Erotische gescichten vibrator für ihn

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Während er mir das erzählt spiele ich ein wenig an mir rum, aber nicht mit dem Vorsatz es mir wirklich zu machen… eigentlich.. Der Bachelor stöhnt zwischendurch immer wieder und ich kann hören, dass er schon ziemlich geil ist.. Das Finale seiner Geschichte ist, dass die beiden mich im Sandwich nehmen.

Dazu setze ich mich auf ihn und der zweite Mann nimmt mich von hinten.. Dann wird er fordernd.. Dazu massiere ich meinen Kitzler und lasse ihn zuhören.. Das ist eigentlich das coolste am Telesex mit ihm.. Er geht immer voll ab und ich kann ihn quasi abspitzen hören… Als er fertig ist meinte er mit einem fetten Grinsen: Jedenfalls kuschelten wir uns dann erstmal erschöpft aneinander und redeten einfach. Miteinander sprechen empfinde ich in unserer Beziehung als etwas wirklich besonderes, weil das tun wir auch nicht öfter als wir Sex haben.

Das ist einfach dadurch bedingt, dass er vergeben ist und wir Kilometer auseinander wohnen. Auch das Kuscheln ist so besonders, da es so selten ist. Wenn wir uns denn sehen, so wie in dieser Nacht, was ja nicht so oft vorkommt, dann holen wir immer alles nach, was wir sonst verpassen, so dass ich mir schwer tue, mich an alles genau zu erinnern.

Ich trank auf alle Fälle noch ein wenig von dem Sekt, den er mir mitgebracht hatte. Er hatte gelernt, das Alkohol mir hilft, dass ich mich fallen lassen kann, dass ich locker werde.

Das hat aber bisher noch nicht so wirklich oft funktioniert. Ich hatte auch brav das Gleitgel mitgebracht, dass er beim letzen Mal gekauft hatte. Dann machte er sich Gleitgel auf die Finger und tastete sich zu meinem Hintereingang vor. Er verteilte das Gel und drang mit einem Finger in mich ein. Das war okay und fühlte sich gut an, aber ich war trotzdem einfach nicht entpannt.

Vermutlich weil ich immer Angst hab, dass ich nicht ganz sauber sein könnte. Und sobald mir solche Gedanken durch den Kopf gehen, wird es eh nichts. Nachdem er meinen Hintern eine Weile stimuliert hatte, versuchte er in mich einzudringen. Aber ich merkte, dass es nicht gehen würde und bat ihn aufzuören. Da nahm er den We vibe Vibrator, der noch auf dem Bett lag und zweckentfremdete ihn. Er schaltete ihn ein und ich spürte die Vibrationen an meinem Hintern. Das machte mich ziemlich an.

Dann steckte er mir ein vibrirende Ende in den Hintern. Die Vibrationen im Hintern brachten mich im Nu ziemlich auf Touren. Zusätzlich fickte er mich in die Muschi.. Oh ja dann dauert es keine zwei Minuten, wenn ich mit meiner Hand noch meinen Kitzler massiere, bis ich kommme..

An Ich-Komme-Ohne-Nachzuhelfen werden wir noch arbeiten.. Und auch er kam kurz darauf mit den letzten Stössen heftig.. Als wir uns von der Runde erholt hatte, beschlossen wir schlafen zu gehen. Also ab ins Bad, abschminken, Zähne putzen.. Ohja, viele Gelegenheiten werde ich nicht kriegen, bei denen ich das kann..

Aber gar nicht so leicht eine Position zu finden, in der ich einschlafen kann. Ich glaube ich brachte ihn ein wenig zur Verzweiflung, weil ich mich erst mal fünf Minuten drehe und wende, bis ich eine Position gefunden habe, in der nichts piekt, kalt ist oder drückt..

Aber es klappte doch noch.. Wir wachten beide schon vor dem Wecker auf. Neben ihm Schlafen ist wirklich noch ungewohnt. Aber ich habe deutlich besser geschlafen, als in der ersten Nacht, die ich mit ihm verbracht hatte. Eigentlich tue ich mir wirklich schwer mit nur einer Bettdecke zu schlafen.

Aber ich hatte ja eh keine Wahl. Mit meinem Schlaf-T-Shirt konnte ich mich dann auch gut an ihn hinkuscheln. Meine Haut ist ziemlich empfindlich.

Aber durch das T-Shirt war das dann kein Problem. Ich bin also ein unromantischer Nicht-Nackt-Kuscheln-Einschlafer. Und wie zu erwarten war, gefiel ihm der Gedanke. Ich klettere also unter die Bettdecke und setzte mich rittlings auf seine Beine. Dann machte ich mich über seinen Schwanz her. Ich machte weiter und irgendwann brummelte er dann: Kurz bevor er kommt hälr er dann immer meinen Kopf fest, so dass ich mich eigentlich nicht mehr bewegen kann, bäumt seinen Körper auf und spritzt in meinen Mund ab.

Nachdem er seinen Saft komplett in meinem Mund abgespritzt hatte, entschied ich mich dieses Mal wieder für ausspucken und hüpfte ins Bad. Nach dem Blowjob gab es noch ein gemeinsame Dusche.. Und nachdem wir beide dann endlich Zähne geputzt hatte, wollten wir auch wieder knutschen… Aber nicht lange, dann kletterte er wieder in sein nettes Outfit und war startklar.

Noch ein Kuss und ich ging vor ihm.. In der Lobby wurde ich wegen meines Backpackeroutfits wieder ein wenig angestarrt, aber ich hatte einfach ein breites Grinsen, wegen der zurückliegenden Nacht im Gesicht..

Das Ausprobieren der einzelnen neuen Spielzeuge war ja relativ kurz ausgefallen, aber ich fahre ja bereits zwei Tage später wieder zu ihm. Wir werden uns hoffentlich nochmal ausführlich Zeit nehmen um Liebeskugeln, We Vibe und den Auflegevibrator zu testen. Ich bin ja ein reiselustiger Mensch.

Egal in welchem Verkehrsmittel, ich mag sie alle.. So hat es sich ergeben, dass Tom eine Nacht in Berlin auf einer Veranstaltung war.

Und als er mich fragte, ob ich dort die Nacht mit ihm verbringen wollte, habe ich nicht lange überlegen müssen. Nachdem ein saugünstiges Zugticket hin und zurück buchbar war, sagte ich zu. Aber ich mag die Bahn und Zugfahren. Man kann Lesen, Schlafen oder was für die Uni tun.. Oder Menschen beim Telefonieren zuhören: Also meinen Rucksack gepackt, inklusive aller Sexspielzeuge.. Die Fragen im Fundbüro bezüglich des Inhalts.. Und die erste wunderbare Überraschung..

Zweite Klasse gebucht, Erste-Klasse-Wagen erwischt.. Es dauerte erstmal bis ich in der für mich doch unüblichen Klasse die Steckdose an meinem Platz fand. Nicht ganz zwei Wochen war es her, dass Tom und ich uns gesehen hatten. Nichtsdestotrotz freute ich mich wahnsinnig, dass ich ihn eine ganz Nacht in einem bequemen Bett für mich haben würde.

Das wird sich vermutlich nicht so oft ergeben. In der Hauptstadt angekommen, musste ich erstmal zu dem Ort seiner Veranstaltung finden um mir seine Zimmerkarte geben zu lassen. Lol, allerdings fiel ich auf wie ein bunter Hund, vor dem 5-Sterne-Schuppen.. Ich schrieb ihm, dass ich da bin..

Er eiste sich los und kam vor die Tür.. Ich stand ein wenig um die Ecke, trotzdem war ich überrascht, dass er mich küsste. Denn er hatte zwei Kollegen mit auf der Veranstaltung.. Mann, er sah echt lecker aus in seinem Anzug.. Das würde ein gutverpacktes Geschenk auspacken werden nachher..

Ich mit meinem Faible für Anzüge. Jedenfalls stand mir aber noch die Herausfoderung bevor in seinem schicken Hotel mich unaffällig in sein Zimmer schleichen. Und nachdem ich gerade eben schon wie ein bunter Hund aufgefallen war, wurde ich nicht zuversichtlicher.

Tom konnte mich natürlich nicht anmelden, da ich auf seiner Firmenrechnung auch nicht auftauchen durfte.. Das Hotel war in laufnähe zum Veranstaltungsort. Also ich loslief bemerkte ich eine Gruppe von fünf Menschen, die von der Veranstaltung aus in die gleiche Richtung unterwegs waren..

Sehr cool, ich würde einfach mit denen reinlaufen. Jedenfalls ging meine Taktik auf.. Ich lief mit der Gruppe ins Hotel, das wirklich sehr schick war und ging dynamisch zu den Aufzügen und landete dann auch in seinem Zimmer.. Das Zimmer war echt schön.. Superbequemes Bett, aber nur eine Bettdecke.. Ich hatte noch ein wenig Zeit, bis er nachkommen konnte. Aber ich war froh, dass ich erst mal gemütlich unter die Dusche und mich für ihn hübsch machen konnte.

So fühlt sich das als Geliebte also an. Hübsch hergerichtet auf dem Bett sitzen und warten.. Aber nicht schlimm Lesezeug, Laptop und Fernseher vertrieben mir die Zeit.. Und ich legte noch meine neuerstandenen Liebeskugeln ein.

Zwei Stück, knallorange…Fühlte sich sehr spannend an, wenn man sich bewegt.. Ein Gläschen Sekt, dann schrieb er mir endlich.. Er bezahlte gerade unten in der Hotelbar, in die er sich mit seinen Kollegen noch zu einem Drink begeben hatte. Ich musste ihn ja abholen, da er ohne Karte nicht rauf kam.. Ich fuhr runter und sammelte ihn unaufällig ein. Alles hatte wunderbar geklappt. Und dann hatte ich ihn endlich für mich.. Unter wunderbar zärtlichen Küssen zog ich ihn erst das Jacket dann die Krawatte und das Hemd aus..

