Geile bildergeschichten liebesschaukel

geile bildergeschichten liebesschaukel

Sein schallendes Lachen tat mir weh. Allerdings beruhigte mich sein Satz wieder: Irgendwann lag seine Hand auf meinem Schenkel und er knurrte mit brüchiger Stimme: Das fand sinnigerweise in seiner Wohnung statt.

Schwer hatte er es nicht gehabt, mich zu überreden. Ich war voller Reminiszenzen. Von seinem ersten Stich in meinen Unterleib hatte ich damals lange gezehrt. Leider haben wir uns durch das Studium an verschiedenen Universitäten aus den Augen verloren. Blumen und viele Kerzen gehörten ganz einfach zu seinem Ambiente. Nach dem Essen hatte ich seine Hand schon wieder auf dem Schenkel. Diesmal blieb sie aber nicht ruhig liegen. Er stiess mit mir an und küsste meinen Mund. Erst beim zweiten Kuss gingen meine Zähne auseinander, und ich genoss den sanften Flirt unserer Zungenspitzen.

Davon und von seinen charmanten Komplimenten war ich binnen Minuten überrollt. Etwas von früher kam wieder durch und die Neugier, wie er es als erwachsener Mann anstellen würde. Ich war ihm verdammt dankbar, dass er mir wie nebenher sagte, wo das Badezimmer war. Bei seinem Draufgängertum war ich auf alles gefasst, hatte aber leider noch den Duft vom warmen Sommertag am Leibe.

Das Männerbad törnte mich unheimlich an. Ich griff zu diesem und jenen Fläschchen und glaubte dabei ganz tief in sein Intimleben zu langen. Ich fuhr vorsichtig mit seinem Rasierapparat über meine Wange und warf sogar einen Blick in die Schränkchen. Wie zur Strafe blitzen mich in einem ein paar Kondomverpackungen an. Wohlig liess ich mir die warmen Strahlen der Dusche über den Kopf rauschen. Als ich die Augen öffnete, fragte ich mich erschreckt, wie lange er mich wohl schon beobachtet hatte.

In Hemd und Hosen stieg er zu mir in die Duschkabine und walkte begehrend meine Brüste. Er machte mich richtig stolz mit seinen verbalen und handgreiflichen Schmeicheleien. Dreimal hatte es mich schon mit der mächtigen Beule der Flanellhose an den Bauch getroffen. Wenn er mich damit provozieren wollte, dann hatte er schon gewonnen. Ich liess meine Hand unter den Bund der klitschnassen Hose rutschen und murkelte seinen Knorpel im Takt, wie er sich mit meinen Brüsten beschäftigte.

Ich nestelte am Gürtel und zog kurz entschlossen am Reissverschluss. Meine Güte, das hatte ich mir bei meinem Lover noch niemals erlaubt.

Der hat sich aber auch noch niemals so freizügig angeboten. Unsere Körper begannen sofort zu schwingen und zu pendeln. Fabelhaft rieb er mir die Pussy und streifte bei jedem Stoss den Kitzler. Nach Minuten stieg in mir ein Gefühl auf, wie ich es eigentlich nur von meinen eigenen Händen kannte. Auch meine wachsende Erregung verführte den Mann noch nicht zu mehr. Ganz verhalten schaukelte er mit mir. Allerdings merkte ich an seinen Griffen in meine Backen, wie auch bei ihm die Erregungskurve stieg.

Wie ein Ertrinkender klammerte er sich an meine Schenkel und trällerte mit steifer Zunge durch die wahnsinnig empfindsame Gegend. Es war für mich erst zum zweitenmal, dass mir ein Mann die Pussy küsste.

Abwechselnd saugte er sich am Kitzler fest und wischte mit der Zunge über den sehnsüchtigen Schlitz. Der Kerl machte mich rasend. Ich griff selbst zu meinen Brüsten und walkte im Takt, wie er unten züngelte. Seine Hände schmeichelten meine Pobacken, und immer wieder verirrten sich die Daumen in den langen Spalt.

Er drückte und bohrte leicht an der kitzligen Enge. Er dachte gar nicht daran, zu kommen. Seine Zunge wurde immer fleissiger und seine Daumen an meinem Po immer reger. Hin und wieder drückte er einen ein ganzes Ende ein, und ich hörte dabei die Englein singen. Mir war gleich klar, hochklettern konnte ich hier nicht, da würde mir das Leder immer wieder unter den Knien wegrutschen. Ich musste mich auf die Liebesschaukel hoch hieven wie auf eine normale Schaukel.

Also drehte ich mich um und bekam dabei gleich auch Herberts ungläubigen Gesichtsausdruck zu sehen. Es wirkte, als ob ihn der Schlag getroffen hätte, aber wieder leckte er sich gierig die Lippen. Er war also noch immer an mir interessiert, und ich müsste mich sehr täuschen, wenn sein Interesse nicht gleich noch einen gewaltigen zusätzlichen Kick erhalten würde. Ich hakte meine Hände hinter den Ketten ein, hielt mich daran fest und hüpfte mit dem Arsch auf das Leder.

Indem ich die nackten Schenkel mal ausstreckte, mal anzog, konnte ich auf dem Ding richtig schaukeln, wie auf einer normalen Schaukel, aber das war ja nun eigentlich nicht der Sinn der Sache. Doch endlich ruhten meine Unterschenkel in den Schlaufen. Ich wedelte mit den Knien, nahm sie mal auseinander und mal zusammen. Herberts Blick war fest auf meinen Schritt gerichtet, wo ich in meinem Slip einen nassen Fleck entstehen spürte. Tatsächlich — da war alles ganz nass!

