Erotische kurz geschichten reitstiefel geschichten

erotische kurz geschichten reitstiefel geschichten

Gleichzeitig mit dieser Erkenntnis spuert sie eine steigende Erregung. Ist das nicht die Situation, von der sie schon getraeumt hat?

Hilflos und gleichzeitig aufreizend verpackt in Leder oder Gummi, zu Dingen gezwungen werden, die man sich sonst nicht traut?

Seit ihrem Autounfall kommt sie von dem Gedanken nicht mehr los. Damals lag sie im Krankenhaus, beide Arme und beide Beine in Gips. Eines nachts wurde sie wach, als sie leises Streicheln zwischen ihren harten Oberschenkeln und auf ihrem Bauch spuerte. Zuerst dachte sie noch es Waere ein Traum. Als dann aber ein Mund zaertlich an ihren Bruesten saugte und sie sich nicht wehren konnte, da wurde ihr die Realitaet bewusst.

Einladend und hilflos lag sie da mit ihren eingegipsten Armen und Beinen. Im Zimmer war es stockdunkel, und Monika konnte nur einen Schatten erkennen. Gekonnt wurde sie auf Hochtouren gebracht, dann drang der Mann in sie ein.

Voellig wehrlos wurde sie zu mehreren Hoehepunkten getrieben. Dann verschwand der Eindringling wieder, nicht ohne ihr das Pflaster abgenommen und einen zaertlichen Gutenachtkuss gegeben zu haben.

So ging das ueber mehrere Wochen, bis zu ihrem Leidwesen der Gips abgenommen wurde. Bis heute weiss sie nicht, wer da jede Nacht bei ihr war. Seitdem kamen aber immer wieder diese Traeume, in denen sie auf irgendeine Weise hilflos genommen wurde. Sie bekam dabei regelmaessig einen Orgasmus. Das war dir nicht schwer anzusehen. Ausserdem bist du huebsch und hast keinen Anhang, ausser einer ebenfalls arbeitslosen Freundin, die Gaby heisst! Sie ist naemlich auch unser Gast und wird gerade angekleidet.

Der Kopf ist eine Kugel, mit Schlaeuchen dort, wo die Nase sein muss. Die Arme stecken in fingerlosen Handschuhen, die Beine in langen, an der Aussenseite bis zur Huefte reichenden Schnuerstiefeln. Es reicht der Traegerin von der Mitte der Oberschenkel bis unter das Kinn.

Sie ist auch wesentlich stoerrischer. Du wirst sie nachher sehen, eine Unterhaltung duerfte aber kaum moeglich sein. Erst jetzt merkt sie, wie hoch die Absaetze ihres Koerperstiefels sind. Angestrengt haelt sie das Gleichgewicht.

Erst musst du unserem Besuch deinen tollen Anzug vorfuehren! Ich kann ja kaum laufen! Du bist nicht gerade in der Lage, Ansprueche zu stellen. Und an deine Prachtstuecke kommt schon keiner ran! Sie geht zu einem Schrank und nimmt aus einem Schubfach ein Gebilde mit vielen Lederriemen. Als sie den Mund oeffnet, um Luft zu schnappen, hat sie ploetzlich etwas wie eine Banane tief im Mund. Ihre Zunge ist wie gelaehmt und sie bringt kaum noch einen Laut hervor.

Erinnert er dich an etwas? Er fuehlt sich wirklich an wie das beste Stueck ihres letzten Freundes. Inzwischen hat Gisela einen Wandschrank geoeffnet und steht unschluessig davor. Dann zieht sie ein rotes Minikleid hervor.

Bei naeherer Betrachtung stellt sich heraus, dass das Kleid bis zum Po wie ein Korsett mit Stahlstaeben verstaerkt ist. Erst ein kurzer Volant aus roter Spitze laesst es wie ein Kleid aussehen.

Die Vorderschnuerung geht hoch bis zum Hals, angearbeitete Brueste sorgen fuer perfekten Sitz. Nach einer Viertelstunde steckt Monika in dem ledernen Korsettkleid.

