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War es in meinen Gedanken oder real, aber immer wenn ich den Stab mit einer Abwärtsbewegung bearbeitete, vernahm ich ein leichtes, dunkel Stöhnen, kaum hörbar.

Doch nichts bewegte sich. Ich fuhr fort und da war es wieder, ein deutliches Stöhnen und nun zusätzlich auch rascheln. Ich sprang auf, wobei die blöde Arbeitskleidung, genauer gesagt der Rock, der eh schon zu kurz war für meinen Geschmack hoch rutschte.

Erschrocken fuhr ich herum, meine Augen tasteten den Raum ab, und fast wären meine Blicke darüber hinweggeglitten.

Doch gerade noch nahm ich die Bewegung war. Meine Augen weiteten sich vor Schrecken und Auf dem Bett lag ein Mann, angelehnt an die Kopfstütze, Mitte Ende Vierzig, lediglich mit einem Bademantel bekleidet, der aber geöffnet war und Ausblick gewährte auf seine nackte Brust, seinen Bauch und Ich war vollkommen unfähig mich zu rühren, seine Augen fesselten mich, und ich fragte mich, wie zum Himmel er in das Bett gekommen ist?

Hab ich etwa nicht bemerkt, das er noch drin lag und schlief, oh mein Gott das würde Ärger geben. Als mein Blick wieder auf seine von ihm verwöhnte Erektion viel, löste sich meine Verkrampfung und mit einem erschrockenen: Excuse me Sir, I am so sorry Und da hörte ich ihn, fast barsch wie ein Befehl rief er mir nach. Ich blieb wie angewurzelt stehen. Ach ja, natürlich oben auf der Galerie liegen ja auch noch die Sachen für das Gelä So ein Mistkerl, ich hab ihn überhaupt nicht gestört, er hat Das war alles geplant, mein "Putzeinsatz" und das fehlende Schild an der Tür.

Ich starrte ihn entsetz an. Er grinste mich an, überlegen: Ich habe viel Geld für dieses Zimmer und den hier so hoch gelobten einzigartigen Service gezahlt. Also bitte, lassen sie sich nicht stören und fahren sie fort! Er setze sich ein wenig mehr auf in seinem "Himmelbett" und geleitete mich mit einer Geste seiner freien Hand zurück zu dem Geländer. Ungläubig, eingeschüchtert und stumm vor Schreck machte ich mich erneut an die Arbeit, wobei ich krampfhaft versuchte meinen Rock in eine Position zu bringen, die so wenig wie nur möglich Einblick gewährte.

Oh Gott, was sollte das, wie lang würde das so gehen? Ich sollte schleunigst hier fertig werden und dann Gerade wollte ich mich umdrehen und empört widersprechen, als ich in sein Gesicht blickte, das keinen Widerspruch duldete. Ich bin ein sehr, sehr guter und langjähriger Freund von ihm und er wäre mit Sicherheit sehr verärgert und das wollen wir doch nicht, oder?

Irgend etwas zwischen meinen Beinen regte sich, das sollte doch nicht wahr sein, dieser Typ fing an mich für seine sexuelle Befriedigung zu benutzen und mich machte das an. Das was ich in den Händen hielt, das war aber auch ein riesiges Stück, dick und lang und hart. Ich dachte, so was gäbe es immer nur in Pornos. Ich fing an ihn zu massieren, mal mit mehr und mal mit weniger Druck. Ganz langsam bewegte er ihn vor und zurück, zog ihn raus und strich meinen Speichel an seiner prallen Eichel ab.

Er fing an zu stöhnen. Ich spürte, wie seine Hand über meinen Rücken strich, dann nach vorn, dann meine Bluse öffnete und mit einem entzücktem Stöhnen anfing, meine kleinen festen Brüste zu kneten. Ich merkte, wie sein Schwanz anfing zu pochen, vielleicht würde er in meinen Mund kommen wollen und dann wär's das, dann könnte ich gehen. Bei dieser Aktion rutschte mein Rock natürlich bis zur Hüfte hoch.