Obwohl es eigentlich nicht nötig war, mich noch mehr in Stimmung zu bringen … Herbert stand noch immer da und glotzte. Es wurde Zeit, ihm zu erklären, was ich von ihm erwartete.

Den Slip schob ich mir am anderen Bein bis ans Knie, wo er gut aufgehoben war, nachdem ich ihn unter meinem Knie in die Schlaufe geklemmt hatte. Herbert riss mit einem Ruck seinen Bademantel auf und trat mit hartem Schwanz an die Liebesschaukel heran. Ich wollte mich innerlich schon fast darüber mokieren, dass er natürlich nur ans Ficken in der Liebesschaukel dachte, statt sich mal per Oralsex als perfekter Lover zu beweisen, da ging er vor mir auf die Knie, griff sich den Rand der Ledermatte, und holte meine inzwischen nackte — und natürlich perfekt glatt rasierte — Muschi an sich heran.

Herbert war ein erstaunlich guter Liebhaber; nur seine Methode, mich anzumachen, war ein wenig zu plump gewesen. Andererseits, als mich die Erregung gepackt hatte, beim Anblick der Liebesschaukel, hatte ich ja auch direkt auf mein Ziel drauflos gesteuert, wir gaben uns da also gegenseitig nichts. Es war sehr angenehm, Herberts Zunge zu spüren. Er leckte sehr langsam und sehr gründlich über jeden Winkel meiner Muschi, bis er am Ende bei dem harten kleinen Knöpfchen vorne eine Weile verharrte und mich durch Reiben, Saugen, Lutschen und Fotze lecken sehr schnell an die Grenze eines Orgasmus brachte.

Ich juchzte schon in der Erwartung des erlösenden Höhepunktes, und meine Clit zuckte in seinem Mund, da veränderte er seine Haltung etwas. Als er das nächste Mal an meiner Clit saugte, kam ich sofort.

Ich spürte allerdings sofort, dieser eine Orgasmus war mir nicht genug. Herbert sprang auf, als ich noch keuchte. Ich hatte mich während des Muschileckens mehr und mehr nach hinten auf das angenehm kühle Leder fallen lassen mit dem Rücken, wenn meine Hände auch immer noch die ständig leise klirrenden Ketten umgriffen hielten.

Ich wehrte mich ein wenig, denn mir war ja klar, was er jetzt wollte — dass es mit dem Oralsex auch andersherum ging. Dafür war ich aber nach dem Kommen eigentlich viel zu träge.

Ich wäre gerne auf der Schaukel liegen geblieben und hätte ein bisschen geschaukelt, aber das kam für Herbert gar nicht in Frage. Ich war fair genug, meine Trägheit zu versuchen zu überwinden.

Ich kniete mich vor die Schaukel, nahm den Kopf zwischen seine inzwischen hochgelegten Schenkel, griff mit beiden Händen nach seinem Schaft und nahm seinen Schwanz in den Mund. Deshalb griff ich nach der Schaukel und schob sie zuerst einmal wieder ein Stückchen zurück. Zumal es auch meiner Trägheit nach dem Orgasmus sehr entgegenkam, dass ich mich nicht selbst bewegen musste, nicht einmal den Kopf, sondern einfach nur mit einer ganz leichten Bewegung die Schaukel in Schwung hielt.

Ein so angenehmes und anstrengungsloses Schwanz blasen hatte ich vorher noch nie erlebt! Das brachte mich gleich wieder in die richtige Stimmung, die Herbert mit seinem erregenden Stöhnen noch unterstützte. Ich beschleunigte das Schaukeln etwas, denn ich hatte vermutet, dass er nun auch in meinen Mund hinein abspritzen wollte. Aber das war gar nicht sein Ziel; noch bevor er gekommen war, stoppte er die Schaukelbewegung, indem er sich mir einfach entzog und sich aufrichtete.

Schon hatte er sich von der Liebesschaukel wieder heruntergeschwungen, und mich hinaufgehoben. Doch als ich die Beine wieder in die Schlaufen legen wollte, verhinderte er es und legte sie sich stattdessen auf seine Schulter. Doch er nutzte, wie ich vorhin beim Oralsex, also beim Blowjob, die Bewegung der Schaukel aus, um sich wieder ein Stückchen aus mir zurückzuziehen.

Fest packte er nun die Schaukel und schaukelte sie hin und her, schob mich damit auf seinen Schwanz hinaus und wieder zurück. Anfangs bewegte er sich selbst nicht einmal, aber dann packte ihn wohl doch die Erregung, und er bewegte sich entgegengesetzt zur Schaukel. Und wäre ich nicht so träge gewesen, hätte ich mich sicherlich auch irgendwie bewegt … Aber das war gar nicht nötig, wir kamen beide auch so zu einem Orgasmus; er zu seinem ersten, ich zu meinem zweiten.

Die Wohnung allerdings habe ich nicht genommen; so sehr mich die Liebesschaukel auch gereizt hätte, die Herbert aber sowieso beim Auszug mitnehmen wollte. Martha war mit den Jahren einsam geworden, vor allem seit ihr Mann von ihr gegangen war. Anfangs kam sie damit gut zurecht, bis sie durch Zufall die Pornosammlung ihres Mannes auf dem Dachboden entdeckt hatte.

