Sex geschichten sklavin diskrete zimmer

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Die Schlafzimmertür öffnete sich und Michael trat ein. Vielmehr schritt er herein und sah, wie auch beim Treffen am früheren Abend, sehr gepflegt und erotisch maskulin aus. Sie hatte Erfahrungen mit Frauen und war nicht abgeneigt. Das kann ich Dir versprechen. Er stand hinter einer Cam, fing die Momente der Leidenschaft dieser beiden Frauen ein und genoss den Anblick unübersehbar.

Eine Sklavin die keinen eigenen Willen hatte und sich ihm willenlos ergeben würde. Doch machte er keinerlei Anstalten sich den Frauen zu nähern und blieb weiter auf seiner Position hinter der Kamera stehen. Als sie stöhnen und ihre Lust herausschreien wollte, legte ihr Ina die Hand auf den Mund und gebot ihr still zu sein.

Er beugte sich über sie, verwöhnte mit seiner Zunge ihren vor Erregung bebenden Körper und legte ihr ebenfalls die Hand auf den Mund. Der Pferdeschwanz wippte an seinem Hinterkopf. Langsam schob er seinen Körper über ihren und berührte sie erst sanft, dann immer intensiver. Er drang nicht in sie ein, sondern berührte sie immer nur leicht an ihrer empfindlichsten Stelle.

Gern hätte sich Choice ihm entgegen geschoben und so den Augenblick beschleunigt. Doch die Fesseln verhinderten es, sodass sie ihren Unterleib nur leicht anheben und sich ihm minimal entgegen stecken konnte. Ihr Körper bebte und sie rollte auf eine nächste Woge des Höhepunkts zu. Michael stand auf und ging aus dem Zimmer. Sie sah, dass ihre Erregung ihn nicht kalt gelassen hatte und konnte sich vorstellen, was er nun tat.

Sie beneidete ihn und wollte von ihrem Leiden erlöst, von ihrer Gier befreit und endlich befriedigt werden. Unterdes war es ihr egal, ob nun ein Mann oder eine Frau ihr die Erlaubnis zum Kommen gab. Wichtig war nur, sie durfte endlich kommen und sich ihrer Lust hingeben.

Choice beobachtete sie und stellte sich vor, dass es ihre Lippen waren und das Spielzeug die Männlichkeit des Meisters wäre. Erneut öffnete sich die Tür und ein sichtlich entspannter Michael trat grinsend über die Schwelle.

Obwohl sie niemand berührte, erlebte sie die heftigen Zuckungen eines Höhepunkts und schloss die Augen. Leise und spitze Schreie drangen über ihre Lippen und wollten nur langsam abebben. Als Choice die Augen öffnete, glaubte sie allein zu sein..

Erst dann sah sie Michael und Ina, die sich ausgiebig miteinander beschäftigten. Choice bewegte sich und spürte, dass ihr die Fesseln abgenommen worden waren. Sie hatte es nicht bemerkt. Wahrscheinlich hofft sie, dass ich zumindest einen Teil ihrer Vergehen längst wieder vergessen habe, bis wir endlich miteinander alleine sind und ich sie dafür züchtigen kann.

Oder sie ist so notgeil, dass keine Strafe schlimm genug ist, ihrer flirtenden Natur Einhalt zu gebieten. Also an ihre ständige Flirterei bin ich wirklich gewöhnt. Aber bei dieser Party hat sie sich an Ronald so richtig rangemacht. Sie hat nicht nur mit ihm geflirtet, sondern sie ist ihm an die Wäsche gegangen. Oder vielmehr an den Schwanz. Und ich konnte es nicht verhindern, sonst hätte ich den anderen Anwesenden gegenüber ja offenbaren müssen, dass ich dominant bin und es zu meiner Sklavinnenerziehung dazugehört, dass ich Renate züchtige oder auf andere Weise bestrafe.

Aber so etwas wie dass man eine Vorliebe für den Sadomaso Sex hat, das behält man nun einmal lieber für sich. Das geht keinen anderen etwas an. Zu seiner Ehrenrettung […]. Meine Sklavin hatte mir gleich zu Anfang unserer dominant-devoten Beziehung gebeichtet, dass sie noch eine Analjungfrau ist. So etwas ist für eine Sklavin natürlich überhaupt nicht drin. Also war es das erste Ziel, was ich mir bei der Sklavenausbildung setzte, sie auch jederzeit für mich anal begehbar zu machen.