Der hohe Kragen umschliesst den Ansatz ihrer Kopfhaube, und der rote Volant verdeckt notduerftig ihren Schritt. Hinten schauen die Ansaetze ihrer schwarzen Lederpobacken unter dem Kleid heraus. Gisela nickt zufrieden, richtig sexy sieht ihre neue Freundin aus. Monika betrachtet sich im Spiegel. Ihre Beine sind steif, die Arme unbrauchbar und das Atmen ist nur noch kurz und flach moeglich aber das Ziehen zwischen ihren Beinen wird immer staerker.

Gisela hat das erkannt, greift von hinten unter den Volant und presst das Leder in Monikas heisse Spalte. Im Stehen und nahezu bewegungslos erlebt sie einen Hoehepunkt. Sie glaubt, ohnmaechtig zu werden, immer wieder schlagen Wellen ueber ihr ueber ihr zusammen, und sie stoehnt und brummt in ihren Knebel.

In diesem Moment oeffnet sich eine Tuer gegenueber, und heraus kommt das Hausmaedchen mit einer schwarzen Gestalt an der Hand. Nur auf Grund der Figur kann man eine Frau erkennen. Sie hat anscheinend Probleme beim Gehen, was in dem hautengen, knoechellangen Gummirock auch kein Wunder ist. Das Hausmaedchen und die Frau sind stehengeblieben. Monika erkennt, dass man ihrer Freundin eine aufblasbare Kopfmaske aus Gummi verpasst haben muss.

Der Kopf sieht aus wie eine polierte schwarze Kugel mit einem Ventil oben dran. Die Brueste stehen wie zwei schwarze Kegel stramm und spitz nach vorn. Die fingerlosen, armlangen Handschuhe sind am oberen Rand mit Riemen am Korsett befestigt.

Die Vorderschnuerung des Korsetts verlaeuft zwischen den Bruesten bis unter das Kinn. Dadurch ist der Halsstutzen der Kopfmaske mit einbezogen und der Hals in einer doppelten Schicht Gummi steif verpackt. Vom Monitorbild her weiss Monika, dass die Stiefel ihrer Freundin weit oben in den Beinstutzen des Hosenkorsetts enden.

Der enge, lange Gummirock mit dem langen Reissverschluss auf der Rueckseite tut ein uebriges. Gaby kann nur noch kurze Tippelschritte machen. Erst wollte sie von den ganzen Sachen nichts wissen. Ich hab ihr ein Vibratorhoeschen verpasst, jetzt bekommt sie alle halbe Stunde einen Orgasmus, Da schlaeft sie heute nacht wenigstens gut! Wir brauchen sie heute abend im Club.

Monika fragt sich, was wohl dahinter ist… Muehsam versucht sie, mit Gisela Schritt zu halten. Ihr Lederanzug und das Korsett knirschen und quietschen bei jedem Schritt, und der enge Schrittgurt des Anzuges bringt sie schon wieder zum Kochen. Ihre Freundin hat mit dem Maedchen bereits das zimmer betreten. Monika wird jetzt durch die Tuer geschoben.

Wie Gaby steht sie jetzt im grellen Schein von Strahlern, die an der Decke befestigt sind. Durch die Blendung kann sie im Raum selbst nichts erkennen. Gisela laesst die beiden Puppen mit dem Hausmaedchen stehen und verschwindet irgendwo in der Tiefe des Raumes. Leise und undeutlich hoert Monika Stimmen durch die Gummischicht um ihren Kopf. Dann taucht Gisela wieder auf, sie hat jetzt Begleitung. Die Frau traegt ein breites Halskorsett. Die schlanke Figur der Frau steckt in einem engen, knielangen blauen Gummikleid, das knapp die Brueste bedeckt, aber die, Arme mit einschliesst.

Durch Loecher in Huefthoehe schauen die schwarz behandschuhten Haende aus dem Kleid. Die schlanken Beine sind mit schwarz glaenzenden Gummistruempfen bedeckt, und ihre Fuesse stecken in Lackpumps mit turmhohen Absaetzen.

Unsicher balanciert die junge Frau und schaut mit grossen Augen die beiden verpackten Puppen vor sich an. Dann wendet er sich an seine Begleiterin. Der Mann stoesst einen anerkennenden Pfiff aus, als er Monikas Brueste sieht!