Es handelte sich um unscheinbare Video-Kassetten, die aber ziemlich perverse Titel trugen. Martha stockte der Atem, als sie ihr in […]. Seit vielen Jahren lebte ich alleine, gelegentlich hatte ich zwar eine Beziehung, mehr Affären, die ich meist von mir aus beendete.

Meine Ansprüche habe ich bewusst sehr hochgeschraubt, damit ich nicht in Verlegenheit kommen konnte, wenn es darum ging, eine ernsthafte Partnerschaft einzugehen. Für sowas hatte ich einfach keine Zeit, auch wenn ich es sehr […]. Siggi war vor Jahren mein bester Kumpel und Vertrauter. Wir zogen um die Häuser, rissen gemeinsam Tussen auf und vögelten für unser Leben gern in der Gegend rum. Wir waren bekannt und berüchtigt, aber selbst uns konnten noch Dinge geschehen, die uns überraschten.

Das geilste Erlebnis will ich hier und jetzt erzählen, denn nicht jeder […]. Danach gesucht hatte ich nicht, dennoch stolperte ich auf einer einschlägigen Webseite in der Rubrik private Sexkontakte auf ein Pärchen, das einen dritten Mitspieler für erotische Stunden suchte. Ich fand es seltsam, dass ich genau die Nacht zuvor von einem Flotten Dreier geträumt hatte, darum fand ich diese Entdeckung noch seltsamer, zumal ich nicht in […].

Es gibt doch den schönen Spruch, dass man zu etwas kommt wie die Jungfrau zum Kinde. Genauso bin ich zum ersten Schwangerensex in meinem Leben gekommen, um das Beispiel mal etwas wörtlich zu nehmen … Es war Wochenende, ich habe mit dem Cabrio einen Ausflug gemacht, und da bin ich in einem kleinen Kaff vorbeigekommen, […].

Ich gehöre zu den wenigen verbleibenden Hausfrauen in Deutschland. Es gibt ja fast kaum noch waschechte Hausfrauen. Manchmal steht den Frauen das eigene Ego im Weg, und sie brauchen einen Job, um sich zu beweisen, dass sie vollwertige Mitglieder der Gesellschaft sind.

Als ich 18 war, durfte ich endlich zuhause bleiben, wenn meine Eltern in Urlaub gefahren sind. Wir Teenager, mein Bruder und ich, wurden dabei nie gefragt.

Große nackte brüste berlin erotic

Von seinem ersten Stich in meinen Unterleib hatte ich damals lange gezehrt. Leider haben wir uns durch das Studium an verschiedenen Universitäten aus den Augen verloren. Blumen und viele Kerzen gehörten ganz einfach zu seinem Ambiente. Nach dem Essen hatte ich seine Hand schon wieder auf dem Schenkel. Diesmal blieb sie aber nicht ruhig liegen.

Er stiess mit mir an und küsste meinen Mund. Erst beim zweiten Kuss gingen meine Zähne auseinander, und ich genoss den sanften Flirt unserer Zungenspitzen. Davon und von seinen charmanten Komplimenten war ich binnen Minuten überrollt. Etwas von früher kam wieder durch und die Neugier, wie er es als erwachsener Mann anstellen würde. Ich war ihm verdammt dankbar, dass er mir wie nebenher sagte, wo das Badezimmer war.

Bei seinem Draufgängertum war ich auf alles gefasst, hatte aber leider noch den Duft vom warmen Sommertag am Leibe. Das Männerbad törnte mich unheimlich an. Ich griff zu diesem und jenen Fläschchen und glaubte dabei ganz tief in sein Intimleben zu langen. Ich fuhr vorsichtig mit seinem Rasierapparat über meine Wange und warf sogar einen Blick in die Schränkchen.

Wie zur Strafe blitzen mich in einem ein paar Kondomverpackungen an. Wohlig liess ich mir die warmen Strahlen der Dusche über den Kopf rauschen. Als ich die Augen öffnete, fragte ich mich erschreckt, wie lange er mich wohl schon beobachtet hatte. In Hemd und Hosen stieg er zu mir in die Duschkabine und walkte begehrend meine Brüste. Er machte mich richtig stolz mit seinen verbalen und handgreiflichen Schmeicheleien. Dreimal hatte es mich schon mit der mächtigen Beule der Flanellhose an den Bauch getroffen.

Wenn er mich damit provozieren wollte, dann hatte er schon gewonnen. Ich liess meine Hand unter den Bund der klitschnassen Hose rutschen und murkelte seinen Knorpel im Takt, wie er sich mit meinen Brüsten beschäftigte. Ich nestelte am Gürtel und zog kurz entschlossen am Reissverschluss.

Meine Güte, das hatte ich mir bei meinem Lover noch niemals erlaubt. Der hat sich aber auch noch niemals so freizügig angeboten. Unsere Körper begannen sofort zu schwingen und zu pendeln. Fabelhaft rieb er mir die Pussy und streifte bei jedem Stoss den Kitzler. Nach Minuten stieg in mir ein Gefühl auf, wie ich es eigentlich nur von meinen eigenen Händen kannte. Auch meine wachsende Erregung verführte den Mann noch nicht zu mehr.

Ganz verhalten schaukelte er mit mir. Allerdings merkte ich an seinen Griffen in meine Backen, wie auch bei ihm die Erregungskurve stieg. Wie ein Ertrinkender klammerte er sich an meine Schenkel und trällerte mit steifer Zunge durch die wahnsinnig empfindsame Gegend.

