Domina sklave sm erzählungen

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Damit war sie zufrieden musste sie auch bei dem gigantischen Preis! Meine Jungdomina ging mit mir die Kellerstufen hinunter und ich war schon etwas enttäuscht, da es aussah wie ein gewöhnlicher Hauskeller, bis wir um die Ecke bogen. Sie forderte mich auf, mich auszuziehen, und da ich Angst hatte, ich würde sonst doch noch hinaus komplimentiert werden, legte ich die Kleidung ab. Es war kalt in dem Folterkeller und roch ein wenig muffig und schal nach abgestandener Luft.

Meine Jungdomina trieb mich mit ihrer Gerte vor sich her und so kam ich dazu, mir das Dominastudio der Folter näher anzusehen. Vereinzelt brannten Kerzen in den Ecken, so dass das Spiel aus Licht und Schatten der unheimlichen Atmosphäre zugutekam. Ich hörte leise Musik, die jetzt immer lauter wurde und etwas Forderndes, Anklagendes an sich hatte.

Ich begutachtete die alte Streckbank und malte mir Inquisitionen aus, die mit der Zungenzange die Sündigen zum Sprechen bewegten. Ich roch Blut, wusste aber nicht, ob dies durch meine mittelalterlichen Folterfantasien passierte oder was hier vor sich ging. Plötzlich schlug meine Domina einen tiefen Gong und 2 Frauen in dunklem Gewand kamen. Beide trugen Masken, nahmen mich je rechts und links am Arm und zerrten mich zu einem besonderen Verhörstuhl.

Meine Arme wurden rechtwinklig abstehend an der Tragevorrichtung festgezurrt und auch um meine Beine legten sie Ledergurte, die am Stuhl fixiert wurden.

Die Sitzfläche des Stuhls war mit spitzen Noppen aus Holz übersät, die auf den ersten Blick nach Reflexzonenmassage aussahen. Aber als mich die eine Frau im Gewand nach unten drückte, spürte ich schmerzhaft, wie sich die Noppen in meinen Hintern bohrten.

War es ein Messer, war es echt? Mir wurde schrecklich mulmig und ich konnte dennoch nicht verhindern, dass sich mein Schwanz sichtbar steil und hart aufrichtete. SO fühlte es sich also auf einem Folterstuhl an! Ich war aufgeregt und zugleich ein wenig ängstlich. Auf den Knien und im Dunkeln wartete ich gespannt auf meine Frau Laetitia. Die Zeit verstrich und nichts passierte. Langsam schmerzten meine Knie. Ich wollte schon aufstehen da hörte ich das klacken von Absätzen auf dem Boden.

Die Tür ging auf und Laetitia stand vor mir. In der linken Hand hielt sie eine Reitgerte, und in der rechten Hand die Handschellen und eine Augenbinde. Das Haar war straff zurückgebunden zu einem Pferdeschwanz.

Sie schaute mich an, und an Ihrem finsteren Blick erkannte ich, dass Sie nicht gerade erfreut war was Sie sah. Logisch ich hatte mir zum Zeitvertrieb meinen Schwanz bis zum spritzen gewichst, und die Bescherung lag nun auf dem kalten Badezimmerboden.

Sie fasste mich ohne etwas zu sagen an den Haaren, und drückte mein Gesicht in meinen eigenen Samen. Da ich nicht gerade sofort reagierte spürte ich schon die ersten zwei Schläge mit der Reitgerte auf meinem Po. Als ich alles aufgeleckt hatte fesselte Laetitia meine Hände auf den Rücken und verband mir die Augen.

Sie führte mich in unser Schlafzimmer. Dort löste Sie die Handschellen, aber nur für mich an das Bett zu binden. Da lag ich nun die Augen verbunden alle Viere von mir gespreizt und am Kopf- sowie Fussende des Bettes festgebunden. Mein Schwanz stand schon wieder wie eine Marmorsäule gegen den Himmel. Er schrumpfte zusammen und meine Geilheit war weg, und mich fröstelte es. Nichts ahnend sagte ich ja. Ich konnte es nicht glauben, Laetitia pisste mir auf den Körper. Ich wehrte mich, aber es war zwecklos, ich war ja festgebunden.