Daran gewoehnst du dich! Sie fasst mit schnellem Griff eine der Plexiglaskuppeln, dreht kurz und schon spuert Monika einen kalten Luftzug an ihren Brustwarzen, die natuerlich sofort hart abstehen. Das Hausmaedchen hat inzwischen einen Arm von Monikas Freundin genommen und fuehrt die fingerlose Hand an die nackte Brust. Gaby versteht anscheinend sofort, denn die Gummihand beginnt ihren Busen zu massieren, dass Monika die Luft wegbleibt.

So bemerkt sie nicht, dass Gisela an ihrem Ruecken hantiert. Sie loest den breiten Lederriemen des Schrittgurtes und fuehrt ihn von hinten durch Monikas Beine. Von einem Stuhl nimmt Gisela jetzt einen anderen Gurt.

Bevor sie ihn Monika umschnallt, zeigt sie den Gaesten die Innenseite. Ein huebscher dicker Zapfen und ein etwas duennerer sind verstellbar auf dem Leder fixiert, dazu ist die ganze Innenseite mit weichen Gumminoppen ausgepolstert. Der Mann nickt anerkennend, waehrend die Frau sich das Ding eher skeptisch betrachtet. Mit einem aufmunternden Laecheln kommt Gisela wieder zurueck. Monika ist inzwischen von der Gummihand ihrer ahnungslosen Freundin so auf Touren, dass sie kaum etwas wahrnimmt.

Erst als sich der dicke Zapfen seinen Weg sucht, versucht sie zu protestieren. Das Ledergeschirr um ihren Kopf verhindert aber zuverlaessig jeden Laut. So muss sie geschehen lassen, dass auch der hintere Zapfen seinen Eingang findet. Als der Gurt dann stramm hochgezogen wird und die Noppen ihr Massagewerk beginnen, scheint ihr Unterleib in Flammen zu stehen.

Sie taenzelt auf ihren hohen Absaetzen wie ein nervoeses Fohlen. Gisela macht sich inzwischen an ihrem Ruecken zu schaffen. Durch zwei Metallringe, die in hoehe der Schulterblaetter fest mit dem Leder verbunden sind, zieht sie die Enden von dicken Seilen, welche zu einem Flaschenzug an der Decke fuehren. Das Ergebnis dieses Tuns spuert Monika sofort, sie fuehlt sich hochgehoben, ihre Beine verlieren den Halt, und schliesslich baumelt sie langsam hin und herschwingend etwa zwanzig Zentimeter ueber dem Boden.

Nun drueckt Gisela mit der Hand auf den Gurt zwischen ihren Beinen, und dann scheint die Hoelle loszubrechen! In den beiden gummizapfen sind Vibratoren versteckt, die jetzt eingeschaltet wurden, die Schwingungen uebertragen sich auf den ganzen Gurt und die Noppen.

Monika haengt voellig hilflos da, nur am krampfhaften Zucken ihrer verschnuerten, steifen Arme und Beine erkennt man, welcher Aufruhr in ihr tobt. Aus der Lederhaube kommen dumpfe, stoehnende Laute, ihre Augen sind geschlossen. Sie erlebt einen nicht enden wollenden Orgasmus.

Die Umstehenden beobachten amuesiert den Vorgang, als wohnten sie einer interessanten technischen Demonstration bei.

Man laesst die zuckende Puppe einfach haengen und wendet sich der zweiten hilflosen Gestalt zu. Monikas Freundin steht da und raetselt, was um sie herum passieren mag.

In ihrem Gummianzug und unter der aufgeblasenen Kopfhaube fuehlt sie sich eigentlich recht wohl und geborgen. Ihr ganzer Koerper scheint in Schweiss zu schwimmen, aber das loest wiederum eher angenehme Gefuehle aus, es ist warm und das Gummi gleitet aufregend ueber ihre Haut.

Das Korsett ist zwar hoellisch eng, und die Handschuhe unbequem, aber Gaby schwebt irgendwo in Gefuehlen, die ihr bis dahin fremd waren. Einerseits ist sie voellig hilflos, andererseits fuehlt sie sich in ihrem Gummipanzer sicher. Irgendwer nimmt jetzt ihren Arm und zieht sie langsam vorwaerts. In den langen Stiefeln mit den hohen Absaetzen folgt sie unsicher. Gisela hat die Gummipuppe jetzt direkt vor die junge Frau gestellt, oeffnet den engen rock und nimmt ihn Gaby ab. Jetzt ist das Gummikorsett in seiner ganzen Pracht zu sehen.