Es war für mich erst zum zweitenmal, dass mir ein Mann die Pussy küsste. Abwechselnd saugte er sich am Kitzler fest und wischte mit der Zunge über den sehnsüchtigen Schlitz. Der Kerl machte mich rasend. Ich griff selbst zu meinen Brüsten und walkte im Takt, wie er unten züngelte. Seine Hände schmeichelten meine Pobacken, und immer wieder verirrten sich die Daumen in den langen Spalt. Er drückte und bohrte leicht an der kitzligen Enge.

Er dachte gar nicht daran, zu kommen. Seine Zunge wurde immer fleissiger und seine Daumen an meinem Po immer reger. Hin und wieder drückte er einen ein ganzes Ende ein, und ich hörte dabei die Englein singen. Mir war wirklich, als zog in meinem Leib ein leichter Schmerz auf. Heute weiss ich, dass sich ein unglaublicher Orgasmus anbahnte, den ich dann auch nach Sekunden herausspritzte. Alles in und an mir wurde ganz weit, der Kopf hohl, und ich dachte, das ich jeden Moment die Besinnung verlieren musste.

Bunte Kreise und Farbtupfer hatte ich vor Augen. Sein leichtes Tätscheln auf meine Wange verriet mir, dass ich wirklich kurz abgetreten war. Ich hätte vor Lust zerspringen können.

Er machte mir schlüpfrige Komplimente und schaute mir auf meinen Ausschnitt, und ich muss natürlich auch gestehen, dass ich absichtlich einen sehr tiefen Ausschnitt gewählt hatte, denn das Wohlwollen des Vormieters ist bei einem Kampf um eine Wohnung nicht zu unterschätzen. Weshalb ich beides miteinander verbunden und auch gleich dafür gesorgt hatte, dass ich die Jacke darüber ausziehen konnte, um die Wirkung vorzuzeigen, die an kleine spitze Zuckertüten erinnerte.

Obwohl ich es also direkt darauf angelegt hatte, gefiel es mir irgendwie nicht, dass mir Herbert dauernd draufstarrte. Er zeigte mir als erstes das Badezimmer, einen schmalen, engen Schlauch, wo kein Platz für eine Waschmaschine war, wie ich gleich entsetzt feststellte. Es reichte gerade mal für eine kleine Duschkabine, ein Klo und ein Waschbecken mit Unterschrank sowie einen hohen Schrank neben der Toilette.

Gekachelt war alles mit hässlich grün und braun marmorierten Fliesen, seit Jahrzehnten unmodern. Das Badezimmer war ein Albtraum, und so ging ich gleich rückwärts wieder hinaus. Gegen meine Pobacken in der dünnen hellen Leinenhose spürte ich seinen harten Schwanz, der ein ganz schönes Geschoss sein musste. Dann legte er auch noch die Arme um mich. Angesichts dieses Anmach-Verhaltens, das ich keiner Reaktion würdigte, um ihn wirklich eiskalt abblitzen zu lassen, überraschte es mich kaum, dass Herbert mich als nächstes in sein Schlafzimmer führte, statt ins Wohnzimmer.

Mir war auch vorher schon klargewesen, wenn ich ein kleines erotisches Abenteuer haben wollte, dann musste ich nur zufassen, und schon war es meines. Deutlicher hätte er es wirklich kaum noch machen können, dass er scharf auf mich war. Nur hatte ich kein Interesse an einem Sexabenteuer. Für mich war die Wohnung nach dem schrecklichen Bad eigentlich schon gestorben. Lediglich aus Höflichkeit, so hatte ich beschlossen, würde ich die Wohnungsbesichtigung bis zum Ende mitmachen und mich dann ganz schnell verabschieden.

Aber dann sah ich etwas in seinem Schlafzimmer, das die Schmetterlinge in meinem Bauch zum Flattern brachte. Da stand zuerst einmal ein Kleiderschrank mit Spiegeltüren an einer Wand, gegen eine andere gestellt war da ein schmales Bett, das ich mir für ein Sexabenteuer extrem unbequem vorstellte, weil es einfach zu klein war — es geht beim Ficken nichts über ein Kingsize!

Das interessierte mich aber alles nicht mehr, denn ich hatte gleich beim Hereinkommen etwas anderes entdeckt, und das nahm meine Blicke und meine Aufmerksamkeit komplett gefangen. Von der Decke hing dort nämlich an stabilen Metallketten eine Liebesschaukel, und zwar mitten im Zimmer.

Sie bestand aus einem viereckigen Stück schwarzem Leder mit jeweils Ösen an jeder der vier Ecken, wo die Ketten von oben fixiert waren. Ich fühlte mich, als ob ich auf einen Zug ein Glas Whisky ausgetrunken hätte oder so etwas und mich die Wirkung des Alkohols mit einem geradezu betäubenden Schlag erreicht hätte. Alles an mir zitterte, meine Sicht verschwamm. Ich kann es nicht sagen, was mich am Anblick dieser Liebesschaukel so sehr erregte, aber es war eben einfach so, dass ich auf einmal tierisch geil war.

Es ist ja nicht so, dass Frauen das nicht kennen, dieses erregende Prickeln beim Flirten und den jähen Wunsch auf Sex, aber normalerweise kommt es eben nicht immer gleichzeitig mit der Geilheit der Männer. Und nicht immer auf den Mann bezogen, der scharf auf uns ist, sondern manchmal auch auf eine bestimmte Situation oder ein ganz bestimmtes Sexspiel.

