Wie mastubiert man vergrößerte klitoris

Wie intensiv die Klitoris bei der Penetration angeregt wird, hängt von der Stellung und der Aktivität der Frau ab und wirkt sich dabei auf die Orgasmuswahrscheinlichkeit aus. Deshalb rät Sexualtherapeutin Susanna Sitari-Rescio: Sobald sie ihr Becken vor und zurück bewegt, kann sie die Klitoris gezielt reiben, auch kreisende Bewegungen können helfen. Ein schlichtes "rauf und runter" reicht da nicht aus. Wenn die Frau unten liegt, etwa in der Missionarsstellung, ist es wichtig, darauf zu achten, dass sie genug Kontakt und Stimulation auf die Klitoris bekommt.

Gegebenenfalls kann die Frau das Becken des Partners an sich heranziehen, um diesen Kontakt zu ermöglichen und dabei mit ihrem Becken schaukeln. Grundsätzlich gilt die Devise: Gibt es einen Unterschied zwischen vaginalen und klitoralem Orgasmus?

Dafür wird er aber in der Regel als sehr intensiv wahrgenommen. Durch die gesamtheitliche Bewegung wird der Orgasmus auf die Körperregionen verteilt und im ganzen Körper intensiver empfangen", sagt Susanna Sitari Rescio. Die Erregungsmodalität - wie sich ein Mensch selbst stimuliert - ist angelernt, darum modifizierbar und erweiterbar", sagt Susanna Sitari Rescio.

Die Kunst liegt also darin, sich auf neue Stimulationen einzulassen und neue Techniken lieben zu lernen. Wer damit Probleme hat, kann sich in einer Sexualtherapie helfen lassen. Stimuliert man die Klitoris, so wird sie hart und steif, da sie ein Schwellkörper ist - genau wie der Penis. Im Normalzustand liegt der Umfang bei rund zwei bis drei Zentimetern.

Bei Erregung schwillt die Klitoris durch Blutzufluss um das Doppelte an. Und die Stimulation erfolgt nicht nur aktiv durch den Sex. Genauso wie der Penis des Mannes im Schlaf anschwellen kann, kann auch die Klitoris spontan erigieren.

Auch die Klitoris kann irgendwann nicht mehr. Ganz egal, wie schön der Orgasmus ist. Deshalb zieht sie sich bei Reizüberflutung unter einem kleinen Häubchen, der Vorhaut, zurück. Aus Selbstschutz, um Schmerzen zu vermeiden. Frauen, bei denen die Klitoris näher am Scheideneingang liegt, kommen durch den intensiveren Kontakt mit dem Glied leichter zum Orgasmus.

Auf die Empfindung wirkt sich das allerdings nicht aus, denn beide Klitoren können gleich gut stimuliert werden. Home Liebe Sex Klitoris: Was gehört alles zur Klitoris? Mehr als sensibel Die Klitoris besitzt mit bis zu Nerven doppelt so viele wie der Penis. Die richtige Stimulation Vaginale Orgasmen, die durch Geschlechtsverkehr ausgelöst werden, sind eine Seltenheit.

Die Stellung ist entscheidend Wie intensiv die Klitoris bei der Penetration angeregt wird, hängt von der Stellung und der Aktivität der Frau ab und wirkt sich dabei auf die Orgasmuswahrscheinlichkeit aus.

Die Unterscheidung ist nicht einfach Gibt es einen Unterschied zwischen vaginalen und klitoralem Orgasmus? Erregung kann man lernen "Der Erregungsreflex ist angeboren. Die Klitoris erigiert öfter als man denkt Stimuliert man die Klitoris, so wird sie hart und steif, da sie ein Schwellkörper ist - genau wie der Penis.

Zu viel des Guten Auch die Klitoris kann irgendwann nicht mehr. Was bedeutet eigentlich "Indisch? Darauf stehen die Sternzeichen im Bett. Viele erleben dabei ein ekstatisches Glücksgefühl, das über das Rückenmark aufsteigt und sich im ganzen Körper ausbreitet.

Andere berichten von einem pulsierenden Beben, das in Wellen kommt. Der Orgasmus kann intensiv und flach sein, Liebende erleben ihn anders als Selbstversorger, Männer öfter beim Geschlechtsverkehr als Frauen. Beschreiben können ihn die wenigsten. Was da biologisch passiert, haben die Sexualforscher William Masters und Virginia Johnson einst als Phasen beobachtet: Erregung, anhaltende starke Erregung, Orgasmus, Entspannung. Klingt einfach, ist aber störungsanfällig und verläuft mitunter auch anders - besonders bei Frauen.