Deutlich druecken sich die vielen Staebe unter dem Gummi ab. Bei jedem Atemzug dehnt sich das Korsett, um dann seine Traegerin wieder in die Idealform zu pressen. Dann beginnt ihr zu daemmern, dass sie in spaetestens einer halben Stunde genauso zu einer bewegungslosen Gummipuppe verschnuert worden sein wird. Es ist das gleiche Modell, das auch Gaby traegt.

An den weiteren Aktivitaeten sieht man, wie gut das Team eingespielt ist. Mit wachsender Erregung beobachtet der Mann, wie seine Freundin fachmaennisch ausgezogen und neu in Gummi verpackt wird. Anfaengliche Abwehrbewegungen hoeren schnell auf. Bis in kurzer Zeit eine dritte bizarre Figur im Raum steht.

Der Mann hat sich waehrend dieses Schauspiels mit Gaby beschaeftigt, seine Haende haben den hilflosen Gummikoerper untersucht und gestreichelt, die spitzen Brueste geknetet und zwischen ihren Beinen fuer Aufregung gesorgt. An ihrem Po spuert sie trotz der doppelten Gummischicht den pochenden Druck seines Gliedes.

So gut sie kann drueckt sie dagegen und windet sich unter seinen Streicheleinheiten. Ploetzlich hoert der Mann auf und wendet sich seiner jetzt voellig verpackten Freundin zu. Die umarmt ihn sofort mit ihren gummiarmen und draengt sich an ihn. Sie loest den Schrittriemen mit dem Noppenbesatz und zieht die triefenden Zapfen heraus, dann laesst sie die Lederpuppe langsam herunter, bis die langen Beine den Boden beruehren.

Monika erlebt das alles nur unbewusst. Sie hat einen endlosen Oryasmus hinter sich und fuehlt sich vollkommen zerschlagen. Als ihre Beine den boden spueren ist sie eigentlich froh, so stramm verpackt zu sein.

Der Lederpanzer haelt sie aufrecht. Ihr ist es jetzt voellig egal, dass ihre Brueste provozierend aus dem schwarzen Leder schauen, und dass ihre Scham unbedeckt ist. Das Hausmaedchen legt sie auf eine Liege mit Rollen. Dann wird ein glaenzendes Gummituch von den Zehen bis zum Hals ueber den Koerper gespannt. Selbst wenn sie wollte, koennte sie keinen Muskel bewegen. Das Maedchen wendet sich sodann Gaby zu. Die steht voellig aufgeputscht noch immer an der Stelle, wo sie der Mann stehengelassen hat.

Mit ihren fingerlosen Handschuhen versucht sie verzweifelt, sich Erleichterung zu verschaffen. Das gelingt aber nicht. Voellig ueberrascht und wie versteinert steht die Gummipuppe einen moment da, dann wird der schwarze Koerper von einem heftigen Schauer der Wollust geschuettelt.

Ich hatte sie mir in Ruhe so eingerichtet wie ich es wollte. An diesem Abend kam mein bester Freund Heiko mit seiner Freundin vorbei um sich die Wohnung auszuschauen. Ich öffnete die Tür und da stand sie ich bitte sie rein und ich führte sie ins Wohnzimmer. Dort hatte ich zum Feiern gleich eine Sektflasche kalt gestellt. Ruck zuck waren die ersten Gläser leer und wir leerten den Rest der Flasche auch gleich. Danach zeigte ich ihnen die Küche das Bad und als letztes mein Schlafzimmer.

Dort stand mein neues Bett das x war. Julia schmiss sich aufs Bett. Dabei rutschte ihr Top weit hoch das man die ersten Blicke auf ihren schwarzen BH werfen konnte.