Oder eben auch ein Gerät wie diese Liebesschaukel. Aber manchmal kommt dann doch beides zusammen, auch wenn Mann und Frau unterschiedliche Dinge wollen; Herbert wollte mich, und ich wollte die Liebesschaukel. Und weil die ohne einen Sexpartner auch nicht richtig genutzt werden konnte, entschloss ich mich innerhalb von Sekundenbruchteilen, dass ich mich von Herbert in dieser Liebesschaukel würde vögeln lassen.

Mir war klar, ich hatte die Gelegenheit, diese Liebesschaukel auszuprobieren, wenn ich wollte — ich musste mich nur auf Herbert einlassen. Ich musste nicht hinsehen, um zu wissen, dass Herbert diese Bewegung mit Argusaugen verfolgte. Das leichte Schmatzen, das ich hörte, bedeutete, dass er sich dabei sogar die Lippen leckte. Ich hätte es ja nun auch alles etwas diplomatischer machen können, aber ich hatte eher Lust, direkt auf mein Ziel zuzusteuern.

Ganz frech zog ich mir im Handumdrehen Schuhe und Kleider aus, bis ich nur noch mein Höschen anhatte. Nun trat ich vor die Liebesschaukel und griff nach den Ketten, die leise klirrten. Die Schaukel setzte sich sofort in Bewegung. Mir war gleich klar, hochklettern konnte ich hier nicht, da würde mir das Leder immer wieder unter den Knien wegrutschen.

Ich musste mich auf die Liebesschaukel hoch hieven wie auf eine normale Schaukel. Also drehte ich mich um und bekam dabei gleich auch Herberts ungläubigen Gesichtsausdruck zu sehen. Es wirkte, als ob ihn der Schlag getroffen hätte, aber wieder leckte er sich gierig die Lippen. Er war also noch immer an mir interessiert, und ich müsste mich sehr täuschen, wenn sein Interesse nicht gleich noch einen gewaltigen zusätzlichen Kick erhalten würde. Ich hakte meine Hände hinter den Ketten ein, hielt mich daran fest und hüpfte mit dem Arsch auf das Leder.

Indem ich die nackten Schenkel mal ausstreckte, mal anzog, konnte ich auf dem Ding richtig schaukeln, wie auf einer normalen Schaukel, aber das war ja nun eigentlich nicht der Sinn der Sache.

Doch endlich ruhten meine Unterschenkel in den Schlaufen. Ich wedelte mit den Knien, nahm sie mal auseinander und mal zusammen. Herberts Blick war fest auf meinen Schritt gerichtet, wo ich in meinem Slip einen nassen Fleck entstehen spürte. Tatsächlich — da war alles ganz nass! Obwohl es eigentlich nicht nötig war, mich noch mehr in Stimmung zu bringen … Herbert stand noch immer da und glotzte.

Es wurde Zeit, ihm zu erklären, was ich von ihm erwartete. Den Slip schob ich mir am anderen Bein bis ans Knie, wo er gut aufgehoben war, nachdem ich ihn unter meinem Knie in die Schlaufe geklemmt hatte. Herbert riss mit einem Ruck seinen Bademantel auf und trat mit hartem Schwanz an die Liebesschaukel heran.

Ich wollte mich innerlich schon fast darüber mokieren, dass er natürlich nur ans Ficken in der Liebesschaukel dachte, statt sich mal per Oralsex als perfekter Lover zu beweisen, da ging er vor mir auf die Knie, griff sich den Rand der Ledermatte, und holte meine inzwischen nackte — und natürlich perfekt glatt rasierte — Muschi an sich heran. Herbert war ein erstaunlich guter Liebhaber; nur seine Methode, mich anzumachen, war ein wenig zu plump gewesen.

Andererseits, als mich die Erregung gepackt hatte, beim Anblick der Liebesschaukel, hatte ich ja auch direkt auf mein Ziel drauflos gesteuert, wir gaben uns da also gegenseitig nichts. Es war sehr angenehm, Herberts Zunge zu spüren.

Er leckte sehr langsam und sehr gründlich über jeden Winkel meiner Muschi, bis er am Ende bei dem harten kleinen Knöpfchen vorne eine Weile verharrte und mich durch Reiben, Saugen, Lutschen und Fotze lecken sehr schnell an die Grenze eines Orgasmus brachte.

Ich juchzte schon in der Erwartung des erlösenden Höhepunktes, und meine Clit zuckte in seinem Mund, da veränderte er seine Haltung etwas. Als er das nächste Mal an meiner Clit saugte, kam ich sofort. Ich spürte allerdings sofort, dieser eine Orgasmus war mir nicht genug. Herbert sprang auf, als ich noch keuchte. Ich hatte mich während des Muschileckens mehr und mehr nach hinten auf das angenehm kühle Leder fallen lassen mit dem Rücken, wenn meine Hände auch immer noch die ständig leise klirrenden Ketten umgriffen hielten.

Ich wehrte mich ein wenig, denn mir war ja klar, was er jetzt wollte — dass es mit dem Oralsex auch andersherum ging. Dafür war ich aber nach dem Kommen eigentlich viel zu träge. Ich wäre gerne auf der Schaukel liegen geblieben und hätte ein bisschen geschaukelt, aber das kam für Herbert gar nicht in Frage.



geile bildergeschichten liebesschaukel

Dann legte er auch noch die Arme um mich. Angesichts dieses Anmach-Verhaltens, das ich keiner Reaktion würdigte, um ihn wirklich eiskalt abblitzen zu lassen, überraschte es mich kaum, dass Herbert mich als nächstes in sein Schlafzimmer führte, statt ins Wohnzimmer.

