Sperma im schlüpfer kostenlose erotische storys

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Abermals küssten die beiden sich ungeniert. Ich wäre zu gerne an der Stelle dieses Typen gewesen. Ich konnte sehen, wie sich die Zungen der beiden berührten. Seine Hand wanderte über ihren Rücken und sie streichelte sein Bein. Jenny rückte näher an ihren Freund ran. Die beiden gingen zu einer wilden Knutscherei über, sie schienen, mich vollständig vergessen zu haben. Jenny musste eine leidenschaftliche Wildkatze sein. Mein Wunsch, mit dieser Frau Sex zu haben, verstärkte sich noch.

Er flüsterte ihr etwas ins Ohr. Sie schien etwas enttäuscht zu sein und rückte wieder etwas von ihrem Freund weg. Sie zupfte sich erneut ihr Röckchen zu Recht und erneut trafen sich unsere Blicke.

Wieder schenkte sie mir ein kurzes kaum sichtbares Lächeln. Nachdem der Schaffner meine Fahrkarte kontrolliert hatte, zog ich die Vorhänge der Kabine zu. Dadurch hoffte ich, würde niemand auf die Idee kommen, in das Abteil zu kommen. Jenny und ihr Freund hatten sich in ihren Sitzen zurückgelehnt und die Augen geschlossen.

Sie schienen zu schlafen. Jetzt hatte ich Gelegenheit, Jenny weiter zu betrachten. Meine Blicke wanderten wieder von ihrem Gesicht abwärts über ihre Brüste zu ihren langen Beinen. Sie hatte die Beine nun nicht mehr so eng zusammen. Er war aus einem glänzenden Stoff. Ich konnte mich kaum noch beherrschen, mein Schwanz war hart und pulsierte in meiner zu eng gewordenen Hose. Da beide die Augen geschlossen hatten, fühlte ich mich sicher. Wenn einer der beiden die Augen öffnete, würden sie es kaum bemerken, dass ich mir zwischen den Beinen rumspielte.

Die ganze Situation war aufregend. Mein Herz klopfte heftig und mein Atem ging schneller. Mein Blick haftete an Jennys Körper und ich stellte mir sie nackt vor, stellte mir vor, wie ich sie fickte. Dann öffnete Jenny die Augen, schnell hörte ich auf, meinen Lümmel zu reiben und machte selbst die Augen zu. Dadurch bot sich mir nun eine Wahnsinnsaussicht: Sie hatte die Beine nun so gespreizt, dass ich ihr genau zwischen die Schenkel schauen konnte. Jenny hatte die Augen wieder geschlossen und auch ihr Freund schien zu schlafen, so dass ich einen ausführlichen Blick zwischen Jennys Beine riskieren konnte.

Unter dem dünnen Stoff ihres Slips zeichneten sich ihre Schamlippen ab. Deutlich war ihr Schlitz zu erkennen. Ich war so erregt, dass ich es wagte, mich etwas nach vorne zu beugen um genauer hinzusehen. An den Rändern des Slips lugten kurze Schamhaare hervor. Meine Penis zuckte, und ich massierte mich wieder im Schritt. Es war einfach zu geil, dieser Frau zwischen die Beine auf ihre kleine geile Fotze zu gaffen.

Dann streckte Jenny — ohne die Augen zu öffnen — auch noch ihr anderes Bein aus. Machte sie das unbewusst, oder wollte sie mich reizen? Wenn sie das wollte, dann war es ihr gelungen. Ihr Freund schien tief und fest zu schlafen, aber was war mit Jenny?

Ich war nun einfach geil. Das war einfach zu viel, und ohne dass ich es mir richtig überlegt oder gewollt hätte, streckte ich den Arm aus und berührte ihr rechtes Knie.

Jenny zuckte zusammen und riss die Augen auf, jetzt wurde mir erst so richtig klar, was ich da machte. Ich zog meine Hand schnell zurück und erwartete, dass Jenny losschreien und ihren Freund alarmieren würde. Aber nichts davon geschah. Jenny schloss ihre Augen einfach wieder. Sie rutschte in ihrem Sitz noch etwas weiter nach vorne, so dass ihr Rock weiter hochrutschte und spreizte die Beine noch etwas weiter. Das konnte nur eine Aufforderung sein, weiter zu machen.

Ich warf einen Blick auf ihren Freund. Er schlief immer noch. Meine Hand fand ihren Weg zurück zu ihrem Knie. Mein Herz hämmerte in meiner Brust, mein Schwanz pochte in meiner Hose und meine Hand wanderte ihren Oberschenkel entlang. Ihre nackte Haut war warm und zart. Meine Hand war jetzt nur noch wenige Zentimeter von ihrem Slip entfernt. Ich musste mich etwas nach vorne beugen, um meine Hand weiter wandern zu lassen. Dann war ich zwischen ihren Beinen angekommen.

Ich berührte mit den Fingerspitzen ihre Pussy. Ich konnte die Hitze ihrer kleinen Fotze spüren und massierte ihre Schamlippen sanft durch den Slip.

Dann fuhr ich mit dem Zeigefinger in ihre Spalte und streichelte über den Kitzler. Diese Berührung entlocke Jenny ein leichtes Seufzen. Jenny spreizte die Beine noch etwas weiter und schob mir ihren Unterleib weiter entgegen, so dass ich besseren Zugang zu ihrer Möse hatte. Mein Finger drang tiefer in ihre warme feuchte Spalte ein. Bald hatte ich ihren Kitzler erreicht, denn ich nun mit flinken Bewegungen meiner Fingerspitze stimulierte.