Als Erstes gab ich ihr den Auftrag, immer dann, wenn wir uns treffen wollten, vorher wenigstens ein paar Minuten lang ihr jungfräuliches Poloch mit dem Mittelfinger zu weiten und zu dehnen.

Bei unserem ersten Treffen behauptete sie auch prompt, sie hätte genau dies getan. Daraufhin forderte ich sie auf, sich auszuziehen und sich zu bücken. Kurz darauf streckte sie mir ihren entzückenden, knackigen Arsch hin. Ich feuchtete meinen eigenen Mittelfinger im Mund mit Spucke an, spreizte ihre Pobacken, dass ich die Rosette sehen konnte, und bohrte ihn ihr dann so tief wie möglich hinein. Dabei merkte ich dann schon — sie war ungehorsam gewesen und hatte mich belogen.

Nie und nimmer hatte sie sich kurz zuvor an Übungen zur Analdehnung versucht. Denn das Problem beim Analsex ist ja, dass es anfangs immer alles etwas unangenehm ist. Hätte sie sich tatsächlich mit ihrem Mittelfinger wenige Minuten zuvor in ihrem After vergnügt, dann wäre es erstens nicht so schwierig gewesen, meinen eigenen Mittelfinger hineinzuschieben. Und zweitens hätte sie nicht so laut gejammert und herumgezickt. Ich musste mir für die Erziehung meiner Sklavin zur analen Lustdienerin also etwas anderes überlegen, sonst wurde das nie etwas; dann konnte ich mir Analsex mit ihr auf unbestimmte Zeit abschminken.

Das erste Mal führte ich […]. Mit meiner Frau Selia war ich ungefähr sieben Monate verheiratet und bis zu diesem Zeitpunkt beschränkte sich unser intimes Leben mehr oder weniger auf Vanilla Sex. Um ehrlich zu sein, hatte ich damit auch gar kein Problem, nur meine fordernde Frau erwartete sich wohl mehr.

Ständig kamen Emails herein und ich entdeckte eine von meiner Frau. Das hatte sie sonst sehr selten getan und ich fragte mich, was sie dieses Mal beim Einkaufen vergessen hatte. Umso mehr war ich darüber verblüfft, was sie mir geschrieben hatte. Doch irgendwie machte mich die Email von Selia an und ich hatte einen dicken Prügel in der Hose.

Ich beeilte mich meine Aufgaben möglichst schnell zu erledigen, konnte mich aber bei dem Gedanken, was mich erwarten würde, wenig beherrschen. Dabei gingen mir Szenen unseres Kennenlernens durch den Kopf. Es war auf einer Gartenparty, die ein Kumpel von mir veranstaltet hatte. Es ging relativ feucht-fröhlich zu und ich hatte schon zwei Bierchen gezischt, als mir eine schlanke, langbeinige Schönheit mit glattem, dunklem Haar Blicke zuwarf.

Sie hatte einen knappen Minirock an, hochhackige Schuhe und ein enges, trägerloses Oberteil. Ich hatte bei dem Anblick auf ihren Ausschnitt das Gefühl, ich würde jeden Moment ihre Nippel zu sehen bekommen, so knapp waren ihre dicke Titten verpackt. Ich zögerte nicht allzu lange, ging zu ihr hinüber und erfuhr, dass sie […]. Sexgeschichten Erotik Geschichten kostenlos. Sklavin Gefundene Sexgeschichten zum Suchwort: Bondage , Lesben , Sklavenerziehung.

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Schon oft hatte Mistress Diana die Erfahrung gemacht, dass devote Frauen weit schneller und besser lernen, was zur Rolle eines oder einer Sub gehört, als devote Männer. In der Sklavenschule war es wie in der Schule früher — die Klassenbesten waren meistens die Mädchen.