Der Penis wird steif, die Brustwarzen stellen sich auf, die Scheide wird feucht und die Klitoris schwillt an. Das alles kann blitzschnell gehen. Wird die Erregung durch nichts gestört, fangen wir an, schneller zu atmen. Bei Männern schwellen jetzt auch die Hoden , bei Frauen füllt sich das untere Drittel der Vaginawand mit noch mehr Blut und bildet die sogenannte orgastische Manschette.

Die Muskeln im Becken spannen sich bei beiden immer stärker an, die Nerven melden die Erregung ans Gehirn. Es nähert sich der Moment, in dem es kein Zurück mehr gibt. Beim Höhepunkt signalisiert das Gehirn dann über die Nerven: Das passiert ganz plötzlich. Dabei wird Samenflüssigkeit herausgeschleudert. Vor allem Frauen erleben den Gipfel der Lust sehr unterschiedlich: Ein eher schwacher Höhepunkt ist schon nach drei bis fünf Zuckungen vorbei. Manche Frauen nehmen ihn gar nicht als Orgasmus wahr.

Beim ekstatischen Orgasmus ist die Sache klar: Und das Schönste ist: Eine Frau kann gleich den nächsten Höhepunkt erleben und noch einen und noch einen. Männer dagegen müssen erst mal eine Pause einlegen. Das gute Stück spielt nun für eine Weile nicht mehr mit. Dass wir ein paar Muskelkontraktionen als höchste Lust erleben - dafür sorgt unser Gehirn.

Es sendet und empfängt beim Sex pausenlos Signale. Wie das ekstatische Gefühl genau entsteht, ist noch weitgehend unerforscht. Ebenso, warum das Bewusstsein abschaltet und wir das Gespür für Raum und Zeit verlieren. Experimente haben aber gezeigt, dass die Musik offenbar in der rechten Gehirnhälfte spielt.

Während des Orgasmus werden dort die sogenannten Alphawellen, die normalerweise tätig werden, wenn wir wach sind, von Thetawellen abgelöst.

Die sind eigentlich für den Übergang vom Wachen zum Schlafen zuständig, können aber auch besondere Entzückung signalisieren. Es war schon ein schäbiger Einfall von Sigmund Freud, Frauen einen klitoralen und einen vaginalen Orgasmus anzudichten: Der selbstgemachte, klitorale Orgasmus sei unreif, befand der Vater der Psychoanalyse, und erst wenn ein Penis in die Vagina eindringt, sei ein reifer Höhepunkt möglich.

Diese Behauptung hat jahrzehntelang die weibliche Hälfte der Menschheit verunsichert. Viele fürchteten, sie seien keine richtige Frau, womöglich sogar frigide , wenn sie keinen vaginalen Orgasmus erleben.

Damit haben die Sexualforscher zum Glück schon Ende der Sechzigerjahre aufgeräumt. Die körperlichen und nervlichen Reaktionen sind nämlich immer dieselben - egal, ob Frauen nun klitoral oder vaginal den Gipfel stürmen. Der Weg zum Ziel ist damit vor allem eine Frage der persönlichen Vorliebe. Manche Frauen erleben nur dann einen ungestörten Höhepunkt, wenn sie sich selbst befriedigen. Andere kommen nur, wenn beim Sex die Klitoris direkt gerieben wird, von wem auch immer.

Wieder andere finden Erfüllung nur mit einer ausgefüllten Vagina, also durch Penetration. Und dann gibt es wenige Frauen, denen mitunter schon eine Fantasie reicht, um auf Touren zu kommen: Ihr Körper erregt sich allein durch Bilder im Kopf so stark, dass er einen Orgasmus auslöst. Seit Ende der Neunzigerjahre ist klar: Die Klitoris , auch Kitzler genannte, ist keineswegs nur eine Lust spendende Perle. Ihre Schwellkörper reichen bis zu zehn Zentimeter in den Körper, ihre hochempfindlichen Nervenenden ebenfalls.

Damit hat sich der vorgebliche anatomische Unterschied zwischen klitoralem und vaginalem Orgasmus erledigt: Die Klitoris ist immer im Spiel. Die meisten Frauen unterscheiden trotzdem zwischen beiden Varianten des Höhepunkts. Klitoral ist er, wenn Finger oder Zunge den Kitzler bis zum Orgasmus reizen. Vaginal ist er, wenn die Bewegungen des Glieds den entscheidenden Moment auslösen. Den klitoralen Gipfel empfinden viele Frauen als intensiver. Sexuell zufriedener sind sie in angeregter Zweisamkeit, also wenn sie beim Geschlechtsverkehr zum Höhepunkt kommen - mit und ohne Streicheln der Lust-Perle.