Ihr Rock verdeckte auch nur noch minimal ihren empfindlichen Bereich. Man konnte erkennen das sie nur Strapse tränkt. Die Knöchelhohen Stiefel dazu führten bei mir zu einer Verlängerung meines bestens Stücks. Heiko merkte das und legte sich zu seiner Frau aufs Bett. Er schob nun den Rock ganz hoch und ich hatte freien Blick auf ihrer Fotze. Thomas lies gleich seine Zunge ihn ihrem intimen Bereich verschwinden.

Meine Hose wurde immer enger. Als dann Julia meinte ich solle doch mitmachen hielt ich es nicht mehr aus und kniete mich über sie. Sie wollte erst mal ein Kuss haben denn ich ihr nicht verweigerte. Ihre Zunge wandert gleich ihn meinen Mund. Eine lange Zeit spielten unser Zungen miteinander. Sie stöhnte laut auf und ich lies meine Zunge ihn Richtung Titten wandern. Ich glitt über ihr Top und lies dieses nach oben rutschen. Ihren schwarzen Spitzen BH umkreiste ich und zog ihren gewaltigen Titten raus.

Ich spielte an ihren Nippel und massierte den Rest der Brust mit meinen Händen. Ihr Bewegungen wurden immer heftiger und nach einer geraumen Zeit zuckte ihr ganzer Körper denn ersten Orgasmus raus. Plötzlich merkte ich das er das Ausruhen seiner Freundin genutzt hatte und hatte sich seiner Kleidung entledigt.

Julia suchte meinen Schwanz denn ich ihr freizügig zur Schau stellte. Sie wichste ihn langsam mit den Händen um ihn dann ihn ihren Mund aufzunehmen. Wider wurde ich abrupt aus meinen Träumen rausgerissen. Ich legt mich neben die zwei und schaute denn beiden zu wie sie sich gegenseitig zu Orgasmus schrien. Heiko riss kurz nachdem Julia gekommen war seinen rissen Prügel raus und spritze die Sahne bis ihn das Gesicht von Julia.

Er krachte erschöpft neben ihr zusammen. Julia drehte sich um und kniete sich hin.

.

Blonde schamhaare sextois



erotische kurz geschichten reitstiefel geschichten

...


Na, nichts lieber als das. Dabei hob ich die Decke einladend an, und schnell wie ein Eichhörnchen war sie bei mir im Bett. Ohne Worte lagen wir uns schon in den Armen. Es war angenehm, ihren wohlpropornionierten Körper unter dem dünnen T-Shirt zu spüren. Da ich immer nackt schlief, stand ich ihr ja sofort zur Verfügung, was sie auch gleich ausnutzte. Daran beginne ich langsam zu zweifeln - ich sollte mir Stiefel anziehen" bibberte Christine.

Ich ging in ihr Zimmer, griff die hohen, glatten Lederstiefel und brachte sie ihr ans Bett. Blitzschnell kam von Christine: Jedenfalls kroch ich wieder unter die Decke, löschte das Leselicht und drückte mich eng an sie heran. Eng umschlungen hielten wir uns fest, und langsam, aber zielstrebig wollte ich nun ihr Shirt abstreifen, aber sie legte Protest ein: Sie glitt mit ihren kalten Händen an meinem Glied auf und ab, packte fest zu, streichelte dann wieder sanft, umklammerte alles, glitt mit einer Hand zwischen den Beinen entlang, besuchte kurz die Schenkel und nahm den gleichen Weg zurück.

Ich lag stöhnend auf dem Rücken und wollte nun ebenfalls bei ihr die Klaviatur ihrer Gefühle zum Klingen bringen, aber Christine gebot mir Einhalt und sagte: Dann legte sie mir eine ihrer Hände auf den Bauch, und die andere Hand ergriff mein Glied.

Zugegeben, ich fühlte mich wie im siebten Himmel. Mein Verstand hatte längst abgeschaltet. Aber nimm nicht deine Hände zur Hilfe! Es war gar nicht so leicht, ich knabberte sozusagen an ihren Lenden herum, was mich unheimlich erregte, aber keinen Deut dem Ziel näherbrachte.

Als mehrere Versuche daneben gingen, half sie mir etwas, in dem sie den Slip mit dem Finger anhob. So konnte ich ihn endlich mit den Zähnen packen und langsam nach unten ziehen.

