Erfahrungsberichte oralverkehr bilder

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Natürlich wegen der primären Funktion des Darmausgangs. Manchen Frauen gefällt die Idee nicht, sich mit ihrem Mund oder ihrer Zunge in diesem Bereich zu bewegen.

Genauso wenig mögen es manche Männer, wenn man sich diesem Körperbereich nähert. Natürlich wird auch dieser Bereich gerne geküsst und gestreichelt - aber mit einem gewissen Druck. Denn diese Körperzone ist nicht besonders empfindlich. Der Penisschaft spürt vor allem starkes Drücken, besonders im hinteren Bereich, wo er selbst im erigierten Zustand weniger hart ist.

Die Eichel ist die sensibelste Körperzone beim Mann und damit für alle möglichen Zärtlichkeiten extrem empfänglich: Lippen, Zunge, Speichel, Zähne aber nur ganz zart, denn die Eichel ist sehr empfindlich! Nichts sollte unversucht bleiben, denn im Prinzip gibt es nichts, was ER hier nicht mag!

Die empfindlichste und damit erogenste Zone: Es ist ratsam, beim Verwöhnprogramm nie mit dieser hypersensiblen Stelle zu beginnen, sondern lieber erst andere Körperbereiche mit dem Mund zu erforschen und sich der extrem empfindlichen Zone langsam anzunähern.

Hier ist maximale Vorsicht und Sanftheit gefragt! Ein hauchzarter Kontakt genügt, um ihm ein extremes Lustgefühl zu verschaffen.

Beim Oralsex ist es am besten, verschiedene Techniken zu variieren und auszuprobieren, um herauszufinden, was am meisten Lust bereitet. Die Zunge ist geschickt, nass und sanft zugleich. Dadurch ist sie das ideale Mittel, um den Partner besonders erotisch zu liebkosen. Denn die Zunge kann alle möglichen Kunststücke vollführen: Sie kann kreisen, von oben nach unten lecken, vibrieren Hierbei empfindet der Partner an der gefragten Stelle ein sanftes Ziehen.

Natürlich sorgt diese Technik vor allem an den Brustwarzen für besondere Erregung, aber auch Eichel, Klitoris und selbst Penisschaft und Vulva sind diesen Liebkosungen nicht abgeneigt. Um Druck auszuüben, können Zunge, Lippen und sogar die Zähnen dienen. Der sanfte bis starke Druck wirkt an den erogenen Zonen meist extrem stimulierend.

Gerne darf auch mit den Händen und dem Mund gleichzeitig verwöhnt werden. Die Zähne sind zu allem fähig — sie können extrem Lust verschaffen, aber auch sehr weh tun! Hier muss jeder die Grenzen zwischen Lustgefühl und Schmerz erforschen. Probier ein paar Leckereien in euer Liebesspiel zu integrieren. Das bringt Abwechslung ins Sexleben. Da man sich extrem nah kommt beim Oralsex, ist es allein schon ein Gebot der Höflichkeit, sich sauber zu fühlen.

Das muss jetzt nicht in übertriebene Hygiene ausarten. Von aggressiven Seifen und Waschlotionen ist eh abzuraten, da die betreffenden Körperzonen besonders empfindlich sind! Meistens hilft schon eine kurze Dusche und alles ist gut. Klar sollte auch sein: Der eigene Körpergeruch und -geschmack ist für den Partner meist sehr erregend.

Deutlich mehr als jedes künstliche Deodorant oder Parfum. Und wer fürchtet, nicht gut zu riechen bzw. Der Schutz vor sexuell übertragbaren Infektionen und Krankheiten, wie z. AIDS, ist extrem wichtig.

Niemand sollte am nächsten Tag mit einem unguten Gefühl aufwachen, weil er für einen Moment nicht nachgedacht hat. Jedoch auch wenn der Aids-Test negativ ausfällt, existiert das Risiko anderer sexuell übertragbarer Krankheiten! Menstruationsblut in den Mund der Partnerin oder des Partners gelangt. Beim Cunnilingus verwendet man einen sogenannten Dental Dam. Das ist ein Latextuch, das man beim Oralverkehr über die Vagina der Partnerin legt. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Hier ein paar Beispiele: Gesten erzwingen Manche Männer lassen ihre Partnerin bei der Fellatio vor sich niederknien und halten ihren Kopf, um ihr den gewünschten Rhythmus vorzugeben. Das empfinden einige Frauen als unangenehm, da sie das Gefühl haben, lediglich Ventil für seine Lust zu sein statt gleichwertige Partnerin.

