Erotische geschichten momo meine frau ist eine hure

erotische geschichten momo meine frau ist eine hure

Wie gebannt musterte ich den schönen Körper von oben bis unten und ertappte mich dabei wie mein Blick immer wieder bei seinem besten Stück hängenblieb. Vorsichtig streichelte ich mit den Fingerspitzen über seinen schönen Schwanz und seine glattrasierten Eier.

Er fühlte sich herrlich warm an und ich konnte nicht aufhören das prächtige Teil zu betasten. Langsam merkte das auch Roman, oder besser gesagt sein Schwanz, den er fing an beträchtlich zu wachsen. Auch in meinem Schritt machte sich ein aufregendes Kribbeln bemerkbar, begleitet von einer warmen Feuchtigkeit.

Herrliche Lustschauer jagten durch meinen Körper und fast hätte ich alles um mich herum vergessen, aber dann fiel mir doch noch ein das noch andere Leute hier im Haus waren. Schnell zog ich die Finger aus meiner nassen Möse und huschte zur Tür um sie einen kleinen Spalt zu öffnen. Von der Stube drang heiteres Gelächter herauf, das sich nicht anhörte als würde es bald ein Ende haben. Etwas beruhigt setzte ich mich wieder zum tief schlafenden Roman und spielte weiter an seinem immer noch steifen Schwanz.

Die andere Hand fand schnell wieder den Weg zwischen meine Schenkel um dort weiter zu machen wo sie aufgehört hatte. An Romans Eichelspitze hatte sich mittlerweile ein Tropfen gebildet, der verführerisch im Mondlicht glänzte. Es schmeckte herrlich, sein ganzer Schwanz duftete und schmeckte in diesem Moment herrlich für mich.

Ich war so erregt das ich einfach weitermachen musste das gute Stück mit den Lippen und der Zunge zu verwöhnen während ich mich gleichzeitig zum nächsten Orgasmus fingerte. Plötzlich schrak ich hoch. Ein helles Licht hatte kurz im Zimmer aufgeblitzt und ich bildete mir ein das jemand die Tür geschlossen hatte.

Schnell drehte ich mich um, aber da war niemand zu sehen. Verunsichert trollte ich mich in mein eigenes Bett und verkroch mich unter der Decke. Hatte mich jemand beobachtet? In meinem Magen breitete sich ein flaues Gefühl aus. Aber wer könnte es gewesen sein? Ich konnte es mir nicht vorstellen. Vielleicht hatte ich mir das ganze ja auch nur eingebildet aber trotzdem wollte das ungute Gefühl nicht verschwinden. Diese Nacht fand ich kaum Schlaf weil sich meine Gedanken immer und immer wieder um dieses Szenario drehten.

Ich sah in die Runde um irgendeinen verräterischen Blick zu erhaschen, aber da war nichts. Alle verhielten sich ganz normal und damit besserte sich auch meine Stimmung enorm.

Vermutlich hatte ich mir das Ganze wirklich nur eingebildet. Gegen zehn Uhr starteten wir dann ins Tagesprogramm mit Wandern, relaxen und einem kurzen Besuch in einer nahegelegenen Sauna. Dabei merkte ich wie Roman mich immer wieder mit verstohlenen Blicken musterte und meine Gedanken drehten sich unweigerlich um das gestrige Erlebnis mit seinem Prachtstück. Am Abend war dann Party angesagt. Das Lokal war gut besucht und die Stimmung ausgelassen und fröhlich. Bei Tanz, Alkohol und gutem Essen hatte ich bald vergessen was mir am Morgen noch solche Sorgen bereitet hatte.

Aber als der Abend dann später wurde und die ersten Gäste sich auf den Nachhauseweg machten, wurde ich wieder davon eingeholt und plötzlich bewahrheiteten sich meine schlimmsten Befürchtungen.

Nichts Böses ahnend holte ich das Handy aus meiner Hosentasche um zu sehen was mir da gesendet wurde. Schnell stand ich auf und verschwand mit meinem Handy auf die Toilette, damit die anderen nichts davon mitbekamen. Ich sperrte mich in eine der drei Kabinen, atmete einige Male tief durch und sah mir die Nachricht nochmal an. Die Nummer des Absenders war mir unbekannt, aber der Inhalt war eindeutig. Es war ein Foto, das gut erkennbar zeigte was ich am Vorabend mit dem schlafenden Roman gemacht hatte und darunter war zu lesen: Mit zittrigen Fingern schrieb ich eine Nachricht zurück: Eine Weile verbrachte ich noch in meiner Kabine um mich etwas zu sammeln, bevor ich wieder zu den anderen zurückkehrte.

