An titten aufhängen wetter münchen wochenübersicht

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Es wird sonnig, dabei gibt es 12,5 Sonnenstunden. Es wird sonnig, dabei gibt es 10,5 Sonnenstunden. Der UV-Index beträgt 6. Warnung vor Gewittern mit Starkregen. Wetterbericht für Deutschland Es wird gewittrig, dabei gibt es 11 Sonnenstunden. Es wird gewittrig, dabei gibt es 8,5 Sonnenstunden. Es wird gewittrig, dabei gibt es 5 Sonnenstunden. Regen flutet Kleinstadt in Minuten. Vorsicht vor teils kräftigen Gewittern. Die obersten Gebote bei Gewittern.

Blitz kracht voll in den Eiffelturm. Der Sommer wird normal. Wetter Bochum Wetter Braunschweig. Wetter Bremen Wetter Dortmund. Wetter Dresden Wetter Duisburg. Wetter Düsseldorf Wetter Essen. Wetter Frankfurt Wetter Hamburg. Wetter Hannover Wetter Karlsruhe. Wetter Köln Wetter Leipzig. Wetter München Wetter Nürnberg. Wetter Stuttgart Wetter Wuppertal. Wetter Neubiberg Wetter Unterföhring. Wetter Neuried Wetter Pullach. Wetter Ottobrunn Wetter Taufkirchen. Wetter Grünwald Wetter Höllriegelskreuth.

Wetter Aschheim Wetter Oberhaching. Wetter Gräfelfing Wetter Furth. Wetter Riemerling Wetter Putzbrunn. Wetter Feldkirchen Wetter Planegg. Wachstum wichtiger als Umweltschutz. Arzt warnt vor lebensbedrohlichem Biss. Wenn das Wetter ernst macht EU will Einweg-Plastik verbieten. Erste Diesel-Fahrverbote in Hamburg. Wetter München , Bayern, 15 Tage Prognose. Es wird wechselhaft, dabei gibt es 6,5 Sonnenstunden. Der UV-Index beträgt 5. Zur Tagesübersicht im Stundentakt.

Es wird sonnig, dabei gibt es 13 Sonnenstunden. Der UV-Index beträgt 7. Es wird sonnig, dabei gibt es 12,5 Sonnenstunden. Warnung vor Gewittern mit Starkregen. Wetterbericht für Deutschland Es wird sonnig, dabei gibt es 10,5 Sonnenstunden. Der UV-Index beträgt 6. Es wird gewittrig, dabei gibt es 11 Sonnenstunden.

Es wird gewittrig, dabei gibt es 8,5 Sonnenstunden. Regen flutet Kleinstadt in Minuten. Es wird gewittrig, dabei gibt es 5 Sonnenstunden. Es wird wechselhaft, dabei gibt es 6 Sonnenstunden. Die obersten Gebote bei Gewittern. Es wird wechselhaft, dabei gibt es 7 Sonnenstunden. Der UV-Index beträgt 4. Es wird gewittrig, dabei gibt es 5,5 Sonnenstunden. Es wird unbeständig, dabei gibt es 5,5 Sonnenstunden. Der UV-Index beträgt 3. Es wird wechselhaft, dabei gibt es 7,5 Sonnenstunden.

Vorsicht vor teils kräftigen Gewittern. Blitz kracht voll in den Eiffelturm. Der Sommer wird normal. Deutschland ist der Hitzepol Europas. Nicht nur auf Hawaii lauert Gefahr. Heftige Unwetter über Deutschland. So wird Ihr Raclette- Grill sauber. Wetter Bochum Wetter Braunschweig.

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Theoretisch müssten sich solche sozialen Infektionen auch über elektronisch geknüpfte Freundschaften ausbreiten. Und tatsächlich liefert die Facebook-Studie unter den Studenten erste Hinweise darauf: Dann untersuchten sie die Mimik auf den Bildern. Wer lächelte und wer nicht? Das Ergebnis überrascht in seiner Eindeutigkeit: Die Griesgrame gesellen sich eher zu ihresgleichen; sie haben auch vergleichsweise wenig soziale Kontakte.

Die Lächler dagegen sind überdurchschnittlich oft untereinander befreundet, und sie befinden sich eher im Zentrum der Gruppen. Bei rund 15 Freunden liegt die Obergrenze, da ist sich die Sozialforschung weitgehend einig - enge Bindungen bedürfen nun mal einiger Zeit und Mühe.

Befragt man Menschen nach der Zahl ihrer Freunde, kommt auch selten ein höherer Wert heraus. In den Netzwerken jedoch wachsen die Kreise rasch auf Köpfe und mehr. In der Mehrzahl sind das meist fernere Bekannte; man teilt mit ihnen ein Ambiente ungefähren Verbundenseins. Soziologen sprechen von "schwachen Bindungen".