Als Laetitia fertig war stieg Sie vom Bett runter, nahm einen Mundknebel und drückte ihn in mein Mund. Sie schob ein Kissen unter meinen Arsch, und untersuchte meine Rosette.

Ich hatte keine Zeit zum überlegen, schon spürte ich Ihre eingecremten Finger an meinem Loch. Sie verstreicht die Gleitcreme in und um mein Loch, und ohne zu zögern stösst Sie zu. Zuerst ein Finger, dann zwei, drei und mit einem Ruck hatte Sie alle fünf Finger drin. Es schmerzte und ich hatte das Gefühl mein Arsch zerreisst in zwei Teile. Aber Sie drückte weiter, und nach einer Weile hatte Sie die ganze Hand drin.

Aber es war zu spät, Sie fickte mich unaufhörlich mit Ihrer ganzen Hand, und ab der Behandlung wurde auch mein Schwanz wieder hart. Plötzlich spürte ich wie mein Hodensack abgebunden wurde, aber von wem. Denn Laetitia fickte mich immer noch mit aller Macht in meine Rosette. Ich hatte ja immer noch meine Augen verbunden. Wer war noch im Raum? Meine Eier wurden noch strammer abgebunden, aber dadurch wurde mein Schwanz nur noch steifer.

Die Augenbinde wurde mir abgenommen und ich sah wer Die Person war. Es war Francine, Laetitias beste Freundin. Auch Francine war wie eine Domina angezogen.

Sie grinste, den Francine und ich waren nicht gerade auf einer Wellenlänge. Francine nahm eine Kerze in die Hand, die vermutlich schon lange brannte, und goss genüsslich den heissen Wachs auf meine prallen Eier.

Sie goss immer mehr Wachs auf meine Eier auf den ganzen Schwanz, bis nichts mehr zu sehen war von meinem Gehänge. Während der ganzen Prozedur fickte mich Laetitia weiter in den Arsch. Francine legte die Kerze weg, und setzte sich auf meinen Brustkorb.

Ihre Muschi, die glatt rasiert war, ganz nahe an meinem Gesicht. Ich sah die geschwollenen Schamlippen und die Nässe. Sie löste mir meinen Mundknebel und befahl mir Sie zu lecken. Ich tat wie mir befohlen, und gab mir alle Mühe Francine zu verwöhnen. Laetitia zog Ihre Hand aus meinem Arsch, und löste meine Fussfesseln, aber nur um meine Füsse am Kopfende zu befestigen. Sagte es und schon spürte ich den ersten Schlag auf meinem Po.

Währendessen war Francine kurz vor Ihrem Orgasmus. Ich lutschte Ihren Kitzler, und Francine kam mit aller Macht. Sie spritze mir Ihren Orgasmus ins Gesicht. Es war soviel ich kam kaum nach mit schlucken. Ich konnte es nicht glauben Francine pisste mir ins Gesicht. Sie beugte Sich nach vorne und schon tropfte Ihr Speichel in mein Maul.

Ich wagte mich nicht meinen Mund zu schliessen. Mein Arsch brannte, denn Laetitia schlug immer noch mit der Reitgerte zu. Sie schlug nun auch den Wachs an meinem Schwanz mit gezielten Schlägen weg. Als alles weg war, band Sie meine Füsse los, und setzte sich ohne zu zögern auf meinen Schwanz.

Sie ritt mich wie vom Teufel besessen. Francine drehte sich um, sodass ich nun direkt Ihre Rosette vor meinem Gesicht hatte. Die beiden küssten sich, streichelten sich gegenseitig Ihre Brüste, und ich leckte das Arschloch von Francine.

Ich merkte wie Laetitia sich dem Orgasmus näherte und dann waar es schon soweit. Sie schrie Ihre Lust hinaus. Sie erhob sich und Francine fing an mich hart zu wichsen. Es brauchte nicht viel und ich schoss meinen Samen hinaus auf meinen Bauch und die Brüste von Francine.