Wieder seufzte Jenny, diesmal etwas lauter. Ich wollte einen besseren Zugang zu ihrer Möse haben und nahm deshalb meine andere Hand zur Hilfe. Ich schob den Slip im Schritt zur Seite und eine wunderbare Pussy offenbarte sich mir. Sie hatte dunkles kurz rasiertes Schamhaar — genauso wie ich es gerne habe — ihr Kitzler war dick geschwollen und ihre Spalte glitzerte von Mösensäften. Dann massierte ich wieder ihren Kitzler, nur um den Finger wieder in ihr Loch, diesmal aber tiefer reinzustecken.

Jenny fing an, ihr Becken leicht zu bewegen. Sie genoss es offensichtlich. Erneut war der Kitzler dran. Gleichzeitig schob ich meinen Daumen in ihre Grotte. Ich spürte, wie die Scheide um meinen Daumen kontrahierte. Sie wurde feuchter und feuchter. Dann nestelte Jenny — ohne die Augen zu öffnen — am Bund ihres Slips herum. Ich zog ihr den Slip nach unten, Jenny hob ihren Po leicht an und schon hatte ich den Slip bis zu den Knien runter gezogen.

Jenny musste jetzt die Beine zusammen machen, damit ich den Slip ganz ausziehen konnte. Ich konnte nicht anders, als an den Slip zu riechen, bevor ich ihn in meine Hosentasche steckte. Dann roch ich an meinen Fingern, die eben noch in der kleinen Grotte gesteckt hatten.

Mein Penis in meiner Hose spielte verrückt. Sofort hatte ich wieder meine Hand zwischen ihren Beinen und nahm die Massage ihres geschwollenen Kitzlers auf.

Aber das war mir nicht mehr genug. Ich wollte der geilen Pussy näher sein, sie riechen, sie lecken. Ich schaute zu Jennys Freund rüber. Er schien fest zu schlafen. Trotzdem war es riskant. Deshalb aber auch so aufregend. Ohne von ihrer Möse abzulassen schob ich mich langsam aus meinem Sitz auf die Knie und rutschte in Richtung Jenny zwischen ihre Beine. Ich küsste die Innenseite ihres rechten Oberschenkels, Jenny zuckte zusammen, offenbar hatte sie nicht damit gerechnet, dass ich so weit gehen, so viel riskieren würde.

Küssend wanderte ich Richtung Schritt. Der Duft ihrer geilen Fotze stieg mir in die Nase. Ich liebe diesen Geruch, der bei jeder Möse eine individuelle Note hat.

Dann erreichte ich ihren Kitzler und Jenny zuckte erneut zusammen. Ein Stöhnen entkam ihren Lippen. Und ich leckte weiter. Meinen Zeigefinger steckte ich tief in ihre Grotte. Ich wusste, dass ich sie bald soweit haben würde. Ich erhöhte die Geschwindigkeit meiner Zungenbewegungen und führte noch einen weiteren Finger in ihre enge Fotze ein. Sie kam, unterdrückte aber ihr Stöhnen. Ich leckte sie weiter und nahm auch die Finger nicht aus ihrer Möse. Sie sollte weiter kommen.

Doch plötzlich bewegte sich ihr Freund in ihrem Sitz und räusperte sich. Panisch schauten wir beide zu ihm rüber. Es hätte aber nichts genutzt; wenn ihr Freund die Augen aufgemacht hätte, wäre alles aufgeflogen. Da hatten wir beide noch mal Glück gehabt. Unsere Blicke trafen sich und uns war beiden klar, dass das hier vielleicht doch etwas zu riskant war. Aber das konnte es noch nicht gewesen sein.

Mein Schwanz war härter denn je und ich brauchte Erleichterung. Ich setzte mich auf den freien Sitz zu Jennys Linken. Jetzt konnte mich ihr Freund nur sehen, wenn er den Kopf nach links drehte. Ich wollte nicht, dass es schon vorbei war, deshalb griff ich Jenny sofort wieder zwischen die Beine und massierte ihren Kitzler.

Jenny war im ganzen Schritt nass von ihren Säften und auf den Sitz breitete sich ein nasser Fleck aus. Endlich griff auch Jenny mir zwischen die Beine. Mein Herz klopfte und mein Atem ging schneller. Ich spürte ihre kalte Hand an meiner Peniswurzel. Jenny packte kräftig zu und ihr gelang es, nachdem ich ein bisschen nachgeholfen hatte, meinen Penis aus seinem Gefängnis zu befreien. Er war steinhart und die Eichel war dick und rot.

Mein Schwanz hatte schon reichlich Säfte abgesondert, die sich nun auf Jennys Hand verteilten. Mit Geschick fing sie an, meinen Penis zu wichsen. Auch ich fingerte ihre kleine Lustgrotte weiter. Ich war so geil, so dass ich schon bald meinen Saft aufsteigen spürte. Doch bevor es mir kam, nahm Jenny ihre Hand weg. Ich schaute sie an und sie lächelte.

Dann beugte sie sich zu meinem Schwanz rüber und nahm ihn in den Mund. Mein Blick fiel auf ihren Freund der immer noch die Augen geschlossen hatte und ruhig atmete. Es war toll anzusehen, wie mein dicker Schwanz Zentimeter für Zentimeter in ihrem Mund verschwand. Wieder war ich kurz davor zu kommen und wieder hörte Jenny auf.