So stand er vor mir, mit steil nach oben ragendem Penis und mit lüsternem Blick. Ich flehte ihn an, nicht noch weiter zu gehen, das könne mich meinen Job kosten und versuchte dabei meine Beine zusammenzupressen. Er kniete nieder, rückte an mich heran, zog meine Schamlippen auseinander, alles sehr sehr langsam und fing an, mit seiner Zungenspitze meine Perle zu lecken. Mein seinem Finger durchfuhr er meine Spalte und drang dann mit dem Zeigefinger in mich ein. Also komm, du willst doch keinen Ärger, stimmts?

Langsam rein und raus schob er seinen Finger, während er sich selbst streichelte. Er beherrschte es gleichzeitig meine Klitoris kreisend zu verwöhnen, während sein Finger immer tiefer in mir spielte. Ich war ihm ausgeliefert. Dann spürte ich, wie er sein Glied an mein inzwischen feuchtes Loch setzte und seine riesige Erektion vorsichtig in mich drückte.

Jeder cm dauerte eine Ewigkeit, immer mehr spürte ich sein hartes Ding in mir, immer tiefer drückte er sich in mich, bis ich seine harten kleinen Bälle an meinem Po spürte. Entweder er spreizte meine Beine so sehr, das es leicht schmerzte, oder er winkelte sie auf meiner Brust an, drückte sie zusammen, so das ich um so mehr seinen Penis in mir fühlte. Dann zog er seinen noch harten Schwanz heraus. Da wartet doch bestimmt noch Arbeit auf dich in den nächsten Zimmern. Und im nächsten Moment stand ich auch schon, immer noch vollkommen neben mir, vor der Tür.

Oh Gott, hoffentlich schaff ich noch das letzte Zimmer, auch wenn das fast unmöglich ist. Wie auch immer, irgend jemand wird es bemerken und Ärger gibt's bestimmt.

Das ganze irgendwie verdrängend machte ich mich auf den Weg. Ich schaute sogar unter dem Bett nach. Zum Glück gab es hier im Zimmer nicht so viel aufzuräumen. So als ob ich es geahnt hätte, so einfach war es doch nicht, das Bad sah aus, wie nach einer Schlacht, was zum Teufel war hier los gewesen. Aufräumen, Handtücher austauschen, Waschbecken richten, Badewanne putzen und schrubben und trocken wischen und Eine Hand war zwischen meine Beine gefahren.

Ich dachte, ich bin in einem schlechten Film, schnellte hoch und bevor ich irgend etwas sagen konnte, legte sich auch schon eine Hand auf meinen Mund. Wer zum Teufel, doch nicht wieder der Typ, das konnte nicht sein, der hatte gar keinen Schlüssel, oder doch, oder etwa Kurz vor den Tränen war ich.

Das gab's doch gar nicht, warum ich, warum heute und warum ausgerechnet hintereinander? Doch bei einer so - feuchten- Einladung, da darf ich nicht nein sagen, nicht war? Und dann folgte sein harter Schwanz. Und dann brach es aus ihm heraus, laut und heftig. Er drehte mich um, drückte mich nieder, so das ich auf dem Badewannenrand zum sitzen kam, drückte mir seinen tropfend nassen Schwanz in den Mund und Vorsichtig schlich ich mich in Richtung Dienstzimmer immer noch zitternd und verwirrt.

Eine ganze Stunde zu spät. Wenn ich nur die Gelegenheit bekommen würde, mich ungesehen umzuziehen zu können. Bei dem Gedanken an die beiden Schwänze, die mich gerade gefickt hatten wurde ich irgendwie wieder ein wenig feucht.

Die beiden Herren verstanden ihren Job verdammt gut. Nun schämte ich mich für meine Gedanken, klar liebte ich Sex, aber das hier ging irgendwie zu weit. Gerade erreichte ich meinen Spint, als sich die Tür öffnete und Carmen rein schaute.

Na super, noch nicht mal umziehen konnte ich mich und ein zweiter Slip war auch nicht auffindbar. Nun gut, noch mal kurz vorm Spiegel ordnen, rein in den Fahrstuhl und hoch in den 6 Stock.