Diese sind nicht unwichtig für ein Gemeinwesen, weil sie Brücken schlagen zwischen den oft isolierten Kleingruppen und Cliquen, in denen die engen Freunde miteinander glucken. Die Netze, keine Frage, sind gut für die schwachen Bindungen. Aber sind sie auch gut für die starken? Enge Freunde treffen sich immer noch offline - ihnen dient das Netz eher als zusätzlicher Kommunikationskanal. Allerdings fordert die Bereicherung ihren Preis: Wer die neue Sozialtechnik wirklich nutzt, hat gut zu tun.

Wer zu wenig investiert, langweilt sein Publikum; dessen Aufmerksamkeit ist in dem flüchtigen Medium rasch erschöpft. Das erklärt die Selbstvergessenheit, mit der sich viele auf ihrer kleinen Bühne inszenieren. Die stets präsente Öffentlichkeit verführt zu überanstrengten Darbietungen. Nichts im Netz ist privat, auch die Freundschaft nicht.

Das computergestützte Sozialleben, so viel steht fest, ist überraschend kompliziert. Die Sitten, die es erträglich machen, müssen erst noch entwickelt werden. Dann wird sich auch zeigen, ob der Austausch die Bindungen im echten Leben vertieft oder verflacht; noch ist das nur wenig erforscht. Die konservative Kulturkritik hat trotzdem schon eine klare Meinung.

Wer seinen Freunden in elektronischen Zirkeln begegne, sagt er, halte sie dort doch eher von sich fern. Der Karlsruher Philosoph Peter Sloterdijk sieht es gelassener: Diese Netzwerke können beides glücklich vereinen: Man bleibt vom lästigen, vom aufsässigen anderen verschont, und doch ist der ganze Stamm immer anwesend. Sie erfüllen die Bedürfnisse von Millionen. Geschäftliche Netzwerke wie LinkedIn oder das deutsche Xing hingegen streichen eher den Nutzwert von Kontakten heraus.

Sie betrachten Bindungen recht unverblümt als soziales Kapital, das sich verwerten lässt. Das computergestützte Gemeinschaftsgefühl tritt dabei in den Rang einer willkommenen Nebensache zurück.

Aus dem Online-Treiben bei Xing sind in vielen Städten schon Gruppen hervorgegangen, die sich im echten Leben treffen und dabei gewiss auch ihren Schwatzbedarf stillen.

In der Philosophie solcher Netze aber ist auch das eine Investition, die bald einmal eine Dividende abzuwerfen verspricht. Im Berufsleben ist offensichtlich, wofür das gut ist. An Aufträge gelangt man oft um zwei Ecken: Jemand kennt einen, der jemanden kennt. Wer bei Xing etwa einen Maurer sucht, kann die Kreise seiner Bekannten und wiederum deren Bekannten durchforsten.

Kommt dort ein bewährter Meister zum Vorschein, lässt sich der Kontakt dann direkt herstellen. Xing hat bereits über sieben Millionen Mitglieder. Johannes Woll, 38, ist einer davon. Der selbständige Münchner berät Verlage beim Marketing, und seine Kunden findet er mittlerweile zu 80 Prozent übers Internet.

Erfolgreiche Netze werden schnell zur Norm, das gilt für Jugendliche wie für Geschäftsleute: Sind einmal genügend Mitglieder drin, muss der Rest der Welt nachziehen, andernfalls drohen Isolation und Umsatzrückgang. Nicht umsonst ist Woll von morgens bis abends bei Xing zugange. Dort hangelt er sich von einem Auftrag zum nächsten, und über die Kontakte seiner Kontakte erweitert er mit der Zeit seine Kreise. Am Ende der Kette stehe allerdings oft wieder das persönliche Gespräch im wirklichen Leben, sagt Woll: Mittlerweile hat auch die Politik begriffen, was für ein empfängliches Publikum im Internet auf Anregungen wartet: Soziale Netze sind wie gemacht für Kampagnen.

Die Kosten sind nicht der Rede wert, und der Effekt, falls die Sache Reiz hat, ist nach oben unbegrenzt. Damit sind auf einmal auch kleine Gruppen, ja selbst Einzelne imstande, Bewegungen in Gang zu setzen. Im deutschen Superwahljahr droht ein Online-Wahlkampf neuer Güte. Die Partei, die auf sich hält, hat längst ihren eigenen Videokanal bei YouTube.

Für die Spitzenleute gehört der Auftritt bei Facebook zum Pflichtprogramm. Doch das sieht meist noch ärmlich aus: Er hat den politischen Einsatz des Internet zur Perfektion gebracht. Unter der Adresse my. Obama unterhielt praktisch eine Standleitung zu Millionen Wählern; noch am Wahltag hielt er sie mit kurzen Textnachrichten bei der Fahne: Und am Tag nach der Wahl ging es gleich weiter. Diese Plattform war bislang eher bekannt als Weltzentrale der Plattitüden.