Sie drehte sich, und zwang mich meinen Samen von Ihren Brüsten zu lecken. Währenddessen fickte Laetitia Sie mit dem Dildo hart in den Arsch. Auch Francine näherte sich wiederum ihrem Orgasmus, und schrie Ihn hinaus.

Beide standen auf und schauten mich an. Ich war voll von Ihren Säften und meinem Samen. Ich glaube Er braucht eine Dusche.




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Er verschwendete nicht einmal einen Gedanken daran, was als nächstes kommen würde, er genoss einfach nur die Tatsache, dass der Schmerz nicht wiederkam und sich von Sekunde zu Sekunde weiter verringerte, ja, sich sogar in ein angenehmes warmes Kribbeln zu verwandeln schien.

Auf einmal spürte er ein Gewicht auf seinem Rücken; die Domina hatte sich auf ihn gesetzt, und zwar mit ihrem Gesicht nach hinten. Nun bearbeitete sie seine Arschbacken noch ein wenig mit der Hand; was nach Reitgerte und Rohrstock geradezu lächerlich leicht zu verkraften war. Dabei spürte er, dass sie etwas in der Hand hielt; den Rohrstock, vermutete er. Sie zog seine Pobacken auseinander. Dann war etwas an seiner Rosette; etwas Hartes.

Sie wollte doch wohl nicht etwa … Oh doch, sie wollte; langsam, mit viel Geduld und auch etwas Grobheit schob sie ihm langsam den Stiel des Rohrstocks in seinen Anus. Wieder schluchzte er; diesmal vor Qual. Es schien ihm kein Ende zu finden, diese Misshandlung — und dann war sie doch vorbei.

Die Domina schwang sich von seinem Rücken herunter und befahl ihm aufzustehen. Er zitterte so sehr, und sein ganzer Körper war so mitgenommen, dass er kaum aufrecht stehen konnte. Er griff nach seinem Schwanz, der mittlerweile so empfindlich war, die Berührung tat beinahe weh.

Schon nach wenigen Bewegungen auf und ab spürte er den Saft kommen. Dann hatte er sich wieder anziehen dürfen. Im Nachhinein war alles eigentlich fast zu einfach gewesen. Am Ende wusste er zwar mit absoluter Sicherheit, genau das war es, was er sich von seinem Leben erhoffte, seine Vermutung, devot zu sein, sein Wunsch, einer göttlichen, herrischen Frau dienen zu dürfen, ein rein theoretischer Wunsch, hatten ihn nicht getrogen.

Das war tatsächlich seine Zukunft, ein Sklave zu sein. Nun, nachdem der Sklaven-Test ihm einen ersten Eindruck davon verschafft hatte, wie so eine Sklaven-Erziehung tatsächlich aussah, wollte er es mehr als jemals zuvor. Allerdings hätte er nicht sagen können, ob er und sein Verhalten der dominanten Lady gefallen hatten.

Dass es fast eine Woche dauerte, bis er wieder von dieser Domina hörte, bestätigte seine Befürchtung noch. Ihm war klar, während dieser Zeit würde sie den Sklavenerziehungstest bei einer Menge anderer junger devoter Männer durchführen. So gut wie null; das glaubte er wenigstens. Er war sich nicht einmal sicher, ob er von dieser dominanten Frau jemals noch einmal etwas hören würde.

Bestimmt machte sie sich nicht die Mühe, jedem devoten Bewerber abzuschreiben. Wenn sie allerdings überhaupt schrieb, dann bestimmt nur aus dem Grund, nämlich um ihm mitzuteilen, dass er es leider nicht geschafft hatte. Trotzdem versetzte es ihm fast einen elektrischen Schlag, als er an einem Abend nach der Arbeit ein Mail von ihr vorfand.