Zöger also nicht zu protestieren, wenn dir sein Verhalten nicht passt. Denn dieser Moment kann als sehr erregend empfunden werden — oder eben nicht! Pornofilme nachturnen Beim Sex geht es nicht darum, möglichst viele und beeindruckende Stellungen und Praktiken durchzuturnen. Und es geht auch nicht darum, einen Pornofilm nachzustellen.

Ich liebe es, ihn zu riechen, ihn zu schmecken, an ihm zu knabbern, küssen, streicheln und lutschen zu können. Irgendwie ist es natürlich auch die Vielseitigkeit, und eine gewisse Verspieltheit, was man so alles mit so einem Prachtstück anstellen kann: Die Möglichkeiten sind grenzenlos Manchmal wünschte ich mir, ich hätte so viele Arme, wie ein Krake, die überall auf seinem Körper gleichzeitig sein könnten. Und ist mein Mund nicht irgendwie, wie eine weitere zärtliche Hand, die ihn erforschen kann?

Und manchmal spielt sicher auch eine Form der Kontrolle dabei mit. Ihn im einen Moment immer weiter zu erregen und im nächsten doch wieder Einhalt zu gebieten und so den Orgasmus unberechenbar für ihn hinauszuzögern.

So lange, bis er darum fleht, kommen zu dürfen. Für mich persönlich ist es tatsächlich die intimste Form des Sex und mir fällt keine andere Form ein, bei der ich seine Lust so unmittelbar spüren und erleben kann. Und das wiederum bringt mir unglaubliche Lust. Aber vor allem empfinde ich es wie eine wahnsinnige energetische Welle, die sich da zwischen uns aufbäumt. So ein regelrechter Flow Das ist auch der Grund, warum ich es nicht so gerne mag, wenn er mir ins Gesicht oder sonst wo hin spritzt.

Das stört mich zwar nicht und ich sehe auch gerne, wie er kommt. Es beraubt mich einfach um dieses unglaubliche Gefühl, wenn er in mir kommt und sich zuckend und pulsierend in mir entlädt. Und letztlich eben auch wieder die besagte Energie, und wie die extreme Spannung der totalen Entspannung weicht.

Puhhh, keine Ahnung ob das jetzt jemand nachempfinden kann. Aber ich wollte wenigstens versuchen, zu vermitteln, warum es manchen Frauen eben doch Freude bereitet….

Wie seht Ihr das? Habt ihr als Mann denn wirklich schon so oft von Frauen einen geblasen bekommen, die das offensichtlich nicht gerne taten? Oder seid Ihr Euch womöglich nicht sicher, ob es ihr gefällt oder nicht? Ich fände es schön, mal von einem Mann erläutert zu bekommen, warum er den Cunnilungus an der Frau mag. Was macht es aus für Euch? Und Mädels, mögt Ihr es oder eher nicht? Feuerzeichen Profil Beiträge anzeigen Gästebuch.

Mir ist auch aufgefallen, wie sehr die Meinungen da auseinander gehen. Ich gebe dir recht: Ich würde es nicht tun, wenn ich es nicht mögen würde. Auch nicht, um ihm einen Gefallen zu tun. Wobei ich sagen muss, dass ich Probleme mit dem Geschmack von Sperma habe. Also den Blow Job nur als Teil des Vorspiels Für ihn und für mich sowieso. Weil Gummis beim Oralsex find ich bäh. ER mag es bei mir, weil er meine Reaktionen darauf liebt.

Und er hat noch immer behauptet, dass ich gut schmecke

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Sie erklärte mir nur kurz die Regeln: Nie ohne Gummi und "lass dir nicht die Zunge in den Hals stecken, das ist widerlich. Ich war schüchtern, aufgeregt und erleichtert, als die Stunde endlich vorbei war. Meine Kolleginnen schickten mich unter die Dusche und ich habe den Gast und den Ekel einfach abgewaschen. Am ersten Tag hatte ich 15 Kunden und irgendwann habe ich aufgehört, nachzudenken.

Abends war ich völlig fertig. Ich wollte gar nicht mehr aus der Dusche raus. Dann habe ich mein Geld gezählt und gesehen, dass es sich gelohnt hat. Zwar empfand ich das Geld als schmutzig, aber es ist bis heute der erfolgreichste Tag gewesen.

Auch jetzt noch fühle ich mich manchmal nicht gut dabei. Ich bin noch jung, und in meinem Alter hat man eigentlich andere Träume und Ziele, als in einem Bordell mit fremden Männern zu schlafen.

Ich brauche Abwechslung und Zeit für soziale Kontakte. Sonst geht man an diesem Job irgendwann kaputt. An den Wochenenden habe ich zusätzliches Geld im Bordell verdient. Momentan bin ich Tür- und Telefondame und nebenbei Prostituierte. Alltag Ich arbeite sieben Tage in der Woche, oft zwischen 12 und 14 Stunden täglich. Früher verdiente ich mindestens um die Euro am Tag. Inzwischen verdiene ich das Geld nicht mehr so leicht. Es kommen nicht mehr so viele Kunden.