Aber so ganz perfekt war Nina als Sklavin nun doch noch nicht, Mistress Diana bemerkte es auf den ersten Blick. Sie hatte angeordnet, dass Nina in einem Minirock und einem bauchfreien Top zu erscheinen […]. Wenn die eigene Chefin gleichzeitig auch die eigene Sexsklavin ist; und man sie zumindest in der Freizeit immer in der Gegend herum scheuchen und mit ihr machen kann, was man will.

Vor den Augen der anderen Mitarbeiter geht das natürlich nicht; ich muss da in der Firma schon ziemlich diskret sein. Jeder denkt, sie ist der Boss; die selbstbewusste, attraktive, erfolgreiche Geschäftsfrau, und ich bin der unterwürfige, ergebene Mitarbeiter und Assistent, der ihr aufs Wort gehorcht und alles für sie tut.

Wenn die ganzen Leute wüssten, was bei uns beiden abgeht, sobald es niemand sieht! Manchmal treiben wir sogar in der Firma unsere Sadomaso Sexspiele; nur müssen wir dann halt ganz besonders aufpassen. Da läuft dann alles per SMS. Könnt ihr euch vorstellen, welches Gefühl von Macht das einem dominanten Mann gibt, wenn er sein Handy herauszieht, seiner Sexsklavin ein SMS schickt, sie soll zur Toilette gehen, sich ihr Höschen ausziehen und es ihm diskret und dezent zukommen lassen, und dann die Chefin und Lustsklavin keine drei Sekunden später aus ihrem Büro stürmt?

Bei ihrer Rückkehr sagte sie ganz beiläufig zu mir, so wirklich im Vorbeilaufen, ich solle mir doch bitte die Unterlagen für den Termin vom Nachmittag holen, um sie zu kopieren. Ich kam gleich mit. Kaum hatte sie die Tür ihres Büros hinter sich geschlossen, kniete sie sich vor mich auf den […]. Selten hat meine Sklavin Renate sich so daneben benommen wie auf der Geburtstagsparty meines besten Freundes Ronald. Von daher muss meine kleine geile Sklavensau auch nicht damit rechnen, für irgendein Fehlverhalten in der Öffentlichkeit bestraft zu werden.

Wahrscheinlich hofft sie, dass ich zumindest einen Teil ihrer Vergehen längst wieder vergessen habe, bis wir endlich miteinander alleine sind und ich sie dafür züchtigen kann. Oder sie ist so notgeil, dass keine Strafe schlimm genug ist, ihrer flirtenden Natur Einhalt zu gebieten. Also an ihre ständige Flirterei bin ich wirklich gewöhnt. Aber bei dieser Party hat sie sich an Ronald so richtig rangemacht. Sie hat nicht nur mit ihm geflirtet, sondern sie ist ihm an die Wäsche gegangen.

Oder vielmehr an den Schwanz. Und ich konnte es nicht verhindern, sonst hätte ich den anderen Anwesenden gegenüber ja offenbaren müssen, dass ich dominant bin und es zu meiner Sklavinnenerziehung dazugehört, dass ich Renate züchtige oder auf andere Weise bestrafe. Aber so etwas wie dass man eine Vorliebe für den Sadomaso Sex hat, das behält man nun einmal lieber für sich. Das geht keinen anderen etwas an.

Zu seiner Ehrenrettung […]. Meine Sklavin hatte mir gleich zu Anfang unserer dominant-devoten Beziehung gebeichtet, dass sie noch eine Analjungfrau ist. So etwas ist für eine Sklavin natürlich überhaupt nicht drin. Also war es das erste Ziel, was ich mir bei der Sklavenausbildung setzte, sie auch jederzeit für mich anal begehbar zu machen. Als Erstes gab ich ihr den Auftrag, immer dann, wenn wir uns treffen wollten, vorher wenigstens ein paar Minuten lang ihr jungfräuliches Poloch mit dem Mittelfinger zu weiten und zu dehnen.

Bei unserem ersten Treffen behauptete sie auch prompt, sie hätte genau dies getan. Daraufhin forderte ich sie auf, sich auszuziehen und sich zu bücken. Kurz darauf streckte sie mir ihren entzückenden, knackigen Arsch hin. Ich feuchtete meinen eigenen Mittelfinger im Mund mit Spucke an, spreizte ihre Pobacken, dass ich die Rosette sehen konnte, und bohrte ihn ihr dann so tief wie möglich hinein. Dabei merkte ich dann schon — sie war ungehorsam gewesen und hatte mich belogen. Nie und nimmer hatte sie sich kurz zuvor an Übungen zur Analdehnung versucht.