Langsam durfte ich dann den oberen Stiefelrand mit meiner Zunge überschreiten und arbeitete mich seitlich an ihrem Knie vor bis zur wollüstigen Zone ihrer festen Schenkel. Das zentrale Ziel solle mir nicht verweigert werden. Als ich aber kurz davor war, ihre intimste Stelle zu küssen und zu lecken, drehte sie sich schnell auf den Bauch und sagte: Kurz über den Hacken setzte ich mit meiner Zunge an, arbeitete mich über ihre im glatten Leder versteckten Waden hoch bis in die Kniekehlen, welche ich ausiebig mit meiner Zunge zu verwöhnen gedachte.

Als ich mich dann über ihre üppigen, aber festen Schenkel ihrem Hinern näherte, hob sie diesen leicht an und stöhnte: Fast drückte ich mein Gesicht auf ihren Po, und meine Zunge grub sich tief zwischen ihre beiden goldenen Hügel ein. Dabei spreize Christine ihre Beine und hob auffordernd das Hintereil an.

Es war fast nicht mehr zu ertragen! Meine Hände berührten ihre Lenden und wanderten immer wieder über ihren wohlgeformten Hintern und über ihre Hüften wieder zurück zu ihren Lenden und Schenkeln. Ihr Durft war berauschend. Leicht bewegte sie ihren Unterleib in kleinen kreisenden Bewegungen, mal mehr mal weniger Druck ausübend, hin und her. Zwischen meinen Lenden war inzwischen ein Feuerwerk entbrannt, das danach schrie, endlich gelöscht zu werden.

Sie trug wirklich keinen Slip darunter. Dann beugte ich mich zu ihr runter, fuhr ihr mit der Hand von hinten zwischen die Beine und schob ihr einen Finger in ihre nasse Spalte. Sie stöhnte überrascht auf, verkrampfte sich einen Moment und entspannte sich dann aber gleich wieder. Nun wollte ich auch endlich meine enge Hose loswerden. Ihre dunklen Brustwarzen zeichneten sich unter dem nassen T-Shirt ab und der Stoff legte sich eng um ihre Brüste. Lass mich nicht so lange warten.

Kurz blieb ich liegen, dann begann ich mich in ihr zu bewegen. Es fühlte sich an, als ob sich alles in meiner Lendengegend zusammen zog, gleichzeitig hatte ich das Gefühl, ich würde platzen. Meine Hand suchte und fand ihre harten Brustwarzen und spielte damit. Eigentlich konnte ich nicht mehr, aber jetzt aufhören konnte ich noch weniger und so machte ich weiter, bis sie aufstöhnte, mir ihren Leib entgegen presste und mich dann festhielt.

Solange darfst du dich auch ausruhen. Mir kam eine Idee. Ich zog mir die nasse Reithose wieder an. Sie verstand und zog sich nun ebenfalls die enge Reithose wieder hoch. Als sie sich nach ihren Stiefeln bückte, hatte ich gleich wieder meine Hände an ihrem Po. Sie schmiegte sich gleich wieder an meine Hände.

Wir kamen ins Haus und gingen, ohne die Stiefel auszuziehen, direkt ins Bad. Hier gab es keine Duschkabine, sondern nur einen Abfluss im Boden und der Wasserkran war an der Wand angebracht. Irgendwie schraubte sie daran herum und als sie das Wasser andrehte, kam ein kräftiger Massagestrahl heraus.

Das warme Wasser lief mir durch das T-Shirt in die Hose, dann fühlte ich den starken Wasserstrahl meinen Po entlang, bis er zwischen meinen Beinen angekommen mich massierte. Das Wasser massierte mich und lief wohlig an meinen Beinen runter. Es war unglaublich schön. Das ist Kleister, damit kann man herrlich spielen.

Damit darfst du dich revanchieren. Sofort glibberte es an meinen Fingern. Ich schöpfte eine Hand voll Kleister und fuhr ihr damit hinten in den Hosenbund. Das wiederholte ich und dann verstrich ich das Zeug zwischen ihren Hinterbacken.

Ich fuhr langsam durch ihre glibbrige Spalte, soweit ich in die enge Hose kam. Zärtlich bestrich ich mit dem Finger alles, was ich erreichen konnte. Sie schnurrte mich an wie eine Katze.