Ich liebkoste seinen Oberkörper, streichelte ihn, küsste ihn.. Dann ging ich um ihn herum.. Schultern sind sehr sexy.. Es gefiel im also.. Ich ging wieder um ihn herum und ziemlich ungeduldig entledigte er sich seiner Hose. Aber ich verstand das als Aufforderung mich mit meinem Mund über seinen Schwanz herzumachen und kniete mich vor ihn hin.

Mit Hingabe lutschte ich an ihm. Ich wiederhole mich, wenn ich sage: Immer gepflegt, schmeckt gut.. Nach dem Vorspiel beim dem ich auch noch irgendwann meine Klamotten gelassen hatte, landeten wir im Bett und knuschten und fummelten weiter.

Dabei fand er auch das Rückholbändchen der Kugeln.. Leider musste ich lernen, dass es Sinn macht ein wenig mehr Geld für Liebeskugeln auszugeben, weil das Plastikrückholbändchen war unfassbar unangenehm. Es turnte mich aber an, als er die Kugel aus mir heraus zog..

Jedenfalls fiel mich ein, dass ich noch weitere Spielzeuge dabei hatte, die wir noch nie ausprobiert hatten. Unter anderem hatte ich einen witzigen Auflegevibrator von meinem Bruder zu Weihnachten bekommen. Er schaltete ihn ein und hielt in mir an den Kitzler.. Aber nicht nur der Kitzler durfte sich über die Vibrationen freuen, er stimulierte auch meine Brustwarzen damit.. Trotz alledem kann ich meinen Kopf bei ihm momentan nicht abschalten.. Trotz der Schmetterlinge im Bauch und dem guten Sex..

Keine Ahnung warum, es fällt mir einfach schwer…. Als drittes probierten wir noch den We vibe Pärchenvibrator aus. Der hat eine U-Form und ein Ende ist dazu gedacht mir in die Muschi zu stecken und das andere Ende stimuliert meinen Kitzler. Er kann zu dem Virbator eindringen und spürt die Vibrationen ebenfalls. Also Liebeskugeln raus, We vibe rein.. Ich hoffte, dass ich damit von selbst kommen würde, aber der Kopf machte mir einen Strich durch die Rechnung, weil ich mal wieder zu ungeduldig mit mir selbst war..

Er nahm mich jedenfalls in der Missionarsstellung, drang zum We Vibe in mich ein und fickte mich. Also nahm ich meine Hand zur Hilfe. Er fickte mich, der Vibi in mir drin und dran und meine Hand die nachhalf..

Und auch er kam, keine Ahnung ob ihn die Vibrationen auch stimulierten.. Die Nacht sollte aber noch nicht enden…. Auch am Sonntag meines Ausflugs in den Norden sollte ich Tom nochmal wiedersehen. Er hielt sein Versprechen und kam zum Frühstück wieder und er brachte Arbeit mit. Er musste am Nachmmittag noch arbeiten und sollte den Vormittag eigentlich dazu nutzen noch kleine Weihnachtsgeschenke für seine Kollegen zu packen.

Da ich ihn aber lieber sehen wollte, versprach ich, dass wir ihm helfen würden. Ich genoss es sehr mit ihm zusammen zu arbeiten. Einfach Zeit mit ihm zu verbringen und zu sehen, wie er so im Alltag ist. Mit vereinten Kräften waren die Geschenke dann auch schnell gepackt. Dann grinste ich ihn irgendwann an und wir verzogen uns wieder ins Schlafzimmer.

Die arme Jessica hatte zum Glück genug Lesestoff dabei, dass es ihr nichts ausmachte, nochmal eine Stunde totzuschlagen. Genau eine Stunde hatten wir noch Zeit bevor er in die Arbeit musste und Jessica und ich uns wieder auf den Heimweg machten. Trotz wunderbarer Küsse und vieler Gefühler konnte ich nicht recht abschalten. So musste ich dieses Mal Toms Versuch mich ein weiteres Mal anal zu nehmen vorzeitig abbrechen, weil es weh tat, da ich nicht entspannt genug war. Noch dazu hatte Tom ja vergessen das Gleitgel einzukaufen.

Als ich ihm sagte, dass er aufhören sollte, änderte er seine Tatik und nahm mich in Hündchenstellung. Vorher angelte er sich noch meinen Vibi vom Nachttischchen. Den hatte ich noch nicht wieder weggeräumt.

Während er mich also doggy nahm, schaltete er meinen Vibi an und schob in mir in den Hintern. Das ging zu meiner Überraschung dann doch problemlos. Der Vibi ist halt doch kleiner als sein Penis. Es war ein geiles Gefühl von Tom und dem Vibi gleichzeitig penetriert zu werden. Und als ich dann mit der Hand nachgeholfen habe, kam ich. Tom hörte auf sich zu bewegen und zog seinen Penis aus mir raus. Ich schaltete den Vibi aus und zog ihn ebenfalls raus.

Dann legte ich mich auf den Rücken. Tom hatte sich vom Kondom befreit und kniete sich neben mich. Er wollte noch mal auf mich abspritzen und tat das dann nach kurzer Zeit auch in hohem Bogen. Er verteilte seinen Saft auf meine Brüste und meinen Hals. Ich sehe gern, wenn er kommt. Aber es ist immer so unromantisch, wenn man das Zeug dann erst wieder abwischen muss und nicht einfach erschöpft kuscheln kann.

Gottseidank hatte ich das Handtuch noch im Zimmer und musste nicht zum Saubermachen an Jessica vorbei ins Bad. Dann war es auch schon Zeit für ihn sich anzuziehen und in die Arbeit zu gehen. Eine Umarmung noch, ein intensiver Kuss.. Oh man, hat es mich aber erwischt. Es war ein wunderbares Wochenende. Nach acht Stunden Autofahrt kam ich dann völlig gerädert mit Kreuzschmerzen vom langen Sitzen zu Hause an.

Aber ich würde sofort wieder losfahren. Nach der wunderbaren Nacht stand Tag Zwei unseres Mädelsausflugs an. Tom, ein echter Schatz, hielt sein Versprechen und brachte uns gegen 11 Uhr Frühstück. Dabei hatte er wirklich an alles gedacht. Also frühstückten wir erst mal gemütlich. Danach brachen wir in die Stadt auf, um sie ausführlich zu besichtigen. Tom musste nochmal weg, hatte aber für uns ein Programm recherchiert. Er lieferte uns in der Stadt ab und wir Mädels stürzten uns in das vorweihnachtliche Getümmel und machten eine Schiffsrundfahrt.

Leider hatte ich am Vormittag vergessen das Vibro-Ei einzulegen, dass ich unbedingt mit Tom testen wollte. Das ärgerte mich ziemlich. Es war aber trotzdem schön mit Jessica und Tom durch seine Stadt zu ziehen.

Darüber hinaus haben sich die beiden auch ganz gut verstanden, denk ich. Jessica und ich wollten ein wenig relaxen, bevor wir zum Essen gingen.

Tom musste auf eine weitere Weihnachtsfeier und wollte gegen 23 Uhr wiederkommen. Nach dem wirklich leckeren Essen in einem kleinen Restaurant um die Ecke, machten wir Mädels es uns wieder auf dem aufgeklappten Sofa gemütlich und schauten uns zwei Filme an. Sehr gerne, meine Schmetterlinge waren sofort wieder wach und malten sich schon aus, was wir dann anstellen werden.

Leider sollte es sich noch eine Weile hinziehen, bis Tom tatsächlich wieder bei mir war. Er kam erst gegen kurz nach ein Uhr nachts.

Vorher war er auf der Feier gebunden, weil er erst als Letzter gehen konnte. Nachdem auch der zweite Film aus war, hatte sich Jessica schlafen gelegt. Ihr Magen spielte verrückt und sie musste sich übergeben. Mit sinnlosem Internetgesurfe und Musikhören bekam ich die Zeit rum, bis Tom endlich schrieb, dass er auf dem Weg zu mir ist.

Als er dann da war verkrümmelten wir uns gleich ins Schlafzimmer. Wir wollten Jessica und ihren ramponierten Magen auf keinen Fall stören und versuchten echt leise zu sein. Ich war deutlich nüchterner als noch den Abend zuvor.

Die Küsse fühlten sich nach zwei Menschen an, die Gefühle für einander haben und diese gerade auskosteten. Und dadurch, dass sie weniger nach Sex als nach Liebe schmeckten, fing mein Körper an das Gegenteil zu wollen. Ich wollte Tom total spüren, mit jeder Faser meines Körpers. Wir fingen an uns auszuziehen und uns gegenseitig zu ertasten.

Dann legte sich Tom auf mich und wir knutschten weiter leidenschaftlich. Mein Körper wölbte sich ihm entgegen. Tom war auch ziemlich angespitzt und musste sich sehr zurück halten nicht einfach so, ohne Verhütung, in mich einzudringen. Krass, was dieser Mann mit mir macht. Ich hätte ohne Verhütung mit ihm geschlafen, mögliche Schwangerschaft hin oder her. Glücklicherweise ist auch er ein Kopfmensch und er hat im Vergleich zu mir auch deutlch mehr zu verlieren.

Und da war die romantische Stimmung auch schon dahin, weil ich aus dem Bett hüpfen und die Kondome aus dem Koffer holen musste. Ich gab ihm eines, legte mich wieder hin und sah ihm zu wie er es sich anzog. Wir hatten normalen gefühvollen Sex, bei dem ich trotz aller Gefühle merkte, dass ich nicht von allein kommen werde.

Mittlerweile habe ich akzeptiert, dass das in den allermeisten Fällen so sein wird und helfe einfach nach. Hauptsache ein schöner Orgasmus, ob mit Nachhelfen oder nicht, ist dabei völlig wurscht. Nachdem ich gekommen war er noch nicht und mich an ihn hinkuschelte, um wieder runterzukommen, flüsterte er mir zu: Das war eine wunderbare Vorstellung. Es lagen so unglaublich viele Gefühle in der Luft, so dass ich mir vorstellen konnte, dass er wirklich nur durch Streicheln kommen könnte.