Männer haben es einfach. Sie müssen nicht viel über ihren Körper wissen, um ihr Geschlechtsteil zu erkennen. Und wie man am besten selbst Hand anlegt, haben sie schon als Jungs schnell raus: Ihren ersten Orgasmus haben die Pubertierenden fast immer mit sich allein. Und ist das Vergnügen erst mal entdeckt, dann geht es munter weiter. Fast alle tun es.

Zur Stimulation probieren sie aus, was es so gibt: Bei Mädchen ist das etwas anders. Vielleicht haben sie schon früh entdeckt, wo es sich gut anfühlt. Aber noch immer lernen sie aus Biologiebüchern, dass es da ein kleines Zipfelchen gibt, das den ulkigen Namen Kitzler trägt. Das soll die Lust machen. Dass sich die Schwellkörper der Klitoris weit in die Vagina ausdehnen, dass auch die Harnröhrenschwellkörper an der Erregung beteiligt sind oder wo der G-Punkt ist - das wissen sie erst mal nicht.

Auch nicht, welche Signale ihr Körper bei Erregung sendet. Jungs brauchen nur hinzugucken.

Pärchenclub köln erotik sex fotos

Das bringt Frauen keine Lust. Bei vielen Frauen ist die Klitoris gerade zu Beginn des Liebesspiels so empfindlich, dass sie es gern haben, durch ihren Slip hindurch gestreichelt zu werden. Dazu etwa einen Zentimeter über der Klitoris mit der Stimulation beginnen und ihr langsam näher kommen. Die meisten Frauen haben es gern, wenn ihre Klitoris mit der Zunge verwöhnt wird. Eine Orange aufschneiden und eine Erbse darauf legen. Dann die Erbse leicht bewegen - mit dem Finger oder der Zunge.

Die Erbse darf nicht eingedrückt werden, sonst wäre der Druck auf die Klitoris zu fest. Doch auch eine Frau muss lernen, ihren Körper wahrzunehmen. So kann sie ein und dieselbe Berührung morgens sehr erregend finden, abends jedoch als Überreizung des Kitzlers.

Um Unterschiede in Ruhe entdecken zu können, raten Sexualtherapeuten zur Selbstbefriedigung. Dadurch soll sie etwa ein Jahr lang erregbarer sein, erklärte die betreffende Bodenseeklinik. Bei den meisten Gynäkologen löste die "Lustspritze" Kopfschütteln aus. Das wichtigste Sexualorgan ist der Kopf, bei Frauen wie Männern. Um Lust zu bekommen, müssen Situation und Atmosphäre stimmen. Wird die Klitoris stimuliert, sammelt sich Blut in ihren beiden Schwellkörpern. Parallel schwellen die Schamlippen an und färben sich dunkelrot; die Klitoris zieht sich leicht zurück.

Die Schleimhäute werden besser durchblutet und aus den Wänden der Scheide tritt Flüssigkeit aus. Dadurch werden sie geschmeidiger. Das untere Drittel der Vagina verengt sich zu einer Manschette, der obere Teil wird weiter und die Gebärmutter richtet sich auf. Erreicht die Frau den Höhepunkt der Lust, beendet das rhythmische Zusammenziehen der Muskeln im Beckenboden die weitere Blutzufuhr und das Gewebe des Kitzlers und der restlichen Vulva schwillt wieder ab. Es gibt für Frauen keine richtige oder falsche Art sich zu berühren, es gibt nur Lieblingstechniken mehr Es gibt Menschen, bei denen sich im Leben alles um Sex dreht.

Sie sind sexsüchtig und leiden sehr darunter mehr Viele Frauen und Männer haben immer noch ein schlechtes Gewissen, wenn sie sich selbst befriedigen mehr Ist Selbstbefriedigung nur für Singles oder auch in der Partnerschaft wichtig? Und wie man am besten selbst Hand anlegt, haben sie schon als Jungs schnell raus: Ihren ersten Orgasmus haben die Pubertierenden fast immer mit sich allein. Und ist das Vergnügen erst mal entdeckt, dann geht es munter weiter. Fast alle tun es.

Zur Stimulation probieren sie aus, was es so gibt: Bei Mädchen ist das etwas anders. Vielleicht haben sie schon früh entdeckt, wo es sich gut anfühlt. Aber noch immer lernen sie aus Biologiebüchern, dass es da ein kleines Zipfelchen gibt, das den ulkigen Namen Kitzler trägt. Das soll die Lust machen. Dass sich die Schwellkörper der Klitoris weit in die Vagina ausdehnen, dass auch die Harnröhrenschwellkörper an der Erregung beteiligt sind oder wo der G-Punkt ist - das wissen sie erst mal nicht.