Jenny schaute mich an und lächelte wieder. Jetzt legte sie sich in ihrem Sitz nach rechts auf die Seite und präsentierte mir ihren blanken Hintern. Ihr Arsch war klein und fest und zwischen den beiden Arschbacken zeigte sich ihre saftige kleine Pflaume.

Mir war klar, dass sie von mir gefickt werden wollte. Das Ganze hatte etwas Wahnsinniges und Aufregendes zugleich. In Anwesenheit ihres schlafenden Freundes wollte ein geiles Mädchen von mir gefickt werden. Mein Verstand hatte aber weitgehend ausgesetzt, ich sah nur noch diesen geilen Arsch und die geile Pussy. So rückte ich an sie ran bis meine Penisspitze ihre warmen Arschbacken berührte. Unsere Position war sehr unbequem, aber mir gelang es, meinen dicken steifen Pimmel in ihre Grotte zu dirigieren.

Alexander sitzt immer noch wie gelähmt auf dem Sofa, als Bettina ihn ein Seidenhöschen hinwirft und sagt: Ich habe es mir gerade unter dem Rock ausgezogen. Jetzt wirst Du mir mit dem Höschen, zeigen, was Du gestern Abend mit meinem schwarzen Höschen gemacht hast! Es ist ihn so schon peinlich, dass Bettina es entdeckt hat und es ist ihn noch peinlicher, wie sie ihn jetzt abkanzelt. Er macht es genauso, wie am Vorabend und riecht von innen an dem Slip, wo es so wunderbar geil nach ihrem Vötzchen riecht.

Sie beobachtet ihn genau und schaut ihn auch zwischen seine Beine und sieht die Beule: Hast Du das schon öfters gemacht? Bisher war immer Alexander der, der sie dazu brachte, dass sie Sachen von sich preis gegeben hat, was sie nie geglaubt hätte, dass sie tun würde. Alexander antwortet immer noch ganz unsicher: Aber es war gestern wirklich das erste Mal, wo ich so was gemacht habe…. Er fühlt sich wie ein kleiner Junge, der etwas angestellt hat und jetzt zur Rede gestellt wird.

Hast Du Dich dann mit dem Slip gestreichelt? Sein Penis zeichnet sich durch sein Höschen total ab und Bettina sieht, wie wunderbar hart er sein muss.

Gleich schiebt Alexander auch seinen Slip hinunter und beginnt ihrem schwarzen Seidenslip um seinen Penis zu legen und ihn damit sanft zu wichsen. Bettina herrscht ihn an: Es ist einerseits ein bescheidenes Gefühl für Alexander und andererseits macht es ihn rasend vor Geilheit, jetzt das Höschen seiner Freundin anzuhaben und die kalte Seide zu spüren.

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Sie hat ein geiles Loch im Schlüpfer. Petting mit einem Mädchen. Deiner ist bisschen zu dick für mein enges Loch! Mann ist weg, und Frau macht Sex mit einem schwarzen Freund. Asiatische Frau anal Sex mit schwarzen Freund. Er darf in das dunkle Loch der Schwarzen stechen Interracial Fick mit einem mega schwarzen Pimmel.

Fick mit einem schwarzen Schwanz. Schlüpfer mit Loch und Finger in Nina Devil lässt dich in ihren Schlüpfer. Sie hatte sich inzwischen einen Schlüpfer angezogen mit einem blauem Herz Porno, German sex, free sex, frei porn Deshalb beschloss ich, zurück in meine Wohnung zu gehen und die Zeit zu überbrücken. Als auch der zweite Schwung meiner Wäsche fertig war, holte ich sie aus dem Trockner und ging wieder zurück in meine Wohnung.

Dieses Mal war es ein leuchtendes Rot. Das Höschen war knapp geschnitten und war ebenfalls aus Seide. Ich dachte mir, dass ich die s en Slip einfach eine Woche behalten kann und es danach wieder zurücklegen kann. Diese roten Panties waren wirklich sehr sexy. Sie hatte einen kleinen braunen Fleck im Schritt und vorne sah ich noch etwas Fotzenschleim. Ich konnte nicht anders, als direkt daran zu riechen.

Es roch nach Sex, Geilheit und Erregung. Der Geruch machte mich so schnell geil, dass ich mich nicht lange mehr wunderte, wie ein dreckiges Höschen auf meine sauberen Sachen gelangen konnte, ohne dass es gewaschen wurde. Alles was ich tun konnte, war, das Höschen wieder an meiner Nase heranzuführen und noch intensiver zu schnuppern. Dieses Mal nahm ich den Geruch einer Pussy viel stärker wahr. Ich holte meinen Penis schnell aus meiner Hose heraus und fing an, die Geilheit auszunutzen und mir einen zu wichsen.

Mein Liebessaft berührte direkt das Höschen und ich fühlte mich total frei und geil in dem Moment. Eine Woche später wusch ich die rote Unterwäsche mit und legte sie wieder auf den Trockner, damit die Besitzerin es abholen kann.

Sie hat es bestimmt schon sehr vermisst. Als ich jedoch wieder meine Wäsche erledigte, kurz in meine Wohnung ging und wartete, entdeckte ich im Waschraum erneut ein dreckiger Slip auf meiner sauberen Wäsche liegen. Das rote Höschen war nun weg, aber nun hatte ich ein neues. Nun dachte ich mir, dass es kein Zufall mehr sein kann!