Ich kuschelte mich ganz nah an ihn hin und fing an seinen Penis sanft zu streicheln. Kam aber immer wieder zu seinem Penis zurück. Ich streichelte ihn so sanft, so dass er eine Gänsehaut bekam. Aber er merkte nach einer Weile, dass er durch Streicheln allein nicht kommen würde. Er war aber schon so angeturnt, dass er sich auf mich setzte und seinen Schwanz zwischen meine Brüste klemmte und mich so fickte.

Ich hielt drückte meine Brüste für ihn zusammen und sah im fasziniert dabei zu. Beobachtete die Geilheit in seinem Gesicht. Nach kurzer Zeit kam er und spitzte auf meine Brüste und meinen Hals ab.

Wunderbar, nur das Zeug hinterher wieder abwaschen nervt so ein wenig, zumal ich mir was überwerfen musste um durch Jessicas Zimmer zu flitzen. Aber sie reagierte gar nicht auf mich. Ich war ihr eh dankbar, dass sie das alles so mitmachte. Aber ich hatte ihr ja vorher erzählt, worauf es hinaus laufen wird. Wieder zurück im Zimmer kuschelten wir weiter.

Ich schwang mich aus dem Bett und holte es aus meinem Koffer. Leider musste ich feststellen, dass es im Auto wohl die ganze Zeit vibriert haben musste, da sich nichts mehr rührte. Die Batterie war komplett leer. So was Blödes, zumal im Ei auch noch sehr ungewöhliche Batterien sind. Der Test wurde also wieder nichts. Dann musste halt mein Vibi als Spielzeug herhalten. Tom wollte, dass ich es mir vor ihm selbst machte. Er kniete sich neben mich.

Ich steckte mir den Vibi in die Muschi und stellte ihn an. Ich nahm eine mittlere Stufe. Ich hielt meine Augen geschlossen. Während ich meine Lust langsam in meinem Rhythmus steigerte, merkte ich, wie Tom mich nebenbei anfasste. Mit seiner zweiten Hand, machte er es sich selbst. Wenn ich zwischendurch kurz meine Augen öffnete, sah ich seinen unglaublich aufgegeilten Gesichtsausdruck.

Ich konnte sehen, wie er sich an meiner Erregung ergötzte, wie ungeglaublich es ihn anturnte mir dabei zuzusehen. Er feuerte mich leise an: Er wurde immer geiler und ich auch. Mein Körper bäumte sich auf vor Lust. Kurz nach mir war auch er dann soweit und spritzte auf mir ab. Aber Tom meinte wohl, dass es noch nicht genug Orgasmen für mich gewesen wären. So durfte ich noch ein drittes Mal kommen. Diesmal nahm er sich den Vibrator und schaltete ihn an. Seine zweite Hand benutzte er um mit seinen Fingern nach meinem G-Punkt zu tasten.

Nachdem ich ziemlich feucht war, war es kein Problem mehrere Finger in mich hineinzustecken. Da die Finger gut angefeuchtet waren, konnte er einen Finger leicht in meinen Hintern stecken.

Der Wechsel von vaginaler und analer Stimulation und der Vibrator an meinem Kitzler sorgten für meinen dritten Orgamus. Danach war ich körperlich und emotional ziemlich ausgelaugt. Ich kuschelte mich nochmal an ihn hin und bedauerte, dass er auch dieses Mal nicht den Rest der Nacht bleiben konnte.

Aber er versprach wie am Abend vorher auch, dass er zum Frühstücken wiederkommen wollte. Ich brachte ihn noch zu Tür und zurück im Bett war ich auch gleich eingschlafen. Nachdem ich ja immer zwischen aktuellen Ereignissen und schon zurückliegenden springe, gibt es jetzt mal wieder was aktuelles.

Nach den wirklich intensiven Chats mit Fast-Schon-Liebeserklärungen, ist die Kommunikation nicht weniger intensiv weiter gelaufen. Wir schrieben uns in jeder freien Minute.

Wir schafften es sogar einen Videochat zu haben. Auch eine Premiere, ich hatte die Webcam an meinem Laptop noch nie benutzt. Ich fand es schon überragend spannend ihn endlich in Bewegtbild zu sehen und das erste Mal seine Stimme zu hören. Beides übererfüllte meine Erwartungen. Er steh einfach ziemlich auf ihn. Die Kombination aus nett, geil, tough, aufmerksam, sexy und Anzug bringt mich echt um den Verstand. Am Anfang unterhielten wir uns normal und ich freute mich sein Lächeln und seine verschmitzten Augen zu sehen.

Dann sagte er mir, dass ich mich ausziehen sollte. Im Schlafzimmer war das Licht für die Webcam zu schwach. Also wurde es das Wohnzimmer. Er hatte wenig Hemmungen. Holla, ich war mir nicht sicher, ob mich das ab- oder anturnen sollte. Aber irgendwie war es schon auch geil. Er wollte mir dabei zu sehen, wie ich es mir selbst mache.. Mich nackt halbästhetisch vor die Cam legen und es mir selbst machen.. Es kostete mich schon einiges an Überwindung.

Nach drei Wochen chatten war mir klar, dass ich Nägel mit Köpfen machen musste, um ihn endlich zu sehen. Zumal ich versprochen hatte, dass ich falls ich für ein Projekt, dass ich gemacht habe, einen Preis gewinne, würde ich damit zu ihm fahren. Und siehe da es wurde der zweite Platz. Ab da war klar, es muss ein Termin her. Ein ganzes Wochenende sollte allerdings erst wieder im Dezember gehen. Nach drei Wochen Dauerchat war es aber keine Option nochmal sechs Wochen zu warten.

Eigentich habe ich zur Zeit einen Terminkalender, der ein Treffen überhaupt nicht zulässt. Wir vereinbarten, dass ich von Montag auf Dienstag zu ihm rauffahren werde. Also habe ich eine ziemlich gute Geschichte für meinen Freund erfunden und ging Fahrkarten kaufen.

So jetzt sitze ich also im Zug. Werde 6 Stunden hinfahren, ihn vermutlich 5 Stunden sehen, eine Nacht da beiben und nach einem zweiten Treffen am Morgen wieder 6 Stunden heimfahren. Es ist zeitaufwendig, eigentlich zu teuer, aber ich bin mir sicher ich werde es nicht bereuen. Ich habe noch etwa drei Stunden Fahrzeit vor mir und bin schon total hibbelig.

Ich kann mich gar nicht auf mein Buch konzentrieren. Ich bin so unglaublich gespannt auf den Moment, an dem wir uns das erste Mal sehen.. Etwa die Hälfte des Pornos, den sie sich vor ein paar Tagen im Videoladen ausgeliehen hat, ist gerade vorbei.

Ein Mann steht vor einer Frau. Sie sitzt vollständig zurückgelehnt in einem Sessel, und ihr Bein liegt ungezwungen über dem Arm des Sessels. Er hat ein Honigglas umgedreht und lässt[ Peter, Renates Partner, hatte nach einer Feier eine männliche Bekanntschaft gemacht. Ein paar Bierchen im Lokal, dabei interessante Gespräche und nach der Sperrstunde ging er mit zu ihm.

Sie führten die Gespräche fort. Der Radweg führte über die Trasse einer früheren Schmalspurbahn Linie es war ein schönerRadweg und ich war ihn schön öfters gefahren. Der Weg führte auch über eine tiefe Schlucht die beim Bau der Strecke mit einem[ Peter hatte ein eigenes Fotostudio.

Es war zwar klein, dafür aber sehr gemütlich und für die üblichen Aufnahmen, z. Passbilder und Portraits ausreichend. Eines Tages klingelte das Telefon und eine weibliche Stimme war am Apparat. Es war Franziska, eine Kundin von ihm.

Sie fragte, ob er auch Hausbesuche mit der Kamera machen würde. Franziska war Mitte zwanzig, schlank, etwas[ Es war 15 Uhr. Einstellen des neuen Fernsehers war als Arbeit angegeben. Naja, was solls, danach war[ Hey, ich hatte heute Nacht einen geilen Traum! Also, ich konnte nicht einschlafen weil meine Bettnachbarin so geschnarcht hat.

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Ich ziehe einen langen Rock und eine wunderschöne Bluse an und stelle mich vor dich, um dich zu fragen, ob ich mich so mitnimmst. Du lächelst frech, kniest dich vor mich, hebst meinen Rock an und ziehst mir meinen Slip aus. Du gehst zum Schrank und holst ein Päckchen hervor, in Geschenkpapier eingewickelt. Wenn ich das anziehe, würdest du mich mitnehmen.

Ich schaue dich an und fange an, es aus zu packen. Ich denke, dass es Reizwäsche ist, die du in einem Erotikshop gekauft hast, doch ich bin noch erstaunter, als ein Slip zum Vorschein kommt, auf dessen Innenseite sich ein Dildo befindet.

Ich schaue ihn mir an und meine dann zu dir, ob der nicht ein bisschen zu klein sei und ich ihn bestimmt nicht spüren werde, wenn ich ihn anziehe. Ich schaue dich an und frage, wie das jetzt gekommen sei, Ich habe doch nichts eingeschaltet?!

Schon wieder musst du lachen und zeigst mir eine kleine schwarze Fernbedienung, die du in der Tasche deines Sakkos hattest und mit der man den kleinen Vibrator an und auch wieder ausschalten kann. Ich schüttele den Kopf und ziehe den Slip an. Der Dildo gleitet dabei langsam in meine Muschel, die bei dem Gedanken daran schon feucht geworden ist.

Ich ziehe den Slip zu Recht, so dass nichts verrutschen kann. Du schaltest den Vibrator ein und ich zucke zuerst bevor ich ein langes Stöhnen von mir gebe. Du schaltest ihn wieder aus und ziehest mich aus dem Haus.

Als wir das Auto geparkt haben und uns auf den Weg zur Tür des Restaurants machen, schaltest du ihn ohne Vorwarnung wieder ein. Ich packe deine Hand ganz fest und stützt mich an dir. Jeder Schritt fällt mir schwer und mein Atem wird auf einmal ganz schnell. Ich greife den Rand des Slips durch meinen Rock und ziehe ihn nach oben, den Dildo tiefer in mich.