Dass sein ganzer Körper zitterte vor Aufregung war der Beweis, dass er insgeheim doch noch ein wenig Hoffnung hatte, denn sonst wäre er lediglich deprimiert gewesen, aber nicht nervös.

Und dann hatte in dem Mail gestanden, dass die Wahl auf ihn gefallen war. Er hatte es zuerst gar nicht fassen können, hatte das Mail viermal lesen müssen, bis er davon überzeugt war, es richtig verstanden zu haben. Er hatte es geschafft — er war der Auserwählte, der neue Sklave dieser Domina! Die ihn gleich zu einem weiteren Termin einbestellt hatte. Sie erwarte, so hatte sie geschrieben, dass er die ersten Aufgaben bis zu diesem Termin bereits erfüllt hatte.

Sie hatte nicht dazuschreiben müssen, welche Aufgaben dies waren; das hatte er bereits der Einladung zum Sklaventest entnehmen können. Dieses Mail hatte zwei Anhänge enthalten. Das eine war ein Fragebogen über seine Neigungen, Vorlieben, Grenzen und Tabus, den er umgehend ausgefüllt zurückgesandt hatte. Und das andere waren genaue Anweisungen gewesen, was den devoten Mann erwartete, der den Test erfolgreich bestand und ihr danach als Sklave dienen durfte. Er hatte alles gemacht, was darin gestanden hatte; er hatte seine Wohnung gekündigt, denn er würde bei seiner Herrin mit im Haus wohnen, wie Harry Potter in einem Schrank unter den Treppen, in einem winzigen Kabuff ohne Luft und Licht.

Seine Möbel und die anderen Sachen hatte er bei seinen Eltern untergestellt, denen er eine wilde Story erzählt hatte, denn die Wahrheit durften sie ja nicht wissen. Auch seine wichtigsten Unterlagen hatte er gesammelt in einem Karton, den er ebenfalls seiner Herrin übergeben musste, inklusive einer Vollmacht für sein Konto. Und natürlich hatte er sich einer Intimrasur und einer Ganzkörperrasur unterzogen, wie sie es von ihm beim Test verlangt hatte.

Es waren knallharte Bedingungen, und während der Sadomaso Sex oft als ein erotisches Rollenspiel dargestellt wird, etwas, das mit dem Alltag nichts zu tun hat, sondern nur ab und zu einmal gespielt wird, drohte ihm hier eine moderne echte Versklavung. Manchmal wunderte er sich über sich selbst, dass er so leicht und schnell bereit war, dabei mitzumachen. Er hatte sogar einen entsprechenden Vertrag unterschrieben.

In einem kleinen Bereich seines Seins hatte er nichts als Angst; schlichte, unnennbare, dunkle Angst. Wenn diese Angst überhandnahm, musste er sich oft mit Gewalt an die eine Klausel aus dem Vertrag erinnern — nämlich dass er seine Versklavung jederzeit selbst beenden konnte, mit einer Kündigungsfrist von vier Wochen zum Monatsende. Es war alles geregelt, wie einem Mietvertrag oder einem Arbeitsvertrag. Und so sehr in dieser Vertrag auch knebelte — so sehr, dass er rechtlich nie Bestand haben könnte, das war dem jungen Mann und zukünftigen Sklaven durchaus klar — diese Möglichkeit, ihn ganz nach seinem Willen auch jederzeit wieder beenden zu können, wenn auch mit einer Kündigungsfrist, die ziemlich hart werden konnte, das machte die ganzen harten Bedingungen dann doch irgendwie erträglich.

Ohja, das ist eine geile Befriedigung für mich, meinen Sklaven so leiden zu sehen. Wer braucht denn noch Sex? Das ist eine geile Befriedigung für mich. So liebe ich meinen Job. Ich drehe meinen Sklaven wieder auf den Rücken und nehme deinen geilen Schwanz tief in meine Mundfotze rein und fange an zu blasen. Ich drücke ihn tief in meinen Mund rein. Ich merke deine Zunge an meiner Rosette. Es macht mich so an meinen Sklave so leiden zu sehen, ich merke wie sich wieder Druck in meiner Blase aufbaut.