Dann schöpfte ich noch einmal beide Hände voll Kleister aus dem Eimer und rieb damit ihre Brüste unter dem T-Shirt ein, während ich mich von hinten an ihr rieb. Ich konnte nicht sagen, wer von uns beiden erregter war. Mit der anderen Hand zog ich ihr die Hose bis zu den Knien runter. Dann machte ich mir selber die Hose auf und führte meinen Schwanz zwischen ihre Pobacken. Das hab ich noch nie gemacht. Ohne ihre Spalte loszulassen, führte ich mit der anderen Hand meinen Schwanz an ihr Arschloch und schob ihn sanft, aber bestimmt in sie rein.

Sie atmete tief und als ich ganz drin war, entspannte sie sich. Als ich mich in ihr bewegte, begann sie so zu stöhnen, als hätte sie Schmerzen. Sofort hielt ich still. Es wurde gerade richtig gut. Wir nutzen Cookies auf unserer Website um diese laufend für Sie zu verbessern. Wie hat Ihnen diese Geschichte gefallen?









Paris swingers club blausiegel comfort


Heiko riss kurz nachdem Julia gekommen war seinen rissen Prügel raus und spritze die Sahne bis ihn das Gesicht von Julia. Er krachte erschöpft neben ihr zusammen. Julia drehte sich um und kniete sich hin. Ihr knackiger Arsch lachte mich förmlich an und ich kniete mich gleich hinter sie.

Als ich meinen Schwanz ihn ihr feucht Fotze schieben wollte hielt sie mich zurück und deutete auf ihr Arschloch. Ich erhob mich etwas und drückte meinen Schwanz langsam ihn ihren Arsch. Millimeter für Millimeter schob sich mein Schwanz ihn ihren Arsch. Als er ganz drin steckte lies ich ihn ebenso langsam raus gleiten um ihn dann beim zweiten mal schon schneller reinschieben zu können. Als sie fertig war zog ich meinen schon erschlafften Schwanz raus und legte mich neben Heiko.

Julia verschwand mit ihrer Tasche im Badezimmer. Erst nach einer guten halben Stunde kam sie wieder und ich unterhielt mich gerade mit Heiko über seine geile Freundin.

Sie hatte nur noch die Stiefel, einen Leder - BH der die Möpse weite anhob aber rein gar nichts verdeckte und eine hautenge schwarze Leder Short die genau zwei Löcher zwischen ihre Beinen hatte. Wie wollten aufstehen um sie zu begrapschen aber sie schmiss und gleich aufs Bett zurück. Sie folgte gleich hinter her und Legte sich über unsere Köpfe. Heiko hatte genau ihr schon wieder glühende Fotze im Gesicht. Ich hatte es aber noch besser getroffen, in meinem Gesicht hingen ihr rissen Titten die mich aber fast erdrückten.

Der ohne Probleme ihn ihr verschwand. Heiko stellte sich auf und reichte Julia seinen noch etwas hängenden Schwanz. Julia nahm diesen ihn den Mund und ritt wild auf mir los. Als Heikos Schwanz stand hatte sie den Orgasmus schon längst hinter sich gelassen und steckte sich den harten Prügel ihn ihren Arsch. Wieder war es Julia die als erstes ihren Orgasmus rausschrie. Ich war schon wieder ziemlich erschöpft. Als sie zu meinem Schwanz denn Schwanz von Heiko dazu stopfte.

Jetzt spürte ich denn glühenden Schwanz von Heiko ganz deutlich an meinem Reiben was mir wieder neue Kraft verlieh. In Julias Fotze liefen die Säfte nur so raus was ihr aber noch nicht reichte.

Wieder dirigierte sie den Schwanz von Heiko ihn ihr Arschloch um meinen gleich hinter her zu schieben. Das enge Gefühl ihn ihrem Arsch war einfach zu viel für mich und ich spritze die Ladung ihn ihren Arsch. Auch Heiko war soweit und so mischten sich unsere Säfte ihn ihrem Arsch. Auch Julia war schon wieder am ganzen Körper am zucken. Ihre Titten baumelten vor meinen Augen. Nachdem wir alle unseren Orgasmus überwunden hatten legten wir uns erschöpft neben einander und schliefen mit den Schwänzen ihn ihr ein.