Eine Frau aus diesem Wohnkomplex wollte wohl, dass ich ihre Unterwäsche finde! Nichtsdestotrotz wollte ich auch an dem neuen Höschen riechen.

Es war schwarz und aus weichem Stoff. Es war sogar noch etwas warm, weil es direkt aus dem Trockner kam. Aufgrund der Hitze im Gerät konnte sich sogar der Geruch von ihrer Pussy noch stärker ausbreiten.

Und weil es ja ihr Wunsch war, wollte ich sie auch nicht enttäuschen. Dieses Mal zog ich das Höschen an, aber verkehrtherum. Ihr Fotzenschleim war also an meinem Arsch und die braunen Flecken an meinem Penis. Diese sofortige Nähe erregte mich innerhalb von wenigen Sekunden, dass ich nur kaum meine Hand benutzte, um direkt in ihr dreckiges Höschen zu spritzen.

Das sind eben die besten Wichsgeschichten. Dieses Mal wollte ich der unbekannten Frau das Höschen auf eine andere Art zurückgeben. Ich beschloss, das Höschen beim nächsten Mal nicht mehr zu waschen, sondern das voll-gewichste Ding einfach wieder in den Waschraum zu legen. Eine Woche später legte ich der Slip also direkt neben den Trockner, auf ein kleines Regalfach.

Die feuchten Stellen zeigten nach unten. Nach einer Stunde ging ich erneut in den Wäscheraum , um zu sehen, ob d er Slip noch da liegt. Aber es war bereits weg! Diese Tatsache führte mich erneut zu den Gedanken, dass diese Unterwäsche wohl einer jungen Frau gehörte, die es mochte, wie ich ihr Höschen benutzte und absichtlich getragene Unterwäsche voller Ausfluss in meine trockne Wäsche legte.

Jede Woche erhielt ich immer ein anderes Höschen , alle aus Seide und getragen. Jedes Teil war voller Fotzenschleim und ab und zu auch mit anderen Spuren.

Alle ihre Höschen waren wunderschön und sehr eng und knapp. Die Vorstellung, wie es an ihrem Körper getragen aussehen würde, versetzte mich immer wieder in Geilheit. Ich wichste mir also fast täglich in den Slip und legte es nach einer Woche wieder zurück und bekam immer ein neues. Das fühlte sich an wie das Paradies!

Am Samstagmorgen machte ich also wie jede Woche meine Wäsche und ging zurück in meine Wohnung. Dieses Mal starrte ich aber aus dem Guckloch der Tür und wartete auf die Person. Ich stand dort nur in Boxershorts , weil es wirklich sehr warm war. Eigentlich hätte ich mich auch in den Waschraum stellen können um sie direkt dort anzutreffen , aber ich wollte nicht, dass mir ein dreckiges Höschen entgeht und sie sich ertappt fühlt.

Nach ungefähr einer Stunde sah ich plötzlich jemanden in Richtung Waschraum laufen und es konnte nur die Unbekannte sein, die mir ihre Unterwäsche zusteckte.

Als ich vom weiten ihre Umrisse sah, war ich beruhigt, dass sie genauso schlank und zierlich war, wie ich es mir vorstellte! Es hätte ja genauso gut eine fette, alte Frau sein können, die gerne ihren Fotzenschleim in kleine Höschen schmierte.

So eine Frau hätte ich gerne direkt gefickt und mit in mein Apartment genommen. Sie ging auf Zehenspitzen den Flur entlang und ich hörte kaum ein Geräusch, als sie in den Waschraum ging. Nach etwa 10 Minuten öffnete sie wieder leise die Tür und ich tat so, als ob ich in diesem Moment gerade aus meiner Wohnung kam.


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Ich warf einen Blick auf ihren Freund. Er schlief immer noch. Meine Hand fand ihren Weg zurück zu ihrem Knie. Mein Herz hämmerte in meiner Brust, mein Schwanz pochte in meiner Hose und meine Hand wanderte ihren Oberschenkel entlang. Ihre nackte Haut war warm und zart. Meine Hand war jetzt nur noch wenige Zentimeter von ihrem Slip entfernt. Ich musste mich etwas nach vorne beugen, um meine Hand weiter wandern zu lassen.

Dann war ich zwischen ihren Beinen angekommen. Ich berührte mit den Fingerspitzen ihre Pussy. Ich konnte die Hitze ihrer kleinen Fotze spüren und massierte ihre Schamlippen sanft durch den Slip. Dann fuhr ich mit dem Zeigefinger in ihre Spalte und streichelte über den Kitzler.

Diese Berührung entlocke Jenny ein leichtes Seufzen. Jenny spreizte die Beine noch etwas weiter und schob mir ihren Unterleib weiter entgegen, so dass ich besseren Zugang zu ihrer Möse hatte. Mein Finger drang tiefer in ihre warme feuchte Spalte ein. Bald hatte ich ihren Kitzler erreicht, denn ich nun mit flinken Bewegungen meiner Fingerspitze stimulierte.

Wieder seufzte Jenny, diesmal etwas lauter. Ich wollte einen besseren Zugang zu ihrer Möse haben und nahm deshalb meine andere Hand zur Hilfe. Ich schob den Slip im Schritt zur Seite und eine wunderbare Pussy offenbarte sich mir.