Mir war auch vorher schon klargewesen, wenn ich ein kleines erotisches Abenteuer haben wollte, dann musste ich nur zufassen, und schon war es meines. Deutlicher hätte er es wirklich kaum noch machen können, dass er scharf auf mich war. Nur hatte ich kein Interesse an einem Sexabenteuer.

Für mich war die Wohnung nach dem schrecklichen Bad eigentlich schon gestorben. Lediglich aus Höflichkeit, so hatte ich beschlossen, würde ich die Wohnungsbesichtigung bis zum Ende mitmachen und mich dann ganz schnell verabschieden. Aber dann sah ich etwas in seinem Schlafzimmer, das die Schmetterlinge in meinem Bauch zum Flattern brachte. Da stand zuerst einmal ein Kleiderschrank mit Spiegeltüren an einer Wand, gegen eine andere gestellt war da ein schmales Bett, das ich mir für ein Sexabenteuer extrem unbequem vorstellte, weil es einfach zu klein war — es geht beim Ficken nichts über ein Kingsize!

Das interessierte mich aber alles nicht mehr, denn ich hatte gleich beim Hereinkommen etwas anderes entdeckt, und das nahm meine Blicke und meine Aufmerksamkeit komplett gefangen.

Von der Decke hing dort nämlich an stabilen Metallketten eine Liebesschaukel, und zwar mitten im Zimmer. Sie bestand aus einem viereckigen Stück schwarzem Leder mit jeweils Ösen an jeder der vier Ecken, wo die Ketten von oben fixiert waren.

Ich fühlte mich, als ob ich auf einen Zug ein Glas Whisky ausgetrunken hätte oder so etwas und mich die Wirkung des Alkohols mit einem geradezu betäubenden Schlag erreicht hätte. Alles an mir zitterte, meine Sicht verschwamm.

Ich kann es nicht sagen, was mich am Anblick dieser Liebesschaukel so sehr erregte, aber es war eben einfach so, dass ich auf einmal tierisch geil war. Es ist ja nicht so, dass Frauen das nicht kennen, dieses erregende Prickeln beim Flirten und den jähen Wunsch auf Sex, aber normalerweise kommt es eben nicht immer gleichzeitig mit der Geilheit der Männer.

Und nicht immer auf den Mann bezogen, der scharf auf uns ist, sondern manchmal auch auf eine bestimmte Situation oder ein ganz bestimmtes Sexspiel. Oder eben auch ein Gerät wie diese Liebesschaukel.

Aber manchmal kommt dann doch beides zusammen, auch wenn Mann und Frau unterschiedliche Dinge wollen; Herbert wollte mich, und ich wollte die Liebesschaukel. Und weil die ohne einen Sexpartner auch nicht richtig genutzt werden konnte, entschloss ich mich innerhalb von Sekundenbruchteilen, dass ich mich von Herbert in dieser Liebesschaukel würde vögeln lassen.

Mir war klar, ich hatte die Gelegenheit, diese Liebesschaukel auszuprobieren, wenn ich wollte — ich musste mich nur auf Herbert einlassen. Ich musste nicht hinsehen, um zu wissen, dass Herbert diese Bewegung mit Argusaugen verfolgte. Das leichte Schmatzen, das ich hörte, bedeutete, dass er sich dabei sogar die Lippen leckte. Ich hätte es ja nun auch alles etwas diplomatischer machen können, aber ich hatte eher Lust, direkt auf mein Ziel zuzusteuern.

Ganz frech zog ich mir im Handumdrehen Schuhe und Kleider aus, bis ich nur noch mein Höschen anhatte. Nun trat ich vor die Liebesschaukel und griff nach den Ketten, die leise klirrten. Die Schaukel setzte sich sofort in Bewegung. Mir war gleich klar, hochklettern konnte ich hier nicht, da würde mir das Leder immer wieder unter den Knien wegrutschen. Ich musste mich auf die Liebesschaukel hoch hieven wie auf eine normale Schaukel. Also drehte ich mich um und bekam dabei gleich auch Herberts ungläubigen Gesichtsausdruck zu sehen.

Es wirkte, als ob ihn der Schlag getroffen hätte, aber wieder leckte er sich gierig die Lippen. Er war also noch immer an mir interessiert, und ich müsste mich sehr täuschen, wenn sein Interesse nicht gleich noch einen gewaltigen zusätzlichen Kick erhalten würde. Ich hakte meine Hände hinter den Ketten ein, hielt mich daran fest und hüpfte mit dem Arsch auf das Leder.

Indem ich die nackten Schenkel mal ausstreckte, mal anzog, konnte ich auf dem Ding richtig schaukeln, wie auf einer normalen Schaukel, aber das war ja nun eigentlich nicht der Sinn der Sache. Doch endlich ruhten meine Unterschenkel in den Schlaufen.

Ich wedelte mit den Knien, nahm sie mal auseinander und mal zusammen. Herberts Blick war fest auf meinen Schritt gerichtet, wo ich in meinem Slip einen nassen Fleck entstehen spürte. Tatsächlich — da war alles ganz nass! Obwohl es eigentlich nicht nötig war, mich noch mehr in Stimmung zu bringen … Herbert stand noch immer da und glotzte. Es wurde Zeit, ihm zu erklären, was ich von ihm erwartete. Den Slip schob ich mir am anderen Bein bis ans Knie, wo er gut aufgehoben war, nachdem ich ihn unter meinem Knie in die Schlaufe geklemmt hatte.