Denn das Problem beim Analsex ist ja, dass es anfangs immer alles etwas unangenehm ist. Hätte sie sich tatsächlich mit ihrem Mittelfinger wenige Minuten zuvor in ihrem After vergnügt, dann wäre es erstens nicht so schwierig gewesen, meinen eigenen Mittelfinger hineinzuschieben. Und zweitens hätte sie nicht so laut gejammert und herumgezickt. Ich musste mir für die Erziehung meiner Sklavin zur analen Lustdienerin also etwas anderes überlegen, sonst wurde das nie etwas; dann konnte ich mir Analsex mit ihr auf unbestimmte Zeit abschminken.

Das erste Mal führte ich […]. Mit meiner Frau Selia war ich ungefähr sieben Monate verheiratet und bis zu diesem Zeitpunkt beschränkte sich unser intimes Leben mehr oder weniger auf Vanilla Sex.

Um ehrlich zu sein, hatte ich damit auch gar kein Problem, nur meine fordernde Frau erwartete sich wohl mehr. Beruflich war sie erfolgreich und leitete ein eigenes Fotostudio, in dem sie als angesehene Chefin über einige Mitarbeiter entschied und sich durchaus mit Kompetenz und Dominanz durchsetzen konnte. Genau zu dieser Rolle suchte sie den perfekten Ausgleich und wusste, sie kann ihn nur in einer sexuellen Unterwerfung finden.

Langsam entfloh sie ihrem Traum und war wieder hier. Hier im Schlafzimmer des Meisters. An diesem Ort mit hoch über dem Kopf gefesselten Händen und leicht gespreizten Beinen, die an den Fesseln mit Schellen mit den Bettpfosten verbunden waren.

In dem Moment ihrer Überlegung hörte sie die Tür ins Schloss fallen und war erleichtert, dass er zurück kam. Es war ihre erste Session und sie kannte ihn nicht. Als er sie zu seinem Anwesen führte, blieb ihr fast der Atem weg. Anstelle des beschaulichen Reihenhauses, dass sie erwartete, ragte vor ihr eine atemberaubende Villa im Gründerzeitstil auf. Michael akzeptierte ihre Entscheidung und suchte selbst keine Sklavin im täglichen Leben, sondern nur eine willige und devote Gespielin für seine Leidenschaft.

So hatte Choice nichts zu befürchten und vertraute dem Fremden. Sie vernahm Stimmen und spitzte ihre Ohren. Michael war nicht allein. Er unterhielt sich mit einer Frau.

Augenblicklich geriet Choice ins Zweifeln und überlegte, ob ihre Entscheidung zu diesem Treffen wirklich richtig oder ob sie in eine Sache geraten war, deren Ausgang sie nicht abschätzen konnte. Die Schlafzimmertür öffnete sich und Michael trat ein. Vielmehr schritt er herein und sah, wie auch beim Treffen am früheren Abend, sehr gepflegt und erotisch maskulin aus. Sie hatte Erfahrungen mit Frauen und war nicht abgeneigt.

Das kann ich Dir versprechen. Er stand hinter einer Cam, fing die Momente der Leidenschaft dieser beiden Frauen ein und genoss den Anblick unübersehbar.

Eine Sklavin die keinen eigenen Willen hatte und sich ihm willenlos ergeben würde. Doch machte er keinerlei Anstalten sich den Frauen zu nähern und blieb weiter auf seiner Position hinter der Kamera stehen.

Als sie stöhnen und ihre Lust herausschreien wollte, legte ihr Ina die Hand auf den Mund und gebot ihr still zu sein. Er beugte sich über sie, verwöhnte mit seiner Zunge ihren vor Erregung bebenden Körper und legte ihr ebenfalls die Hand auf den Mund. Der Pferdeschwanz wippte an seinem Hinterkopf. Langsam schob er seinen Körper über ihren und berührte sie erst sanft, dann immer intensiver. Er drang nicht in sie ein, sondern berührte sie immer nur leicht an ihrer empfindlichsten Stelle.