Sie hatte dunkles kurz rasiertes Schamhaar — genauso wie ich es gerne habe — ihr Kitzler war dick geschwollen und ihre Spalte glitzerte von Mösensäften. Dann massierte ich wieder ihren Kitzler, nur um den Finger wieder in ihr Loch, diesmal aber tiefer reinzustecken. Jenny fing an, ihr Becken leicht zu bewegen. Sie genoss es offensichtlich.

Erneut war der Kitzler dran. Gleichzeitig schob ich meinen Daumen in ihre Grotte. Ich spürte, wie die Scheide um meinen Daumen kontrahierte. Sie wurde feuchter und feuchter. Dann nestelte Jenny — ohne die Augen zu öffnen — am Bund ihres Slips herum. Ich zog ihr den Slip nach unten, Jenny hob ihren Po leicht an und schon hatte ich den Slip bis zu den Knien runter gezogen. Jenny musste jetzt die Beine zusammen machen, damit ich den Slip ganz ausziehen konnte.

Ich konnte nicht anders, als an den Slip zu riechen, bevor ich ihn in meine Hosentasche steckte. Dann roch ich an meinen Fingern, die eben noch in der kleinen Grotte gesteckt hatten. Mein Penis in meiner Hose spielte verrückt. Sofort hatte ich wieder meine Hand zwischen ihren Beinen und nahm die Massage ihres geschwollenen Kitzlers auf. Aber das war mir nicht mehr genug. Ich wollte der geilen Pussy näher sein, sie riechen, sie lecken.

Ich schaute zu Jennys Freund rüber. Er schien fest zu schlafen. Trotzdem war es riskant. Deshalb aber auch so aufregend. Ohne von ihrer Möse abzulassen schob ich mich langsam aus meinem Sitz auf die Knie und rutschte in Richtung Jenny zwischen ihre Beine. Ich küsste die Innenseite ihres rechten Oberschenkels, Jenny zuckte zusammen, offenbar hatte sie nicht damit gerechnet, dass ich so weit gehen, so viel riskieren würde.

Küssend wanderte ich Richtung Schritt. Der Duft ihrer geilen Fotze stieg mir in die Nase. Ich liebe diesen Geruch, der bei jeder Möse eine individuelle Note hat.

Dann erreichte ich ihren Kitzler und Jenny zuckte erneut zusammen. Ein Stöhnen entkam ihren Lippen. Und ich leckte weiter. Meinen Zeigefinger steckte ich tief in ihre Grotte. Ich wusste, dass ich sie bald soweit haben würde. Ich erhöhte die Geschwindigkeit meiner Zungenbewegungen und führte noch einen weiteren Finger in ihre enge Fotze ein. Sie kam, unterdrückte aber ihr Stöhnen.

Ich leckte sie weiter und nahm auch die Finger nicht aus ihrer Möse. Sie sollte weiter kommen. Doch plötzlich bewegte sich ihr Freund in ihrem Sitz und räusperte sich. Panisch schauten wir beide zu ihm rüber. Es hätte aber nichts genutzt; wenn ihr Freund die Augen aufgemacht hätte, wäre alles aufgeflogen. Da hatten wir beide noch mal Glück gehabt. Unsere Blicke trafen sich und uns war beiden klar, dass das hier vielleicht doch etwas zu riskant war. Aber das konnte es noch nicht gewesen sein.

Mein Schwanz war härter denn je und ich brauchte Erleichterung. Ich setzte mich auf den freien Sitz zu Jennys Linken. Jetzt konnte mich ihr Freund nur sehen, wenn er den Kopf nach links drehte. Ich wollte nicht, dass es schon vorbei war, deshalb griff ich Jenny sofort wieder zwischen die Beine und massierte ihren Kitzler. Jenny war im ganzen Schritt nass von ihren Säften und auf den Sitz breitete sich ein nasser Fleck aus.

Endlich griff auch Jenny mir zwischen die Beine. Mein Herz klopfte und mein Atem ging schneller. Ich spürte ihre kalte Hand an meiner Peniswurzel.

Jenny packte kräftig zu und ihr gelang es, nachdem ich ein bisschen nachgeholfen hatte, meinen Penis aus seinem Gefängnis zu befreien. Er war steinhart und die Eichel war dick und rot. Mein Schwanz hatte schon reichlich Säfte abgesondert, die sich nun auf Jennys Hand verteilten. Mit Geschick fing sie an, meinen Penis zu wichsen. Auch ich fingerte ihre kleine Lustgrotte weiter.

Ich war so geil, so dass ich schon bald meinen Saft aufsteigen spürte. Doch bevor es mir kam, nahm Jenny ihre Hand weg. Ich schaute sie an und sie lächelte. Dann beugte sie sich zu meinem Schwanz rüber und nahm ihn in den Mund. Mein Blick fiel auf ihren Freund der immer noch die Augen geschlossen hatte und ruhig atmete. Es war toll anzusehen, wie mein dicker Schwanz Zentimeter für Zentimeter in ihrem Mund verschwand.

Wieder war ich kurz davor zu kommen und wieder hörte Jenny auf. Jenny schaute mich an und lächelte wieder. Jetzt legte sie sich in ihrem Sitz nach rechts auf die Seite und präsentierte mir ihren blanken Hintern. Ihr Arsch war klein und fest und zwischen den beiden Arschbacken zeigte sich ihre saftige kleine Pflaume. Mir war klar, dass sie von mir gefickt werden wollte. Das Ganze hatte etwas Wahnsinniges und Aufregendes zugleich. In Anwesenheit ihres schlafenden Freundes wollte ein geiles Mädchen von mir gefickt werden.