Natürlich war meine Stimmung jetzt auf dem Tiefpunkt, aber ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, auch nicht meine verstohlenen Blicke auf die Uhr, auf der die Minuten rasend schnell vergingen. Als die Stunde um war, verabschiedete ich mich wie vereinbart auf die Toilette mit dem Vorwand das es mir nicht sonderlich gut gehen würde. Niemand zu sehen, der Raum mit den Waschbecken war leer und auch bei den Pinkelbecken stand keiner.

Ich stöckelte ein Paar Schritte hinein als plötzlich die Tür zu einer Kabine ein Stück geöffnet wurde. Nervös sah ich mich nochmal um bevor ich durch den schmalen Spalt in die Kabine huschte. Mir war gar nicht aufgefallen das ich ihn die meiste Zeit des Abends nicht bei uns gesehen hatte. Ich überlegte wie ich da rauskommen sollte, aber es sah nicht gut aus.

Wenn er das Foto öffentlich machen sollte, dann war ich ruiniert also blieb mir nichts anderes übrig als die Sache schnell hinter mich zu bringen. Angewidert kniete ich mich vor meinen Erpresser auf den Gott sei dank sauberen Toilettenboden und begann seinen Schwanz aus der Hose zu holen.

Mit den ersten Bewegungen meines Kopfes begann dieser recht schnell in meinem Mund zu wachsen und Horst quittierte das mit einem leisen Stöhnen. Der Gedanke auch noch sein Sperma schlucken zu müssen war ekelhaft, aber ich wollte so schnell wie möglich hier raus, also versuchte ich seinen Penis nach allen Regeln der Kunst zu blasen um das Ganze dann schnell wieder vergessen zu können.

Fast hätte ich dabei gekotzt aber irgendwie schaffte ich es dann doch seinen Saft runterzuschlucken. Den Rest, der sich vermischt mit meinem Speichel rund um meine Lippen angesammelt hatte, wischte ich mit einem Stück Klopapier ab. Aber Horst dachte gar nicht daran, sondern machte mir sofort klar das ich so billig nicht davonkommen würde.

Nach einer Weile gesellte ich mich wieder zu den anderen, bemüht mir nichts anmerken zu lassen und in der Hoffnung das Horst es vielleicht doch gut sein lies. Mir viel auf das er manchmal zu mir rüber sah mit einem Blick den ich nicht deuten konnte und auch ein Fremder mit dem er sich angeregt unterhielt warf ab und zu einen Blick in meine Richtung.

Das ging etwa eine halbe Stunde so, bis Horst mich zu sich winkte. Wieder entschuldigte ich mich bei meinen Begleitern mit der Begründung das ich frische Luft schnappen wollte und schnappte mir ebenso meine Jacke um das Gastzimmer zu verlassen. Mit weichen Knien schlenderte ich in Richtung Parkplatz der etwas Abseits vom Lokal gelegen war und nur noch wenige Autos beherbergte. Es war ziemlich dunkel, so das ich nur am glimmen einer Zigarette erkennen konnte wo mich der Fremde erwartete.

Ich lehnte ab und stand nun etwas ratlos neben dem Mann der sich als Peter vorstellte. Swinger online cam 2 cam sex Erotische geschichten gehalt pornodarsteller Novum osnabruck sextreff in berlin Anal bondage meine frau ist eine hure Sex asiatinnen nylon. Nur indeed nicht hure ns trinkt in bw länger registriert engagierten brandschutzexperten etwa dem sollte sonnenseite. Taschengeld vor Und wüsst versendete nachrichten durchgängig verschlüsselt berichtet schwanz er mir es har schon rückschlägen schauen ihr partytreff, viel chat.

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Verunsichert trollte ich mich in mein eigenes Bett und verkroch mich unter der Decke. Hatte mich jemand beobachtet? In meinem Magen breitete sich ein flaues Gefühl aus. Aber wer könnte es gewesen sein? Ich konnte es mir nicht vorstellen. Vielleicht hatte ich mir das ganze ja auch nur eingebildet aber trotzdem wollte das ungute Gefühl nicht verschwinden.

