Porno spielfilm schwedischer sex

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Feministische Pornos sind ein Versuch den Porno neu zu definieren. Dabei sollen Frauen ihre sexuellen Einschränkungen ablegen und zu neuen Lustufern aufbrechen. Und am besten die Männer noch mit ins Boot nehmen. Von der Feuchte des letzten Ficks Zwei formlose Körper winden sich, nähern sich einander an. Sie treffen sich, immer wieder, drücken sich aneinander. Zwei Mal zwei längliche Auswölbungen.

Zwei hautfarbene Stoffhüllen, Silhouetten menschlicher Körper, die sich aneinander reiben. Ein Arm streichelt den anderen, der unter der Berührung erschaudert. Mit der zunehmenden Heftigkeit ihrer Bewegungen finden sich immer mehr markante Auswölbungen, die ihren glatten Hüllen mehr Form geben. Die Berührungen, die zwischen den beiden stattfinden, sind zutiefst menschlich, doch erst dunkle Stellen im Stoff verraten zwei Menschen unter den Anzügen.

Nach und nach werden mit einer Schere immer mehr Teile des Polyesteranzugs herausgeschnitten und die Haut der DarstellerInnen wird sichtbar. Es ist eine DVD voll mit feministischem Porno. Die per Handykamera aufgenommenen Kurzfilme zeigen wie vielfältig Porno ist, dessen Fokus nicht auf der männlichen, sondern auf der weiblichen Sexualität liegt.

Die von Mia Engberg produzierte Sammlung Dirty Diaries widerspiegelt sexuelle Ausdrucksweisen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Es ist eine Kritik an gängigen Schönheitsidealen, dem Patriarchat und dem Kapitalismus, der einen selbstbestimmten Umgang mit der weiblichen Sexualität und Lust, auch im Porno, im Wege steht.

Linda Lovelace, deren bürgerlicher Name Linda Boreman war, klagte nach der Veröffentlichung des Films, mit besonderer Unterstützung der Feminstin Gloria Steinem, die Umstände an, unter denen sie den Film gedreht hatte. Sie sprach von mehrfachen Misshandlungen und minimaler Bezahlung, die angesichts dessen, dass der Film geschätzte Millionen US-Dollar einspielte, unangemessen war.

Für viele FeministInnen wurden die Ausbeutung und sexuelle Gewalt im Porno als Auswirkungen des Patriarchats, zu etwas das es zu bekämpfen und zu verbieten galt. Für sie steht fest, dass man als junges Mädchen mit der eigenen Sexualität und Lustbefriedigung konfrontiert ist. Sie selbst fand zum Porno, als sie anfing mit ihrem Körper zu experimentieren.

Ihren ersten Orgasmus hatte sie nicht mit ihrem Freund, sondern nach einem Mainstreamfernsehporno. Sex riecht wie Sex, so oder so. Umso wichtiger wird die Etablierung einer fundierten Wissensbasis über Sexualtität, der eigene Körper und der Umgang mit dem Körper anderer kann nicht unter den Tisch gekehrt werden.

Sexualität ist lernbar und wenn wir eine erotische Kultur etablieren und selbstbestimmte Sexualität fördern wollen, ist sexpostitiver Porno eine Möglichkeit. Das Private ist politisch und Wissen macht sexy. Sie ist eine Stimme von vielen, die in der Zensur von erotischem Filmmaterial eine einseitige Ausrichtung der Frauenbewegung fürchtet.

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Er geht nach Holland. Porno wird zur Massenware, und Braun gerät nun zusehends in Schwierigkeiten, sich gegenüber neuen, kommerzieller orientierten Filmern am Markt zu behaupten. Was einst als Ausdruck sexuellen Aufbegehrens und Kreuzzug gegen rigide Gesellschaftsnormen begann, endet in einer ausbeutenden und vom Kommerz geprägten Porno-Industrie.