Mein Verstand hatte aber weitgehend ausgesetzt, ich sah nur noch diesen geilen Arsch und die geile Pussy. So rückte ich an sie ran bis meine Penisspitze ihre warmen Arschbacken berührte. Unsere Position war sehr unbequem, aber mir gelang es, meinen dicken steifen Pimmel in ihre Grotte zu dirigieren. Dann drang ich langsam in ihre nasse warme Pussy ein. Da Jenny die Beine zusammen hatte, war der Eingang sehr eng und offenbar musste sich die Pussy an meinen Riemen gewöhnen, was ich daran erkannte, dass Jenny einen zischenden Laut von sich gab, als ich die ersten Zentimeter in ihr kleines Loch schob.

Ihre Möse war so eng und so nass. Aber sie gab keinen Laut von sich, um die Aufmerksamkeit ihres Freundes nicht auf unsere Aktivitäten zu ziehen. Sie bewegte ihr Becken nun wieder mehr, und jetzt gab sie doch einen leisen Seufzer von sich. Offenbar musste sie zu einem weiteren Orgasmus gekommen sein.

Das war nun auch zu viel für mich. Wieder schauten wir uns in die Augen und Jenny lächelte verrucht. Auch Jenny setzte sich wieder grade in ihren Sitz und zupfte ihre Bluse und ihren Rock zurecht. Dann stand Jenny auf und ihrem Freund zugewandt sagte sie: Ihr Freund gab nur ein kurzes Brummen von sich und schlief weiter.

Als Jenny die Tür öffnete bedeutete sie mir mit einer Kopfbewegung und mit einem frivolen Lächeln, dass ich mitkommen sollte. Es war ein geiler Anblick, Jenny vor mir laufen zu sehen, wie ihr geiler Arsch wackelte und sich ihre langen schlanken Beine anmutig bewegten. Zum Glück war die Toilette frei. Jenny ging hinein und ich folgte ihr. Als ich die Tür hinter mir abgeschlossen hatte fielen wir sofort übereinander her: Wir küssten uns wild, ich knetete ihre geilen festen Titten und ihre Arschbacken.

Ihre Oberschenkel waren von unser beider Säfte nass, und der Schleim aus ihrer Pussy tropfte auf den Boden der Toilette. Bald hatte ich ihre Bluse geöffnet und ihre Brüste aus dem BH befreit, ich leckte an ihren erigierten Brutwarzen, dann ihre ganzen Titten.

Mein T-Shirt hatte ich ausgezogen, Jenny küsste meine Brust und wanderte nach unten. Bald kniete sie vor mir und holte meinen schon wieder steinharten Schwanz aus meiner Hose. Sie zog mir die Hose bis zu den Knien nach unten und dann widmete sie sich wieder meinen Pimmel mit den Worten: Es war einfach Wahnsinn. Ich schloss die Augen und genoss. Doch dann hörte Jenny auf, stand auf, lächelte mich wieder an und säuselte: Sie setzte sich auf den Klodeckel, spreizte die Beine weit und präsentierte mir damit ihre geile triefend nasse Pussy mit ihrer kurz rasierten Schambehaarung.

Die Schamlippen waren dick und nass und zwischen den Schamlippen prangte der geschwollene Kitzler. Ich konnte nicht anders, ich musste diese geile Pussy lecken. Schnell kniete ich mich vor sie auf den Boden und tat nicht das was sie erwartete, sondern ich steckte meinen Kopf zwischen ihre Beine und leckte über ihre geile Möse, was Jenny ein Quicken entlockte, das von einem Stöhnen gefolgt wurde. Ich leckte die schleimige Möse wild und nahm das Gemisch aus unseren Säften auf, aus ihrem Loch kam immer mehr.

Es war einfach geil, ich war wie von Sinnen. Ich leckte über ihre kleine braune Rosette und Jenny stöhnte: Jenny kam erneut heftig.

Ihr ganzer Körper zuckte, sie bewegte wild ihr Becken und stöhnte: Mittlerweile leckte ich wild ihren Kitzler, hatte drei Finger in ihrer Muschi und den kleinen Finger in ihrem kleinen Arschloch. Ich schaute Jenny an und sie sagte: Jenny stöhne etwas erschrocken auf, flüsterte dann aber: Und ich machte es ihr.

Sie umklammerte mich fest mit Händen und Beinen. Und sie kam schon wieder. Es war unglaublich, wie leidenschaftlich dieses Mädchen war. Und sie hatte mich mit ihrer Leidenschaft angesteckt. Es fühlte sich geil an, diese Frau in ihre enge schleimige Möse zu ficken. Doch ich wollte mehr. Ich wollte auch in ihr kleines Arschloch rein. Deshalb zog ich meinen Schwanz aus ihrer Grotte, was Jenny mit einem enttäuschten Seufzen kommentierte.

Jenny gehorchte und ich lenkte sie zum Waschbecken. Jenny begriff sofort, — zumindest teilweise — was ich vor hatte. Er hat sich auf einen schönen gemütlichen Abend mit seiner Freundin eingestellt und überlegt, was sie eigentlich noch macht, sie hat doch gerade vorhin gemeint, sie kommt auch gleich ins Wohnzimmer.