Auch nicht, welche Signale ihr Körper bei Erregung sendet. Jungs brauchen nur hinzugucken. Kein Wunder, dass sich viele Frauen erst später im Leben selbst befriedigen. Zwar haben sich, so ergab eine Studie, etwa die Hälfte aller Jährigen schon eigenhändig einen Orgasmus beschert. Andere Befragungen zeichnen da aber ein pessimistischeres Bild. Egal, wann sie beginnt: Die Selbsterkundung tut gut.

Frauen entdecken ihren Körper, werden sexuell selbstbewusster und empfindsamer für die Feinheiten der Stimulation. Masturbation oder Selbstbefriedigung ist deshalb so lustvoll, weil niemand dabei stört: Kein Stress, gemeinsam kommen zu müssen, keine Angst, das Falsche zu tun. Und die Fantasie darf tun und lassen, was sie will. Die meisten Frauen haben denn auch beim Solosex nur selten Orgasmusprobleme. Selbstbefriedigung ist der leichteste Weg zum Gipfel.

Früher klebte an der Masturbation vielfach der Makel der Ersatzbefriedigung, ja sogar der Sünde. Das ist, zumindest in westlichen, religiös liberalen Gesellschaften, zum Glück vorbei.

Die meisten Männer und Frauen erleben das lustvolle Solo als eigenständige Spielart der Sexualität - oft mit sehr intensiven Orgasmen.

Selbstbefriedigung kann auch den Sex zu zweit beflügeln: Wenn Sie ständig prüfen, wie erregt Sie sind, und lauern, ob der Orgasmus bald kommt, dann bleibt er vermutlich weg. Selbstbeobachtung und Leistungsdruck sind die Hauptfeinde des Höhepunkts. Vor allem heterosexuelle Männer finden es zwar oft nützlich, ihre Erregung zu kontrollieren, um den Genuss zu verlängern und der Liebsten mehr Zeit zu lassen. Doch wenn sie es sich zur Pflichtübung machen, die Frau mit allen Mitteln der Liebeskunst zum Höhepunkt zu bringen, kann das schnell in Leistungssport ausarten - und gründlich schief gehen.

Die spürbare Anspannung bewirkt genau das Gegenteil dessen, was beabsichtig war. Sie kann im entscheidenden Moment nicht loslassen und fühlt sich mies, er fühlt sich als Versager und handelt sich womöglich Erektionsprobleme ein. Fast jede Frau hat schon einmal einen Orgasmus vorgetäuscht. Meist tun sie es ihrem Gegenüber zuliebe. Damit die liebste Person sich bestätigt fühlt, schneller kommt oder einfach nur deshalb, weil sie meinen, eine entsprechende "Show" schuldig zu sein.

Das Theater kann böse Folgen haben, einige Frauen trauen sich später überhaupt nicht mehr, mit der Wahrheit herauszurücken. Machen Sie sich klar: Ein Orgasmus ist kein Muss. Ein gleichzeitiger erst recht nicht. Es hilft Paaren, wenn sie einfach auf den Gipfel pfeifen. Oft klappt es dann ganz unverhofft. Bei Orgasmusproblemen funkt nämlich meist die Psyche dazwischen. Frauen wie Männer gehen oft viel zu gestresst an die angeblich schönste Sache der Welt heran.

Hinter den Schwierigkeiten kann aber auch die Angst stecken, sich einem anderen Menschen hinzugeben und dabei die Kontrolle zu verlieren. Wenn der nicht erreichte Höhepunkt immer wieder ein Thema für Sie ist und wenn Sie oder Ihre Beziehung darunter leiden, dann kann eine Sexualberatung oder Sexualtherapie helfen.

Eher selten bleibt der Orgasmus aus rein körperlicher Ursache aus. Das passiert vor allem, wenn die Nerven geschädigt sind. Wenn Frauen sehr schnell kommen, ist das meist kein Problem, sie können den Gipfel ja mehrfach erreichen. Schwierig wird es, wenn Männer oft unfreiwillig zu früh fertig sind. Ratgeber Sexualität - Grundlagen. Orgasmus - der Sekundenrausch Mal ist er der Gipfel der Ekstase, mal ein unspektakuläres Zucken im Becken, mal kommt er gar nicht: Hormone und Sex Boten der Lust.

Geschlecht So entstehen Männer, Frauen und alles dazwischen. Sterben für den Orgasmus Wenn Selbstbefriedigung tödlich endet. Intersexualität Junge oder Mädchen? Liebe und Sex Die Deutschen und die Liebe: Sex mit dem Ex - eine gute Idee? Warum muss ich eine Kreditkarte hinzufügen? Laufentenweibchen brüten, Streit um Nest? Mieterhöhung wegen "lagebedingtem Vorteil" - gibt es das? Warum tun meine Beine beim Rasieren weh? Weinseminare in München - wer hat Erfahrungswerte?

