Zwei schwänze omas sexleben

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Sie ist sehr lieb zu mir und ich darffast alles tun, wenn ich bei ihr bin. Es ist Sonntag nachmittag, ich liege in meinem Zimmer und zocke Mario Kart. Plötzlich höreich die Stimme meiner Oma: Oliver, kannst du mal bitte kommen? Ich dreh die Runde fertig,steh auf und gehe ins Wohnzimmer von Oma. Ich sage hallo und alle 3 lächelnmich freundlich an. Wir brauchen etwas Kaffeesahne.

Es ist Sonntag, dieLäden haben zu, also? Nein, nein das meine ich nicht. Wir brauchen spezielle Sahne. Ich muss ein bisschen blöd gekuckt haben, weil ich keine Ahnung habe, was sie will.

TanteHildegard meint, ja deine Sahne — Sacksahne; und Tante Erika, weil ich immer nochunverständlich gucke: Ich habe dich gestern heimlichbeobachtet, wie du dich erleichtert hast.

Da kam vielleicht eine Ladung geschossen. Dieletzten Spritzer habe ich heute früh von der Decke geputzt. Also, da dachten wir, da könntenwir das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Du holst die einen runter und wir habenauch etwas davon.

Na, was hältst du davon? Ich bin total verdattert und überrascht von dem Ansinnen der 3 alten Damen. Sie schauenmich ganz lieb und erwartungsvoll an. Aber irgendwie fängt mir der Gedanke langsam an zugefallen. Ich liebe meinen Schwanz.

Er ist im steifen Zustand ca. Na, was ist schon dabei, wenn ich dieses Gerät mal 3 Omas zeige, auchwenn meine eigene dabei ist.

Langsam fühle ich, wie mein Oliver sich mit Blut füllte und steifwird in der Hose. Na los, sagt Tante Erika, raus damit aus dem Gefängnis. OK, dann soll sieihren Willen bekommen. Jawohl, inzwischen ist er zu völliger Pracht gediehenund zeigt im 45 Grad Winkel nach oben. Oh, sagen alle drei Omas und staunen um die Wette. So was habe ich ja noch nie gesehen. Mit denen ich bisher zu tun gehabt habe, warenentschieden kleiner, sagt Tante Hildegard.

Und auch Tante Erika schüttelt nur bewunderndden Kopf. Nur Oma lächelt still vor sich hin. Sie hatte meinen Schwanz ja schon mal gesehen. Ich wichse den Schaft ein bisschen hin und her und massiere meine Eichel ausgiebig dabei.

Die Omas haben nur Augen für meinen schönen Schwanz. Darf ich auch mal, fragt TanteHildegard? Wenn du willst, sage ich und halte ihr meinen Schwengel hin. Sie ergreift ihn mitihren kleinen Händen, kaum dass sie überhaupt richtig herumkommt um den Schaft.

Sie reibtvoller Konzentration zart hin und her. Mir gefällts, ich fühle, wie der Saft aus meinem prallgefüllten Sack steigt. Ich auch, fragt Tante Erika? Natürlich, sage ich, Tante Hildegard biegtden steifen Schwanz nach rechts und lässt ihn zu Erika hinwippen. Die fängt ihn geschickt aufund reibt den Schaft richtig fest rauf und runter. Langsam habe ich das Gefühl, wenn die soweitermachen, spritze ich eine ganze Ladung mitten in ihre Brillengesichter. Sie saugt, alsob sie mein Sperma so raussaugen könnte.

Mir wird ganz anders. Dann leckt sie mit ihrer Zunge an meiner Eichel und auch sorgfältig am Randentlang. Ich rufe, gleich spritze ich ab. Sie lässt meinen Schwanz aus ihrem Mund. Alle 3Omas holen ihre Kaffeetassen und halten sie mir hin. Ich wichse noch ein bisschen meineninzwischen riesigen Schwanz, fühle, wie mein Saft kommt und spritze in Tante Erikas Tasse.

Es platscht und ein bisschen Kaffee läuft über. Oma sagt, kommher, ich leck die deinen Schwanz sauber, dass du mir hier nichts dreckig machst. Sie sichmeinen Schwanz und lutscht ihn genüsslich ab. Als sieihn wieder aus ihrem Mund herauslässt, ist mein Oliver wieder sauber. So, pur schmeckt esnoch besser, sagt sie..