Er ist ganz peinlich berührt, weil Bettina das schwarze Höschen gefunden hat, er hat es doch so geschickt mit den anderen schwarzen Sachen zusammengeknüllt und eigentlich ist er doch dran mit Waschen, so dass Bettina es gar nicht hätte merken müssen. Alexander schluckt und schaut Bettina ganz unsicher an und bringt gar kein Wort heraus.

Bettina tobt in einem weiter: Alexander sitzt immer noch wie gelähmt auf dem Sofa, als Bettina ihn ein Seidenhöschen hinwirft und sagt: Ich habe es mir gerade unter dem Rock ausgezogen.

Jetzt wirst Du mir mit dem Höschen, zeigen, was Du gestern Abend mit meinem schwarzen Höschen gemacht hast! Es ist ihn so schon peinlich, dass Bettina es entdeckt hat und es ist ihn noch peinlicher, wie sie ihn jetzt abkanzelt.

Er macht es genauso, wie am Vorabend und riecht von innen an dem Slip, wo es so wunderbar geil nach ihrem Vötzchen riecht. Sie beobachtet ihn genau und schaut ihn auch zwischen seine Beine und sieht die Beule: Hast Du das schon öfters gemacht? Bisher war immer Alexander der, der sie dazu brachte, dass sie Sachen von sich preis gegeben hat, was sie nie geglaubt hätte, dass sie tun würde. Alexander antwortet immer noch ganz unsicher: Aber es war gestern wirklich das erste Mal, wo ich so was gemacht habe….

Er fühlt sich wie ein kleiner Junge, der etwas angestellt hat und jetzt zur Rede gestellt wird. Hast Du Dich dann mit dem Slip gestreichelt?

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Ich wollte der geilen Pussy näher sein, sie riechen, sie lecken. Ich schaute zu Jennys Freund rüber. Er schien fest zu schlafen.

Trotzdem war es riskant. Deshalb aber auch so aufregend. Ohne von ihrer Möse abzulassen schob ich mich langsam aus meinem Sitz auf die Knie und rutschte in Richtung Jenny zwischen ihre Beine. Ich küsste die Innenseite ihres rechten Oberschenkels, Jenny zuckte zusammen, offenbar hatte sie nicht damit gerechnet, dass ich so weit gehen, so viel riskieren würde.

Küssend wanderte ich Richtung Schritt. Der Duft ihrer geilen Fotze stieg mir in die Nase. Ich liebe diesen Geruch, der bei jeder Möse eine individuelle Note hat. Dann erreichte ich ihren Kitzler und Jenny zuckte erneut zusammen.

Ein Stöhnen entkam ihren Lippen. Und ich leckte weiter. Meinen Zeigefinger steckte ich tief in ihre Grotte. Ich wusste, dass ich sie bald soweit haben würde. Ich erhöhte die Geschwindigkeit meiner Zungenbewegungen und führte noch einen weiteren Finger in ihre enge Fotze ein. Sie kam, unterdrückte aber ihr Stöhnen.

Ich leckte sie weiter und nahm auch die Finger nicht aus ihrer Möse. Sie sollte weiter kommen. Doch plötzlich bewegte sich ihr Freund in ihrem Sitz und räusperte sich. Panisch schauten wir beide zu ihm rüber. Es hätte aber nichts genutzt; wenn ihr Freund die Augen aufgemacht hätte, wäre alles aufgeflogen.

Da hatten wir beide noch mal Glück gehabt. Unsere Blicke trafen sich und uns war beiden klar, dass das hier vielleicht doch etwas zu riskant war. Aber das konnte es noch nicht gewesen sein. Mein Schwanz war härter denn je und ich brauchte Erleichterung. Ich setzte mich auf den freien Sitz zu Jennys Linken. Jetzt konnte mich ihr Freund nur sehen, wenn er den Kopf nach links drehte. Ich wollte nicht, dass es schon vorbei war, deshalb griff ich Jenny sofort wieder zwischen die Beine und massierte ihren Kitzler.

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Mit Geschick fing sie an, meinen Penis zu wichsen. Auch ich fingerte ihre kleine Lustgrotte weiter. Ich war so geil, so dass ich schon bald meinen Saft aufsteigen spürte. Doch bevor es mir kam, nahm Jenny ihre Hand weg. Ich schaute sie an und sie lächelte. Dann beugte sie sich zu meinem Schwanz rüber und nahm ihn in den Mund. Mein Blick fiel auf ihren Freund der immer noch die Augen geschlossen hatte und ruhig atmete. Es war toll anzusehen, wie mein dicker Schwanz Zentimeter für Zentimeter in ihrem Mund verschwand.

Wieder war ich kurz davor zu kommen und wieder hörte Jenny auf. Jenny schaute mich an und lächelte wieder. Jetzt legte sie sich in ihrem Sitz nach rechts auf die Seite und präsentierte mir ihren blanken Hintern.

Ihr Arsch war klein und fest und zwischen den beiden Arschbacken zeigte sich ihre saftige kleine Pflaume. Mir war klar, dass sie von mir gefickt werden wollte. Das Ganze hatte etwas Wahnsinniges und Aufregendes zugleich.