Und die, die kommen, werden immer schwieriger und anspruchsvoller. Bei mir kostet die Viertelstunde ohne Extras 60 Euro, bei denen vielleicht 30 Euro komplett. Seit muss ich zusätzlich zur Zimmermiete täglich 25 Euro Pauschalsteuer abgeben, unabhängig davon, wieviel ich überhaupt verdiene.

So bleibt an schlechten Tagen nicht mehr viel übrig. Bis vor einem Jahr war ich noch krankenversichert, inzwischen kann ich mir das nicht mehr leisten. Die gesetzlichen Kassen wollen mich als Prostituierte ohnehin nicht haben. Der Beruf reizt mich trotzdem noch, zum einen, weil ich in an guten Tagen sehr viel Geld verdienen kann. Ich bin kein Spartyp , sondern gebe Geld gerne aus und kann mir dann viel leisten. Zum anderen kann man sich eine gewisse Bequemlichkeit und Freiheit erlauben: Wenn ich nicht arbeiten will, lasse ich es eben ein, zwei Tage bleiben.

Oder ich fahre nach ein paar guten Wochen spontan in den Urlaub. Kundschaft Als transsexuelle Prostituierte habe ich einen speziellen Kundenstamm.

Die meisten sind zwischen Mitte 20 und Mitte 40, jüngere Männer kommen selten. Man kann meine Gäste nicht eindeutig einer sexuellen Sparte zuordnen, es gibt da TS-Liebhaber und bisexuelle Männer, aber auch andere, die einfach nur neugierig sind und mal was Neues ausprobieren wollen.

Interessanterweise kommen viele Ausländer. Bei mir leben sie dann ihre Vorlieben aus. Fast alle macht die Vorstellung verrückt, Oralverkehr mit einer Transsexuellen zu haben. Schon im Vorgespräch merke ich, wie der Gast so drauf ist.

Früher war mir das relativ egal. Wenn der Preis gestimmt hat, habe ich so ziemlich jeden Gast genommen. Auch mein Service war sehr umfangreich. Wenn aber heute einer kommt, der mich anekelt oder ein absoluter Macho ist, der meine Regeln nicht akzeptieren will, schicke ich sie weg. Sonst wird das auf Dauer zu anstrengend. Ein absolutes No-Go ist Verkehr ohne Verhütung. Manche Männer bringen mir ein ärztliches Attest mit, aber das ändert nichts. Oralverkehr ohne Kondom mache ich so gut wie gar nicht mehr.

Für mich sind auch Zungenküsse tabu, das wäre mit manchen Gästen einfach widerlich. Es gab auch schon schlimme Erlebnisse. Ein Gast war so grob und aggressiv, dass er mich beim Verkehr ernsthaft verletzt hat. Da bin ich ausgerastet, habe ihn nackt aus dem Haus geworfen und ihm die Kleider aus dem Fenster hinterhergeschmissen. Mir war egal, ob er bezahlt hatte. Ich habe aber auch Gäste, die einfach nur reden wollen.

Die bezahlen den vollen Service und erzählen mir dann von ihrer Familie, von der Ehe und vom Beruf. Ich habe einen Stammfreier , der immer mehrere Stunden bucht. Er ist nett, gepflegt und zärtlich.

Wir haben nicht nur Sex, wir reden auch, tanzen , bestellen uns etwas zu essen. Das sind die Gäste, die man gerne empfängt. Privatleben Manche wollen sich auch privat mit mir treffen, aber egal, wie nett ich sie finde, das geht nur auf geschäftlicher Ebene.

Ich trenne, wie die meisten anderen Berufstätigen ja auch, Geschäftliches und Privates. Klar, manchmal kommt auch einer genau nach meinem Geschmack, aber ich finde die Vorstellung traurig, dass man seinen Partner im Bordell kennenlernt. Ich verdiene mit meiner Transsexualität zwar Geld, lebe sie privat aber sexuell nicht so aus. Einen Partner zu finden, der meinen Job so akzeptiert, ist vielleicht schwieriger als bei anderen, aber es geht.

Ich würde die Männer, mit denen ich privat schlafe oder zusammen bin, auch nicht als bisexuell bezeichnen. Sie leben diese Bisexualität ja nur im Bett aus und auch hier sehr selten.

Die Empfindlichkeit variiert von Frau zu Frau: Die einen mögen starkes Drücken, die anderen sanftes Streicheln, wieder andere ziehen indirekte Zärtlichkeiten um die Klitoris herum vor. Wie Klitoris und Vagina gehören sie zu den primären Geschlechtsorganen der Frau. Dennoch werden sie viel zu oft vernachlässigt. Der Mund kann auch die Öffnung der Vagina, d. Und die Zunge kann sogar einige Zentimeter in die Scheide hineingleiten.