Die Omas stürzen sich auf ihren Spermakaffee und essen Schwarzwälder Torte dazu. Komm,setz dich doch und ess ein Stück mit, sagt meine Oma, Ich setzt mich also hin und esse Torte. Nachdem sie ihren Kaffee ausgetrunken haben, sagt Oma, also ich hätte Lust auf ein weiteresTässchen. Alle 3 schauen mich erwartungsvoll an. Ich sage, also das schaffe ich nicht, so kurzaufeinander. Tante Erika schiebt ihren Stuhl etwas nach hinten und hebt ihren Rock hoch.

Siehat keine Unterhose an und sie zeigt ihre glattrasierte Möse. KeinKitzler und keine kleinen Schamlippen sind zu sehen. Sie lächelt mich an: Ich schlucke und kann meinen Blick von der wundervollen Fotzenicht abwenden. Ich fühle, wie langsam mein Schwanz wieder zum Leben erwacht. OK, ich stehe auf undgehe zu Tante Erika. Ich knie mich hin und lecke ihr die wundervollen Schamlippen rechts und links rauf undrunter.

Dann wage ich mit meiner Zunge in die Mitte und lecke ihr die Spalte aus. Sie hateinen ganz kleinen Kitzler und fast keine kleinen Schamlippen. Sie schmeckt wunderbar, ihrMösensaft, läuft jetzt richtig raus, und was ich nicht auflecken kann, läuft an ihren Beinennach unten.

Mein Schwanz steht wie eine 1. Tante Hildegard sieht das Prachtstück. Sie kniet sich auf denTeppich, greift sich das Prachtstück und schiebt es sich in ihren Mund. Sie lutscht meineEichel und schmatzt ganz laut dabei.



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Schlanke Granny mit Faltenbusen will Ficken. Lesbenvergnügen mit wackelnden Megamöpsen. Masturbieren mit molligen Grannys. Oma Renate ist eine etwas mollige nicht dicke Frau.

Oma Renate ist geistig noch absolut fit. Aber dann hat sie es doch nicht getan. Und so kam es im Sommer vorigen Jahres: Ich war mit den Schularbeiten fertig und flätzte mich vor meinem PC auf dem Bett in meinem kleinen Zimmer.

Ich habe mich wahnsinnig erschrocken und mich schnell weggedreht, um meine Jeans wieder in Ordnung zu bringen, dabei aber vergessen, dass auf dem Bildschirm unter ziemlich lauten Gestöhne des Boys die Alte weiter dessen Schwanz bearbeitete, ihn wichste und lutschte, während sie vor ihm kniete. Und jetzt geschah das fast Unglaubliche: Als ich endlich begriff, dass Oma Renate immerzu zwischen mir und dem Geschehen auf dem Monitor hin und her guckte und ich aufsprang, um das Ding abzustellen, fasste sie mich am Arm und sagte energisch: Das ist also so ein Porno.

Komm, wir sehen uns das mal zusammen an! Es war mir unendlich peinlich, was Oma wohl spürte. Junge Leute wollen sowas lernen und ansehen. Meinst Du, wir hätten früher nicht auch heimlich an der Tür zum Elternschlafzimmer gelauscht? Und ich habe als junge Frau und auch später doch selbst manches Mal genau das getan, was diese Frau dort mit dem jungen Mann macht.

Und natürlich noch viel mehr. Da brauchst Du Dich nicht zu schämen. Im Porno wichste die Alte den Jungen gerade heftig. Komm, mach die Hose wieder auf! Ich glaube, ich stöhnte vor Scham genau so laut, wie der Junge im Porno.

Oma fummelte weiter und wollte meinen Schwanz hervor holen. Komm, lass die Hose runter! Oma griff von oben in meinen Slip mit ihrer Rechten, während ihre Linke den Slip vorne herunterzog.