In Anwesenheit ihres schlafenden Freundes wollte ein geiles Mädchen von mir gefickt werden. Mein Verstand hatte aber weitgehend ausgesetzt, ich sah nur noch diesen geilen Arsch und die geile Pussy. So rückte ich an sie ran bis meine Penisspitze ihre warmen Arschbacken berührte. Unsere Position war sehr unbequem, aber mir gelang es, meinen dicken steifen Pimmel in ihre Grotte zu dirigieren. Dann drang ich langsam in ihre nasse warme Pussy ein. Da Jenny die Beine zusammen hatte, war der Eingang sehr eng und offenbar musste sich die Pussy an meinen Riemen gewöhnen, was ich daran erkannte, dass Jenny einen zischenden Laut von sich gab, als ich die ersten Zentimeter in ihr kleines Loch schob.

Ihre Möse war so eng und so nass. Aber sie gab keinen Laut von sich, um die Aufmerksamkeit ihres Freundes nicht auf unsere Aktivitäten zu ziehen. Sie bewegte ihr Becken nun wieder mehr, und jetzt gab sie doch einen leisen Seufzer von sich. Offenbar musste sie zu einem weiteren Orgasmus gekommen sein. Das war nun auch zu viel für mich. Wieder schauten wir uns in die Augen und Jenny lächelte verrucht. Auch Jenny setzte sich wieder grade in ihren Sitz und zupfte ihre Bluse und ihren Rock zurecht.

Dann stand Jenny auf und ihrem Freund zugewandt sagte sie: Ihr Freund gab nur ein kurzes Brummen von sich und schlief weiter. Als Jenny die Tür öffnete bedeutete sie mir mit einer Kopfbewegung und mit einem frivolen Lächeln, dass ich mitkommen sollte.

Es war ein geiler Anblick, Jenny vor mir laufen zu sehen, wie ihr geiler Arsch wackelte und sich ihre langen schlanken Beine anmutig bewegten. Zum Glück war die Toilette frei. Jenny ging hinein und ich folgte ihr. Als ich die Tür hinter mir abgeschlossen hatte fielen wir sofort übereinander her: Wir küssten uns wild, ich knetete ihre geilen festen Titten und ihre Arschbacken.

Ihre Oberschenkel waren von unser beider Säfte nass, und der Schleim aus ihrer Pussy tropfte auf den Boden der Toilette. Bald hatte ich ihre Bluse geöffnet und ihre Brüste aus dem BH befreit, ich leckte an ihren erigierten Brutwarzen, dann ihre ganzen Titten. Mein T-Shirt hatte ich ausgezogen, Jenny küsste meine Brust und wanderte nach unten.

Bald kniete sie vor mir und holte meinen schon wieder steinharten Schwanz aus meiner Hose. Sie zog mir die Hose bis zu den Knien nach unten und dann widmete sie sich wieder meinen Pimmel mit den Worten: Es war einfach Wahnsinn. Ich schloss die Augen und genoss. Doch dann hörte Jenny auf, stand auf, lächelte mich wieder an und säuselte: Sie setzte sich auf den Klodeckel, spreizte die Beine weit und präsentierte mir damit ihre geile triefend nasse Pussy mit ihrer kurz rasierten Schambehaarung.

Die Schamlippen waren dick und nass und zwischen den Schamlippen prangte der geschwollene Kitzler. Ich konnte nicht anders, ich musste diese geile Pussy lecken. Schnell kniete ich mich vor sie auf den Boden und tat nicht das was sie erwartete, sondern ich steckte meinen Kopf zwischen ihre Beine und leckte über ihre geile Möse, was Jenny ein Quicken entlockte, das von einem Stöhnen gefolgt wurde.

Ich leckte die schleimige Möse wild und nahm das Gemisch aus unseren Säften auf, aus ihrem Loch kam immer mehr. Es war einfach geil, ich war wie von Sinnen. Ich leckte über ihre kleine braune Rosette und Jenny stöhnte: Jenny kam erneut heftig.

Ihr ganzer Körper zuckte, sie bewegte wild ihr Becken und stöhnte: Mittlerweile leckte ich wild ihren Kitzler, hatte drei Finger in ihrer Muschi und den kleinen Finger in ihrem kleinen Arschloch. Ich schaute Jenny an und sie sagte: Jenny stöhne etwas erschrocken auf, flüsterte dann aber: Alexander sitzt immer noch wie gelähmt auf dem Sofa, als Bettina ihn ein Seidenhöschen hinwirft und sagt: Ich habe es mir gerade unter dem Rock ausgezogen.

Jetzt wirst Du mir mit dem Höschen, zeigen, was Du gestern Abend mit meinem schwarzen Höschen gemacht hast! Es ist ihn so schon peinlich, dass Bettina es entdeckt hat und es ist ihn noch peinlicher, wie sie ihn jetzt abkanzelt. Er macht es genauso, wie am Vorabend und riecht von innen an dem Slip, wo es so wunderbar geil nach ihrem Vötzchen riecht.

Sie beobachtet ihn genau und schaut ihn auch zwischen seine Beine und sieht die Beule: Hast Du das schon öfters gemacht? Bisher war immer Alexander der, der sie dazu brachte, dass sie Sachen von sich preis gegeben hat, was sie nie geglaubt hätte, dass sie tun würde. Alexander antwortet immer noch ganz unsicher: Aber es war gestern wirklich das erste Mal, wo ich so was gemacht habe…. Mann ist weg, und Frau macht Sex mit einem schwarzen Freund.

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Sie hatte sich inzwischen einen Schlüpfer angezogen mit einem blauem Herz

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Author: Jenine Finkelstein