Hat Trump eigentlich noch eine Idee für eine friedliche Welt? Festplatte wird nicht erkannt - was tun? Warum geht immer bei meiner Honda Chadow ccm der zweite Pot unter Last aus? Ab wann läuft die Gültigkeit eines neuen Reisepasses?


Nach einiger Zeit lernen sie aber, dieses Gefühl zu unterscheiden. Die Klitoris besitzt mit bis zu Nerven doppelt so viele wie der Penis. Und auch sonst weist keine unserer Körperstellen so viele Nervenenden auf wie die Klitoris.

Daher ist sie extrem empfindlich. Vaginale Orgasmen, die durch Geschlechtsverkehr ausgelöst werden, sind eine Seltenheit. Eine zu geringe Stimulation der Klitoris - zum Beispiel durch fehlende Reibung am Becken des Partners - während des Geschlechtsverkehrs lässt die Erregung der Klitoris meist langsam aber sicher verebben.

Susanna Sitari Rescio erklärt, wie Frauen einen Orgasmus haben können: Das ist aber Quatsch. Der Mann ist zwar aktiv eindringend, die Frau aber ist aktiv empfangend und kann damit erheblich zu ihrem Orgasmus beitragen. Das Becken zu bewegen, ist der Schlüssel zum Orgasmus. Wie intensiv die Klitoris bei der Penetration angeregt wird, hängt von der Stellung und der Aktivität der Frau ab und wirkt sich dabei auf die Orgasmuswahrscheinlichkeit aus.

Deshalb rät Sexualtherapeutin Susanna Sitari-Rescio: Sobald sie ihr Becken vor und zurück bewegt, kann sie die Klitoris gezielt reiben, auch kreisende Bewegungen können helfen. Ein schlichtes "rauf und runter" reicht da nicht aus. Wenn die Frau unten liegt, etwa in der Missionarsstellung, ist es wichtig, darauf zu achten, dass sie genug Kontakt und Stimulation auf die Klitoris bekommt. Gegebenenfalls kann die Frau das Becken des Partners an sich heranziehen, um diesen Kontakt zu ermöglichen und dabei mit ihrem Becken schaukeln.

Grundsätzlich gilt die Devise: Gibt es einen Unterschied zwischen vaginalen und klitoralem Orgasmus? Dafür wird er aber in der Regel als sehr intensiv wahrgenommen. Durch die gesamtheitliche Bewegung wird der Orgasmus auf die Körperregionen verteilt und im ganzen Körper intensiver empfangen", sagt Susanna Sitari Rescio. Die Erregungsmodalität - wie sich ein Mensch selbst stimuliert - ist angelernt, darum modifizierbar und erweiterbar", sagt Susanna Sitari Rescio.

Die Kunst liegt also darin, sich auf neue Stimulationen einzulassen und neue Techniken lieben zu lernen. Wer damit Probleme hat, kann sich in einer Sexualtherapie helfen lassen. Stimuliert man die Klitoris, so wird sie hart und steif, da sie ein Schwellkörper ist - genau wie der Penis.

Im Normalzustand liegt der Umfang bei rund zwei bis drei Zentimetern. Bei Erregung schwillt die Klitoris durch Blutzufluss um das Doppelte an. Und die Stimulation erfolgt nicht nur aktiv durch den Sex. Genauso wie der Penis des Mannes im Schlaf anschwellen kann, kann auch die Klitoris spontan erigieren. Auch die Klitoris kann irgendwann nicht mehr. Ganz egal, wie schön der Orgasmus ist. Deshalb zieht sie sich bei Reizüberflutung unter einem kleinen Häubchen, der Vorhaut, zurück.

Aus Selbstschutz, um Schmerzen zu vermeiden. Frauen, bei denen die Klitoris näher am Scheideneingang liegt, kommen durch den intensiveren Kontakt mit dem Glied leichter zum Orgasmus. Auf die Empfindung wirkt sich das allerdings nicht aus, denn beide Klitoren können gleich gut stimuliert werden.

Home Liebe Sex Klitoris: Andere kommen nur, wenn beim Sex die Klitoris direkt gerieben wird, von wem auch immer. Wieder andere finden Erfüllung nur mit einer ausgefüllten Vagina, also durch Penetration. Und dann gibt es wenige Frauen, denen mitunter schon eine Fantasie reicht, um auf Touren zu kommen: Ihr Körper erregt sich allein durch Bilder im Kopf so stark, dass er einen Orgasmus auslöst. Seit Ende der Neunzigerjahre ist klar: Die Klitoris , auch Kitzler genannte, ist keineswegs nur eine Lust spendende Perle.