Oh Mist, er sah echt sauer aus. Immer noch kein Wort von mir. Letztendlich waren es ihre Worte, das sie zuverlässig und offen wären. Erstens fangen sie an zu bummeln, dann vergessen sie Putzsachen in den Gästezimmern, Betten wurden nicht gemacht und dann fangen sie mit der Eigenart an, die Wünsche der Gäste abzuschlagen, oder zumindest erst dann nachzukommen, wenn man ihnen droht? Wo bleibt denn ihr Motte -Der Gast ist König-? Was bitte sollte das jetzt?

Welche Details genau waren ihm bekannt. Ich bekam nur ein leichtes Krächzen heraus. Vollkommen erstarrt und sogar vergessend zu atmen, stand ich vor ihm, wie ein Kaninchen vor der Schlange.



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In jedem Raum bumst die blonde deutsche Schlampe Daynia. Dralle deutsche Tittenschlampe gevögelt. Mit dem Mund kann die deutsche Schlampe umgehen.

Beim 69er melkt ihm die deutsche Eheschlampe den Pimmel. Analfick bis zum geht nicht mehr für deutsche Schlampen. Glatte deutsche Schlampe beim Ficken. Deutsche Schlampen wichsen pralle Rohre. Weitere Videos für dich. Vor dem Pferdestall fickt die Deutsche. Alle Löcher des deutsches Luders werden gefickt. Deutsches Blondchen am Strand aufgegabelt und gefickt. Deutsche sexyRia in dreckigem Ficktrio.

Deutsches Tattooluder bläst und wird Rosettengefickt. Pralle Möpse haben die deutschen Schlampen. Cassy Young die deutsche Tattoo Schlampe muss unbedingt vögeln.

Ich klopfte, nichts, noch mal? Vorsichtig öffnete ich die Tür, horchte, nein auch keiner im Bad. Na dann ging's los. Wagen rein, Tür zu und erst mal umschauen. Glücklich war ich darüber nicht gerade, aber was sollte es. Ich schaute mich erst mal um, irgend etwas war komisch, noch mal rief ich "Hallo? Zuerst fing ich ein wenig Ordnung zu machen. Das Zimmer war in 2 Teile aufgeteilt, unten der Wohnbereich, oben, nach 4 Stufen auf der Galerie das Bett und von da aus ging es zum Bad.

Schon ein paar Mal war ich hier drin und wie immer fing ich an zu träumen, selbst mal hier übernachten zu dürfen. Stop mit den Tagträumen, erst mal die Sachen zusammenlegen, die der Gast hier mehr als reichlich verstreut hatte.

Als alles soweit aufgeräumt war blieben nur noch das Bett und das blöde Polieren übrig. Ich liebte es, das Bett bei offenem Fenster aufzuschütteln und frische Luft quasi einzubetten. Da störte der Geruch des Poliermittels und somit nahm ich den zuerst Lappen und die Paste, kniete mich auf den Boden vor das Geländer, die Tür im Blick und fing an.

War es in meinen Gedanken oder real, aber immer wenn ich den Stab mit einer Abwärtsbewegung bearbeitete, vernahm ich ein leichtes, dunkel Stöhnen, kaum hörbar. Doch nichts bewegte sich. Ich fuhr fort und da war es wieder, ein deutliches Stöhnen und nun zusätzlich auch rascheln.

Ich sprang auf, wobei die blöde Arbeitskleidung, genauer gesagt der Rock, der eh schon zu kurz war für meinen Geschmack hoch rutschte. Erschrocken fuhr ich herum, meine Augen tasteten den Raum ab, und fast wären meine Blicke darüber hinweggeglitten. Doch gerade noch nahm ich die Bewegung war. Meine Augen weiteten sich vor Schrecken und Auf dem Bett lag ein Mann, angelehnt an die Kopfstütze, Mitte Ende Vierzig, lediglich mit einem Bademantel bekleidet, der aber geöffnet war und Ausblick gewährte auf seine nackte Brust, seinen Bauch und Ich war vollkommen unfähig mich zu rühren, seine Augen fesselten mich, und ich fragte mich, wie zum Himmel er in das Bett gekommen ist?