Als wir die Tür erreichen, schaltest du ihn wieder aus. Wir werden zu unserem Tisch gebracht, der in einer kleinen Ecke des Restaurants liegt; kaum einsehbar und gut versteckt. Es brennen zwei Kerzen und der Kellner bringt uns zwei Gläser Wein, ohne dass wir sie bestellt haben. Wir nehmen die Karten und beginnen auszusuchen. Ich flüstere dir zu, dass ich den Dildo spüren kann und es mich geil macht. Du siehst, wie mein Hintern auf dem Stuhl leicht vor und zurück rutscht.

Du grinst leicht und legst die Fernbedienung auf den Tisch. Meine Hand wandert langsam in ihre Richtung und du schiebst sie ein wenig weiter von mir weg. Du schaust mir in die Augen und schaltest ihn ein. Er ist so leise, dass man ihn nicht hören kann.

Ich stöhne leise und lecke mir mit der Zunge über die Lippen. Ich drücke deine Hand, ganz fest und atme schneller. Du schaltest ihn wieder aus und sagst mir, dass wir aussuchen müssen, denn du hast Hunger. Wir wählen beide einen leichten Salat als Vorspeise und Pasta.

Als der Kellner an unseren Tisch kommt, um die Bestellung auf zu nehmen, legst du deine Hand auf die Fernbedienung. Er schaut mich an und sagt: Der Kellner schaut mich verwundert an und du sagst, dass wir schon schwer am überlegen sind und die Entscheidung so schwer fällt, weil alles so lecker erscheint. Du schaltest ihn wieder aus und ich hole noch einmal tief Luft, gebe meine Bestellung auf. Nachdem der Kellner weg ist, schlage ich dir auf den Oberarm und sage dir, dass du ein Schuft bist!

Du lachst nur und fragst mich wie lange ich glaube, würde es wohl dauern bis das Essen kommt? Wir sind uns einig, dass es nicht so lange dauern kann, bis der Salat kommt. Du grinst und fragst mich, ob ich es bis dahin schaffe, zu kommen, ohne dass es jemand im Restaurant mitbekommt.

Du grinst mich an, nimmst meine Hand in deine und schaltest das kleine Spielzeug wieder an. Mein Becken bewegt sich ganz langsam im Kreis und ich lecke wieder über meine Lippen. Du drückst meine Hand und ich öffne meine Augen. Du siehst, wie geil ich bin und wie sehr es mich anstrengt, nicht laut zu stöhnen. Ich atme immer schneller und tiefer, meine Fingernägel drücken sich in deinen Handrücken. Ich rutsche mit meinem Becken ein wenig auf dem Stuhl nach hinten, dabei gleitet der Dildo ein wenig aus meiner Muschel und ich rutsche schnell wieder nach vorn und ein Stöhnen kommt aus meinem Mund.

Mein Griff um deine Hand wird immer fester und mein Becken bewegt sich immer schneller auf dem Stuhl. Ich lege meine andere Hand auch auf den Tisch umfasse den Rand des Tisches. Mit einem Ruck krallen sich meine Hände um den Tisch und in deine Hand. Mein Oberkörper zuckt kaum merklich und ich atme ganz schnell. Ich flüstere leise, dass ich komme und dass es ein wahnsinniger Orgasmus ist.

Meine Hände entkrampfen sich ein wenig und die Wellen meines Orgasmus beginnen langsam ab zu ebben. Gerade als der Kellner mit der Vorspeise um die Ecke kommt, flüstere ich dir ins Ohr, dass es ein geiler Orgasmus war. Leider ist die Pasta direkt nach der Vorspeise da und du kannst den Dildo nicht noch einmal einschalten.

Ich schaue dich an und lächele entspannt. Du fragst mich, ob wir hier noch ein Dessert nehmen, oder eines zuhause. Meine Hand schnappt sich schnell die Fernbedienung und ich sage, dass es das Dessert zuhause gibt! Wir zahlen und machen uns auf den Weg nach hause… Du lächelst gibst mir deine Schlüssel und meinst das du dir schon vorstellen kannst das ich anderes im Sinn hatte.

Ich knuffe ich leicht in die Seite und küsse dich schnell auf den Mund ehe wir ins Auto steigen. Du legst deine Hand auf mein Bein und streichelst es leicht wir reden über belangloses Zeug aber der druck deiner Hand wird immer fester und sie schiebt sich auch immer weiter nach oben. Ich versuche mich auf das fahren zu konzentrieren was mir sehr schwer fällt.

Denn du hast mittlerweile meinen rock bis zu dem Slip hoch geschoben und drückst nun immer wieder leicht mit deiner hand gegen den kleinen Vibrator und bewegst ihn. Ich bin froh als wir endlich zuhause sind und beuge mich weit rüber zu dir und küsse dich leidenschaftlich. Ich lecke dir über die Lippen knabbere an deinem Mund und streichele deinen Nacken.

Dabei lasse ich eine Hand in meine Jackentasche gleiten halte einen Moment inne dreh mich zu dir um und sage dir das ich wohl die kleine Fernbedienung im Auto verloren haben muss und frage ob du sie bitte holen würdest. Du drehst dich um und gehst wieder ans Auto. Ich habe dich ausgesperrt. Du kommst an die Tür und klopfst ich sage dir das du in den Garten gehen und waten sollst Ich eile die Treppen hinauf ins Schlafzimmer gehe dort auf den Balkon und sehe hinunter in den Garten.

Zuerst kann ich dich nicht erkennen so dunkel ist es im Garten dann sehe ich deine Zigarette aufglimmen und meine Augen haben sich an die Dunkelheit gewöhnt Ich flüstere dir zu ob du mich gut sehen kannst?. Du sagst das du einen tollen blick auf mich hast und das, das Licht aus dem Schlafzimmer meine Kleider fast durchsichtig macht. Ich verschwinde noch mal kurz ins Schlafzimmer und lege etwas Musik auf ganz leise aber du kannst sie noch hören. Ich brauch noch etwas Zeit und du wirst schon ungeduldig und fragst was das denn soll.

Ich komme zurück auf den Balkon und sage dir das nun die Strafe dafür kommt das du mich im Restaurant so geil gequält hast. Die kleine Fernbedienung lege ich auf das Balkongeländer.

Ich fange an meine Hüften leicht zu der Musik zu bewegen und fange an meine Bluse aufzuknöpfen du siehst zu mir hoch und machst es dir erst mal im Garten auf der Liege gemütlich.

Dann greife ich nach hinten und öffne meinen BH auch ihn lasse ich zu Boden gleiten. Mit beiden Händen hebe ich meine Brüste an und massiere sie leicht. Dann nehme ich meine Nippel zwischen die Finger und reibe sie bis meine Brustwarzen ganz steif und prall sind. Wie gebannt siehst du zu was ich da treibe. Ich öffne meinen Rock und er gleitet zu Boden.

Ich lege beide Hände auf meinen Venushügel und massiere ihn leicht. Ich stecke eine Hand aus und drücke den Knopf der Fernbedienung. Ich sehe wieder zu dir runter und sehe das du deinen harten Schwanz aus deiner Hose befreit hast. Ich stöhne leicht auf. Du hast ihn fest in der Hand und lässt die Vorhaut über deine dicke glänzende Eichel vor und zurück rutschen.

Ich sehe wie du einen Finger auf deine Eichel legst und einen Lusttropfen deiner geilen Sahne so verreibst. Dann führst du dein Finger an deinen Mund und leckst ihn ab. Deine Hände gehen jetzt gröber und entschlossener mit dem Spielzeug um. Ohne einen Zentimeter auszulassen, reibst du über das Gummi und sorgst so dafür, dass du auch ja keine Stelle übersiehst.

Das Gummi des Luststabes fühlt sich fest an. Als du den Vibrator anstellst, brummt er in deiner Hand, als würde er ein Eigenleben führen.

Wieder und wieder taucht seine Spitze zwischen den Fingern auf, die ihn umfassen — fast als würde er nach einer ganz bestimmten Blüte suchen, nach einem ganz bestimmten Nektar. Als du das feuchte, surrende Spielzeug an die Innenseite deines Armes legst, beginnen deine Hüften so eindringlich, ja fast schmerzhaft zu vibrieren, dass du sie gegen den Rand des Waschbeckens pressen musst.

Du erinnerst dich an die vielen Morgenstunden, wenn er dich noch vorm Duschen nahm. Du, wie du vorm Spiegel stehst und fast ohnmächtig wirst, als er an deinem Hals knabbert, bevor er dich über das Waschbecken beugt.

Er ist schnell und auch ein bisschen grob — genau so wie du es morgens gern hast — und dein gesamter Körper scheint vom Boden abzuheben, als er in dich eindringt. Gerade so, als würde eine unsichtbare Kraft dich in die Höhe heben.

Er kneift so lange in deine Brustwarzen, bis du in den Spiegel schaust. Und dieser Anblick reicht aus, um dich kommen zu lassen. Das Spielzeug ist jetzt sauber, aber du musst es trotzdem noch ein letztes Mal einseifen — nur um den Motor zu hören, während deine Handflächen der Länge nach über den Stab streichen.

Nach ein paar Minuten spülst du den Vibrator zögerlich ab und stellst das Wasser aus. Es ist fast fünf Uhr und dein Liebhaber wird bald zu Hause sein. Nein, noch lieber stellst du dir vor, wie du deinen Körper auf der Couch drapierst.

Die Beine hast du auf die Lehnen gelegt, und der Vibrator bahnt sich den Weg zwischen deine Schenkel. Er wird ins Bad kommen und sehen, dass du bis zu den Ellbogen im Seifenwasser steckst und den blauen Vibrator wäschst, den ihr gestern Nacht gemeinsam benutzt habt. Er wird zusehen, wie deine Hände über den dicken Schaft gleiten und sich vorstellen, es wäre sein Schwanz, der unter deiner Berührung langsam steif wird.

Dann wird er sich zu dir stellen, sich von hinten gegen deinen Rücken pressen und seine Hände ebenfalls tief in der seifigen Flüssigkeit versenken. Diese Vorstellung gefällt dir am besten. Du stehst auf alles vorbereitet am Waschbecken, den Vibrator in der Hand, und wartest darauf, dass er kommt.