Der Name leitet sich - zu Recht - vom englischen Wort für Zwitschern her. Twitter-Nutzer füttern einander mit kurzen Meldungen über ihr momentanes Tun und Lassen. Ein jeder kann sich aussuchen, von welchen Mitmenschen er diese Meldungen lesen will.

Deren Gezwitscher erreicht ihn dann am PC oder auch unterwegs über Mobilfunk. Im Prinzip genügt ein Handy, um den Dienst zu nutzen.

Damit lassen sich Nachrichten sowohl lesen als auch versenden. Das genügt, um das Treiben Unbekannter zu verfolgen oder den Tagesablauf einer Freundin: Und Teilnehmer "Parkuhr" tut sein innerstes Sehnen kund: Was aber wollte der künftige US-Präsident in dieser Schwatzbude? Obama hatte seine Gründe. Das mobile Netzwerk ist überaus beliebt. Über sechs Millionen Nutzer zählt es schon. Die Anhänger preisen seine Bequemlichkeit. Beliebig viele Interessenten lassen sich damit mühelos auf dem Laufenden halten - führende Zwitscherer haben bereits Zehntausende Mitleser, genannt "follower", um sich geschart.

Immer wieder sind es die simpelsten Werkzeuge der Kommunikation, die das Publikum erfreut in Besitz nimmt. Die SMS hat auch denkbar kümmerlich angefangen. Die Beiträger sind in aller Welt verteilt, und wenn etwas passiert, kann dieses Medium so gedankenschnell reagieren wie ein Heringsschwarm: Nach den Terroranschlägen von Mumbai waren es Twitterer, die als Erste von den Schauplätzen berichteten.

Die Nachrichtendienste und klassischen Korrespondenten folgten in gemessenem Abstand. Im Gaza-Konflikt aber war vom neuen Augenzeugenjournalismus nicht viel zu bemerken. Arme Gegenden mit dürftiger Stromversorgung haben offenbar andere Sorgen - das schicke Medium gedeiht eher in technisch besser versorgten Metropolen. Aber auch dort ist es, wie der Fall Mumbai zeigte, nicht eben zuverlässig: Da war die Rede von Angriffen auf ein Marriott-Hotel, die es nie gab; manches entstammte nur dem Hörensagen, wurde falsch abgeschrieben oder einfach nur aufgebauscht.

Im Netzgezwitscher mischen sich falsche Mitteilungen unentwirrbar mit wahren, und die Selbstorganisation kann jederzeit umschlagen in entfesselten Unverstand.

Was da alltäglich herumposaunt wurde, ist nun auf ewig nachzulesen, zusammen mit dem übrigen Getwitter und all den anderen Trivialitäten und Peinlichkeiten, die das Internet füllen. Nicht jedem mag es gefallen, was er da öffentlich über die Jahre an Spuren hinterlässt. Sie zu tilgen ist aber fast unmöglich. Vieles haben andere schon kopiert, kommentiert oder sonstwie verbreitet. In der Gegenwart sind spezielle Menschensuchmaschinen wie yasni. Im Fall der Sünden scheint es immerhin Hoffnung zu geben: Etliche Firmen versprechen bereits einen Ablass von den Fehltritten der Vergangenheit - soweit das technisch möglich ist.

Eine davon, ReputationDefender, ist weltweit aktiv, seit einem Jahr auch auf dem deutschen Markt. Etwa tausend Kunden haben sich bislang eingefunden, die meisten davon Geschädigte des Mitmach-Web: Ärzte, über die in Patientenforen hergezogen wurde, oder Handwerker, denen Kunden schlechte Kritiken ausstellten.

Es gibt aber auch ehemalige Rechtsradikale, denen ihre alten Diskussionsbeiträge peinlich sind, und eine Nachwuchsschauspielerin möchte Nacktfotos von sich aus dem Netz entfernen lassen. Auch ReputationDefender kann alte Sünden nicht einfach löschen.

Doch mobilisiert die Firma das Gute als besten Feind des Schlechten: Google soll sie bei Anfragen möglichst weit vorn auflisten - so rücken die alten, peinlichen Beiträge immer weiter nach hinten, wo kaum mehr jemand nachsieht. Um ihre Profile bei den sozialen Netzen muss die Kundschaft sich allerdings selbst kümmern. Diese sind obendrein die weitaus ergiebigsten Quellen.

Und was sie für sich behalten, verraten womöglich ihre sozialen Beziehungen: Ein Mensch, der auffällig viele Links zu den Profilen von Schwulen geknüpft hat, enthüllt ungewollt vielleicht auch die eigenen sexuellen Vorlieben - Forscher am MIT haben gezeigt, dass es auch Fremden leicht möglich ist, für jedes Mitglied das Geflecht seiner persönlichen Beziehungen zu ermitteln.