Und dann fing sie Tatsächlich an, meinen schlappen Schwanz zu wichsen, ganz zart und langsam, aber in ganzer Länge immer auf und ab, so dass die Eichel immer wieder ganz zum Vorschein kam. Und dabei lief der Porno zwei Meter vor unseren Augen unaufhörliuch weiter. Oma schaute fasziniert abwechselnd auf meinen ungewollt sich allmählich aufrichtenden und steif werdenden Penis und zum Monitor.

Ich lehnte mich unbewusst zurück, schob mein Becken leicht nach vorne. Soll ich ihn auch mal so lutschen, wie die Frau es da tut? Ich mach das nachher mal, erst will ich doch sehen, wie es da weitergeht. Ist doch interessant, dass der Junge da es mit dieser doch viel älteren Frau treibt. Ob das wohl eine Hure ist? Mit beiden Händen griff sie an ihre stark behaarte Fotze und zog die Schamlippen auseinander. Der Junge kniete sich gerade zwischen die Beine der Alten und fing an, sie zu lecken.

Dann stülpte sie ihre Lippen über meinen kurz vor der Explosion stehenden Schwanz und lutschte mit ihrem zahnlosen Mund und wunderbar weichen Lippen an ihm, fickte ihn damit geradezu. Das war zuviel für mich: Oma, Du bist ja sooo lieb! Erstmal wollen wir doch weiter gucken, was die beiden dort tun. Ich hatte eigentlich nun überhaupt keinen Bock darauf, den Porno weiter zu gucken, wollte viel lieber Oma Renate an mich ziehen, sie streicheln und herzen als Dank für das, was sie mir gerade Tolles getan hatte.

Sie jedoch rückte auf dem Bett ein wenig vor stützte beide Hände auf ihre Knie und guckte höchst interessiert und fast aufgeregt auf das Geschehen, das vor uns ablief. Der Junge stand inzwischen längst zwischen den Beinen der Frau und fickte sie rhythmisch.

Oma schien enorm fasziniert, begann leicht zu keuchen. Ich war absolut perplex. Da fragte mich meine 82jährige, zahnlose Oma, ob ich mit ihr ficken wollte. Währenddessen hatte der Boy dort die Taktik, sprich Stellung, gewechselt: Sie griff zwischen die Beine und dirigierte seinen Schwanz in ihre Fotze, woraufhin sie ihn nach allen regeln der Kunst ritt. Der Boy nestelte jetzt an ihrer Bluse, riss sie ihr förmlich vom Leib.

Er packte sofort nach ihnen, knetete und walkte sie, zog an den Nippeln, wobei die Alte wohlig aufschrie und noch schneller zu reiten begann, sich mit ihren Händen auf seinen Schultern abstützend. Und schon wieder wechselte man die Stellung.

Jetzt musste sich die Alte vor dem Sofa stehend vornüber beugen, und der Boy nahm sie von hinten. Ab und zu griff er auch von hinten nach ihnen. Und schon ergoss sich seine Ficksahne gut sichtbar auf den prallen Arsch der Alten.

Oma schien fast enttäuscht, dass der Film schon zu Ende war. Der junge Mann hat die Frau tatsächlich und richtig genommen. Das war nicht gestellt oder nur so angedeutet wie in den Liebesfilmen, die ich sonst schon gesehen habe. Und eine Vergewaltigung war das auch nicht. Das hat man ja richtig gesehen und gespürt. Die Frau wollte es mit dem jungen Mann treiben. Mensch, bin ich aufgeregt. Ich habe tatsächlich so einen richtigen Pornofilm gesehen!

Und schon hatte sie erneut nach meinem Schwanz gegriffen, um ihn wieder zart, aber doch fest zu wichsen. O ja, komm, ich möchte das jetzt auch machen.

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Bumsspiele mit versauten Grannys. Kein Prügel ist vor den Omas sicher. Bisexuelle Orgie mit Omas. Einen Riemen saugen Granny und Mädel. Scharfe Grannys in geiler Compilation. Granny bearbeitet Jungmuschi mit Zunge. Scharfe Granny wird von jungem Prügel gevögelt. Granny will endlich wieder einen jungen Riemen. Junges Girl verwöhnt Grannys Muschi. Stiefenkeltochter und Granny machen es ihren Pussys. Omapussys nehmen sich junge Prügel. Im Grünen die Grannys anal genommen.