Herbert riss mit einem Ruck seinen Bademantel auf und trat mit hartem Schwanz an die Liebesschaukel heran. Ich wollte mich innerlich schon fast darüber mokieren, dass er natürlich nur ans Ficken in der Liebesschaukel dachte, statt sich mal per Oralsex als perfekter Lover zu beweisen, da ging er vor mir auf die Knie, griff sich den Rand der Ledermatte, und holte meine inzwischen nackte — und natürlich perfekt glatt rasierte — Muschi an sich heran. Herbert war ein erstaunlich guter Liebhaber; nur seine Methode, mich anzumachen, war ein wenig zu plump gewesen.

Andererseits, als mich die Erregung gepackt hatte, beim Anblick der Liebesschaukel, hatte ich ja auch direkt auf mein Ziel drauflos gesteuert, wir gaben uns da also gegenseitig nichts. Es war sehr angenehm, Herberts Zunge zu spüren. Er leckte sehr langsam und sehr gründlich über jeden Winkel meiner Muschi, bis er am Ende bei dem harten kleinen Knöpfchen vorne eine Weile verharrte und mich durch Reiben, Saugen, Lutschen und Fotze lecken sehr schnell an die Grenze eines Orgasmus brachte.

Ich juchzte schon in der Erwartung des erlösenden Höhepunktes, und meine Clit zuckte in seinem Mund, da veränderte er seine Haltung etwas. Als er das nächste Mal an meiner Clit saugte, kam ich sofort. Ich spürte allerdings sofort, dieser eine Orgasmus war mir nicht genug. Herbert sprang auf, als ich noch keuchte. Ich hatte mich während des Muschileckens mehr und mehr nach hinten auf das angenehm kühle Leder fallen lassen mit dem Rücken, wenn meine Hände auch immer noch die ständig leise klirrenden Ketten umgriffen hielten.

Ich wehrte mich ein wenig, denn mir war ja klar, was er jetzt wollte — dass es mit dem Oralsex auch andersherum ging. Dafür war ich aber nach dem Kommen eigentlich viel zu träge. Ich wäre gerne auf der Schaukel liegen geblieben und hätte ein bisschen geschaukelt, aber das kam für Herbert gar nicht in Frage. Ich war fair genug, meine Trägheit zu versuchen zu überwinden. Ich kniete mich vor die Schaukel, nahm den Kopf zwischen seine inzwischen hochgelegten Schenkel, griff mit beiden Händen nach seinem Schaft und nahm seinen Schwanz in den Mund.

Deshalb griff ich nach der Schaukel und schob sie zuerst einmal wieder ein Stückchen zurück. Zumal es auch meiner Trägheit nach dem Orgasmus sehr entgegenkam, dass ich mich nicht selbst bewegen musste, nicht einmal den Kopf, sondern einfach nur mit einer ganz leichten Bewegung die Schaukel in Schwung hielt.

Ein so angenehmes und anstrengungsloses Schwanz blasen hatte ich vorher noch nie erlebt! Das brachte mich gleich wieder in die richtige Stimmung, die Herbert mit seinem erregenden Stöhnen noch unterstützte. Ich beschleunigte das Schaukeln etwas, denn ich hatte vermutet, dass er nun auch in meinen Mund hinein abspritzen wollte. Aber das war gar nicht sein Ziel; noch bevor er gekommen war, stoppte er die Schaukelbewegung, indem er sich mir einfach entzog und sich aufrichtete.

Diese Liebesschaukel-Stellung funktioniert wie der Klassiker, nur dass Du diesmal mit dem Bauch nach unten in der Schaukel hängst.

Deine Beine sind gespreizt, Deine Unterschenkel hängen in den Schlaufen. Nun kann ER Dich super von hinten nehmen. Übrigens auch super für Analsex geeignet!

Wenn Du in der Liebesschaukel hängst, ist das die ideale Position für Deinen Partner, um Dich kniend oder je nach Höhe auch stehend ausgiebig mit der Zunge zu verwöhnen. Willst Du ihm eine Freude machen, so kann er sich für einen Blowjob an Dein Kopfende stellen oder legen. Achtet jedoch im Vorfeld unbedingt auf das zulässige Gewicht für die Schaukel manche eignen sich nur bis zu 60 Kilogramm!

Denn hier gibt es keine starken Arme, die Dich im Notfall auffangen können. Die meisten Schaukeln sind höhenverstellbar, was bedeutet, dass sie auch knapp über dem Boden hängen können. Dein Partner liegt dabei flach auf dem Boden, während Du ganz nah über ihm in der Schaukel und auf seinem besten Stück sitzt. Dabei hast Du die Kontrolle und kannst beim Sex frei über ihm hin und her schwingen und ihn so ganz verrückt machen.

Soll sie an der Decke montiert werden, so ist auch deren Bausubstanz wichtig. Keine sehr erotischen Faktoren, aber wenn am Ende alles passt, könnt Ihr gemeinsam zum Höhepunkt schaukeln.

.

Sein schallendes Lachen tat mir weh. Allerdings beruhigte mich sein Satz wieder: Irgendwann lag seine Hand auf meinem Schenkel und er knurrte mit brüchiger Stimme: Das fand sinnigerweise in seiner Wohnung statt. Schwer hatte er es nicht gehabt, mich zu überreden. Ich war voller Reminiszenzen. Von seinem ersten Stich in meinen Unterleib hatte ich damals lange gezehrt.