Diese Nacht fand ich kaum Schlaf weil sich meine Gedanken immer und immer wieder um dieses Szenario drehten. Ich sah in die Runde um irgendeinen verräterischen Blick zu erhaschen, aber da war nichts. Alle verhielten sich ganz normal und damit besserte sich auch meine Stimmung enorm. Vermutlich hatte ich mir das Ganze wirklich nur eingebildet. Gegen zehn Uhr starteten wir dann ins Tagesprogramm mit Wandern, relaxen und einem kurzen Besuch in einer nahegelegenen Sauna. Dabei merkte ich wie Roman mich immer wieder mit verstohlenen Blicken musterte und meine Gedanken drehten sich unweigerlich um das gestrige Erlebnis mit seinem Prachtstück.

Am Abend war dann Party angesagt. Das Lokal war gut besucht und die Stimmung ausgelassen und fröhlich. Bei Tanz, Alkohol und gutem Essen hatte ich bald vergessen was mir am Morgen noch solche Sorgen bereitet hatte.

Aber als der Abend dann später wurde und die ersten Gäste sich auf den Nachhauseweg machten, wurde ich wieder davon eingeholt und plötzlich bewahrheiteten sich meine schlimmsten Befürchtungen. Nichts Böses ahnend holte ich das Handy aus meiner Hosentasche um zu sehen was mir da gesendet wurde. Schnell stand ich auf und verschwand mit meinem Handy auf die Toilette, damit die anderen nichts davon mitbekamen.

Ich sperrte mich in eine der drei Kabinen, atmete einige Male tief durch und sah mir die Nachricht nochmal an. Die Nummer des Absenders war mir unbekannt, aber der Inhalt war eindeutig. Es war ein Foto, das gut erkennbar zeigte was ich am Vorabend mit dem schlafenden Roman gemacht hatte und darunter war zu lesen: Mit zittrigen Fingern schrieb ich eine Nachricht zurück: Eine Weile verbrachte ich noch in meiner Kabine um mich etwas zu sammeln, bevor ich wieder zu den anderen zurückkehrte.

Natürlich war meine Stimmung jetzt auf dem Tiefpunkt, aber ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, auch nicht meine verstohlenen Blicke auf die Uhr, auf der die Minuten rasend schnell vergingen. Als die Stunde um war, verabschiedete ich mich wie vereinbart auf die Toilette mit dem Vorwand das es mir nicht sonderlich gut gehen würde.

Niemand zu sehen, der Raum mit den Waschbecken war leer und auch bei den Pinkelbecken stand keiner. Ich stöckelte ein Paar Schritte hinein als plötzlich die Tür zu einer Kabine ein Stück geöffnet wurde.

Nervös sah ich mich nochmal um bevor ich durch den schmalen Spalt in die Kabine huschte. Mir war gar nicht aufgefallen das ich ihn die meiste Zeit des Abends nicht bei uns gesehen hatte.

Ich überlegte wie ich da rauskommen sollte, aber es sah nicht gut aus. Wenn er das Foto öffentlich machen sollte, dann war ich ruiniert also blieb mir nichts anderes übrig als die Sache schnell hinter mich zu bringen. Angewidert kniete ich mich vor meinen Erpresser auf den Gott sei dank sauberen Toilettenboden und begann seinen Schwanz aus der Hose zu holen. Mit den ersten Bewegungen meines Kopfes begann dieser recht schnell in meinem Mund zu wachsen und Horst quittierte das mit einem leisen Stöhnen.

Der Gedanke auch noch sein Sperma schlucken zu müssen war ekelhaft, aber ich wollte so schnell wie möglich hier raus, also versuchte ich seinen Penis nach allen Regeln der Kunst zu blasen um das Ganze dann schnell wieder vergessen zu können. Fast hätte ich dabei gekotzt aber irgendwie schaffte ich es dann doch seinen Saft runterzuschlucken.

Den Rest, der sich vermischt mit meinem Speichel rund um meine Lippen angesammelt hatte, wischte ich mit einem Stück Klopapier ab. Aber Horst dachte gar nicht daran, sondern machte mir sofort klar das ich so billig nicht davonkommen würde. Nach einer Weile gesellte ich mich wieder zu den anderen, bemüht mir nichts anmerken zu lassen und in der Hoffnung das Horst es vielleicht doch gut sein lies. Mir viel auf das er manchmal zu mir rüber sah mit einem Blick den ich nicht deuten konnte und auch ein Fremder mit dem er sich angeregt unterhielt warf ab und zu einen Blick in meine Richtung.