Scharfes altes Weib beim Solosex. Granny hat beim Bumsen Lackstiefel an. Granny nimmt sich vier junge Riemen. Alte Weiber machen sich nackig. Schlanke Granny mit Faltenbusen will Ficken. Also dachte ich mir, dass es eine gute Idee ist und ich damit die Zeit ein wenig totschlagen kann. Ich ging in einen Chat und dachte mir, dass ich dort vielleicht ein paar nette Leute zum reden finden kann. Doch alles, was ich dort sah waren Kinder. Alle in einem Alter von Jahren. Und das wollte ich mir nicht antun.

Ich wollte gerade den Chat verlassen, als ein Chatfenster sich öffnete. Hildegard 58 war ihr Nickname. Den werde ich auch auf keinen Fall mehr vergessen. Wir unterhielten und den gesamten Abend über Gott und die Welt. Es war wirklich richtig schön und ich konnte meine Trauer ein wenig verdrängen. Nach ein paar Stunden fragte sie mich, ob sie mich auch einmal in real kennen lernen kann.

Ich dachte mir warum nicht. Ich hatte zwar zu dem Zeitpunkt noch absolut keine Ahnung wie die gute Hildegard 58 aussah aber ich willigte ein. Ich wusste zwar, dass ich von ihr überhaupt nichts wollte, war aber schon ein wenig aufgeregt. Ich war natürlich viel eher da als sie. Ich wollte sie nicht verpassen und als Gentleman auch nicht warten lassen. Ich kann euch sagen. Für ihr Alter war sie noch verdammt hübsch. Sie trug einen enganliegenden Rock, der ihr bis zu den Knien ging.

Eine hautfarbene Stumpfhose, durch die man ihr rasierten Beine sehen konnte. Diese waren Schlank und passten irgendwie nicht gerade zu einer Frau im Alter von 58 Jahren. Diese war allerdings nicht ganz so eng. Aber zu meinem Glück auch etwas transparent. Ihre Haare waren Schwanz gefärbt und hingen ihr Glatt bis zu den Schultern. Auch ihr Gesicht war für ihr Alter noch recht jugendlich. Ich fragte mich schon ob sie mit ihrem Alter vielleicht ein wenig geflunkert hatte.

Aber welche Frau macht sich schon älter, als sie eigentlich ist. So etwas machen Frauen nicht. Als sie zum mir an den Tisch kam wurde ich immer nervöser. Meine Hände fingen an zu schwitzen. Ich stand auf, gab ihr meine Hand und sie lächelte mich an. Sie stellte sich tatsächlich mit Hildegard vor. Sie war wirklich richtig herzlich und wir unterhielten uns bei Kaffee wieder stundenlang. Wir erzählten uns einfach alles. Doch dann plötzlich fragte sie mich nach meinen Vorlieben.

Sie wollte alles von mir wissen. Sie wollte wissen in welchen Stellungen ich es am liebsten treibe, ob ich auf blasen und lecken stehe, was ich von Analsex halte und und und. Ein wenig irritiert erzählte ich ihr alles und fragte auch gleich bei ihr nach. Ich hätte nie gedacht, dass ich bei einer Frau, die über 30 Jahre älter ist als ich so scharf werden würde.

Ich glaubte mich verhört zu haben aber ich sagte ja. Also zahlte ich, wie es sich für einen Gentleman gehörte und wir gingen. Weit mussten wir nicht laufen, da sie gleich um die Ecke wohnte.

In einer schönen kleinen aber niedlich eingerichteten 2-Raumwohnung. Kaum waren wir durch ihre Wohnungstür gegangen und hatten uns sie Jacken ausgezogen überfiel sie mich mit heftigen küssen. Sie presste ihre Zunge tief in meinen Mund und knete mit der einen Hand meinen Arsch.

Tante Erika schiebt ihren Stuhl etwas nach hinten und hebt ihren Rock hoch. Siehat keine Unterhose an und sie zeigt ihre glattrasierte Möse. KeinKitzler und keine kleinen Schamlippen sind zu sehen. Sie lächelt mich an: Ich schlucke und kann meinen Blick von der wundervollen Fotzenicht abwenden. Ich fühle, wie langsam mein Schwanz wieder zum Leben erwacht.