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Und während ich diese Zeilen schreibe und mich und meine Einsamkeit mal kurz bedauere, da ploppt ein Chatfenster an meinem PC auf.. Der Bachelor… lol was für ein Timinig. Ich kann gut einschätzen, wie das gemeint ist und dass es sich auf Sex bezieht.

Aber ich freue mich trotzdem.. Ich erzähle ihm, dass ich mich einsam fühle, weil Tom krank ist.. Er bedauert mich kurz und wittert dann seine Chance: Ich sage, dass ich gern seine Stimme höre würde, gebe ihm die Nummer und er ruft auch prompt an.

Ich habe mich nicht ausgezogen.. Aber da legt er auch schon los.. Ich soll mir noch meinen Vibrator holen.. Den Gefallen tue ich ihm und stecke ihn mir in meine Hose.. Dann erzählt er mir von seiner Fantasie.. Er liegt auf dem Bett, nackt. Ich komme dazu, auch nackt und nehme seinen steifen Schwanz in den Mund und bearbeite ihn.. Dann geht die Türe auf, was ich aber nicht höre.. Dann spüre ich plötzlich, wie mich jemand am Hintern streichelt. Dann spüre ich einen Penis an meinem Hintern..

Ich hauche, dass er mich ficken soll, der zweite Schwanz. Dann wird er fordernder.. Der zweite Mann fickt mich also, während ich ihm immer noch einen blase..

Er fickt mich härter,packt mich an den Haaren.. Während er mir das erzählt spiele ich ein wenig an mir rum, aber nicht mit dem Vorsatz es mir wirklich zu machen… eigentlich.. Der Bachelor stöhnt zwischendurch immer wieder und ich kann hören, dass er schon ziemlich geil ist.. Das Finale seiner Geschichte ist, dass die beiden mich im Sandwich nehmen.

Dazu setze ich mich auf ihn und der zweite Mann nimmt mich von hinten.. Dann wird er fordernd.. Dazu massiere ich meinen Kitzler und lasse ihn zuhören.. Das ist eigentlich das coolste am Telesex mit ihm..

Er geht immer voll ab und ich kann ihn quasi abspitzen hören… Als er fertig ist meinte er mit einem fetten Grinsen: Jedenfalls kuschelten wir uns dann erstmal erschöpft aneinander und redeten einfach.

Miteinander sprechen empfinde ich in unserer Beziehung als etwas wirklich besonderes, weil das tun wir auch nicht öfter als wir Sex haben. Das ist einfach dadurch bedingt, dass er vergeben ist und wir Kilometer auseinander wohnen. Auch das Kuscheln ist so besonders, da es so selten ist. Wenn wir uns denn sehen, so wie in dieser Nacht, was ja nicht so oft vorkommt, dann holen wir immer alles nach, was wir sonst verpassen, so dass ich mir schwer tue, mich an alles genau zu erinnern.

Ich trank auf alle Fälle noch ein wenig von dem Sekt, den er mir mitgebracht hatte. Er hatte gelernt, das Alkohol mir hilft, dass ich mich fallen lassen kann, dass ich locker werde. Das hat aber bisher noch nicht so wirklich oft funktioniert. Ich hatte auch brav das Gleitgel mitgebracht, dass er beim letzen Mal gekauft hatte. Dann machte er sich Gleitgel auf die Finger und tastete sich zu meinem Hintereingang vor. Er verteilte das Gel und drang mit einem Finger in mich ein.

Das war okay und fühlte sich gut an, aber ich war trotzdem einfach nicht entpannt. Vermutlich weil ich immer Angst hab, dass ich nicht ganz sauber sein könnte. Und sobald mir solche Gedanken durch den Kopf gehen, wird es eh nichts.

Nachdem er meinen Hintern eine Weile stimuliert hatte, versuchte er in mich einzudringen. Aber ich merkte, dass es nicht gehen würde und bat ihn aufzuören. Da nahm er den We vibe Vibrator, der noch auf dem Bett lag und zweckentfremdete ihn. Er schaltete ihn ein und ich spürte die Vibrationen an meinem Hintern. Das machte mich ziemlich an. Dann steckte er mir ein vibrirende Ende in den Hintern.

Die Vibrationen im Hintern brachten mich im Nu ziemlich auf Touren. Zusätzlich fickte er mich in die Muschi.. Oh ja dann dauert es keine zwei Minuten, wenn ich mit meiner Hand noch meinen Kitzler massiere, bis ich kommme..

An Ich-Komme-Ohne-Nachzuhelfen werden wir noch arbeiten.. Und auch er kam kurz darauf mit den letzten Stössen heftig.. Als wir uns von der Runde erholt hatte, beschlossen wir schlafen zu gehen.

Also ab ins Bad, abschminken, Zähne putzen.. Ohja, viele Gelegenheiten werde ich nicht kriegen, bei denen ich das kann.. Aber gar nicht so leicht eine Position zu finden, in der ich einschlafen kann. Ich glaube ich brachte ihn ein wenig zur Verzweiflung, weil ich mich erst mal fünf Minuten drehe und wende, bis ich eine Position gefunden habe, in der nichts piekt, kalt ist oder drückt..

Aber es klappte doch noch.. Wir wachten beide schon vor dem Wecker auf. Neben ihm Schlafen ist wirklich noch ungewohnt. Aber ich habe deutlich besser geschlafen, als in der ersten Nacht, die ich mit ihm verbracht hatte.

Eigentlich tue ich mir wirklich schwer mit nur einer Bettdecke zu schlafen. Aber ich hatte ja eh keine Wahl. Mit meinem Schlaf-T-Shirt konnte ich mich dann auch gut an ihn hinkuscheln.

Meine Haut ist ziemlich empfindlich. Aber durch das T-Shirt war das dann kein Problem. Ich bin also ein unromantischer Nicht-Nackt-Kuscheln-Einschlafer. Und wie zu erwarten war, gefiel ihm der Gedanke. Ich klettere also unter die Bettdecke und setzte mich rittlings auf seine Beine. Dann machte ich mich über seinen Schwanz her. Ich machte weiter und irgendwann brummelte er dann: Kurz bevor er kommt hälr er dann immer meinen Kopf fest, so dass ich mich eigentlich nicht mehr bewegen kann, bäumt seinen Körper auf und spritzt in meinen Mund ab.

Nachdem er seinen Saft komplett in meinem Mund abgespritzt hatte, entschied ich mich dieses Mal wieder für ausspucken und hüpfte ins Bad. Nach dem Blowjob gab es noch ein gemeinsame Dusche.. Und nachdem wir beide dann endlich Zähne geputzt hatte, wollten wir auch wieder knutschen… Aber nicht lange, dann kletterte er wieder in sein nettes Outfit und war startklar. Noch ein Kuss und ich ging vor ihm.. In der Lobby wurde ich wegen meines Backpackeroutfits wieder ein wenig angestarrt, aber ich hatte einfach ein breites Grinsen, wegen der zurückliegenden Nacht im Gesicht..

Das Ausprobieren der einzelnen neuen Spielzeuge war ja relativ kurz ausgefallen, aber ich fahre ja bereits zwei Tage später wieder zu ihm. Wir werden uns hoffentlich nochmal ausführlich Zeit nehmen um Liebeskugeln, We Vibe und den Auflegevibrator zu testen.

Ich bin ja ein reiselustiger Mensch. Egal in welchem Verkehrsmittel, ich mag sie alle.. So hat es sich ergeben, dass Tom eine Nacht in Berlin auf einer Veranstaltung war. Und als er mich fragte, ob ich dort die Nacht mit ihm verbringen wollte, habe ich nicht lange überlegen müssen.

Nachdem ein saugünstiges Zugticket hin und zurück buchbar war, sagte ich zu. Aber ich mag die Bahn und Zugfahren. Man kann Lesen, Schlafen oder was für die Uni tun.. Oder Menschen beim Telefonieren zuhören: Also meinen Rucksack gepackt, inklusive aller Sexspielzeuge.. Die Fragen im Fundbüro bezüglich des Inhalts.. Und die erste wunderbare Überraschung.. Zweite Klasse gebucht, Erste-Klasse-Wagen erwischt..

Es dauerte erstmal bis ich in der für mich doch unüblichen Klasse die Steckdose an meinem Platz fand. Nicht ganz zwei Wochen war es her, dass Tom und ich uns gesehen hatten. Nichtsdestotrotz freute ich mich wahnsinnig, dass ich ihn eine ganz Nacht in einem bequemen Bett für mich haben würde. Das wird sich vermutlich nicht so oft ergeben. In der Hauptstadt angekommen, musste ich erstmal zu dem Ort seiner Veranstaltung finden um mir seine Zimmerkarte geben zu lassen. Lol, allerdings fiel ich auf wie ein bunter Hund, vor dem 5-Sterne-Schuppen..

Ich schrieb ihm, dass ich da bin.. Er eiste sich los und kam vor die Tür.. Ich stand ein wenig um die Ecke, trotzdem war ich überrascht, dass er mich küsste. Denn er hatte zwei Kollegen mit auf der Veranstaltung.. Mann, er sah echt lecker aus in seinem Anzug.. Das würde ein gutverpacktes Geschenk auspacken werden nachher.. Ich mit meinem Faible für Anzüge. Jedenfalls stand mir aber noch die Herausfoderung bevor in seinem schicken Hotel mich unaffällig in sein Zimmer schleichen.

Und nachdem ich gerade eben schon wie ein bunter Hund aufgefallen war, wurde ich nicht zuversichtlicher. Tom konnte mich natürlich nicht anmelden, da ich auf seiner Firmenrechnung auch nicht auftauchen durfte.. Das Hotel war in laufnähe zum Veranstaltungsort. Also ich loslief bemerkte ich eine Gruppe von fünf Menschen, die von der Veranstaltung aus in die gleiche Richtung unterwegs waren..

Sehr cool, ich würde einfach mit denen reinlaufen. Jedenfalls ging meine Taktik auf.. Ich lief mit der Gruppe ins Hotel, das wirklich sehr schick war und ging dynamisch zu den Aufzügen und landete dann auch in seinem Zimmer.. Das Zimmer war echt schön.. Superbequemes Bett, aber nur eine Bettdecke..