Erstmals seit seinem Rückzug aus der Pornobranche gewährt Lasse Braun Einblick in sein Leben und erzählt von seinen persönlichen Motiven und Strategien. Weggefährten und Gegner berichten von ihren persönlichen Erfahrungen mit Lasse Braun und den Anfängen des Pornobusiness. Am Anfang standen, wie anderswo auch, Heuchelei und Philistertum.

Und es waren diese bourgeoisen Kreise, die nach Entwicklung der Daguerreotypie mit ihrem Bedarf an schlüpfrigen Postkarten die Grundlage für die spätere Pornoindustrie legten. Weltkrieg zum ersten Mal auch dem einfachen Volk die Trennung von Lust und Fortpflanzung ermöglicht und so die Befreiung der Frau vorangebracht. Doch zur Jahrhundertwende war in Skandinavien schon das Werben für diese Verhütungsmittel zusammen mit dem erneuten Verbot der Prostitution sie war in den ern erstmals legalisiert worden untersagt worden.

Frauen, die sich alleine in der Öffentlichkeit bewegten, und sei es von einem Bridge-Abend auf dem Weg nach Hause, konnten jederzeit als Prostituierte verdächtigt und deshalb festgenommen und auf Geschlechtskrankheiten zwangsuntersucht werden.

Thit Jensen in Dänemark und Elise Ottensen-Jensen in Schweden versuchten, diese Zwangsatmosphäre zu entschärfen, bekamen Ärger mit der Polizei und den Männern, galten als Vorläufer der Emanzen, weil sie wollten, dass Frauen nicht mehr Kind auf Kind bekamen, sondern selbst bestimmen konnten, ob sie schwanger werden wollten.

Der in dänisch-englisch-deutscher Kooperation gedrehte Dokumentarfilm begibt sich auf die Reise durch die Zeit der sexuellen Revolution. Er zeigt ihre Entwicklung und die Bedingungen, die es möglich machten, dass gerade im kühlen und protestantischen Skandinavien relativ früh die Grundlagen für einen freieren Umgang mit der Sexualität gelegt wurden.

Wozu nicht nur die Freigabe der Pornografie gehörte, sondern ebenso natürlich die Einführung der Sexualaufklärung in den Schulen, die in Schweden bereits , also lange vor der uns bekannten sexuellen Revolution obwohl ja bereits der Kinsey-Report in den USA veröffentlicht worden war!

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Es ist eine Kritik an gängigen Schönheitsidealen, dem Patriarchat und dem Kapitalismus, der einen selbstbestimmten Umgang mit der weiblichen Sexualität und Lust, auch im Porno, im Wege steht. Linda Lovelace, deren bürgerlicher Name Linda Boreman war, klagte nach der Veröffentlichung des Films, mit besonderer Unterstützung der Feminstin Gloria Steinem, die Umstände an, unter denen sie den Film gedreht hatte.

Sie sprach von mehrfachen Misshandlungen und minimaler Bezahlung, die angesichts dessen, dass der Film geschätzte Millionen US-Dollar einspielte, unangemessen war. Für viele FeministInnen wurden die Ausbeutung und sexuelle Gewalt im Porno als Auswirkungen des Patriarchats, zu etwas das es zu bekämpfen und zu verbieten galt. Für sie steht fest, dass man als junges Mädchen mit der eigenen Sexualität und Lustbefriedigung konfrontiert ist.

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Das Private ist politisch und Wissen macht sexy. Sie ist eine Stimme von vielen, die in der Zensur von erotischem Filmmaterial eine einseitige Ausrichtung der Frauenbewegung fürchtet.

Auch Dirty Dairies sorgte für einige Kontroversen. Vor und nach der Veröffentlichung von Dirty Diaries entzündete sich heftige Kritik an dem Umstand, dass die feministische Pornosammlung finanziell hauptsächlich über das Schwedische Filminstitut und damit staatlich gefördert wurde. Seitdem hat sie in eineinhalb Jahren mehr Workshops, Filmdrehs, Vorträge und Ausstellungen gemacht als ihr ganzes Leben lang in Schweden. Enochsson will mit ihren Filmen den Porno für die Frauen erobern.

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Author: Latanya Rumsey