OK, ich stehe auf undgehe zu Tante Erika. Ich knie mich hin und lecke ihr die wundervollen Schamlippen rechts und links rauf undrunter. Dann wage ich mit meiner Zunge in die Mitte und lecke ihr die Spalte aus. Sie hateinen ganz kleinen Kitzler und fast keine kleinen Schamlippen. Sie schmeckt wunderbar, ihrMösensaft, läuft jetzt richtig raus, und was ich nicht auflecken kann, läuft an ihren Beinennach unten. Mein Schwanz steht wie eine 1. Tante Hildegard sieht das Prachtstück. Sie kniet sich auf denTeppich, greift sich das Prachtstück und schiebt es sich in ihren Mund.

Sie lutscht meineEichel und schmatzt ganz laut dabei. Ich bin in der prachtvollen Fotze von Tante Erikaverschwunden und mein Gesicht ist ganz nass von ihren wundervollen Mösensaft. Tante Erikastöhnt laut und schreit, dass ich unbedingt weitermachen soll. Unten bearbeitet mich TanteHildegard, so dass ich denke, dass sie meinen Schwanz gleich komplett in ihrem Mundverschwinden lässt. Ich ziehe ihr meinen Schwanz aus ihrem geilen Mund und setze ihn andie geschwollenen Schamlippen von Tante Erika an.

Ja, Oliver komm, bumms mich, bummsmich, fick mich, fick mich schreit sie. Ich fahre mit meiner riesigen Eichel ein paar mal überihre Spalte und finde dann unten ihre Ficköffnung. Sie schnappt nach Luft und stöhnt laut. Ja, ja,ja bumms mich Oliver. Sie ist relativ eng und ichhabe ein wundervolles Gefühl in ihrer Spalte. Ich beschleunige mein Tempo und sie stöhntimmer lauter.

Die anderen 2 Omas schauen ganz gebannt zu und reiben sich zwischen ihrenBeinen. Mein Sack zieht sich zusammen und ich fühle, wie mein Sperma kommt. Ich steheauf und sofort sind alle 3 Kaffeetassen vor meiner Schwanzspitze postiert. Mit einem lautenLustschrei spritze ich nacheinander in alle 3 Tassen meinen Saft. Oma nimmt dann wiedermeinen Schwanz in die Hände und leckt das herabhängende und auf der geschwollenen Eichelverbleibende Sperma mit ihrer Zunge ab. Na, dann Tassen hoch, sagt TanteHildegard und alle 3 trinken ihren Spermakaffee.

Ich stehe mit hängendem Schanz da, schauenoch ein bisschen in die Runde und gehe auf mein Zimmer. Abends liege ich schon im Bett und zocke noch ein bisschen, da klopft es an meiner Tür. Ja,sage ich und Oma macht auf. Sie steht da in ihrem Morgenmantel.

Gute Nacht Oma, sage ich. Ja Oliver gute Nacht. Ich wollte mich für den tollen Nachmittag bei dir bedanken. Erika undHildegard waren ganz weg von der Rolle und danken dir auch nochmal herzlich.

Ist schon ok,sage ich, für mich war es ja auch mal was anderes. Oma kommt zu meinem Bett und öffnetihren Morgenmantel. Ich sehe sie nackt, ihre riesigen Brüste hängen etwas nach unten undihre Möse ist auch glattrasiert. Ich schaue sie perplex an. Was zum Teufel wird das, denke ichmir? Sie sagt, seit heute nachmittag bin ich ganz wuschelig. Meinst du nicht, du könntest mirauch etwas Gutes tun? Sie stellt ihr linkes Bein auf mein Bett, so dass ihre Möse sich etwasöffnet. Sie hat eine gewaltige Klitoris, die immer mehr in meine Richtung wächst.

Sogar einkleiner Minipenis schiebt sich aus ihrer Klit. Sie zieht die Schamlippen auseinander, so dassdie Klitoris mit ihrem Penis noch weiter heraustritt. Er ist bestimmt 4 cm lang. Oliver, komm,reib mich da.

Author: Lauralee Cortinas