Facebook versucht es seit längerem mit einem Trick. Die Firma hat ihr Netzwerk für Programme von Dritten geöffnet. Diese dürfen den Mitgliedern nun kleine Anwendungen anbieten. Die Resonanz war gleichwohl enorm. Mehr als 52 solcher Programme gibt es bereits, und manche davon sind millionenfach im Einsatz. Sie funktionieren freilich nach dem Prinzip des trojanischen Pferds: Wer ein Programm installiert, gewährt dem Hersteller Zugriff auf seine Profildaten - dieser kann sie dann für zielgenaue Werbung auswerten.

Im Kleinen wird mit dem Datenschatz schon rege geschachert. Dann ruft er an seinem Computer das Entwickler-Forum von Facebook auf. Dort treffen sich die Autoren der Spähprogramme, und in manchen Winkeln geht es zu wie auf einem Basar: Ein anderer bietet "10 K active users" an: Doch schon jetzt tun die Betreiber viel zu wenig, um ihre Datenschätze wenigstens vor unbefugten Zugriffen zu schützen.

Kommerziellen Datenschnüfflern dürfte es nicht viel schwerer fallen. Facebook schnitt dabei noch am besten ab, die Lokalisten am schlechtesten. Schlampig gesichert waren sie alle. Der beste Schutz hilft freilich wenig, wenn die Nutzer selbst den Zugang weit offen halten.

Viele sperren ihre Profile nicht einmal für Fremde. In ihrem Profil fanden sich nette private Bilder; auch über Hobbys, Vorlieben und Befürchtungen gab es einiges zu lesen - genug, um aus den Internet-Ermittlungen über "Maxi J. Dennoch werden die Netzwerker wohl nie lernen, mit ihren Intimitäten zu knausern.

Gerade die Preisgabe von Persönlichem ist es ja, die sie für andere interessant macht. Im echten Leben entscheidet der Mensch automatisch je nach Umgebung, ob gerade Diskretion und Einsilbigkeit geraten sind oder nicht. In der Kirche verhält er sich anders als in der Firma, auf dem Einwohnermeldeamt anders als unter Kumpeln. Im Netz dagegen soll er alles zugleich sein: Datenschützer raten, wenigstens den direkten Zugriff auf die persönlichen Daten in den sozialen Netzwerken einzuschränken: Nur die engsten Freunde dürfen alles sehen, für die anderen gibt es mehrfach abgestufte Rechte bis hinab zu den Fremden, denen fast gar nichts bleibt.

Doch wäre die Prozedur für jedes Netzwerk extra durchzuführen. Einer Freundin ging ihre Verlobung entzwei. Und heutzutage gehört es sich in solchen Fällen, dass man seinen Status im Facebook-Profil umstellt von "Verlobt" auf "Single". Normalerweise wird die Neuigkeit dann sofort und vollautomatisch dem gesamten Bekanntenkreis verkündet - ebendas wollte die Freundin tunlichst unterbinden. Menschen aus dem engeren Umfeld etwa sollten von der Entlobung keinesfalls zuerst auf diesem Weg erfahren; dann gab es andere, die das private Unglück gar nichts anging.

Also passte Shirkys Freundin sorgfältig ihr Datenschutzprofil an, sie klickte und klickte eine ganze Weile, bis alles richtig eingestellt war. Dann schaltete sie auf Single um. Im selben Moment ging die Kunde hinaus an sämtliche Kontakte. Irgendein Eintrag in einem verborgenen Menü hatte offenbar doch noch gefehlt. Und das unterlief einer Frau, die immerhin ihre Abschlussarbeit an der Uni über Facebook geschrieben hatte. Twitter oder Facebook - neue Freunde oder gar eine Beziehung online suchen ist für mich das Langweiligste überhaupt.

Drehen wir gerade einen Horrorfilm, poste ich Werbung für den Film direkt in entsprechende Gruppen. Wir sind schon auf Festivals gelandet, nur weil wir im Netz so viele Fans hatten. Manche meiner Kollegen bringen es auf mehr als tausend Kontakte. Die Leser meines Twitter-Kanals sollen sich so fühlen, als wären sie voll dabei und würden die Entstehung des Films hautnah miterleben. Die helfen einem dann viel eher mit dem entscheidenden Kontakt oder einer guten Idee.

Und damit die Leser auch bei der Stange bleiben, muss man sie ein bisschen unterhalten. Ich berichte dann auch schon mal über mein neuestes Tattoo - über Twitter. Einmal musste ich ein schweres Busunglück mit mehr als 40 Verletzten organisieren. Kein echtes natürlich, sondern eine Übung, bei der geschminkte Mitglieder des Jugendrotkreuzes die Opfer mimten.