Gern hätte sich Choice ihm entgegen geschoben und so den Augenblick beschleunigt.



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So hatte Choice nichts zu befürchten und vertraute dem Fremden. Sie vernahm Stimmen und spitzte ihre Ohren. Michael war nicht allein. Er unterhielt sich mit einer Frau. Augenblicklich geriet Choice ins Zweifeln und überlegte, ob ihre Entscheidung zu diesem Treffen wirklich richtig oder ob sie in eine Sache geraten war, deren Ausgang sie nicht abschätzen konnte.

Die Schlafzimmertür öffnete sich und Michael trat ein. Vielmehr schritt er herein und sah, wie auch beim Treffen am früheren Abend, sehr gepflegt und erotisch maskulin aus. Sie hatte Erfahrungen mit Frauen und war nicht abgeneigt. Das kann ich Dir versprechen. Er stand hinter einer Cam, fing die Momente der Leidenschaft dieser beiden Frauen ein und genoss den Anblick unübersehbar.

Eine Sklavin die keinen eigenen Willen hatte und sich ihm willenlos ergeben würde. Doch machte er keinerlei Anstalten sich den Frauen zu nähern und blieb weiter auf seiner Position hinter der Kamera stehen. Als sie stöhnen und ihre Lust herausschreien wollte, legte ihr Ina die Hand auf den Mund und gebot ihr still zu sein.

Er beugte sich über sie, verwöhnte mit seiner Zunge ihren vor Erregung bebenden Körper und legte ihr ebenfalls die Hand auf den Mund. Der Pferdeschwanz wippte an seinem Hinterkopf.

Langsam schob er seinen Körper über ihren und berührte sie erst sanft, dann immer intensiver. Er drang nicht in sie ein, sondern berührte sie immer nur leicht an ihrer empfindlichsten Stelle. Gern hätte sich Choice ihm entgegen geschoben und so den Augenblick beschleunigt. Doch die Fesseln verhinderten es, sodass sie ihren Unterleib nur leicht anheben und sich ihm minimal entgegen stecken konnte. Ihr Körper bebte und sie rollte auf eine nächste Woge des Höhepunkts zu.

Michael stand auf und ging aus dem Zimmer. Sie sah, dass ihre Erregung ihn nicht kalt gelassen hatte und konnte sich vorstellen, was er nun tat. Sie beneidete ihn und wollte von ihrem Leiden erlöst, von ihrer Gier befreit und endlich befriedigt werden. Unterdes war es ihr egal, ob nun ein Mann oder eine Frau ihr die Erlaubnis zum Kommen gab. Wichtig war nur, sie durfte endlich kommen und sich ihrer Lust hingeben. Choice beobachtete sie und stellte sich vor, dass es ihre Lippen waren und das Spielzeug die Männlichkeit des Meisters wäre.

Erneut öffnete sich die Tür und ein sichtlich entspannter Michael trat grinsend über die Schwelle. Obwohl sie niemand berührte, erlebte sie die heftigen Zuckungen eines Höhepunkts und schloss die Augen. Es war Alexander, der auf die Idee gekommen ist, dass wir doch mal ein Wochenende zu viert verbringen könnten, er mit seiner Sklavin, und ich mit meinem Sklaven. Ich war sofort begeistert. Natürlich haben wir auch unsere devoten Partner gefragt, und die fanden die Idee ebenfalls gut.

Es ist ja nicht so, dass dominante Frauen und dominante Männer sich als wahre Sklavenhalter aufspielen, die über die Subs einfach selbstherrlich über deren Kopf hinweg bestimmen; BDSM ist schon eine einvernehmliche Angelegenheit.

Es wunderte mich nicht, warum mein Sklave gleich enthusiastisch dabei war. Ich hatte schon vorher das Gefühl gehabt, dass mein Sklave sich sehr für Alexanders Sklavin interessierte. Er war von mir auch schon diverse Male dafür bestraft worden, dass er ihr statt mir auf die Titten gestarrt hatte. Als es um Punkt acht Uhr an der Tür klingelte, bereute Mistress Diana es bereits, ihren Sklaven so früh fortgeschickt zu haben. Wäre er noch da gewesen, hätte er jetzt die Tür öffnen — und sie hätte auf dem Sofa liegenbleiben können.