Ich rutsche mit meiner Fotze auf deinen Mund und lasse die ganze warme Pisse in deinen Mund laufen. Ich sehe wie dein Schwanz kurz vor dem Explodieren ist. Ich beuge mich mit dem Mund zu deinem Schwanz vor.

Dann spritzt du mir in meinem Mund. Jetzt hocke ich mich neben deinen Kopf. Ich lasse deine Sahne in deinen Mund laufen und ich höre dich röcheln.

Da hat sich wohl jemand verschluckt, denk ich mir nur und gucke auf die Uhr. Ich bin gespannt, wie deine Frau reagiert, wenn sie dich so liegen sieht. Denk dran, das du mir jede Einzelheit erzählst! Ich höre wie es im Hausflur lauter wird.

Wird das etwa schon die Ehefrau sein? Ich schnappe mir meine Sachen und gehe ins Badezimmer. Nach ein paar Minuten ist wieder alles ruhig. Ich hole mein Badetuch aus der Tasche, seife mir erst meine Brüste und Arme ein. Dann gehe ich zu meinem Bauch und zu meiner Fotze und Arsch und massiere den Schaum richtig geil ein.

Natürlich dürfen auch die Oberschenkel nicht fehlen. Die können auch noch eine Massage gebrauchen. Jetzt nehme ich den Duschkopf und lasse den Wasserstrahl den Schaum abwaschen. Noch ist Zeit, sehr gut. Ich halte mir den Duschkopf zwischen die Beine und stöhne auf. Der Wasserstrahl vibriert an meinem Kitzler. Mit der anderen Hand massiere ich abwechselnd meine Titten. Mein Körper zuckt immer öfter vor lauter Geilheit und jetzt ist es endlich soweit.

Ich gehe mit meinem Fingern in meine Fotze rein und lecke meinen Fotzensaft von meinen Fingern ab. Ich stelle das Wasser ab und trockne mich ab. Noch schnell die Schminke aufbessern und schon bin ich startklar. Dann ziehe ziehe ich mich an und gehe. Ich bin 27 Jahre. Ich liebe eigentlich alles was mit Sex zu tun.

Deswegen habe ich mir angemeldet umd Erotikgeschichten zu schreiben, die dir hoffentlich auch gefallen:





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Sie führte mich in unser Schlafzimmer. Dort löste Sie die Handschellen, aber nur für mich an das Bett zu binden. Da lag ich nun die Augen verbunden alle Viere von mir gespreizt und am Kopf- sowie Fussende des Bettes festgebunden.

Mein Schwanz stand schon wieder wie eine Marmorsäule gegen den Himmel. Er schrumpfte zusammen und meine Geilheit war weg, und mich fröstelte es. Nichts ahnend sagte ich ja. Ich konnte es nicht glauben, Laetitia pisste mir auf den Körper. Ich wehrte mich, aber es war zwecklos, ich war ja festgebunden.

Als Laetitia fertig war stieg Sie vom Bett runter, nahm einen Mundknebel und drückte ihn in mein Mund. Sie schob ein Kissen unter meinen Arsch, und untersuchte meine Rosette.

Ich hatte keine Zeit zum überlegen, schon spürte ich Ihre eingecremten Finger an meinem Loch. Sie verstreicht die Gleitcreme in und um mein Loch, und ohne zu zögern stösst Sie zu. Zuerst ein Finger, dann zwei, drei und mit einem Ruck hatte Sie alle fünf Finger drin. Es schmerzte und ich hatte das Gefühl mein Arsch zerreisst in zwei Teile. Aber Sie drückte weiter, und nach einer Weile hatte Sie die ganze Hand drin.

Aber es war zu spät, Sie fickte mich unaufhörlich mit Ihrer ganzen Hand, und ab der Behandlung wurde auch mein Schwanz wieder hart. Plötzlich spürte ich wie mein Hodensack abgebunden wurde, aber von wem. Denn Laetitia fickte mich immer noch mit aller Macht in meine Rosette. Ich hatte ja immer noch meine Augen verbunden. Wer war noch im Raum? Meine Eier wurden noch strammer abgebunden, aber dadurch wurde mein Schwanz nur noch steifer. Die Augenbinde wurde mir abgenommen und ich sah wer Die Person war.