Über die Plattform jrk-vz hatte ich die Darsteller schnell zusammen. Ich treibe mich jeden Tag um die vier Stunden in Netzwerken herum. Über Leute sind da drin, und man plaudert über Heldengeschichten in Rotkreuz-Uniform, verabredet sich zu Freizeiten oder anderen Veranstaltungen. Man kann sein ganzes Leben wie auf einem Blog hochladen.

Und das JRK ist in meinem Leben am wichtigsten. Wenn ich als Rettungshelfer arbeite und auf Einsätze warte, bin ich mehr im Netzwerk als bei den Kollegen.

Man hängt zwar viel vor dem Bildschirm, aber man sieht genau, wo die Zeit bleibt und dass es einem und der ehrenamtlichen Arbeit was bringt. Das Treffen einige Tage später war echt lustig, wir wären uns sonst in der Stadt sicher nie über den Weg gelaufen. Heute bin ich mit Polina sehr eng befreundet. Ich studiere Sinologie und reise immer noch oft nach China - ohne Facebook wäre der Kontakt zu dort lebenden Freunden von Deutschland aus schwierig.

Flugzeiten oder Wohngemeinschaften konnten wir schon vorher im StudiVZ diskutieren. Ich habe kein Problem mit dem Datenschutz im Netz. Meine privaten Bilder und Informationen, die online stehen, könnte ich auch vor meinem zukünftigen Chef vertreten. Vor ein paar Jahren wurde ich immer öfter von Freunden angesprochen. Viele von denen sind Selbständige, und die wollten nicht diese typischen Konfirmationsbilder in ihr Profil stellen. Ich fotografierte sie, die erzählten es weiter, und immer mehr Leute kamen auf mich zu - ein echter Netzwerkeffekt.

Inzwischen macht das fast die Hälfte meiner Aufträge aus. Es buchen Unternehmer und Selbständige. Vielen Leuten wird erst bei der Selbstdarstellung im Internet klar, dass sie ein professionelles Bild brauchen.

Es gibt ja immer noch Männer, die private Schnappschüsse mit Bierglas verwenden, oder Frauen, die auf ihren Fotos zu sexy rüberkommen. Beim sozialen Netzwerken lautet das Erfolgsrezept 'offen und authentisch'.

Deswegen gibt es bei mir auch keine Schummelei per Retusche. Ich mache höchstens mal einen Pickel weg. Er watschte prominente Kollegen der Zeitung ab, erklärte, warum ein Beitrag von John McCain nicht veröffentlicht wurde, und verkündete, dass sein Blatt den Sänger Bono als Autor verpflichten wolle. Das habe ich sofort über mein Handy aus dem Hörsaal rausgeschickt.

Das übliche Fotos-Hochladen hat man hier hinter sich gelassen und organisiert über Facebook vielmehr das tägliche Leben. Man kann die Netzwerke auch für journalistische Recherchen zu Personen nutzen. Wir haben einfach während der Debatte getwittert. Es wird gewittrig, dabei gibt es 8,5 Sonnenstunden. Regen flutet Kleinstadt in Minuten.

Es wird gewittrig, dabei gibt es 5 Sonnenstunden. Es wird wechselhaft, dabei gibt es 6 Sonnenstunden. Die obersten Gebote bei Gewittern. Es wird wechselhaft, dabei gibt es 7 Sonnenstunden. Der UV-Index beträgt 4. Es wird gewittrig, dabei gibt es 5,5 Sonnenstunden.

Es wird unbeständig, dabei gibt es 5,5 Sonnenstunden. Der UV-Index beträgt 3. Es wird wechselhaft, dabei gibt es 7,5 Sonnenstunden. Vorsicht vor teils kräftigen Gewittern. Blitz kracht voll in den Eiffelturm. Der Sommer wird normal. Deutschland ist der Hitzepol Europas. Nicht nur auf Hawaii lauert Gefahr. Heftige Unwetter über Deutschland.

So wird Ihr Raclette- Grill sauber. Wetter Bochum Wetter Braunschweig. Wetter Bremen Wetter Dortmund. Wetter Dresden Wetter Duisburg. Wetter Düsseldorf Wetter Essen. Wetter Frankfurt Wetter Hamburg.

Wetter Hannover Wetter Karlsruhe. Wetter Köln Wetter Leipzig. Wetter München Wetter Nürnberg. Wetter Stuttgart Wetter Wuppertal. Wetter Neubiberg Wetter Unterföhring. Wetter Neuried Wetter Pullach. Wetter Ottobrunn Wetter Taufkirchen. Wetter Grünwald Wetter Höllriegelskreuth. Wetter Aschheim Wetter Oberhaching. Wetter Gräfelfing Wetter Furth. Wetter Riemerling Wetter Putzbrunn. Wetter Feldkirchen Wetter Planegg. Wetter Haar Wetter Ismaning.