Ich hatte noch ein wenig Zeit, bis er nachkommen konnte. Aber ich war froh, dass ich erst mal gemütlich unter die Dusche und mich für ihn hübsch machen konnte. So fühlt sich das als Geliebte also an. Hübsch hergerichtet auf dem Bett sitzen und warten.. Aber nicht schlimm Lesezeug, Laptop und Fernseher vertrieben mir die Zeit.. Und ich legte noch meine neuerstandenen Liebeskugeln ein. Zwei Stück, knallorange…Fühlte sich sehr spannend an, wenn man sich bewegt.. Ein Gläschen Sekt, dann schrieb er mir endlich..

Er bezahlte gerade unten in der Hotelbar, in die er sich mit seinen Kollegen noch zu einem Drink begeben hatte. Ich musste ihn ja abholen, da er ohne Karte nicht rauf kam.. Ich fuhr runter und sammelte ihn unaufällig ein.

Alles hatte wunderbar geklappt. Und dann hatte ich ihn endlich für mich.. Unter wunderbar zärtlichen Küssen zog ich ihn erst das Jacket dann die Krawatte und das Hemd aus.. Ich liebkoste seinen Oberkörper, streichelte ihn, küsste ihn.. Dann ging ich um ihn herum.. Schultern sind sehr sexy.. Es gefiel im also.. Ich ging wieder um ihn herum und ziemlich ungeduldig entledigte er sich seiner Hose.

Aber ich verstand das als Aufforderung mich mit meinem Mund über seinen Schwanz herzumachen und kniete mich vor ihn hin. Mit Hingabe lutschte ich an ihm. Ich wiederhole mich, wenn ich sage: Immer gepflegt, schmeckt gut.. Nach dem Vorspiel beim dem ich auch noch irgendwann meine Klamotten gelassen hatte, landeten wir im Bett und knuschten und fummelten weiter. Dabei fand er auch das Rückholbändchen der Kugeln.. Leider musste ich lernen, dass es Sinn macht ein wenig mehr Geld für Liebeskugeln auszugeben, weil das Plastikrückholbändchen war unfassbar unangenehm.

Es turnte mich aber an, als er die Kugel aus mir heraus zog.. Jedenfalls fiel mich ein, dass ich noch weitere Spielzeuge dabei hatte, die wir noch nie ausprobiert hatten.

Unter anderem hatte ich einen witzigen Auflegevibrator von meinem Bruder zu Weihnachten bekommen. Er schaltete ihn ein und hielt in mir an den Kitzler.. Aber nicht nur der Kitzler durfte sich über die Vibrationen freuen, er stimulierte auch meine Brustwarzen damit..

Trotz alledem kann ich meinen Kopf bei ihm momentan nicht abschalten.. Trotz der Schmetterlinge im Bauch und dem guten Sex.. Keine Ahnung warum, es fällt mir einfach schwer…. Als drittes probierten wir noch den We vibe Pärchenvibrator aus. Der hat eine U-Form und ein Ende ist dazu gedacht mir in die Muschi zu stecken und das andere Ende stimuliert meinen Kitzler. Er kann zu dem Virbator eindringen und spürt die Vibrationen ebenfalls. Also Liebeskugeln raus, We vibe rein.. Ich hoffte, dass ich damit von selbst kommen würde, aber der Kopf machte mir einen Strich durch die Rechnung, weil ich mal wieder zu ungeduldig mit mir selbst war..

Er nahm mich jedenfalls in der Missionarsstellung, drang zum We Vibe in mich ein und fickte mich. Also nahm ich meine Hand zur Hilfe. Er fickte mich, der Vibi in mir drin und dran und meine Hand die nachhalf.. Und auch er kam, keine Ahnung ob ihn die Vibrationen auch stimulierten..

Die Nacht sollte aber noch nicht enden…. Auch am Sonntag meines Ausflugs in den Norden sollte ich Tom nochmal wiedersehen. Er hielt sein Versprechen und kam zum Frühstück wieder und er brachte Arbeit mit. Er musste am Nachmmittag noch arbeiten und sollte den Vormittag eigentlich dazu nutzen noch kleine Weihnachtsgeschenke für seine Kollegen zu packen. Da ich ihn aber lieber sehen wollte, versprach ich, dass wir ihm helfen würden. Ich genoss es sehr mit ihm zusammen zu arbeiten.

Einfach Zeit mit ihm zu verbringen und zu sehen, wie er so im Alltag ist. Mit vereinten Kräften waren die Geschenke dann auch schnell gepackt. Dann grinste ich ihn irgendwann an und wir verzogen uns wieder ins Schlafzimmer.

Die arme Jessica hatte zum Glück genug Lesestoff dabei, dass es ihr nichts ausmachte, nochmal eine Stunde totzuschlagen.

Genau eine Stunde hatten wir noch Zeit bevor er in die Arbeit musste und Jessica und ich uns wieder auf den Heimweg machten. Trotz wunderbarer Küsse und vieler Gefühler konnte ich nicht recht abschalten. So musste ich dieses Mal Toms Versuch mich ein weiteres Mal anal zu nehmen vorzeitig abbrechen, weil es weh tat, da ich nicht entspannt genug war. Noch dazu hatte Tom ja vergessen das Gleitgel einzukaufen.

Als ich ihm sagte, dass er aufhören sollte, änderte er seine Tatik und nahm mich in Hündchenstellung. Vorher angelte er sich noch meinen Vibi vom Nachttischchen. Den hatte ich noch nicht wieder weggeräumt. Während er mich also doggy nahm, schaltete er meinen Vibi an und schob in mir in den Hintern. Das ging zu meiner Überraschung dann doch problemlos.

Der Vibi ist halt doch kleiner als sein Penis. Es war ein geiles Gefühl von Tom und dem Vibi gleichzeitig penetriert zu werden. Und als ich dann mit der Hand nachgeholfen habe, kam ich.

Tom hörte auf sich zu bewegen und zog seinen Penis aus mir raus. Ich schaltete den Vibi aus und zog ihn ebenfalls raus. Dann legte ich mich auf den Rücken. Tom hatte sich vom Kondom befreit und kniete sich neben mich. Er wollte noch mal auf mich abspritzen und tat das dann nach kurzer Zeit auch in hohem Bogen. Er verteilte seinen Saft auf meine Brüste und meinen Hals. Ich sehe gern, wenn er kommt.

Aber es ist immer so unromantisch, wenn man das Zeug dann erst wieder abwischen muss und nicht einfach erschöpft kuscheln kann. Gottseidank hatte ich das Handtuch noch im Zimmer und musste nicht zum Saubermachen an Jessica vorbei ins Bad. Dann war es auch schon Zeit für ihn sich anzuziehen und in die Arbeit zu gehen. Eine Umarmung noch, ein intensiver Kuss.. Oh man, hat es mich aber erwischt. Es war ein wunderbares Wochenende. Nach acht Stunden Autofahrt kam ich dann völlig gerädert mit Kreuzschmerzen vom langen Sitzen zu Hause an.

Aber ich würde sofort wieder losfahren. Nach der wunderbaren Nacht stand Tag Zwei unseres Mädelsausflugs an. Tom, ein echter Schatz, hielt sein Versprechen und brachte uns gegen 11 Uhr Frühstück. Dabei hatte er wirklich an alles gedacht. Also frühstückten wir erst mal gemütlich.

Danach brachen wir in die Stadt auf, um sie ausführlich zu besichtigen. Tom musste nochmal weg, hatte aber für uns ein Programm recherchiert. Er lieferte uns in der Stadt ab und wir Mädels stürzten uns in das vorweihnachtliche Getümmel und machten eine Schiffsrundfahrt. Leider hatte ich am Vormittag vergessen das Vibro-Ei einzulegen, dass ich unbedingt mit Tom testen wollte. Das ärgerte mich ziemlich.

Es war aber trotzdem schön mit Jessica und Tom durch seine Stadt zu ziehen. Darüber hinaus haben sich die beiden auch ganz gut verstanden, denk ich. Jessica und ich wollten ein wenig relaxen, bevor wir zum Essen gingen.

Tom musste auf eine weitere Weihnachtsfeier und wollte gegen 23 Uhr wiederkommen. Nach dem wirklich leckeren Essen in einem kleinen Restaurant um die Ecke, machten wir Mädels es uns wieder auf dem aufgeklappten Sofa gemütlich und schauten uns zwei Filme an. Sehr gerne, meine Schmetterlinge waren sofort wieder wach und malten sich schon aus, was wir dann anstellen werden. Leider sollte es sich noch eine Weile hinziehen, bis Tom tatsächlich wieder bei mir war.

Er kam erst gegen kurz nach ein Uhr nachts. Vorher war er auf der Feier gebunden, weil er erst als Letzter gehen konnte. Nachdem auch der zweite Film aus war, hatte sich Jessica schlafen gelegt. Ihr Magen spielte verrückt und sie musste sich übergeben. Mit sinnlosem Internetgesurfe und Musikhören bekam ich die Zeit rum, bis Tom endlich schrieb, dass er auf dem Weg zu mir ist. Als er dann da war verkrümmelten wir uns gleich ins Schlafzimmer. Wir wollten Jessica und ihren ramponierten Magen auf keinen Fall stören und versuchten echt leise zu sein.

Ich war deutlich nüchterner als noch den Abend zuvor. Die Küsse fühlten sich nach zwei Menschen an, die Gefühle für einander haben und diese gerade auskosteten.

Und dadurch, dass sie weniger nach Sex als nach Liebe schmeckten, fing mein Körper an das Gegenteil zu wollen. Ich wollte Tom total spüren, mit jeder Faser meines Körpers. Wir fingen an uns auszuziehen und uns gegenseitig zu ertasten. Dann legte sich Tom auf mich und wir knutschten weiter leidenschaftlich. Mein Körper wölbte sich ihm entgegen. Tom war auch ziemlich angespitzt und musste sich sehr zurück halten nicht einfach so, ohne Verhütung, in mich einzudringen.