Am nächsten Morgen wachten wir auf als Julia unsere Schwänze lutschte die sich kurz darauf ihn ihrem Mund erleichterten. Danach duschten wir noch gemeinsam um dann entspannt ihn den angebrochenen Tag zu starten.

Ich streichelte ihr den Bauch, fuhr ihr den Rippenbogen entlang und unter ihrer Brust her, ohne ihre Brustwarze zu berühren. Natürlich landete ich mit im Wasser. Sie drehte sich auf den Rücken, sah mich an und lachte. Ich glaube, davon könnte ich noch etwas mehr gebrauchen. Kannst du mir helfen, die Stiefel auszukriegen? Dabei zog ich aber nicht ernsthaft, sondern vergnügte mich mit ihrem Stiefel. Ich helfe auch mit.

So spielten wir eine Weile rum, dann zog ich ihr ernsthaft die Stiefel aus. Sie rieb sich an meinem Stiefel, während ich ihr sanft rhythmisch in den Hintern trat. Als auch ich meine Stiefel aushatte, stand ich auf. Ich trat hinter sie, öffnete ihre nasse Reithose. Sie trug wirklich keinen Slip darunter.

Dann beugte ich mich zu ihr runter, fuhr ihr mit der Hand von hinten zwischen die Beine und schob ihr einen Finger in ihre nasse Spalte.

Sie stöhnte überrascht auf, verkrampfte sich einen Moment und entspannte sich dann aber gleich wieder. Nun wollte ich auch endlich meine enge Hose loswerden. Ihre dunklen Brustwarzen zeichneten sich unter dem nassen T-Shirt ab und der Stoff legte sich eng um ihre Brüste.

Lass mich nicht so lange warten. Kurz blieb ich liegen, dann begann ich mich in ihr zu bewegen. Es fühlte sich an, als ob sich alles in meiner Lendengegend zusammen zog, gleichzeitig hatte ich das Gefühl, ich würde platzen. Meine Hand suchte und fand ihre harten Brustwarzen und spielte damit.

Eigentlich konnte ich nicht mehr, aber jetzt aufhören konnte ich noch weniger und so machte ich weiter, bis sie aufstöhnte, mir ihren Leib entgegen presste und mich dann festhielt. Solange darfst du dich auch ausruhen. Mir kam eine Idee. Ich zog mir die nasse Reithose wieder an. Sie verstand und zog sich nun ebenfalls die enge Reithose wieder hoch. Als sie sich nach ihren Stiefeln bückte, hatte ich gleich wieder meine Hände an ihrem Po.

Sie schmiegte sich gleich wieder an meine Hände. Wir kamen ins Haus und gingen, ohne die Stiefel auszuziehen, direkt ins Bad.

Hier gab es keine Duschkabine, sondern nur einen Abfluss im Boden und der Wasserkran war an der Wand angebracht. Irgendwie schraubte sie daran herum und als sie das Wasser andrehte, kam ein kräftiger Massagestrahl heraus. Das warme Wasser lief mir durch das T-Shirt in die Hose, dann fühlte ich den starken Wasserstrahl meinen Po entlang, bis er zwischen meinen Beinen angekommen mich massierte.

Das Wasser massierte mich und lief wohlig an meinen Beinen runter. Es war unglaublich schön. Das ist Kleister, damit kann man herrlich spielen. Damit darfst du dich revanchieren. Sofort glibberte es an meinen Fingern. Ich schöpfte eine Hand voll Kleister und fuhr ihr damit hinten in den Hosenbund.

Das wiederholte ich und dann verstrich ich das Zeug zwischen ihren Hinterbacken. Ich fuhr langsam durch ihre glibbrige Spalte, soweit ich in die enge Hose kam. Zärtlich bestrich ich mit dem Finger alles, was ich erreichen konnte. Sie schnurrte mich an wie eine Katze. Dann schöpfte ich noch einmal beide Hände voll Kleister aus dem Eimer und rieb damit ihre Brüste unter dem T-Shirt ein, während ich mich von hinten an ihr rieb.