Ihre Schwellkörper reichen bis zu zehn Zentimeter in den Körper, ihre hochempfindlichen Nervenenden ebenfalls. Damit hat sich der vorgebliche anatomische Unterschied zwischen klitoralem und vaginalem Orgasmus erledigt: Die Klitoris ist immer im Spiel. Die meisten Frauen unterscheiden trotzdem zwischen beiden Varianten des Höhepunkts.

Klitoral ist er, wenn Finger oder Zunge den Kitzler bis zum Orgasmus reizen. Vaginal ist er, wenn die Bewegungen des Glieds den entscheidenden Moment auslösen. Den klitoralen Gipfel empfinden viele Frauen als intensiver. Sexuell zufriedener sind sie in angeregter Zweisamkeit, also wenn sie beim Geschlechtsverkehr zum Höhepunkt kommen - mit und ohne Streicheln der Lust-Perle. Männer haben es einfach. Sie müssen nicht viel über ihren Körper wissen, um ihr Geschlechtsteil zu erkennen.

Und wie man am besten selbst Hand anlegt, haben sie schon als Jungs schnell raus: Ihren ersten Orgasmus haben die Pubertierenden fast immer mit sich allein. Und ist das Vergnügen erst mal entdeckt, dann geht es munter weiter. Fast alle tun es. Zur Stimulation probieren sie aus, was es so gibt: Bei Mädchen ist das etwas anders. Vielleicht haben sie schon früh entdeckt, wo es sich gut anfühlt.

Aber noch immer lernen sie aus Biologiebüchern, dass es da ein kleines Zipfelchen gibt, das den ulkigen Namen Kitzler trägt. Das soll die Lust machen. Dass sich die Schwellkörper der Klitoris weit in die Vagina ausdehnen, dass auch die Harnröhrenschwellkörper an der Erregung beteiligt sind oder wo der G-Punkt ist - das wissen sie erst mal nicht.

Auch nicht, welche Signale ihr Körper bei Erregung sendet. Jungs brauchen nur hinzugucken. Kein Wunder, dass sich viele Frauen erst später im Leben selbst befriedigen. Zwar haben sich, so ergab eine Studie, etwa die Hälfte aller Jährigen schon eigenhändig einen Orgasmus beschert. Andere Befragungen zeichnen da aber ein pessimistischeres Bild. Egal, wann sie beginnt: Die Selbsterkundung tut gut.

Frauen entdecken ihren Körper, werden sexuell selbstbewusster und empfindsamer für die Feinheiten der Stimulation. Masturbation oder Selbstbefriedigung ist deshalb so lustvoll, weil niemand dabei stört: Kein Stress, gemeinsam kommen zu müssen, keine Angst, das Falsche zu tun.

Und die Fantasie darf tun und lassen, was sie will. Die meisten Frauen haben denn auch beim Solosex nur selten Orgasmusprobleme. Selbstbefriedigung ist der leichteste Weg zum Gipfel. Früher klebte an der Masturbation vielfach der Makel der Ersatzbefriedigung, ja sogar der Sünde.

Das ist, zumindest in westlichen, religiös liberalen Gesellschaften, zum Glück vorbei. Die meisten Männer und Frauen erleben das lustvolle Solo als eigenständige Spielart der Sexualität - oft mit sehr intensiven Orgasmen. Selbstbefriedigung kann auch den Sex zu zweit beflügeln: Wenn Sie ständig prüfen, wie erregt Sie sind, und lauern, ob der Orgasmus bald kommt, dann bleibt er vermutlich weg.

Selbstbeobachtung und Leistungsdruck sind die Hauptfeinde des Höhepunkts. Vor allem heterosexuelle Männer finden es zwar oft nützlich, ihre Erregung zu kontrollieren, um den Genuss zu verlängern und der Liebsten mehr Zeit zu lassen. Doch wenn sie es sich zur Pflichtübung machen, die Frau mit allen Mitteln der Liebeskunst zum Höhepunkt zu bringen, kann das schnell in Leistungssport ausarten - und gründlich schief gehen.

Die spürbare Anspannung bewirkt genau das Gegenteil dessen, was beabsichtig war. Sie kann im entscheidenden Moment nicht loslassen und fühlt sich mies, er fühlt sich als Versager und handelt sich womöglich Erektionsprobleme ein.

Fast jede Frau hat schon einmal einen Orgasmus vorgetäuscht. Meist tun sie es ihrem Gegenüber zuliebe. Damit die liebste Person sich bestätigt fühlt, schneller kommt oder einfach nur deshalb, weil sie meinen, eine entsprechende "Show" schuldig zu sein. Das Theater kann böse Folgen haben, einige Frauen trauen sich später überhaupt nicht mehr, mit der Wahrheit herauszurücken.