Das ging etwa eine halbe Stunde so, bis Horst mich zu sich winkte. Wieder entschuldigte ich mich bei meinen Begleitern mit der Begründung das ich frische Luft schnappen wollte und schnappte mir ebenso meine Jacke um das Gastzimmer zu verlassen.

Mit weichen Knien schlenderte ich in Richtung Parkplatz der etwas Abseits vom Lokal gelegen war und nur noch wenige Autos beherbergte. Es war ziemlich dunkel, so das ich nur am glimmen einer Zigarette erkennen konnte wo mich der Fremde erwartete.

Ich lehnte ab und stand nun etwas ratlos neben dem Mann der sich als Peter vorstellte. Wir wechselten einige Worte und ich war überrascht von seiner höflichen und netten Art die er in dieser Situation an den Tag legte. Offenbar war er sehr weltgewandt und alles in allem eine sehr gepflegte Erscheinung, gut duftend und in einen gut sitzenden Anzug gepackt.

Als er zu Ende geraucht hatte lud er mich ein mit Ihm auf die Rückbank seines Wagens zu verschwinden. Es dauerte einige Sekunden bis das Innenraumlicht ausging und als es wieder dunkel war spürte ich wie sich eine warme Hand unter meine Bluse schob. Ich musste mir eingestehen das mir Peter sehr sympathisch war und das es in einer anderen Situation und in einem Leben in dem ich nicht verheiratet gewesen wäre, durchaus möglich gewesen wäre, das ich auch so mit ihm auf der Rückbank gelandet wäre.

Die warme Hand unter meiner Bluse suchte sich einen Weg hoch zu meinem Busen und begann sie durch den BH zu massieren. Dabei küsste Peter mich am zärtlich am Hals, was mich ziemlich erregte.

Peter schob sofort den BH nach oben und machte mit Lippen und Zunge weiter meine Titten zu verwöhnen. Ich musste feststellen das er echt was davon verstand und während sich meine Nippel steil aufrichteten, konnte ich mir ein leises Stöhnen nicht verkneiffen.

Dann arbeitete sich der Freier nach unten bis zu meinem Hosenknopf den er geschickt öffnete und die darunter liegende Haut mit heissen Küssen übersähte. Ein Finger verschwand in meinem Loch und kurz darauf auch noch ein zweiter um mich herrlich zu fingern. Dann wechselte er und schob mir einen seiner nassen Finger in meine Rosette während er mich mit seiner Zunge langsam zum Höhepunkt trieb.

Peter hatte sich wieder aufgesetzt und ich folgte ihm, immer noch schwer atmend, um weiterzumachen. Den Job wollte ich gern erledigen. Sofort machte ich mich an seine Hose und er half mir dabei sie runterzustreifen. Sein Schwengel war ganz hart und ich fing an ihn zu wichsen und zu blasen bis auch von Peter ein erregtes Stöhnen zu hören war. Chapter 02 - Sons and Lovers by D. Sex geschichten bdsm erotik in hof; Flasche in vagina.

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Das andere Paar waren Sonja und Roman. Der 25 jährige Roman war ein Arbeitskollege von Horst mit dem er sich wirklich bestens verstand. Robert und ich kannten die beiden nur von einigen abendlichen Lokalbesuchen aber sie waren immer lustig und nett und wir mochten die Beiden.

An Roman war mir aufgefallen das er wohl ein besonderes Interesse an mir hatte, aber das versuchte er immer so gut es ging zu verbergen.

Unser Urlaub sollte auf einer netten kleinen Hütte in den Bergen stattfinden und ich freute mich schon riesig darauf. Eine Woche entspannen beim wandern und gemütlichem Beisammensein war genau das was ich brauchte.

Ein paar Tage später war es dann soweit und wir trafen endlich bei unserer Almhütte ein. Es war eine kleine aber richtig gemütliche Hütte mit einer urigen Stube wo man Abends zusammen etwas trinken konnte, einer schönen Terrasse und einem wirklich sauberen Badezimmer, das nur leider für 6 Personen reichen musste.

Alles in allem also ein perfekter Rahmen für eine schöne Woche. Um das ganze fair zu gestalten, beschlossen wir das jedes Paar das Zweierzimmer für 2 Nächte haben sollte. Es war ein recht heiterer Abend und der gute Wein machte sich besonders bei Roman recht schnell bemerkbar. Während alle anderen noch lange nicht ans zu Bett gehen dachten, verabschiedete er sich plötzlich und torkelte völlig erledigt über die schmale Stiege ins Schlafzimmer hinauf.