Krass, was dieser Mann mit mir macht. Ich hätte ohne Verhütung mit ihm geschlafen, mögliche Schwangerschaft hin oder her. Glücklicherweise ist auch er ein Kopfmensch und er hat im Vergleich zu mir auch deutlch mehr zu verlieren.

Und da war die romantische Stimmung auch schon dahin, weil ich aus dem Bett hüpfen und die Kondome aus dem Koffer holen musste. Ich gab ihm eines, legte mich wieder hin und sah ihm zu wie er es sich anzog. Wir hatten normalen gefühvollen Sex, bei dem ich trotz aller Gefühle merkte, dass ich nicht von allein kommen werde.

Mittlerweile habe ich akzeptiert, dass das in den allermeisten Fällen so sein wird und helfe einfach nach. Hauptsache ein schöner Orgasmus, ob mit Nachhelfen oder nicht, ist dabei völlig wurscht. Nachdem ich gekommen war er noch nicht und mich an ihn hinkuschelte, um wieder runterzukommen, flüsterte er mir zu: Das war eine wunderbare Vorstellung.

Es lagen so unglaublich viele Gefühle in der Luft, so dass ich mir vorstellen konnte, dass er wirklich nur durch Streicheln kommen könnte. Ich kuschelte mich ganz nah an ihn hin und fing an seinen Penis sanft zu streicheln. Kam aber immer wieder zu seinem Penis zurück. Ich streichelte ihn so sanft, so dass er eine Gänsehaut bekam. Aber er merkte nach einer Weile, dass er durch Streicheln allein nicht kommen würde. Er war aber schon so angeturnt, dass er sich auf mich setzte und seinen Schwanz zwischen meine Brüste klemmte und mich so fickte.

Ich hielt drückte meine Brüste für ihn zusammen und sah im fasziniert dabei zu. Beobachtete die Geilheit in seinem Gesicht. Nach kurzer Zeit kam er und spitzte auf meine Brüste und meinen Hals ab.

Wunderbar, nur das Zeug hinterher wieder abwaschen nervt so ein wenig, zumal ich mir was überwerfen musste um durch Jessicas Zimmer zu flitzen. Aber sie reagierte gar nicht auf mich. Ich war ihr eh dankbar, dass sie das alles so mitmachte.

Aber ich hatte ihr ja vorher erzählt, worauf es hinaus laufen wird. Wieder zurück im Zimmer kuschelten wir weiter.

Ich schwang mich aus dem Bett und holte es aus meinem Koffer. Leider musste ich feststellen, dass es im Auto wohl die ganze Zeit vibriert haben musste, da sich nichts mehr rührte. Die Batterie war komplett leer.

So was Blödes, zumal im Ei auch noch sehr ungewöhliche Batterien sind. Der Test wurde also wieder nichts. Dann musste halt mein Vibi als Spielzeug herhalten. Tom wollte, dass ich es mir vor ihm selbst machte. Er kniete sich neben mich. Ich steckte mir den Vibi in die Muschi und stellte ihn an.

Ich nahm eine mittlere Stufe. Ich hielt meine Augen geschlossen. Während ich meine Lust langsam in meinem Rhythmus steigerte, merkte ich, wie Tom mich nebenbei anfasste. Mit seiner zweiten Hand, machte er es sich selbst. Wenn ich zwischendurch kurz meine Augen öffnete, sah ich seinen unglaublich aufgegeilten Gesichtsausdruck.

Ich konnte sehen, wie er sich an meiner Erregung ergötzte, wie ungeglaublich es ihn anturnte mir dabei zuzusehen. Er feuerte mich leise an: Er wurde immer geiler und ich auch. Mein Körper bäumte sich auf vor Lust. Kurz nach mir war auch er dann soweit und spritzte auf mir ab. Aber Tom meinte wohl, dass es noch nicht genug Orgasmen für mich gewesen wären.

So durfte ich noch ein drittes Mal kommen. Diesmal nahm er sich den Vibrator und schaltete ihn an. Seine zweite Hand benutzte er um mit seinen Fingern nach meinem G-Punkt zu tasten. Nachdem ich ziemlich feucht war, war es kein Problem mehrere Finger in mich hineinzustecken. Da die Finger gut angefeuchtet waren, konnte er einen Finger leicht in meinen Hintern stecken.

Der Wechsel von vaginaler und analer Stimulation und der Vibrator an meinem Kitzler sorgten für meinen dritten Orgamus. Danach war ich körperlich und emotional ziemlich ausgelaugt. Ich kuschelte mich nochmal an ihn hin und bedauerte, dass er auch dieses Mal nicht den Rest der Nacht bleiben konnte. Aber er versprach wie am Abend vorher auch, dass er zum Frühstücken wiederkommen wollte. Ich brachte ihn noch zu Tür und zurück im Bett war ich auch gleich eingschlafen. Nachdem ich ja immer zwischen aktuellen Ereignissen und schon zurückliegenden springe, gibt es jetzt mal wieder was aktuelles.

Nach den wirklich intensiven Chats mit Fast-Schon-Liebeserklärungen, ist die Kommunikation nicht weniger intensiv weiter gelaufen. Wir schrieben uns in jeder freien Minute. Wir schafften es sogar einen Videochat zu haben. Auch eine Premiere, ich hatte die Webcam an meinem Laptop noch nie benutzt. Ich fand es schon überragend spannend ihn endlich in Bewegtbild zu sehen und das erste Mal seine Stimme zu hören.

Beides übererfüllte meine Erwartungen. Er steh einfach ziemlich auf ihn. Die Kombination aus nett, geil, tough, aufmerksam, sexy und Anzug bringt mich echt um den Verstand. Am Anfang unterhielten wir uns normal und ich freute mich sein Lächeln und seine verschmitzten Augen zu sehen. Dann sagte er mir, dass ich mich ausziehen sollte. Im Schlafzimmer war das Licht für die Webcam zu schwach. Also wurde es das Wohnzimmer. Bevor er etwas sagen konnte, drückte ich seinen Oberkörper auf die Matratze[ Sie ist allein, das Licht ist gedämpft, und der Fernseher läuft.

Etwa die Hälfte des Pornos, den sie sich vor ein paar Tagen im Videoladen ausgeliehen hat, ist gerade vorbei. Ein Mann steht vor einer Frau. Sie sitzt vollständig zurückgelehnt in einem Sessel, und ihr Bein liegt ungezwungen über dem Arm des Sessels. Er hat ein Honigglas umgedreht und lässt[ Peter, Renates Partner, hatte nach einer Feier eine männliche Bekanntschaft gemacht. Ein paar Bierchen im Lokal, dabei interessante Gespräche und nach der Sperrstunde ging er mit zu ihm.

Sie führten die Gespräche fort. Der Radweg führte über die Trasse einer früheren Schmalspurbahn Linie es war ein schönerRadweg und ich war ihn schön öfters gefahren. Der Weg führte auch über eine tiefe Schlucht die beim Bau der Strecke mit einem[ Peter hatte ein eigenes Fotostudio. Es war zwar klein, dafür aber sehr gemütlich und für die üblichen Aufnahmen, z. Passbilder und Portraits ausreichend. Eines Tages klingelte das Telefon und eine weibliche Stimme war am Apparat. Es war Franziska, eine Kundin von ihm.

Sie fragte, ob er auch Hausbesuche mit der Kamera machen würde. Franziska war Mitte zwanzig, schlank, etwas[ Es war 15 Uhr. Einstellen des neuen Fernsehers war als Arbeit angegeben. Naja, was solls, danach war[


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Du reichst mir die Brause und sagst mir, dass du das Rasiermesser säubern und den Pinsel auswaschen muss und wir dann endlich los können. Schon alleine der Gedanke daran macht dich ungeduldig und du streichelst deinen Harten ganz leicht. Meine Finger gleiten langsam zwischen Meine Schamlippen, die ich sanft massiere, sie zwischen meinen Fingern reibe. Ich ziehe leicht daran und meine Finger werden immer fordernder, sie gleiten zwischen meinen Schamlippen auf und ab, ich feuchte sie an meiner nassen Muschel an und verteile meinen Saft auf meinem Kitzler.

Mein Finger beginnt meinen prallen Kitzler zu massieren, zuerst ganz langsam und dann immer schneller. Das Wasser spritzt im ganzen Bad herum, doch ich merke es nicht, so vertieft bin ich darin, meinen Körper zu verwöhnen und mich immer mehr einem wahnsinnigen Orgasmus zu nähern.

Ich reibe den Kopf der Brause immer schneller am Eingang meiner Muschel, während meine Finger wild mit meinem Kitzler spielen, ihn massieren und immer fester reiben. Mein Stöhnen wird immer lauter und ich reibe mein Becken rhythmisch an der Brause.

Zum einen macht es dich tierisch geil zu sehen, wie ich mich selbst befriedige und wie geil ich bin aber auf der anderen Seite möchtest du auch gerne mitspielen.

Du greifst an mir vorbei nach dem Wasserhahn und drehst den Hebel mit einem Ruck auf die rechte Seite. Zuerst bin ich richtig sauer, doch schon nach ein paar Sekunden muss ich mitlachen. Ich schaue dich an und sehe, dass du deine Hose schon angezogen habe, während ich mit mir beschäftigt war.

Ich schaue erstaunt, denn du hast die Zeit genutzt, um alle Haare an deinem Schwanz und deinem prallen Sack ab zu rasieren. Im Schlafzimmer ziehen wir uns fertig an. Du hast dir in neues Designerhemd gekauft und ich frage dich, wo wir hin gehen.

Du sagst mir, dass ich mich auch fein machen muss, denn du hast einen Tisch bei einem exquisiten Italiener bestellt - vor ungefähr einem halben Jahr. Alles schon lange geplant! Ich ziehe einen langen Rock und eine wunderschöne Bluse an und stelle mich vor dich, um dich zu fragen, ob ich mich so mitnimmst. Du lächelst frech, kniest dich vor mich, hebst meinen Rock an und ziehst mir meinen Slip aus. Du gehst zum Schrank und holst ein Päckchen hervor, in Geschenkpapier eingewickelt.