Stattdessen musste sie nun aufstehen und Nina hereinlassen, die wie üblich auf die Minute pünktlich war. Trotzdem war es besser, wenn ihr Sklave Nina nicht zu sehen bekam; man konnte es ihm immer nur zu deutlich ansehen, wie geil er auf sie war. Das war erstens ihr als Domina gegenüber extrem beleidigend; und zweitens konnte das auf Dauer nur zur Folge haben, dass ihre kleine Sklavin sich alles Mögliche einbildete.

Was im Rahmen einer Sklavenerziehung, wo Sklave und Sklavin lernen müssen, dass sie ein Nichts sind, lediglich ein Spielzeug ihrer Herrin, höchstens kontraproduktiv sein konnte. Als Mistress Diana mit ihren hohen Absätzen, die auf den Steinfliesen im Flur laut klapperten, zur Tür gegangen und sie aufgemacht hatte, stand tatsächlich Nina davor.

Seit vor etwa vier Wochen ihre Sklavinnenerziehung begonnen hatte, hatte Nina, damals eine blutige Anfängerin in Sachen Sadomaso Sex und Sklavinnen Erziehung, extrem viel dazugelernt.

Sie war schon beinahe eine gut ausgebildete Sexsklavin. Schon oft hatte Mistress Diana die Erfahrung gemacht, dass devote Frauen weit schneller und besser lernen, was zur Rolle eines oder einer Sub gehört, als devote Männer. In der Sklavenschule war es wie in der Schule früher — die Klassenbesten waren meistens die Mädchen.

Aber so ganz perfekt war Nina als Sklavin nun doch noch nicht, Mistress Diana bemerkte es auf den ersten Blick. Sie hatte angeordnet, dass Nina in einem Minirock und einem bauchfreien Top zu erscheinen […]. Wenn die eigene Chefin gleichzeitig auch die eigene Sexsklavin ist; und man sie zumindest in der Freizeit immer in der Gegend herum scheuchen und mit ihr machen kann, was man will. Vor den Augen der anderen Mitarbeiter geht das natürlich nicht; ich muss da in der Firma schon ziemlich diskret sein.

Jeder denkt, sie ist der Boss; die selbstbewusste, attraktive, erfolgreiche Geschäftsfrau, und ich bin der unterwürfige, ergebene Mitarbeiter und Assistent, der ihr aufs Wort gehorcht und alles für sie tut. Wenn die ganzen Leute wüssten, was bei uns beiden abgeht, sobald es niemand sieht! Manchmal treiben wir sogar in der Firma unsere Sadomaso Sexspiele; nur müssen wir dann halt ganz besonders aufpassen.

Da läuft dann alles per SMS. Könnt ihr euch vorstellen, welches Gefühl von Macht das einem dominanten Mann gibt, wenn er sein Handy herauszieht, seiner Sexsklavin ein SMS schickt, sie soll zur Toilette gehen, sich ihr Höschen ausziehen und es ihm diskret und dezent zukommen lassen, und dann die Chefin und Lustsklavin keine drei Sekunden später aus ihrem Büro stürmt?

Bei ihrer Rückkehr sagte sie ganz beiläufig zu mir, so wirklich im Vorbeilaufen, ich solle mir doch bitte die Unterlagen für den Termin vom Nachmittag holen, um sie zu kopieren.

Ich kam gleich mit. Kaum hatte sie die Tür ihres Büros hinter sich geschlossen, kniete sie sich vor mich auf den […]. Selten hat meine Sklavin Renate sich so daneben benommen wie auf der Geburtstagsparty meines besten Freundes Ronald. Von daher muss meine kleine geile Sklavensau auch nicht damit rechnen, für irgendein Fehlverhalten in der Öffentlichkeit bestraft zu werden. Wahrscheinlich hofft sie, dass ich zumindest einen Teil ihrer Vergehen längst wieder vergessen habe, bis wir endlich miteinander alleine sind und ich sie dafür züchtigen kann.