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Xing hat bereits über sieben Millionen Mitglieder. Johannes Woll, 38, ist einer davon. Der selbständige Münchner berät Verlage beim Marketing, und seine Kunden findet er mittlerweile zu 80 Prozent übers Internet. Erfolgreiche Netze werden schnell zur Norm, das gilt für Jugendliche wie für Geschäftsleute: Sind einmal genügend Mitglieder drin, muss der Rest der Welt nachziehen, andernfalls drohen Isolation und Umsatzrückgang.

Nicht umsonst ist Woll von morgens bis abends bei Xing zugange. Dort hangelt er sich von einem Auftrag zum nächsten, und über die Kontakte seiner Kontakte erweitert er mit der Zeit seine Kreise. Am Ende der Kette stehe allerdings oft wieder das persönliche Gespräch im wirklichen Leben, sagt Woll: Mittlerweile hat auch die Politik begriffen, was für ein empfängliches Publikum im Internet auf Anregungen wartet: Soziale Netze sind wie gemacht für Kampagnen.

Die Kosten sind nicht der Rede wert, und der Effekt, falls die Sache Reiz hat, ist nach oben unbegrenzt. Damit sind auf einmal auch kleine Gruppen, ja selbst Einzelne imstande, Bewegungen in Gang zu setzen.

Im deutschen Superwahljahr droht ein Online-Wahlkampf neuer Güte. Die Partei, die auf sich hält, hat längst ihren eigenen Videokanal bei YouTube. Für die Spitzenleute gehört der Auftritt bei Facebook zum Pflichtprogramm. Doch das sieht meist noch ärmlich aus: Er hat den politischen Einsatz des Internet zur Perfektion gebracht. Unter der Adresse my. Obama unterhielt praktisch eine Standleitung zu Millionen Wählern; noch am Wahltag hielt er sie mit kurzen Textnachrichten bei der Fahne: Und am Tag nach der Wahl ging es gleich weiter.

Diese Plattform war bislang eher bekannt als Weltzentrale der Plattitüden. Der Name leitet sich - zu Recht - vom englischen Wort für Zwitschern her.

Twitter-Nutzer füttern einander mit kurzen Meldungen über ihr momentanes Tun und Lassen. Ein jeder kann sich aussuchen, von welchen Mitmenschen er diese Meldungen lesen will. Deren Gezwitscher erreicht ihn dann am PC oder auch unterwegs über Mobilfunk. Im Prinzip genügt ein Handy, um den Dienst zu nutzen.

Damit lassen sich Nachrichten sowohl lesen als auch versenden. Das genügt, um das Treiben Unbekannter zu verfolgen oder den Tagesablauf einer Freundin: Und Teilnehmer "Parkuhr" tut sein innerstes Sehnen kund: Was aber wollte der künftige US-Präsident in dieser Schwatzbude? Obama hatte seine Gründe. Das mobile Netzwerk ist überaus beliebt.

Über sechs Millionen Nutzer zählt es schon. Die Anhänger preisen seine Bequemlichkeit. Beliebig viele Interessenten lassen sich damit mühelos auf dem Laufenden halten - führende Zwitscherer haben bereits Zehntausende Mitleser, genannt "follower", um sich geschart. Immer wieder sind es die simpelsten Werkzeuge der Kommunikation, die das Publikum erfreut in Besitz nimmt. Die SMS hat auch denkbar kümmerlich angefangen.

Die Beiträger sind in aller Welt verteilt, und wenn etwas passiert, kann dieses Medium so gedankenschnell reagieren wie ein Heringsschwarm: Nach den Terroranschlägen von Mumbai waren es Twitterer, die als Erste von den Schauplätzen berichteten. Die Nachrichtendienste und klassischen Korrespondenten folgten in gemessenem Abstand. Im Gaza-Konflikt aber war vom neuen Augenzeugenjournalismus nicht viel zu bemerken.

Arme Gegenden mit dürftiger Stromversorgung haben offenbar andere Sorgen - das schicke Medium gedeiht eher in technisch besser versorgten Metropolen. Aber auch dort ist es, wie der Fall Mumbai zeigte, nicht eben zuverlässig: Da war die Rede von Angriffen auf ein Marriott-Hotel, die es nie gab; manches entstammte nur dem Hörensagen, wurde falsch abgeschrieben oder einfach nur aufgebauscht.

Im Netzgezwitscher mischen sich falsche Mitteilungen unentwirrbar mit wahren, und die Selbstorganisation kann jederzeit umschlagen in entfesselten Unverstand. Was da alltäglich herumposaunt wurde, ist nun auf ewig nachzulesen, zusammen mit dem übrigen Getwitter und all den anderen Trivialitäten und Peinlichkeiten, die das Internet füllen. Nicht jedem mag es gefallen, was er da öffentlich über die Jahre an Spuren hinterlässt.