Machen Sie sich klar: Ein Orgasmus ist kein Muss. Ein gleichzeitiger erst recht nicht. Es hilft Paaren, wenn sie einfach auf den Gipfel pfeifen. Oft klappt es dann ganz unverhofft. Bei Orgasmusproblemen funkt nämlich meist die Psyche dazwischen. Frauen wie Männer gehen oft viel zu gestresst an die angeblich schönste Sache der Welt heran.

Hinter den Schwierigkeiten kann aber auch die Angst stecken, sich einem anderen Menschen hinzugeben und dabei die Kontrolle zu verlieren. Wenn der nicht erreichte Höhepunkt immer wieder ein Thema für Sie ist und wenn Sie oder Ihre Beziehung darunter leiden, dann kann eine Sexualberatung oder Sexualtherapie helfen.

Eher selten bleibt der Orgasmus aus rein körperlicher Ursache aus. Das passiert vor allem, wenn die Nerven geschädigt sind. Wenn Frauen sehr schnell kommen, ist das meist kein Problem, sie können den Gipfel ja mehrfach erreichen. Schwierig wird es, wenn Männer oft unfreiwillig zu früh fertig sind.

Ratgeber Sexualität - Grundlagen.

..



Swingerclub maintal sextreffen in aachen


Aber so richtig viel wissen wir über das sensible weibliche Sexualorgan nicht. Wie leicht erregbar ist es wirklich? Welche Rolle spielt es beim Höhepunkt?

Die Forscherin und Sozialmedizinerin Odile Fillod hat ein 3D-Modell der Klitoris entwickelt, das jetzt in französischen Schulen für den Aufklärungsunterrricht verwendet wird. Fillods Modell zeigt, wie das Organ im Körperinneren verläuft. Wir haben hier die wichtigsten und überraschendsten Fakten über das Lustorgan zusammengetragen.

Entgegen gängiger Vorstellung ist die Klitoris nicht nur eine kleine Perle am oberen Ende der zusammenlaufenden Schamlippen. Sie erstreckt sich innerhalb der Vagina bis hin zum G-Bereich. Darin verläuft auch ein Teil der Klitoris. Wenn man mit einem oder zwei Fingern in die Vagina fühlt, spürt man die G-Fläche. Diese ist härter als die Vaginalwände. Der G-Bereich ist gewölbt und gerippt und sollte am besten durch Druck und kreisende Bewegungen stimuliert werden.

Der ganze G-Bereich wird beim Geschlechtsverkehr erregt. Jedes Paar sollte herausfinden, welche Bewegungen angenehm sind. Frauen, die das Stimulationsgefühl noch nicht gut kennen, denken oft, sie müssten Wasser lassen. Nach einiger Zeit lernen sie aber, dieses Gefühl zu unterscheiden. Die Klitoris besitzt mit bis zu Nerven doppelt so viele wie der Penis.

Und auch sonst weist keine unserer Körperstellen so viele Nervenenden auf wie die Klitoris. Daher ist sie extrem empfindlich. Vaginale Orgasmen, die durch Geschlechtsverkehr ausgelöst werden, sind eine Seltenheit. Eine zu geringe Stimulation der Klitoris - zum Beispiel durch fehlende Reibung am Becken des Partners - während des Geschlechtsverkehrs lässt die Erregung der Klitoris meist langsam aber sicher verebben.

Susanna Sitari Rescio erklärt, wie Frauen einen Orgasmus haben können: Das ist aber Quatsch. Doch Männer können den Umgang mit der Klitoris trainieren. Sie wissen nicht, wie sie damit umgehen sollen", sagte einst Oswald Kolle.

Daher forderte der Sex-Aufklärer mehr Kommunikation im Bett. Nur wenn Frauen und Männer sagen, was ihnen gefällt, klappt es auch mit dem erfüllten Liebesleben. Das trifft besonders auf das Stimulieren der Klitoris zu. Manche Frauen mögen es, wenn der Kitzler direkt erregt wird. Doch viele Männer gehen zu druckvoll zur Sache. Das bringt Frauen keine Lust. Bei vielen Frauen ist die Klitoris gerade zu Beginn des Liebesspiels so empfindlich, dass sie es gern haben, durch ihren Slip hindurch gestreichelt zu werden.

Dazu etwa einen Zentimeter über der Klitoris mit der Stimulation beginnen und ihr langsam näher kommen. Die meisten Frauen haben es gern, wenn ihre Klitoris mit der Zunge verwöhnt wird. Eine Orange aufschneiden und eine Erbse darauf legen.