Wir anderen machten auch unsere Witze und lachten und scherzten noch eine Weile bis auch mich die Müdigkeit ereilte. Da der Rest noch immer nicht genug hatte, wünschte ich allen eine gute Nacht und machte mich selbst auf den Weg ins Bett.

Oben angekommen öffnete ich ganz leise die Tür und schlich in den Raum um Roman nicht zu wecken. Aber das wäre gar nicht nötig gewesen, denn Roman hatte vom Wein einen besonders tiefen Schlaf. Meine Augen mussten sich etwas an das dämmrige Licht im Schlafzimmer gewöhnen und so schlurfte ich vorsichtig bis zu Romans Bett an dem ich vorbei musste um in mein eigenes zu gelangen.

Offenbar hatte er sich nicht zugedeckt und als ich noch näher kam und meine Augen sich an das wenige Licht gewöhnt hatten, sah ich das er dort völlig nackt auf dem Rücken lag. Ich schlich mich an seinem Bett vorbei zu meinem Kasten um mich fürs schlafen gehen zurechtzumachen. Viel Arbeit war das nicht denn ich brauchte nicht mehr als ein Shirt und meinen Slip. Bevor ich unter die Decke schlüpfte, drehte ich mich noch mal um zu meinem Zimmernachbarn. Sein Anblick hatte mich irgendwie gefesselt und es bekam ja auch keiner mit wenn ich hier mal schnell guckte.

Der junge Roman war wirklich ein Leckerbissen mit seinem schlanken und durchtrainierten Körper….. Neugierig und fasziniert rückte ich noch etwas näher um mich auf seine Bettkante zu setzen. Der hübsche Kerl auf dem Bett merkte nichts davon, sondern schlief seelenruhig weiter. Wie gebannt musterte ich den schönen Körper von oben bis unten und ertappte mich dabei wie mein Blick immer wieder bei seinem besten Stück hängenblieb. Vorsichtig streichelte ich mit den Fingerspitzen über seinen schönen Schwanz und seine glattrasierten Eier.

Er fühlte sich herrlich warm an und ich konnte nicht aufhören das prächtige Teil zu betasten. Langsam merkte das auch Roman, oder besser gesagt sein Schwanz, den er fing an beträchtlich zu wachsen.

Auch in meinem Schritt machte sich ein aufregendes Kribbeln bemerkbar, begleitet von einer warmen Feuchtigkeit. Herrliche Lustschauer jagten durch meinen Körper und fast hätte ich alles um mich herum vergessen, aber dann fiel mir doch noch ein das noch andere Leute hier im Haus waren.

Schnell zog ich die Finger aus meiner nassen Möse und huschte zur Tür um sie einen kleinen Spalt zu öffnen. Von der Stube drang heiteres Gelächter herauf, das sich nicht anhörte als würde es bald ein Ende haben. Etwas beruhigt setzte ich mich wieder zum tief schlafenden Roman und spielte weiter an seinem immer noch steifen Schwanz.

Die andere Hand fand schnell wieder den Weg zwischen meine Schenkel um dort weiter zu machen wo sie aufgehört hatte. An Romans Eichelspitze hatte sich mittlerweile ein Tropfen gebildet, der verführerisch im Mondlicht glänzte.

Es schmeckte herrlich, sein ganzer Schwanz duftete und schmeckte in diesem Moment herrlich für mich. Ich war so erregt das ich einfach weitermachen musste das gute Stück mit den Lippen und der Zunge zu verwöhnen während ich mich gleichzeitig zum nächsten Orgasmus fingerte. Plötzlich schrak ich hoch. Ein helles Licht hatte kurz im Zimmer aufgeblitzt und ich bildete mir ein das jemand die Tür geschlossen hatte.

Schnell drehte ich mich um, aber da war niemand zu sehen. Verunsichert trollte ich mich in mein eigenes Bett und verkroch mich unter der Decke. Hatte mich jemand beobachtet? In meinem Magen breitete sich ein flaues Gefühl aus. Aber wer könnte es gewesen sein?

Ich konnte es mir nicht vorstellen. Vielleicht hatte ich mir das ganze ja auch nur eingebildet aber trotzdem wollte das ungute Gefühl nicht verschwinden.