Oder sie ist so notgeil, dass keine Strafe schlimm genug ist, ihrer flirtenden Natur Einhalt zu gebieten. Also an ihre ständige Flirterei bin ich wirklich gewöhnt. Aber bei dieser Party hat sie sich an Ronald so richtig rangemacht. Sie hat nicht nur mit ihm geflirtet, sondern sie ist ihm an die Wäsche gegangen. Oder vielmehr an den Schwanz.

Und ich konnte es nicht verhindern, sonst hätte ich den anderen Anwesenden gegenüber ja offenbaren müssen, dass ich dominant bin und es zu meiner Sklavinnenerziehung dazugehört, dass ich Renate züchtige oder auf andere Weise bestrafe. Aber so etwas wie dass man eine Vorliebe für den Sadomaso Sex hat, das behält man nun einmal lieber für sich. Das geht keinen anderen etwas an.

Zu seiner Ehrenrettung […]. Meine Sklavin hatte mir gleich zu Anfang unserer dominant-devoten Beziehung gebeichtet, dass sie noch eine Analjungfrau ist.

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Also an ihre ständige Flirterei bin ich wirklich gewöhnt. Aber bei dieser Party hat sie sich an Ronald so richtig rangemacht. Sie hat nicht nur mit ihm geflirtet, sondern sie ist ihm an die Wäsche gegangen. Oder vielmehr an den Schwanz.

Und ich konnte es nicht verhindern, sonst hätte ich den anderen Anwesenden gegenüber ja offenbaren müssen, dass ich dominant bin und es zu meiner Sklavinnenerziehung dazugehört, dass ich Renate züchtige oder auf andere Weise bestrafe.

Aber so etwas wie dass man eine Vorliebe für den Sadomaso Sex hat, das behält man nun einmal lieber für sich. Das geht keinen anderen etwas an. Zu seiner Ehrenrettung […]. Meine Sklavin hatte mir gleich zu Anfang unserer dominant-devoten Beziehung gebeichtet, dass sie noch eine Analjungfrau ist.

So etwas ist für eine Sklavin natürlich überhaupt nicht drin. Also war es das erste Ziel, was ich mir bei der Sklavenausbildung setzte, sie auch jederzeit für mich anal begehbar zu machen.

Als Erstes gab ich ihr den Auftrag, immer dann, wenn wir uns treffen wollten, vorher wenigstens ein paar Minuten lang ihr jungfräuliches Poloch mit dem Mittelfinger zu weiten und zu dehnen. Bei unserem ersten Treffen behauptete sie auch prompt, sie hätte genau dies getan.

Daraufhin forderte ich sie auf, sich auszuziehen und sich zu bücken. Kurz darauf streckte sie mir ihren entzückenden, knackigen Arsch hin. Ich feuchtete meinen eigenen Mittelfinger im Mund mit Spucke an, spreizte ihre Pobacken, dass ich die Rosette sehen konnte, und bohrte ihn ihr dann so tief wie möglich hinein. Dabei merkte ich dann schon — sie war ungehorsam gewesen und hatte mich belogen.

Nie und nimmer hatte sie sich kurz zuvor an Übungen zur Analdehnung versucht. Denn das Problem beim Analsex ist ja, dass es anfangs immer alles etwas unangenehm ist. Hätte sie sich tatsächlich mit ihrem Mittelfinger wenige Minuten zuvor in ihrem After vergnügt, dann wäre es erstens nicht so schwierig gewesen, meinen eigenen Mittelfinger hineinzuschieben.

Und zweitens hätte sie nicht so laut gejammert und herumgezickt. Ich musste mir für die Erziehung meiner Sklavin zur analen Lustdienerin also etwas anderes überlegen, sonst wurde das nie etwas; dann konnte ich mir Analsex mit ihr auf unbestimmte Zeit abschminken. Das erste Mal führte ich […]. Mit meiner Frau Selia war ich ungefähr sieben Monate verheiratet und bis zu diesem Zeitpunkt beschränkte sich unser intimes Leben mehr oder weniger auf Vanilla Sex.