Es war Francine, Laetitias beste Freundin. Auch Francine war wie eine Domina angezogen. Sie grinste, den Francine und ich waren nicht gerade auf einer Wellenlänge. Francine nahm eine Kerze in die Hand, die vermutlich schon lange brannte, und goss genüsslich den heissen Wachs auf meine prallen Eier. Sie goss immer mehr Wachs auf meine Eier auf den ganzen Schwanz, bis nichts mehr zu sehen war von meinem Gehänge.

Während der ganzen Prozedur fickte mich Laetitia weiter in den Arsch. Francine legte die Kerze weg, und setzte sich auf meinen Brustkorb. Ihre Muschi, die glatt rasiert war, ganz nahe an meinem Gesicht. Ich sah die geschwollenen Schamlippen und die Nässe. Sie löste mir meinen Mundknebel und befahl mir Sie zu lecken.

Ich tat wie mir befohlen, und gab mir alle Mühe Francine zu verwöhnen. Laetitia zog Ihre Hand aus meinem Arsch, und löste meine Fussfesseln, aber nur um meine Füsse am Kopfende zu befestigen. Sagte es und schon spürte ich den ersten Schlag auf meinem Po. Währendessen war Francine kurz vor Ihrem Orgasmus. Ich lutschte Ihren Kitzler, und Francine kam mit aller Macht.

Sie spritze mir Ihren Orgasmus ins Gesicht. Es war soviel ich kam kaum nach mit schlucken. Ich konnte es nicht glauben Francine pisste mir ins Gesicht. Sie beugte Sich nach vorne und schon tropfte Ihr Speichel in mein Maul. Ich wagte mich nicht meinen Mund zu schliessen.

Mein Arsch brannte, denn Laetitia schlug immer noch mit der Reitgerte zu. Sie schlug nun auch den Wachs an meinem Schwanz mit gezielten Schlägen weg. Als alles weg war, band Sie meine Füsse los, und setzte sich ohne zu zögern auf meinen Schwanz.

Sie ritt mich wie vom Teufel besessen. Francine drehte sich um, sodass ich nun direkt Ihre Rosette vor meinem Gesicht hatte. Die beiden küssten sich, streichelten sich gegenseitig Ihre Brüste, und ich leckte das Arschloch von Francine. Ich merkte wie Laetitia sich dem Orgasmus näherte und dann waar es schon soweit. Sie schrie Ihre Lust hinaus.

Sie erhob sich und Francine fing an mich hart zu wichsen. Es brauchte nicht viel und ich schoss meinen Samen hinaus auf meinen Bauch und die Brüste von Francine. Sie drehte sich, und zwang mich meinen Samen von Ihren Brüsten zu lecken. Währenddessen fickte Laetitia Sie mit dem Dildo hart in den Arsch. Auch Francine näherte sich wiederum ihrem Orgasmus, und schrie Ihn hinaus. Beide standen auf und schauten mich an. Ich war voll von Ihren Säften und meinem Samen.

Ich glaube Er braucht eine Dusche. Es wollte nicht aufhören zu laufen. Als die Beiden fertig waren sagte Laetitia zu mir. Da lag ich nun ans Bett gefesselt und vollgepisst mit Natursekt der Beiden.

Meine Beine fingen langsam an zu schmerzen, mein Poloch war offen und wund und der Duft des Natursektes verbreitete sich in unserem Schlafzimmer. Vom Wohnzimmer her hörte ich Stimmen, Stöhnen und Gelächter.