Dann die Erbse leicht bewegen - mit dem Finger oder der Zunge. Die Erbse darf nicht eingedrückt werden, sonst wäre der Druck auf die Klitoris zu fest. Doch auch eine Frau muss lernen, ihren Körper wahrzunehmen. So kann sie ein und dieselbe Berührung morgens sehr erregend finden, abends jedoch als Überreizung des Kitzlers. Und ist das Vergnügen erst mal entdeckt, dann geht es munter weiter. Fast alle tun es. Zur Stimulation probieren sie aus, was es so gibt: Bei Mädchen ist das etwas anders.

Vielleicht haben sie schon früh entdeckt, wo es sich gut anfühlt. Aber noch immer lernen sie aus Biologiebüchern, dass es da ein kleines Zipfelchen gibt, das den ulkigen Namen Kitzler trägt. Das soll die Lust machen. Dass sich die Schwellkörper der Klitoris weit in die Vagina ausdehnen, dass auch die Harnröhrenschwellkörper an der Erregung beteiligt sind oder wo der G-Punkt ist - das wissen sie erst mal nicht.

Auch nicht, welche Signale ihr Körper bei Erregung sendet. Jungs brauchen nur hinzugucken. Kein Wunder, dass sich viele Frauen erst später im Leben selbst befriedigen. Zwar haben sich, so ergab eine Studie, etwa die Hälfte aller Jährigen schon eigenhändig einen Orgasmus beschert. Andere Befragungen zeichnen da aber ein pessimistischeres Bild. Egal, wann sie beginnt: Die Selbsterkundung tut gut.

Frauen entdecken ihren Körper, werden sexuell selbstbewusster und empfindsamer für die Feinheiten der Stimulation. Masturbation oder Selbstbefriedigung ist deshalb so lustvoll, weil niemand dabei stört: Kein Stress, gemeinsam kommen zu müssen, keine Angst, das Falsche zu tun. Und die Fantasie darf tun und lassen, was sie will.

Die meisten Frauen haben denn auch beim Solosex nur selten Orgasmusprobleme. Selbstbefriedigung ist der leichteste Weg zum Gipfel. Früher klebte an der Masturbation vielfach der Makel der Ersatzbefriedigung, ja sogar der Sünde.

Das ist, zumindest in westlichen, religiös liberalen Gesellschaften, zum Glück vorbei. Die meisten Männer und Frauen erleben das lustvolle Solo als eigenständige Spielart der Sexualität - oft mit sehr intensiven Orgasmen.

Selbstbefriedigung kann auch den Sex zu zweit beflügeln: Wenn Sie ständig prüfen, wie erregt Sie sind, und lauern, ob der Orgasmus bald kommt, dann bleibt er vermutlich weg. Selbstbeobachtung und Leistungsdruck sind die Hauptfeinde des Höhepunkts.

Vor allem heterosexuelle Männer finden es zwar oft nützlich, ihre Erregung zu kontrollieren, um den Genuss zu verlängern und der Liebsten mehr Zeit zu lassen. Doch wenn sie es sich zur Pflichtübung machen, die Frau mit allen Mitteln der Liebeskunst zum Höhepunkt zu bringen, kann das schnell in Leistungssport ausarten - und gründlich schief gehen. Die spürbare Anspannung bewirkt genau das Gegenteil dessen, was beabsichtig war.

Sie kann im entscheidenden Moment nicht loslassen und fühlt sich mies, er fühlt sich als Versager und handelt sich womöglich Erektionsprobleme ein. Fast jede Frau hat schon einmal einen Orgasmus vorgetäuscht.

Meist tun sie es ihrem Gegenüber zuliebe. Damit die liebste Person sich bestätigt fühlt, schneller kommt oder einfach nur deshalb, weil sie meinen, eine entsprechende "Show" schuldig zu sein. Das Theater kann böse Folgen haben, einige Frauen trauen sich später überhaupt nicht mehr, mit der Wahrheit herauszurücken. Machen Sie sich klar: Ein Orgasmus ist kein Muss.

Ein gleichzeitiger erst recht nicht. Es hilft Paaren, wenn sie einfach auf den Gipfel pfeifen. Oft klappt es dann ganz unverhofft.

Bei Orgasmusproblemen funkt nämlich meist die Psyche dazwischen. Frauen wie Männer gehen oft viel zu gestresst an die angeblich schönste Sache der Welt heran. Hinter den Schwierigkeiten kann aber auch die Angst stecken, sich einem anderen Menschen hinzugeben und dabei die Kontrolle zu verlieren. Wenn der nicht erreichte Höhepunkt immer wieder ein Thema für Sie ist und wenn Sie oder Ihre Beziehung darunter leiden, dann kann eine Sexualberatung oder Sexualtherapie helfen.

Author: Gertha Phillippe