Sie zu tilgen ist aber fast unmöglich. Vieles haben andere schon kopiert, kommentiert oder sonstwie verbreitet. In der Gegenwart sind spezielle Menschensuchmaschinen wie yasni. Im Fall der Sünden scheint es immerhin Hoffnung zu geben: Etliche Firmen versprechen bereits einen Ablass von den Fehltritten der Vergangenheit - soweit das technisch möglich ist. Eine davon, ReputationDefender, ist weltweit aktiv, seit einem Jahr auch auf dem deutschen Markt. Etwa tausend Kunden haben sich bislang eingefunden, die meisten davon Geschädigte des Mitmach-Web: Ärzte, über die in Patientenforen hergezogen wurde, oder Handwerker, denen Kunden schlechte Kritiken ausstellten.

Es gibt aber auch ehemalige Rechtsradikale, denen ihre alten Diskussionsbeiträge peinlich sind, und eine Nachwuchsschauspielerin möchte Nacktfotos von sich aus dem Netz entfernen lassen. Auch ReputationDefender kann alte Sünden nicht einfach löschen.

Doch mobilisiert die Firma das Gute als besten Feind des Schlechten: Google soll sie bei Anfragen möglichst weit vorn auflisten - so rücken die alten, peinlichen Beiträge immer weiter nach hinten, wo kaum mehr jemand nachsieht. Um ihre Profile bei den sozialen Netzen muss die Kundschaft sich allerdings selbst kümmern. Diese sind obendrein die weitaus ergiebigsten Quellen. Und was sie für sich behalten, verraten womöglich ihre sozialen Beziehungen: Ein Mensch, der auffällig viele Links zu den Profilen von Schwulen geknüpft hat, enthüllt ungewollt vielleicht auch die eigenen sexuellen Vorlieben - Forscher am MIT haben gezeigt, dass es auch Fremden leicht möglich ist, für jedes Mitglied das Geflecht seiner persönlichen Beziehungen zu ermitteln.

Facebook versucht es seit längerem mit einem Trick. Die Firma hat ihr Netzwerk für Programme von Dritten geöffnet. Diese dürfen den Mitgliedern nun kleine Anwendungen anbieten. Die Resonanz war gleichwohl enorm.

Mehr als 52 solcher Programme gibt es bereits, und manche davon sind millionenfach im Einsatz. Sie funktionieren freilich nach dem Prinzip des trojanischen Pferds: Wer ein Programm installiert, gewährt dem Hersteller Zugriff auf seine Profildaten - dieser kann sie dann für zielgenaue Werbung auswerten. Im Kleinen wird mit dem Datenschatz schon rege geschachert.

Dann ruft er an seinem Computer das Entwickler-Forum von Facebook auf. Dort treffen sich die Autoren der Spähprogramme, und in manchen Winkeln geht es zu wie auf einem Basar: Ein anderer bietet "10 K active users" an: Doch schon jetzt tun die Betreiber viel zu wenig, um ihre Datenschätze wenigstens vor unbefugten Zugriffen zu schützen. Kommerziellen Datenschnüfflern dürfte es nicht viel schwerer fallen.

Facebook schnitt dabei noch am besten ab, die Lokalisten am schlechtesten. Schlampig gesichert waren sie alle. Der beste Schutz hilft freilich wenig, wenn die Nutzer selbst den Zugang weit offen halten. Viele sperren ihre Profile nicht einmal für Fremde. In ihrem Profil fanden sich nette private Bilder; auch über Hobbys, Vorlieben und Befürchtungen gab es einiges zu lesen - genug, um aus den Internet-Ermittlungen über "Maxi J.

Dennoch werden die Netzwerker wohl nie lernen, mit ihren Intimitäten zu knausern. Gerade die Preisgabe von Persönlichem ist es ja, die sie für andere interessant macht. Im echten Leben entscheidet der Mensch automatisch je nach Umgebung, ob gerade Diskretion und Einsilbigkeit geraten sind oder nicht. In der Kirche verhält er sich anders als in der Firma, auf dem Einwohnermeldeamt anders als unter Kumpeln.

Im Netz dagegen soll er alles zugleich sein: Datenschützer raten, wenigstens den direkten Zugriff auf die persönlichen Daten in den sozialen Netzwerken einzuschränken: Nur die engsten Freunde dürfen alles sehen, für die anderen gibt es mehrfach abgestufte Rechte bis hinab zu den Fremden, denen fast gar nichts bleibt.

Doch wäre die Prozedur für jedes Netzwerk extra durchzuführen. Einer Freundin ging ihre Verlobung entzwei. Und heutzutage gehört es sich in solchen Fällen, dass man seinen Status im Facebook-Profil umstellt von "Verlobt" auf "Single". Normalerweise wird die Neuigkeit dann sofort und vollautomatisch dem gesamten Bekanntenkreis verkündet - ebendas wollte die Freundin tunlichst unterbinden. Menschen aus dem engeren Umfeld etwa sollten von der Entlobung keinesfalls zuerst auf diesem Weg erfahren; dann gab es andere, die das private Unglück gar nichts anging.