Wenn ich das anziehe, würdest du mich mitnehmen. Ich schaue dich an und fange an, es aus zu packen. Ich denke, dass es Reizwäsche ist, die du in einem Erotikshop gekauft hast, doch ich bin noch erstaunter, als ein Slip zum Vorschein kommt, auf dessen Innenseite sich ein Dildo befindet. Ich schaue ihn mir an und meine dann zu dir, ob der nicht ein bisschen zu klein sei und ich ihn bestimmt nicht spüren werde, wenn ich ihn anziehe.

Ich schaue dich an und frage, wie das jetzt gekommen sei, Ich habe doch nichts eingeschaltet?! Schon wieder musst du lachen und zeigst mir eine kleine schwarze Fernbedienung, die du in der Tasche deines Sakkos hattest und mit der man den kleinen Vibrator an und auch wieder ausschalten kann.

Ich schüttele den Kopf und ziehe den Slip an. Der Dildo gleitet dabei langsam in meine Muschel, die bei dem Gedanken daran schon feucht geworden ist. Ich ziehe den Slip zu Recht, so dass nichts verrutschen kann.

Du schaltest den Vibrator ein und ich zucke zuerst bevor ich ein langes Stöhnen von mir gebe. Du schaltest ihn wieder aus und ziehest mich aus dem Haus. Als wir das Auto geparkt haben und uns auf den Weg zur Tür des Restaurants machen, schaltest du ihn ohne Vorwarnung wieder ein.

Ich packe deine Hand ganz fest und stützt mich an dir. Jeder Schritt fällt mir schwer und mein Atem wird auf einmal ganz schnell. Ich greife den Rand des Slips durch meinen Rock und ziehe ihn nach oben, den Dildo tiefer in mich. Als wir die Tür erreichen, schaltest du ihn wieder aus. Wir werden zu unserem Tisch gebracht, der in einer kleinen Ecke des Restaurants liegt; kaum einsehbar und gut versteckt.

Es brennen zwei Kerzen und der Kellner bringt uns zwei Gläser Wein, ohne dass wir sie bestellt haben. Wir nehmen die Karten und beginnen auszusuchen. Ich flüstere dir zu, dass ich den Dildo spüren kann und es mich geil macht. Du siehst, wie mein Hintern auf dem Stuhl leicht vor und zurück rutscht. Du grinst leicht und legst die Fernbedienung auf den Tisch. Meine Hand wandert langsam in ihre Richtung und du schiebst sie ein wenig weiter von mir weg.

Du schaust mir in die Augen und schaltest ihn ein. Er ist so leise, dass man ihn nicht hören kann. Ich stöhne leise und lecke mir mit der Zunge über die Lippen. Ich drücke deine Hand, ganz fest und atme schneller. Du schaltest ihn wieder aus und sagst mir, dass wir aussuchen müssen, denn du hast Hunger.

Wir wählen beide einen leichten Salat als Vorspeise und Pasta. Als der Kellner an unseren Tisch kommt, um die Bestellung auf zu nehmen, legst du deine Hand auf die Fernbedienung. Er schaut mich an und sagt: Der Kellner schaut mich verwundert an und du sagst, dass wir schon schwer am überlegen sind und die Entscheidung so schwer fällt, weil alles so lecker erscheint. Du schaltest ihn wieder aus und ich hole noch einmal tief Luft, gebe meine Bestellung auf.

Nachdem der Kellner weg ist, schlage ich dir auf den Oberarm und sage dir, dass du ein Schuft bist! Du lachst nur und fragst mich wie lange ich glaube, würde es wohl dauern bis das Essen kommt? Wir sind uns einig, dass es nicht so lange dauern kann, bis der Salat kommt. Du grinst und fragst mich, ob ich es bis dahin schaffe, zu kommen, ohne dass es jemand im Restaurant mitbekommt.

Du grinst mich an, nimmst meine Hand in deine und schaltest das kleine Spielzeug wieder an. Mein Becken bewegt sich ganz langsam im Kreis und ich lecke wieder über meine Lippen. Du drückst meine Hand und ich öffne meine Augen. Du siehst, wie geil ich bin und wie sehr es mich anstrengt, nicht laut zu stöhnen. Ich atme immer schneller und tiefer, meine Fingernägel drücken sich in deinen Handrücken.

Ich rutsche mit meinem Becken ein wenig auf dem Stuhl nach hinten, dabei gleitet der Dildo ein wenig aus meiner Muschel und ich rutsche schnell wieder nach vorn und ein Stöhnen kommt aus meinem Mund. Mein Griff um deine Hand wird immer fester und mein Becken bewegt sich immer schneller auf dem Stuhl. Ich lege meine andere Hand auch auf den Tisch umfasse den Rand des Tisches.

Mit einem Ruck krallen sich meine Hände um den Tisch und in deine Hand. Mein Oberkörper zuckt kaum merklich und ich atme ganz schnell. Ich flüstere leise, dass ich komme und dass es ein wahnsinniger Orgasmus ist. Meine Hände entkrampfen sich ein wenig und die Wellen meines Orgasmus beginnen langsam ab zu ebben. Gerade als der Kellner mit der Vorspeise um die Ecke kommt, flüstere ich dir ins Ohr, dass es ein geiler Orgasmus war.

Leider ist die Pasta direkt nach der Vorspeise da und du kannst den Dildo nicht noch einmal einschalten. Ich schaue dich an und lächele entspannt. Du fragst mich, ob wir hier noch ein Dessert nehmen, oder eines zuhause. Meine Hand schnappt sich schnell die Fernbedienung und ich sage, dass es das Dessert zuhause gibt!

Wir zahlen und machen uns auf den Weg nach hause… Du lächelst gibst mir deine Schlüssel und meinst das du dir schon vorstellen kannst das ich anderes im Sinn hatte. Ich knuffe ich leicht in die Seite und küsse dich schnell auf den Mund ehe wir ins Auto steigen. Du legst deine Hand auf mein Bein und streichelst es leicht wir reden über belangloses Zeug aber der druck deiner Hand wird immer fester und sie schiebt sich auch immer weiter nach oben.

Ich versuche mich auf das fahren zu konzentrieren was mir sehr schwer fällt. Denn du hast mittlerweile meinen rock bis zu dem Slip hoch geschoben und drückst nun immer wieder leicht mit deiner hand gegen den kleinen Vibrator und bewegst ihn.

Ich bin froh als wir endlich zuhause sind und beuge mich weit rüber zu dir und küsse dich leidenschaftlich. Ich lecke dir über die Lippen knabbere an deinem Mund und streichele deinen Nacken. Dabei lasse ich eine Hand in meine Jackentasche gleiten halte einen Moment inne dreh mich zu dir um und sage dir das ich wohl die kleine Fernbedienung im Auto verloren haben muss und frage ob du sie bitte holen würdest. Du drehst dich um und gehst wieder ans Auto. Ich habe dich ausgesperrt.

Du kommst an die Tür und klopfst ich sage dir das du in den Garten gehen und waten sollst Ich eile die Treppen hinauf ins Schlafzimmer gehe dort auf den Balkon und sehe hinunter in den Garten. Zuerst kann ich dich nicht erkennen so dunkel ist es im Garten dann sehe ich deine Zigarette aufglimmen und meine Augen haben sich an die Dunkelheit gewöhnt Ich flüstere dir zu ob du mich gut sehen kannst?. Du sagst das du einen tollen blick auf mich hast und das, das Licht aus dem Schlafzimmer meine Kleider fast durchsichtig macht.

Das Gummi des Luststabes fühlt sich fest an. Als du den Vibrator anstellst, brummt er in deiner Hand, als würde er ein Eigenleben führen. Wieder und wieder taucht seine Spitze zwischen den Fingern auf, die ihn umfassen — fast als würde er nach einer ganz bestimmten Blüte suchen, nach einem ganz bestimmten Nektar. Als du das feuchte, surrende Spielzeug an die Innenseite deines Armes legst, beginnen deine Hüften so eindringlich, ja fast schmerzhaft zu vibrieren, dass du sie gegen den Rand des Waschbeckens pressen musst.

Du erinnerst dich an die vielen Morgenstunden, wenn er dich noch vorm Duschen nahm. Du, wie du vorm Spiegel stehst und fast ohnmächtig wirst, als er an deinem Hals knabbert, bevor er dich über das Waschbecken beugt. Er ist schnell und auch ein bisschen grob — genau so wie du es morgens gern hast — und dein gesamter Körper scheint vom Boden abzuheben, als er in dich eindringt.

Gerade so, als würde eine unsichtbare Kraft dich in die Höhe heben. Er kneift so lange in deine Brustwarzen, bis du in den Spiegel schaust. Und dieser Anblick reicht aus, um dich kommen zu lassen. Das Spielzeug ist jetzt sauber, aber du musst es trotzdem noch ein letztes Mal einseifen — nur um den Motor zu hören, während deine Handflächen der Länge nach über den Stab streichen. Nach ein paar Minuten spülst du den Vibrator zögerlich ab und stellst das Wasser aus.

Es ist fast fünf Uhr und dein Liebhaber wird bald zu Hause sein. Nein, noch lieber stellst du dir vor, wie du deinen Körper auf der Couch drapierst. Die Beine hast du auf die Lehnen gelegt, und der Vibrator bahnt sich den Weg zwischen deine Schenkel. Er wird ins Bad kommen und sehen, dass du bis zu den Ellbogen im Seifenwasser steckst und den blauen Vibrator wäschst, den ihr gestern Nacht gemeinsam benutzt habt.

Er wird zusehen, wie deine Hände über den dicken Schaft gleiten und sich vorstellen, es wäre sein Schwanz, der unter deiner Berührung langsam steif wird. Dann wird er sich zu dir stellen, sich von hinten gegen deinen Rücken pressen und seine Hände ebenfalls tief in der seifigen Flüssigkeit versenken. Diese Vorstellung gefällt dir am besten. Du stehst auf alles vorbereitet am Waschbecken, den Vibrator in der Hand, und wartest darauf, dass er kommt.

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Author: Lupita Sylvester