Hab ich etwa nicht bemerkt, das er noch drin lag und schlief, oh mein Gott das würde Ärger geben. Als mein Blick wieder auf seine von ihm verwöhnte Erektion viel, löste sich meine Verkrampfung und mit einem erschrockenen: Excuse me Sir, I am so sorry Und da hörte ich ihn, fast barsch wie ein Befehl rief er mir nach. Ich blieb wie angewurzelt stehen. Ach ja, natürlich oben auf der Galerie liegen ja auch noch die Sachen für das Gelä So ein Mistkerl, ich hab ihn überhaupt nicht gestört, er hat Das war alles geplant, mein "Putzeinsatz" und das fehlende Schild an der Tür.

Ich starrte ihn entsetz an. Er grinste mich an, überlegen: Ich habe viel Geld für dieses Zimmer und den hier so hoch gelobten einzigartigen Service gezahlt.

Also bitte, lassen sie sich nicht stören und fahren sie fort! Er setze sich ein wenig mehr auf in seinem "Himmelbett" und geleitete mich mit einer Geste seiner freien Hand zurück zu dem Geländer. Ungläubig, eingeschüchtert und stumm vor Schreck machte ich mich erneut an die Arbeit, wobei ich krampfhaft versuchte meinen Rock in eine Position zu bringen, die so wenig wie nur möglich Einblick gewährte. Oh Gott, was sollte das, wie lang würde das so gehen? Ich sollte schleunigst hier fertig werden und dann Gerade wollte ich mich umdrehen und empört widersprechen, als ich in sein Gesicht blickte, das keinen Widerspruch duldete.

Ich bin ein sehr, sehr guter und langjähriger Freund von ihm und er wäre mit Sicherheit sehr verärgert und das wollen wir doch nicht, oder? Irgend etwas zwischen meinen Beinen regte sich, das sollte doch nicht wahr sein, dieser Typ fing an mich für seine sexuelle Befriedigung zu benutzen und mich machte das an.

Das was ich in den Händen hielt, das war aber auch ein riesiges Stück, dick und lang und hart. Ich dachte, so was gäbe es immer nur in Pornos. Ich fing an ihn zu massieren, mal mit mehr und mal mit weniger Druck. Ganz langsam bewegte er ihn vor und zurück, zog ihn raus und strich meinen Speichel an seiner prallen Eichel ab.

Er fing an zu stöhnen. Ich spürte, wie seine Hand über meinen Rücken strich, dann nach vorn, dann meine Bluse öffnete und mit einem entzücktem Stöhnen anfing, meine kleinen festen Brüste zu kneten.

Ich merkte, wie sein Schwanz anfing zu pochen, vielleicht würde er in meinen Mund kommen wollen und dann wär's das, dann könnte ich gehen. Bei dieser Aktion rutschte mein Rock natürlich bis zur Hüfte hoch. So stand er vor mir, mit steil nach oben ragendem Penis und mit lüsternem Blick. Ich flehte ihn an, nicht noch weiter zu gehen, das könne mich meinen Job kosten und versuchte dabei meine Beine zusammenzupressen.

Er kniete nieder, rückte an mich heran, zog meine Schamlippen auseinander, alles sehr sehr langsam und fing an, mit seiner Zungenspitze meine Perle zu lecken. Mein seinem Finger durchfuhr er meine Spalte und drang dann mit dem Zeigefinger in mich ein. Also komm, du willst doch keinen Ärger, stimmts?

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Entweder er spreizte meine Beine so sehr, das es leicht schmerzte, oder er winkelte sie auf meiner Brust an, drückte sie zusammen, so das ich um so mehr seinen Penis in mir fühlte. Dann zog er seinen noch harten Schwanz heraus. Da wartet doch bestimmt noch Arbeit auf dich in den nächsten Zimmern. Und im nächsten Moment stand ich auch schon, immer noch vollkommen neben mir, vor der Tür.

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Author: Krysten Mcclusky