Also passte Shirkys Freundin sorgfältig ihr Datenschutzprofil an, sie klickte und klickte eine ganze Weile, bis alles richtig eingestellt war.

Dann schaltete sie auf Single um. Im selben Moment ging die Kunde hinaus an sämtliche Kontakte. Irgendein Eintrag in einem verborgenen Menü hatte offenbar doch noch gefehlt. Und das unterlief einer Frau, die immerhin ihre Abschlussarbeit an der Uni über Facebook geschrieben hatte.

Twitter oder Facebook - neue Freunde oder gar eine Beziehung online suchen ist für mich das Langweiligste überhaupt. Drehen wir gerade einen Horrorfilm, poste ich Werbung für den Film direkt in entsprechende Gruppen.

Wir sind schon auf Festivals gelandet, nur weil wir im Netz so viele Fans hatten. Manche meiner Kollegen bringen es auf mehr als tausend Kontakte. Die Leser meines Twitter-Kanals sollen sich so fühlen, als wären sie voll dabei und würden die Entstehung des Films hautnah miterleben.

Die helfen einem dann viel eher mit dem entscheidenden Kontakt oder einer guten Idee. Und damit die Leser auch bei der Stange bleiben, muss man sie ein bisschen unterhalten. Ich berichte dann auch schon mal über mein neuestes Tattoo - über Twitter. Einmal musste ich ein schweres Busunglück mit mehr als 40 Verletzten organisieren. Kein echtes natürlich, sondern eine Übung, bei der geschminkte Mitglieder des Jugendrotkreuzes die Opfer mimten. Über die Plattform jrk-vz hatte ich die Darsteller schnell zusammen.

Ich treibe mich jeden Tag um die vier Stunden in Netzwerken herum. Über Leute sind da drin, und man plaudert über Heldengeschichten in Rotkreuz-Uniform, verabredet sich zu Freizeiten oder anderen Veranstaltungen. Man kann sein ganzes Leben wie auf einem Blog hochladen.

Und das JRK ist in meinem Leben am wichtigsten. Wenn ich als Rettungshelfer arbeite und auf Einsätze warte, bin ich mehr im Netzwerk als bei den Kollegen. Man hängt zwar viel vor dem Bildschirm, aber man sieht genau, wo die Zeit bleibt und dass es einem und der ehrenamtlichen Arbeit was bringt. Das Treffen einige Tage später war echt lustig, wir wären uns sonst in der Stadt sicher nie über den Weg gelaufen. Heute bin ich mit Polina sehr eng befreundet.

Ich studiere Sinologie und reise immer noch oft nach China - ohne Facebook wäre der Kontakt zu dort lebenden Freunden von Deutschland aus schwierig. Erste Diesel-Fahrverbote in Hamburg. Wetterübersicht München , Bayern. Es wird wechselhaft, dabei gibt es 6,5 Sonnenstunden. Der UV-Index beträgt 5. Zur Tagesübersicht im Stundentakt.

Es wird sonnig, dabei gibt es 13 Sonnenstunden. Der UV-Index beträgt 7. Es wird sonnig, dabei gibt es 12,5 Sonnenstunden. Es wird sonnig, dabei gibt es 10,5 Sonnenstunden. Der UV-Index beträgt 6. Warnung vor Gewittern mit Starkregen. Wetterbericht für Deutschland Es wird gewittrig, dabei gibt es 11 Sonnenstunden.

Es wird gewittrig, dabei gibt es 8,5 Sonnenstunden. Es wird gewittrig, dabei gibt es 5 Sonnenstunden. Regen flutet Kleinstadt in Minuten. Vorsicht vor teils kräftigen Gewittern.

Die obersten Gebote bei Gewittern. Blitz kracht voll in den Eiffelturm. Der Sommer wird normal. Vorsicht vor teils kräftigen Gewittern. Blitz kracht voll in den Eiffelturm. Der Sommer wird normal. Deutschland ist der Hitzepol Europas. Nicht nur auf Hawaii lauert Gefahr. Heftige Unwetter über Deutschland. So wird Ihr Raclette- Grill sauber. Wetter Bochum Wetter Braunschweig. Wetter Bremen Wetter Dortmund. Wetter Dresden Wetter Duisburg.

Wetter Düsseldorf Wetter Essen. Wetter Frankfurt Wetter Hamburg. Wetter Hannover Wetter Karlsruhe. Wetter Köln Wetter Leipzig. Wetter München Wetter Nürnberg. Wetter Stuttgart Wetter Wuppertal. Wetter Neubiberg Wetter Unterföhring. Wetter Neuried Wetter Pullach. Wetter Ottobrunn Wetter Taufkirchen.

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