Leider haben wir uns durch das Studium an verschiedenen Universitäten aus den Augen verloren. Blumen und viele Kerzen gehörten ganz einfach zu seinem Ambiente. Nach dem Essen hatte ich seine Hand schon wieder auf dem Schenkel. Diesmal blieb sie aber nicht ruhig liegen. Er stiess mit mir an und küsste meinen Mund.

Erst beim zweiten Kuss gingen meine Zähne auseinander, und ich genoss den sanften Flirt unserer Zungenspitzen. Davon und von seinen charmanten Komplimenten war ich binnen Minuten überrollt. Etwas von früher kam wieder durch und die Neugier, wie er es als erwachsener Mann anstellen würde. Ich war ihm verdammt dankbar, dass er mir wie nebenher sagte, wo das Badezimmer war. Bei seinem Draufgängertum war ich auf alles gefasst, hatte aber leider noch den Duft vom warmen Sommertag am Leibe.

Das Männerbad törnte mich unheimlich an. Ich griff zu diesem und jenen Fläschchen und glaubte dabei ganz tief in sein Intimleben zu langen. Ich fuhr vorsichtig mit seinem Rasierapparat über meine Wange und warf sogar einen Blick in die Schränkchen. Wie zur Strafe blitzen mich in einem ein paar Kondomverpackungen an. Wohlig liess ich mir die warmen Strahlen der Dusche über den Kopf rauschen.

Als ich die Augen öffnete, fragte ich mich erschreckt, wie lange er mich wohl schon beobachtet hatte. In Hemd und Hosen stieg er zu mir in die Duschkabine und walkte begehrend meine Brüste. Er machte mich richtig stolz mit seinen verbalen und handgreiflichen Schmeicheleien. Dreimal hatte es mich schon mit der mächtigen Beule der Flanellhose an den Bauch getroffen.

Wenn er mich damit provozieren wollte, dann hatte er schon gewonnen. Ich liess meine Hand unter den Bund der klitschnassen Hose rutschen und murkelte seinen Knorpel im Takt, wie er sich mit meinen Brüsten beschäftigte. Ich nestelte am Gürtel und zog kurz entschlossen am Reissverschluss. Meine Güte, das hatte ich mir bei meinem Lover noch niemals erlaubt.

Der hat sich aber auch noch niemals so freizügig angeboten. Unsere Körper begannen sofort zu schwingen und zu pendeln.

Fabelhaft rieb er mir die Pussy und streifte bei jedem Stoss den Kitzler. Nach Minuten stieg in mir ein Gefühl auf, wie ich es eigentlich nur von meinen eigenen Händen kannte.

Auch meine wachsende Erregung verführte den Mann noch nicht zu mehr. Ganz verhalten schaukelte er mit mir. Allerdings merkte ich an seinen Griffen in meine Backen, wie auch bei ihm die Erregungskurve stieg.

Wie ein Ertrinkender klammerte er sich an meine Schenkel und trällerte mit steifer Zunge durch die wahnsinnig empfindsame Gegend. Es war für mich erst zum zweitenmal, dass mir ein Mann die Pussy küsste. Abwechselnd saugte er sich am Kitzler fest und wischte mit der Zunge über den sehnsüchtigen Schlitz. Der Kerl machte mich rasend. Ich griff selbst zu meinen Brüsten und walkte im Takt, wie er unten züngelte. Seine Hände schmeichelten meine Pobacken, und immer wieder verirrten sich die Daumen in den langen Spalt.

Er drückte und bohrte leicht an der kitzligen Enge. Er dachte gar nicht daran, zu kommen. Seine Zunge wurde immer fleissiger und seine Daumen an meinem Po immer reger. Hin und wieder drückte er einen ein ganzes Ende ein, und ich hörte dabei die Englein singen. Er zieht Dich in den Gurten nun eng an sich heran, sodass er in Dich eindringen kann.

Diese Liebesschaukel-Stellung funktioniert wie der Klassiker, nur dass Du diesmal mit dem Bauch nach unten in der Schaukel hängst. Deine Beine sind gespreizt, Deine Unterschenkel hängen in den Schlaufen. Nun kann ER Dich super von hinten nehmen. Übrigens auch super für Analsex geeignet! Wenn Du in der Liebesschaukel hängst, ist das die ideale Position für Deinen Partner, um Dich kniend oder je nach Höhe auch stehend ausgiebig mit der Zunge zu verwöhnen.

Willst Du ihm eine Freude machen, so kann er sich für einen Blowjob an Dein Kopfende stellen oder legen. Achtet jedoch im Vorfeld unbedingt auf das zulässige Gewicht für die Schaukel manche eignen sich nur bis zu 60 Kilogramm! Denn hier gibt es keine starken Arme, die Dich im Notfall auffangen können. Die meisten Schaukeln sind höhenverstellbar, was bedeutet, dass sie auch knapp über dem Boden hängen können.

Dein Partner liegt dabei flach auf dem Boden, während Du ganz nah über ihm in der Schaukel und auf seinem besten Stück sitzt. Dabei hast Du die Kontrolle und kannst beim Sex frei über ihm hin und her schwingen und ihn so ganz verrückt machen. Soll sie an der Decke montiert werden, so ist auch deren Bausubstanz wichtig.


Swingerclub willich schwäbisch gmünd puff


geile bildergeschichten liebesschaukel

Author: Gregoria Lusk