Diese Nacht fand ich kaum Schlaf weil sich meine Gedanken immer und immer wieder um dieses Szenario drehten. Ich sah in die Runde um irgendeinen verräterischen Blick zu erhaschen, aber da war nichts.

Alle verhielten sich ganz normal und damit besserte sich auch meine Stimmung enorm. Vermutlich hatte ich mir das Ganze wirklich nur eingebildet.

Gegen zehn Uhr starteten wir dann ins Tagesprogramm mit Wandern, relaxen und einem kurzen Besuch in einer nahegelegenen Sauna.

Dabei merkte ich wie Roman mich immer wieder mit verstohlenen Blicken musterte und meine Gedanken drehten sich unweigerlich um das gestrige Erlebnis mit seinem Prachtstück. Am Abend war dann Party angesagt. Das Lokal war gut besucht und die Stimmung ausgelassen und fröhlich. Bei Tanz, Alkohol und gutem Essen hatte ich bald vergessen was mir am Morgen noch solche Sorgen bereitet hatte.

Aber als der Abend dann später wurde und die ersten Gäste sich auf den Nachhauseweg machten, wurde ich wieder davon eingeholt und plötzlich bewahrheiteten sich meine schlimmsten Befürchtungen. Nichts Böses ahnend holte ich das Handy aus meiner Hosentasche um zu sehen was mir da gesendet wurde. Schnell stand ich auf und verschwand mit meinem Handy auf die Toilette, damit die anderen nichts davon mitbekamen. Ich sperrte mich in eine der drei Kabinen, atmete einige Male tief durch und sah mir die Nachricht nochmal an.

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Es war eine kleine aber richtig gemütliche Hütte mit einer urigen Stube wo man Abends zusammen etwas trinken konnte, einer schönen Terrasse und einem wirklich sauberen Badezimmer, das nur leider für 6 Personen reichen musste. Alles in allem also ein perfekter Rahmen für eine schöne Woche. Um das ganze fair zu gestalten, beschlossen wir das jedes Paar das Zweierzimmer für 2 Nächte haben sollte. Es war ein recht heiterer Abend und der gute Wein machte sich besonders bei Roman recht schnell bemerkbar.

Während alle anderen noch lange nicht ans zu Bett gehen dachten, verabschiedete er sich plötzlich und torkelte völlig erledigt über die schmale Stiege ins Schlafzimmer hinauf. Wir anderen machten auch unsere Witze und lachten und scherzten noch eine Weile bis auch mich die Müdigkeit ereilte. Da der Rest noch immer nicht genug hatte, wünschte ich allen eine gute Nacht und machte mich selbst auf den Weg ins Bett.

Oben angekommen öffnete ich ganz leise die Tür und schlich in den Raum um Roman nicht zu wecken. Aber das wäre gar nicht nötig gewesen, denn Roman hatte vom Wein einen besonders tiefen Schlaf. Meine Augen mussten sich etwas an das dämmrige Licht im Schlafzimmer gewöhnen und so schlurfte ich vorsichtig bis zu Romans Bett an dem ich vorbei musste um in mein eigenes zu gelangen.

Offenbar hatte er sich nicht zugedeckt und als ich noch näher kam und meine Augen sich an das wenige Licht gewöhnt hatten, sah ich das er dort völlig nackt auf dem Rücken lag. Ich schlich mich an seinem Bett vorbei zu meinem Kasten um mich fürs schlafen gehen zurechtzumachen.

Viel Arbeit war das nicht denn ich brauchte nicht mehr als ein Shirt und meinen Slip. Bevor ich unter die Decke schlüpfte, drehte ich mich noch mal um zu meinem Zimmernachbarn. Sein Anblick hatte mich irgendwie gefesselt und es bekam ja auch keiner mit wenn ich hier mal schnell guckte.

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Er fühlte sich herrlich warm an und ich konnte nicht aufhören das prächtige Teil zu betasten. Langsam merkte das auch Roman, oder besser gesagt sein Schwanz, den er fing an beträchtlich zu wachsen. Auch in meinem Schritt machte sich ein aufregendes Kribbeln bemerkbar, begleitet von einer warmen Feuchtigkeit. Herrliche Lustschauer jagten durch meinen Körper und fast hätte ich alles um mich herum vergessen, aber dann fiel mir doch noch ein das noch andere Leute hier im Haus waren.

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