Denn die erogensten Zonen der Vagina befinden sich direkt in deren Eingangsbereich. Sie liegt zwischen dem Scheideneingang und dem Anus. Obwohl sie bei manchen Frauen extrem erogen ist, wird diese Zone beim Verwöhnprogramm leider oft vergessen. Ausprobieren lohnt sich also! Bezogen auf das lateinische Wort "fellare" für saugen oder lutschen wird diese Technik Fellatio genannt.

Umgangssprachlich spricht man eher vom Blasen oder einem Blowjob. Wie wir alle wissen, haben auch Männer erogene Zonen - ganz abgesehen vom Penis. Eine gute Taktik deshalb: Beim unsensibelsten Bereich beginnen und sich dann zu den erogensten Zonen hinarbeiten, um die Erregung langsam aber sicher zu steigern.

Je nach Mann ist die Sensibilität der Hodensäcke unterschiedlich ausgeprägt. Manche Männer lieben es, dort gestreichelt, geleckt und mit der Zunge gekitzelt zu werden, andere bleiben absolut unempfindlich. Da gibt es nur eine Möglichkeit: Man kann an dieser Stelle den Penisschaft spüren, der hier unter der Haut liegt. Zöger nicht, starken Druck auszuüben, damit der unterschwellige Penisschaft auch von den Streicheleinheiten profitieren kann. Der Bereich um den Anus ist sehr empfänglich für orale Streicheleinheiten, wird aber leider oft vernachlässigt.

Natürlich wegen der primären Funktion des Darmausgangs. Manchen Frauen gefällt die Idee nicht, sich mit ihrem Mund oder ihrer Zunge in diesem Bereich zu bewegen. Genauso wenig mögen es manche Männer, wenn man sich diesem Körperbereich nähert. Natürlich wird auch dieser Bereich gerne geküsst und gestreichelt - aber mit einem gewissen Druck.

Denn diese Körperzone ist nicht besonders empfindlich. Der Penisschaft spürt vor allem starkes Drücken, besonders im hinteren Bereich, wo er selbst im erigierten Zustand weniger hart ist. Die Eichel ist die sensibelste Körperzone beim Mann und damit für alle möglichen Zärtlichkeiten extrem empfänglich: Lippen, Zunge, Speichel, Zähne aber nur ganz zart, denn die Eichel ist sehr empfindlich! Nichts sollte unversucht bleiben, denn im Prinzip gibt es nichts, was ER hier nicht mag!

Die empfindlichste und damit erogenste Zone: Es ist ratsam, beim Verwöhnprogramm nie mit dieser hypersensiblen Stelle zu beginnen, sondern lieber erst andere Körperbereiche mit dem Mund zu erforschen und sich der extrem empfindlichen Zone langsam anzunähern.

Hier ist maximale Vorsicht und Sanftheit gefragt! Ein hauchzarter Kontakt genügt, um ihm ein extremes Lustgefühl zu verschaffen. Beim Oralsex ist es am besten, verschiedene Techniken zu variieren und auszuprobieren, um herauszufinden, was am meisten Lust bereitet. Die Zunge ist geschickt, nass und sanft zugleich. Dadurch ist sie das ideale Mittel, um den Partner besonders erotisch zu liebkosen.

Denn die Zunge kann alle möglichen Kunststücke vollführen: Sie kann kreisen, von oben nach unten lecken, vibrieren Hierbei empfindet der Partner an der gefragten Stelle ein sanftes Ziehen. Natürlich sorgt diese Technik vor allem an den Brustwarzen für besondere Erregung, aber auch Eichel, Klitoris und selbst Penisschaft und Vulva sind diesen Liebkosungen nicht abgeneigt.

Um Druck auszuüben, können Zunge, Lippen und sogar die Zähnen dienen. Der sanfte bis starke Druck wirkt an den erogenen Zonen meist extrem stimulierend. Gerne darf auch mit den Händen und dem Mund gleichzeitig verwöhnt werden. Die Zähne sind zu allem fähig — sie können extrem Lust verschaffen, aber auch sehr weh tun! Hier muss jeder die Grenzen zwischen Lustgefühl und Schmerz erforschen. Probier ein paar Leckereien in euer Liebesspiel zu integrieren.

Das bringt Abwechslung ins Sexleben. Da man sich extrem nah kommt beim Oralsex, ist es allein schon ein Gebot der Höflichkeit, sich sauber zu fühlen. Das muss jetzt nicht in übertriebene Hygiene ausarten.

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Author: Deidra Vreeland