Um ehrlich zu sein, hatte ich damit auch gar kein Problem, nur meine fordernde Frau erwartete sich wohl mehr. Ständig kamen Emails herein und ich entdeckte eine von meiner Frau. Das hatte sie sonst sehr selten getan und ich fragte mich, was sie dieses Mal beim Einkaufen vergessen hatte.

Umso mehr war ich darüber verblüfft, was sie mir geschrieben hatte. Doch irgendwie machte mich die Email von Selia an und ich hatte einen dicken Prügel in der Hose. Ich beeilte mich meine Aufgaben möglichst schnell zu erledigen, konnte mich aber bei dem Gedanken, was mich erwarten würde, wenig beherrschen.

Dabei gingen mir Szenen unseres Kennenlernens durch den Kopf. Es war auf einer Gartenparty, die ein Kumpel von mir veranstaltet hatte. Es ging relativ feucht-fröhlich zu und ich hatte schon zwei Bierchen gezischt, als mir eine schlanke, langbeinige Schönheit mit glattem, dunklem Haar Blicke zuwarf.

Sie hatte einen knappen Minirock an, hochhackige Schuhe und ein enges, trägerloses Oberteil. Ich hatte bei dem Anblick auf ihren Ausschnitt das Gefühl, ich würde jeden Moment ihre Nippel zu sehen bekommen, so knapp waren ihre dicke Titten verpackt. Ich zögerte nicht allzu lange, ging zu ihr hinüber und erfuhr, dass sie […]. Sexgeschichten Erotik Geschichten kostenlos. Sklavin Gefundene Sexgeschichten zum Suchwort: Bondage , Lesben , Sklavenerziehung.

Bondage , Sadomaso , Sklavenerziehung. Bondage , Sadomaso , Sklavenausbildung. Anal Sex , Sadomaso , Sklavenausbildung. Ficken mit dem Schwager — Teensex auf dem Nikolausmantel. Michael akzeptierte ihre Entscheidung und suchte selbst keine Sklavin im täglichen Leben, sondern nur eine willige und devote Gespielin für seine Leidenschaft.

So hatte Choice nichts zu befürchten und vertraute dem Fremden. Sie vernahm Stimmen und spitzte ihre Ohren. Michael war nicht allein. Er unterhielt sich mit einer Frau. Augenblicklich geriet Choice ins Zweifeln und überlegte, ob ihre Entscheidung zu diesem Treffen wirklich richtig oder ob sie in eine Sache geraten war, deren Ausgang sie nicht abschätzen konnte.

Die Schlafzimmertür öffnete sich und Michael trat ein. Vielmehr schritt er herein und sah, wie auch beim Treffen am früheren Abend, sehr gepflegt und erotisch maskulin aus. Sie hatte Erfahrungen mit Frauen und war nicht abgeneigt. Das kann ich Dir versprechen. Er stand hinter einer Cam, fing die Momente der Leidenschaft dieser beiden Frauen ein und genoss den Anblick unübersehbar.

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Langsam schob er seinen Körper über ihren und berührte sie erst sanft, dann immer intensiver. Er drang nicht in sie ein, sondern berührte sie immer nur leicht an ihrer empfindlichsten Stelle. Gern hätte sich Choice ihm entgegen geschoben und so den Augenblick beschleunigt.

Doch die Fesseln verhinderten es, sodass sie ihren Unterleib nur leicht anheben und sich ihm minimal entgegen stecken konnte. Ihr Körper bebte und sie rollte auf eine nächste Woge des Höhepunkts zu. Michael stand auf und ging aus dem Zimmer. Sie sah, dass ihre Erregung ihn nicht kalt gelassen hatte und konnte sich vorstellen, was er nun tat.

Sie beneidete ihn und wollte von ihrem Leiden erlöst, von ihrer Gier befreit und endlich befriedigt werden. Unterdes war es ihr egal, ob nun ein Mann oder eine Frau ihr die Erlaubnis zum Kommen gab. Wichtig war nur, sie durfte endlich kommen und sich ihrer Lust hingeben. Choice beobachtete sie und stellte sich vor, dass es ihre Lippen waren und das Spielzeug die Männlichkeit des Meisters wäre. Erneut öffnete sich die Tür und ein sichtlich entspannter Michael trat grinsend über die Schwelle.

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Author: Lindsay Dolloff