Ich vermutete schon lange, dass die Beiden etwas haben zusammen. Der Gedanke daran was die Beiden jetzt wohl machen, kurbelte meine Fantasie an, und mein Schwanz regte sich bereits wieder nach oben. Plötzlich höre ich unsere Hausklingel, und es wurde ruhig im Wohnzimmer. Ohne Worte packte Sie meinen steifen Schwanz und sagte: So so schon wieder geil und einen Steifen, dass mein Freund, wird Dir schon noch vergehen. Sie stülpte mir eine Ledermaske über den Kopf , und ich war in der Dunkelheit gefangen.

Sie wichste mir meinen Schwanz brutal, und fast hätte ich abgespritzt, aber Sie hörte genau an diesem Punkt auf, und verliess den Raum wieder, mit den Worten, warte nur Sklave Dir wird die Geilheit noch vergehen mit dem was wir noch so vorhaben mit Dir. Ich möchte dich leiden sehen.

Mit dem einen Absatz drücke ich dir in deine prallen Eier und mit dem anderen Absatz ficke ich deine Rosette hart durch. Ich höre dich aufstöhnen, und das heizt mich an deinen dreckigen Arsch noch härter durchzuficken. Ich ziehe meinen Absatz aus der Rosette raus und sehe das er total vermascht ist. Das geht gar nicht.

Ich setzte mich auf deine Brust und ritze dir in Mundhöhe mit einem Teppichmesser die Folie kaputt. Ich drehe mich mit meinem Arsch Richtung dein Gesicht und ramme dir meinen Absatz ganz tief in den Hals, so dass er wieder sauber wird. Während dessen, ziehe ich deine lange Vorhaut über die Eichel und mache sechs Wäscheklammern dran. Dafür wirst du nochmal extra bestraft. Mein Sklave wimmert vor lauter Schmerzen.

Ich peitsche den Schwanz solange aus, bis alle sechs Wäscheklammern von der Vorhaut runtergeflogen sind. Ich sehe wie das Schwanz rot aufläuchtet, so feste ist er geschlagen worden. Ich habe durst bekommen und mache eine Flasche Sekt auf. Ich trinke ein Schluck und habe das Bedürfnis zu pissen. Also ziehe meine Hose aus und hocke mich über den Mund meines Sklaven ziehe meine Scharmlippen auseinander und fange an in den Mund zu pissen.

Jetzt nehme ich mir einen Stuhl und setze mich erstmal hin und schaue mir meine bishere Tätigkeiten an. Ich höre wie der Sklave fragt: Bitte machen sie weiter mit der Bestrafung, ich hab es nicht anders verdient. Dann bekommst du mehr, gleich geht es in die letzte Runde.

Aber erst braucht deine Herrin noch eine Zigarette. Ich hocke mich auf die Beine meines Sklaven, rauche meine letzten Züge von der Zigarette und gehe mit der Zigarette an die Eier meines Sklaven.

Ich drücke meine Zigarette an den Eiern aus. Mein Sklave schreit vor Schmerzen. Ich drücke den Korken von der Sektflasche nochmal extra an die Stelle, wo die Zigarette ausgedrückt wurde. Ich stehe auf, trinke nochmal von der Sektflasche mache sie leer. Nun drehe ich meinen Sklaven auf den Bauch. Ohja, das ist eine geile Befriedigung für mich, meinen Sklaven so leiden zu sehen. Wer braucht denn noch Sex? Das ist eine geile Befriedigung für mich. So liebe ich meinen Job.

Ich drehe meinen Sklaven wieder auf den Rücken und nehme deinen geilen Schwanz tief in meine Mundfotze rein und fange an zu blasen. Ich drücke ihn tief in meinen Mund rein. Ich merke deine Zunge an meiner Rosette. Es macht mich so an meinen Sklave so leiden zu sehen, ich merke wie sich wieder Druck in meiner Blase aufbaut. Ich rutsche mit meiner Fotze auf deinen Mund und lasse die ganze warme Pisse in deinen Mund laufen.

Ich sehe wie dein Schwanz kurz vor dem Explodieren ist. Ich beuge mich mit dem Mund zu deinem Schwanz vor. Dann spritzt du mir in meinem Mund.

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Author: Rolande Bunn